Inselanlage Effekta Victron und co.

  • Kann man hier eine "private" Post verschicken, ohne das das verbotene "Werbung" für Andre angesehen wird?

    Kann man. Nennt sich hier im Forum Konversation.

    Mit der Maus über den Benutzernamen gehen, eine Sekunde warten, dann öffent sich ein kleines Pop-Up.

    Unten rechts im Pop-Up befindet sich eine doppelte Sprechblase. Mit einem Klick darauf kann man direkt eine Konversation starten:



    Ich bitte um einen klaren Vorschlag, wie und welche Anlage zu installieren richtig wäre, um von allen Anträgen und Verpflichtungen frei zu sein. < 10kWp . Ich will nicht einspeisen. der Hausanschluss und der Stromliefervertrag bleibt wie bisher, nix ändern. Trotzdem brauche ich einen händischen oder automatischen Umschalter, falls PV, Akku, Wechselrichter ausfällt. Dafür zahle ich ja brav den Netzzugang und ggfs Strom-Bezug weiter. Mit Zähler hat das nichts zu tun.

    100% rechtsicher kann man es nicht sagen.

    Aber, solange eine Anlage netzparallel läuft, muß diese dem VNB gemeldet werden.

    Man kann aber Anlagen als Null-Einspeise-Anlage auslegen.

    D.h. mit einem Stromsensor, Energy-Meter, EnFluRi und wie sie alle heißen, regelt man die Anlage so, daß faktisch keine Einspeisung stattfindet.

    Man teilt dem VNB zusätzlich mit, daß man auf jedwede EEG-Vergütung verzichtet.

    Somit hast Du das Finanzamt, also alle Steuerthemen, bereits vom Hals, da Du nichts verkaufst.

    Den VNB hast Du einmal im Haus, da dieser den Zähler entweder gegen einen Rücklaufgesperrten oder gegen einen Zweirichtungszähler tauscht.


    Wenn die Anlage nicht netzparallel laufen soll, aber eine Netzumschaltung beinhaltet, muß rein rechtlich betrachtet die Netzumschaltung dem VNB gemeldet werden. (Das ist nur eine Mitteilung, der VNB kann hier nichts versagen. Die Netzumschaltung muß nur den aktuellen Regeln entsprechen.)

    Wichtig ist, daß die Netzumschaltung dem Inselnetz nachgelagert ist.

    D.h. die "Umschaltung" darf nicht durch einen Victron Multiplus oder ein Studer Xtender etc. laufen.

    Als Netzumschaltung sind manuelle Netzumschalter mit Null-Stellung und verriegelte Schützschaltungen erlaubt.

    In D muß prinzipiell eine Netzumschaltung über alle aktiven Leiter erfolgen (L1,L2,L3 und N). Der Schutzleiter (PE) ist prinzipbedingt spätestens über die HES (Haupterdungsschiene) immer verbunden.

    Weicht man in einem TN-Netz davon ab und nutzt eine 3-polige Netzumschaltung mit einem ZEP, bedarf das der Absprache mit dem VNB.


    ok, wo steht das mit der Freigrenze? Kann ja eine Anlage passend erstellen.

    Bei PV-Anlagen gilt seit EEG2021:

    Anlagen mit bis einschließlich 30 kWp und einem Direktverbrauch bis einschließlich 30 MWh/a unterleigen nicht der EEG-Umlage.

    D.h. baust Du die PV nicht größer als 30kWp, fällt keine EEG-Umlage auf den selbst genutzen Strom an.


    Wie errechnet sich die EEG-Umlage?

    Erzeugte Energiemenge minus eingespeiste Energiemenge. Davon 40% der EEG-Umlage.

    Wie gesagt, aber nur bei Anlagen >30kWp


    Wer schickt mir ungebeten einen Rechnung?

    Niemand.

    Rechnungen bedürfen immer eine Rechtsgrundlage.

    D.h. ein Vertrag oder eine gesetzliche Regelung.


    Was hat PV mit dem Grundstück und Stromanschluss zu tun? Im Grundbuch steht nix, Stromanschluss macht VNB ist nicht mein Eigentum.

    Das Grundstück hat nur etwas mit demNetzverknüpfungspunkt bei EEG- und KWK-Anlagen zu tun.

    Ansonsten ist das Grundstück keine Größeneinheit.


    Ob ich den Anschluss nutze und in welchen Umfang, wer hat da was zu sagen?

    Prinzipiell niemand.

    Beim Umfang schon ein bißchen.

    (Einzel-)Verbraucher mit Ausnahme eines Herds >4,6 kVA bis 12 kVA Anschlußleistung müssen dem VNB mitgeteilt werden.

    Paradebeispiel: 11kW Wallbox für's E-Auto.

    Für Verbraucher >12 kVA muß eine Zustimmung beim VNB eingeholt werden. Sprich, diese müssen angemeldet werden.



    Auch wenn Du keine normale EEG-Anlage bauen willst, überlege es Dir trotzdem.

    Der Aufwand hält sich in Grenzen.

    Ja die anfänglichen Meldungen können einen erstmal überraschen. Aber es ist es Wert.

    Später beim Betrieb einer EEG-Anlage hält sich der Aufwand wirklich in Grenzen.

    Im Forum gibt es genug User, die Dir helfen werden.

    Und was das steuerliche angeht, so hat der User Paulchen eine Nette Tool-Sammlung erstellt, mit der man nichts falsch machen kann.


    Was für eine EEG-Anlage erforderlich ist:


    1. Überlegen welche Größe man bauen möchte


    2. NAB (Netzanschlußbegehren) dem VNB mit der gewünschten Leistung der PV stellen.

    Bis 30 kVA Leistung erhält man fast immer eine Einspeisezusage.


    3. Anlage bauen und anmelden. ;-)


    4. Zeitgleich den Bogen zur steuerlichen Erfassung für das Finanzamt ausfüllen.

    Dabei kann man sich entscheiden, ob man von der KUR (Kleinunternehmerregelung) oder der REgelbesteuerung Gebrauch machen will.

    Finanziell ist die Regelbesteuerung für die ersten 5 vollen Jahre mit wechsel zur KUR danach am günstigsten.

    Wenn auf das finanzielle Maximum kein Wert gelet wird, kann man gleich in die KUR gehen.

    Dann hat man das Thema USt-Voranmeldung von Anfang an vom Tisch, bekommt dafür aber auch nicht die Vorsteuer vom Anlagenkauf zurück.


    5. Anlage im Marktstammdatenregister registrieren.


    Alles was dann folgt ist einfache Steuer-Einmal-Eins.

    Die PV-Anlage wird über 20 Jahre abgeschrieben.

    D.h. es wird die Investition (monatsgenau auf 20 Jahre) (und mögliche andere Ausgaben) den Einnahmen und Sachentnahmen(Direktverbrauch) gegengerechnet.

    Nennt sich Einnahme-Überschuß-Rechnung (EÜR)

    Liegt der jährliche Gewinn unter € 410,- und es bestehen keine weiteren Nebeneinkünfte, so ist der Gewinn steuerfrei.

    Je nach Anlagenkosten würde es derzeit irgendwo zwischen ca. 7000kWh/a und 12000kWh/a steuerlich relevant werden.

    (Anlagen mit Eigenleistung beim Bau bis schlüsselfertige Anlagen)

    Aber eine Steuererklärung muß hier immer erstellt werden.

    (Ist aber kein Hexenwerk.)

    Inselnetz mit 3x Victron MultiPlus5000, 49kWh-Akku, Insel-BHKW 16kVA, PV 9,3kWp
    1,1kWp über MPP-Laderegler SIC40
    540Wp über MPT600-24
    2,7kWp über SB3000, 2,9kWp über SB3300, 2,0kWp über SB1700 jeweils AC-gekoppelt an einem Victron

  • Anlagen mit max. 10kWp und einen erwartbaren Jahresertrag unter 10 MW zahlen keine EEG und sind von der

    Einkommensteuer befreit.

    Und schon disqualifiziert sich mal wieder jemand kräftig. :lol:

    PV-Anlagen bis einschließlich 30kWp und mit bis zu 30MWh/a Direktverbrauch unterliegen nicht der EEG-Umlage.

    Der Anfragesteller bezog sich auf eine Anlage < 10kWp aber genau nach dieser Art fungierst du hier grundsätzlich.

    Natürlich stimmt hier das was du sagst mit der Anhebung auf 30kWp. Was ich noch vergessen habe zu erwähnen is dass vor der Inbetriebnahme der PV-Anlage gemäß der Niederspannungsanschlussverordnung und der VDE-AR-N 4105 die Anmeldepflicht beim zuständigen Netzbetreiber besteht. Ach ja, und natürlich muss die Anlage auch über das Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur registrieren werden.

  • Wichtig ist, daß die Netzumschaltung dem Inselnetz nachgelagert ist.

    Nun mal folgende Denksportaufgabe:

    Auf einem Grundstück befindet sich ein Zweifamilienhaus.

    Die eine Wohneinheit hat einen Netzanschluß, die andere versorgt sichmit einer über eine Insel.

    Nach Deiner Definition unterliegt die Insel dem EEG, da sich auf dem Grundstück ein Netzanschluß befindet?

    Du reimst dir gerade etwas zurecht. Was eine Anlage ist, weißt du ja. Wenn dein Zweifamilienhaus einen nicht gesperrten Anschluss vom Netzbetreiber besitzt, ist es egal ob eine Wohnungen oder dein Gewächshaus im Garten kein Strom bezieht. Es ist keine INSEL! Du hättest nämlich jederzeit die Möglichkeit selbst, die andere Wohnung mit den Netz zu verbinden. Darum ist es keine Inselanlage. Erst wenn du den Anschluss durch den Netzbetreiber wieder Installieren und Freigeben müsstest, gilt es als Inselanlage.


    Wenn du so willst sind Anlagen die weder mittelbar noch unmittelbar an ein Netz angeschlossen ist, um der Anmeldepflicht etc. zu umgehen, praktisch nur eine "Berghütten, Wochenend- o. Ferienwohnung etc.. ohne Netz. Einfach, am besten gleich beim Neubau keinen Netzanschluss beantragen. Ansonsten muss, wie ich bereits schrieb, dein Anschluss gekündigt werden und der ehemalige Anschluss vom Netzbetreiber technisch dauerhaft gesperrt werden!


    Da du dies nicht getan hast, versuchst du uns zu verkaufen du hättest eine ordnungsgemäße Inselanlage, aber auch mit deiner Aussage zum eichen von Stromzähler hast du dich verzettelt. Mit einer Inselanlage gibt es weder Stromanbieter noch Netzbetreiber an die du dich wenden musst. Du handelst nicht konform und wirst selber die Konsequenzen tragen, aber bitte erkläre den unerfahrenen Nutzern hier nicht, dass deine Anlage als Inselanlage gilt.


    (Quelle: Eigenversorgungsleitfaden der Bundesnetzagentur)

    Bei einer Inselanlage darf keinerlei Netzanschluss bestehen. Ein mittelbarer Anschluss besteht, wenn die lokale Leitungsstruktur, in die deine Stromerzeugungsanlage eingebunden ist oder Strom bezieht, zwar selbst kein Netz der allgemeinen Versorgung darstellt, aber ihrerseits – unmittelbar oder mittelbar – mit dem Netz der allgemeinen Versorgung verbunden ist.

    Mit einen Netzanschluss hast du immer Selbständig die Möglichkeit deine Schein-Inselanlage ans Netz einzubinden. Bei richtigen Inselanlagen besitzt die Anlage aber keinen Netzanschluss, der Betreiber hat keine Möglichkeit sich irgendwann selbständig mit dem Netz zu koppeln.

  • Bei einer Inselanlage darf keinerlei Netzanschluss bestehen.

    Wenn du das für dich so definierst ist es eher DEIN Problem.

    Hier im Forum ist eine Insel was anderes.

    Zudem hat es mit dem Thema von TE auch relativ wenig zu tun.

  • Hier im Forum ist eine Insel was anderes.

    Mag sein, aber rein rechtlich sieht es anders aus und das zählt und nicht, was sich ein Forum ausdenkt.

    Victron ESS-Anlage 2x MultiGrid 48/3000 parallel mit 8,6kWh OPzV-Batterien (Gel), 5,3kWp an MPPT 250/100, 1 kWp AC-Coupling und Fronius Symo 8.2 mit 9,7 kWp. Hier zu sehen: ESS-Anlage

  • Was haben nun Netzentgelte mit EEG-Umlage zu tun?

    Netzentgelte setzen einen Netzanschluss voraus. Ist ein Netzanschluss vorhanden, kann dieser benutzt werden und somit muss die Leistung durch den Netzbetreiber planerisch vorgehalten werden, denn der Anschlussinhaber könnte den Anschluss jederzeit nutzen. Wenn dieser es nicht tut, ändert das nichts daran, dass der Netzbetreiber die theoretische Leistung vorhalten muss.

    Nun mal folgende Denksportaufgabe:

    Auf einem Grundstück befindet sich ein Zweifamilienhaus.

    Die eine Wohneinheit hat einen Netzanschluß, die andere versorgt sichmit einer über eine Insel.

    Nach Deiner Definition unterliegt die Insel dem EEG, da sich auf dem Grundstück ein Netzanschluß befindet?

    Ganz simpel:

    Wenn die zweite Wohnung nicht an das Verteilnetz angeschlossen ist, es also innerhalb der Hausverteilung keine Verkabelung vom Netzverknüpfungspunkt zur 2.Wohneinheit besteht und es keinen zweiten Zähler für die 2.Wohnung gibt. wäre dies eine Insel, denn ein Anschluss wäre weder mittelbar noch unmittelbar möglich.

    Victron ESS-Anlage 2x MultiGrid 48/3000 parallel mit 8,6kWh OPzV-Batterien (Gel), 5,3kWp an MPPT 250/100, 1 kWp AC-Coupling und Fronius Symo 8.2 mit 9,7 kWp. Hier zu sehen: ESS-Anlage

  • Der Anfragesteller bezog sich

    Den Unsinn den Du über die Einkommensteuer geschrieben hast und auf das sich mein Kommentar zum Großteil bezieht, in dem ich Dir vorwerfe, daß Du Dich disqualifizierst, läßt Du unter den Tisch fallen. Typisch Troll. :thumbdown:


    Wenn dein Zweifamilienhaus einen nicht gesperrten Anschluss vom Netzbetreiber besitzt, ist es egal ob eine Wohnungen oder dein Gewächshaus im Garten kein Strom bezieht. Es ist keine INSEL! Du hättest nämlich jederzeit die Möglichkeit selbst, die andere Wohnung mit den Netz zu verbinden. Darum ist es keine Inselanlage. Erst wenn du den Anschluss durch den Netzbetreiber wieder Installieren und Freigeben müsstest, gilt es als Inselanlage.

    Hab Dich. ;-)

    Diese Zweifamlienhaus beinhaltet zwei Eigentumswohnungen.

    Du willst also behaupten, daß wenn der andere eigentümer nicht auch eine Insel betreibt, der andere mit der Wohnung ohne Netz dennoch dem EEg unterliegt.

    Da werden so viele Grundsätze verletzt, daß es ein leichtes wäre, hier ein Grundsatzurteil zu erwirken.

    Bedenke, die EU hat nicht nur einmal wegen der EEG-Umlage Deutschland gezeigt, was falsch läuft.



    Mit einen Netzanschluss hast du immer Selbständig die Möglichkeit deine Schein-Inselanlage ans Netz einzubinden.

    Und jetzt sage mir, wo ich behauptet hätte, ich hätte einen Netzanschluß.

    Und selbst wenn, würde bei mir §61f EEG gelten. :P

    Das reimst Du Dir à la Pippi Langstrumpf zusammen.


    Ein mittelbarer Anschluss besteht,

    Der Leitfaden bezieht sich auf EEG2014 und ist somit überholt.


    Der kleine aber feine Unterschied:

    Zitat von EEG 2014 §61 (2)

    (2) Der Anspruch nach Absatz 1 entfällt bei Eigenversorgungen,

    ...

    2. wenn der Eigenversorger weder unmittelbar noch mittelbar an ein Netz angeschlossen ist,


    Zitat von EEG 2021 §61a

    Der Anspruch nach § 61 Absatz 1 entfällt bei Eigenversorgungen,

    ...

    2. wenn die Stromerzeugungsanlage des Eigenversorgers weder unmittelbar noch mittelbar an ein Netz angeschlossen ist,


    Nach EEG2014 durfte der der Eigenversorger, d.h. eine natürliche oder juristische Person im unmittelbaren räumlichen Zusammenhang, die den aus ihrere Stromerzeugungsanlage erzeugten Strom selbst verbraucht, keine Verbindung zum öffentlichen Netz haben.

    Von Grundstück war auch hier schon nie die Rede.


    So, nun im EEG2021 steht aber "Stromerzeugungsanlage" und nicht mehr "Eigenversorger".

    Kurz zur Begriffsbestimmung des EEG, was eine Stromerzeugungsanlage ist:

    Zitat von EEG §3

    „Stromerzeugungsanlage“ jede technische Einrichtung, die unabhängig vom eingesetzten Energieträger direkt Strom erzeugt, wobei im Fall von Solaranlagen jedes Modul eine eigenständige Stromerzeugungsanlage ist,

    D.h. die Stromerzeuger dürfen keinerlei Verbindung zum (öffentlichem) Netz haben, also keine Möglichkeit haben darauf aufzuspeisen.

    Bei PV ist also jedes Modul für sich eine Stromerzeugungsanlage.

    Ob man einen Verbraucher wahlweise aus dem Netz oder aus der als Insel betriebenen Stromerzeugung versorgt, verletzt das nicht §61a Satz 2 solange die Stromerzeugungsanlage selbst nicht mit dem Netz interagieren kann.





    So, und nun lieber Chango verrate uns Doch bitte für welchen VNB Du im Brot stehst?

    Inselnetz mit 3x Victron MultiPlus5000, 49kWh-Akku, Insel-BHKW 16kVA, PV 9,3kWp
    1,1kWp über MPP-Laderegler SIC40
    540Wp über MPT600-24
    2,7kWp über SB3000, 2,9kWp über SB3300, 2,0kWp über SB1700 jeweils AC-gekoppelt an einem Victron

  • Netzentgelte setzen einen Netzanschluss voraus. Ist ein Netzanschluss vorhanden, kann dieser benutzt werden und somit muss die Leistung durch den Netzbetreiber planerisch vorgehalten werden, denn der Anschlussinhaber könnte den Anschluss jederzeit nutzen. Wenn dieser es nicht tut, ändert das nichts daran, dass der Netzbetreiber die theoretische Leistung vorhalten muss.

    Mit dieser Begründung habe ich versucht Kindergeld zu erhalten, da die Vorrichtung zur Erzeugung von Kindern vorgehalten werden kann und die Leistung jederzeit erbraht werden kann.

    Ging irgendwie nicht durch. 8)


    Also, man Bewohnt ein Haus nicht, der VNB weißt das nicht, muß aber die Leistung vorhalten.

    Dann darf also der VNB dafür dem Anschlußnutzer also für imaginäre 10000kWh/a Netzentgelte berechnen. Interessant.

    Mein Beispiel mit dem selten genutzen Ferienhaus in Deutschland, welches einer Österreichischen Familie gehört, hast Du gelesen?


    Wenn Netzbetreiber damit ein Problem hätten, dann sollen Sie halt RLM machen, wenn sie meinen.


    Ganz simpel:

    Wenn die zweite Wohnung nicht an das Verteilnetz angeschlossen ist, es also innerhalb der Hausverteilung keine Verkabelung vom Netzverknüpfungspunkt zur 2.Wohneinheit besteht und es keinen zweiten Zähler für die 2.Wohnung gibt. wäre dies eine Insel, denn ein Anschluss wäre weder mittelbar noch unmittelbar möglich.

    Wie jetzt? :ironie:

    Die ganze Zeit reitet ihr darauf rum, daß der Hausanschluß gekappt werden muß, und jetzt reicht es plötzlich schon nur den Zähler ausbauen zu lassen.

    Wir nähern uns langsam dem Gesetz.

    Ich sehe schon, wir kommen noch bis zur Umschalteinrichtung.

    Inselnetz mit 3x Victron MultiPlus5000, 49kWh-Akku, Insel-BHKW 16kVA, PV 9,3kWp
    1,1kWp über MPP-Laderegler SIC40
    540Wp über MPT600-24
    2,7kWp über SB3000, 2,9kWp über SB3300, 2,0kWp über SB1700 jeweils AC-gekoppelt an einem Victron