Unterstützung bei PV-Versicherung benötigt

  • Ich habe die PV bei meiner Wohngebäudeversicherung gemeldet - waren dann ca. 27 € Beitragserhöhung... die stehen seitdem auch jedes Jahr in der EÜR ....

    2014: 887,2 kWh/kWp - 2015: 938,2 kWh/kWp - 2016: 908,2 kWh/kWp - 2017: 845,8 kWh/kWp - 2018: 999,2 kWh/kWp - 2019: 936,3 kWh/kWp - 2020: 963,6 kWh/kWp - 2021: 963,8 kWh/kWp

  • die PV bei meiner Wohngebäudeversicherung gemeldet - waren dann ca. 27 € Beitragserhöhung.

    Machen tun das viele.


    Die Frage ist was bekommt man dann letzten Endes für die 27 Euro/ Jahr im Fall der Fälle!


    meist funktioniert das auch nur bis 10 kwp auf EFH.


    Und egal welche Versicherung, die Leistung ist meist nicht das Gelbe vom Ei!

    Die Gedanken die uns lenken, führen uns in ein großes Nichts. Wir illusionieren das Vollkommene und vergessen die Welt in der Wir Leben!


    Gefangener des EEG mit Volleinspeisung und Netzbezug!


  • Hallo zusammen,


    vielen Dank für die schnellen und zahlreichen Rückmeldungen. Leider war es bei mir in den letzten Tagen privat etwas trubeliger als mir lieb war, daher erst jetzt meine Rückmeldung.


    Wenn ich es richtig verstanden habe, dann sollte man sich folgende Versicherungen / Versicherungsunternehmen genauer anschauen:

    • sunsafe100
    • VHV
    • Inter
    • Helvetia (VORSICHT wegen Technologiefortschrittsklausel)
    • Condor

    Ich werde mich zu den einzelnen Versicherungen mal einlesen und berichten was ich so herausgefunden habe. Wenn jemand weitere Versicherungen kennt, dann gerne ergänzen.

    ich bin mit (fast) allen Versicherungen bei EINEM Konzern.

    Darf ich fragen bei welchem Konzern du bist?


    Gruß

    The Beginner

  • Bei wem Du da schlußendlich hingehst, ist eigentlich egal.


    Ich habe mir damals ein "Paketangebot" für die ganzen Versicherungen von mehreren Anbietern machen lassen und bin dann nach und nach zu einem "umgezogen".


    Nach und nach: damit nicht alle Versicherungsbeiträge im Januar anstehen sondern übers Jahr verteilt.

    Ein Versicherungsunternehmen: weil die sich im Schadensfall 3x überlegen ob sie nicht doch lieber zahlen. Bevor ich mit mehreren Versicherungen weggehe...


    Unterm Strich vielleicht etwas teurer als jede Versicherung beim billigsten Anbieter abzuschließen, aber auf Dauer deutlich streßfreier. Gerade in der Wohngebäude ist ja doch ab und an mal was. Überspannung in Folge von Blitz, kleinerer Sturmschaden usw. Kommt ja doch alle paar Jahre mal was vor. Sollte bei der Lebensversicherung natürlich nicht so sein...

    15,6kWp PV (Heckert Solar + Kostal)

    10,2kWh Batterie (BYD HVS)

    6kW Luft-WP (Dimplex LAK6IMR)

    50kWh E-Auto (ZOE Life)

  • Ich werd wohl bei der Inter landen, Hauptgrund ist unter anderem dass wir ein Holzhaus (BAK III) haben



    Einige "Kinken" auf die geachtet werden sollte sind nach bei meiner Recherche:


    Technologiefortschritt

    Erdbeben ( wenn in Gebiet wohnhaft)

    Schneedruck ( Verwehungen kann es fast immer geben)

    Sturm ( meistens wird nur bei bestimmter Windstärke geleistet)


    nicht nur Feuer sondern auch Schwelbrand, Glimmen etc ( Hierbei begrenzen manche Versicherer bei 25.000, das kann mal schnell erreicht sein)


    Bedienungsfehler


    Allmählichkeitsschäden

    sofortiger Reparaturbeginn möglich




    möglich aber vielleicht nicht zwingend


    GAP Deckung wenn Anlage finanziert wurde

    Minderertragsversicherung



    Allerdings bin ich eher der Anhänger der Theorie: Ich schlafe besser wenn es etwas mehr versichert ist)



    P.S: Es gibt wohl Sonderverträge die sich auf die Inter abstützen: photovoltaik24 und rosa-photovoltaik

    Standort Maifeld

    Module viessmann vitovolt 300-M400WE blackframe 20,55kWp

    Wechselrichter SMA Sunny Tripower STP 20000TL-30


    Luft Wärmepumpe mit Fussbodenheizung 15,2kw draussen, eigener Zähler ca 4500kWh im Jahr ( vor PV Anlage)

    Luft Wärmepumpe für Brauchwasser im Haus über Haushaltsstrom insgesamt ca 5500kWh im Jahr ( vor PV Anlage)