26121 | 11.7kWp || 2220€ | aleo

  • Nein, das ist ein anderer Anbieter. Ich hatte mich auf RCT eingeschossen, weil die passiv gekühlt sind und keinen Onlinezwang haben. Über die bin ich auch zum zweiten Anbieter gekommen.


    Wortkarg? Ich würde es überfordert nennen.


    Wegen der massiven Haltung hier im Forum nehme ich mittlerweile auch Abstand vom Speicher. Es ist eben nur so, das er hier mit 40% gefördert wird und man damit die Eigenquote erhöhen kann. Kann man aber ja später einfacher nachrüsten als zusätzliche PV-Module.


    In lockerer Schüttung komme ich auf 44 Module, siehe Anhang.


    Im Westen steht ein großer Baum, sollte man da evtl mehrere MPPTs verwenden? bei 44*375Wp=16,5kWp kommt man mit einem Wechselrichter ja eh nicht mehr hin?!

  • Wegen der massiven Haltung...

    Wir warnen lediglich davor, dass man mit einem Speicher kein Geld verdient, sondern eher verbrennt.

    Die Belegung erscheint mir zu karge: Wenn Du bei diesen Modulen bleibst, passt noch ein Reihe mit mind. 6 Modulen in quer. Nimmst Du aber z.B. diese , passen auch hochkant 3 Module übereinander, womit die pro Seite auf mind. 34 Module kommst. Auch sieht das Dach so aus, als würden mehr als 13 Module nebeneinander passen.

  • Die PV bezahlt sich immer noch durch die Einspeisevergütung, der Direktverbrauch kommt dann noch on top.
    Aber was macht Ihr denn plötzlich, dass der Verbrauch um 75% gestiegen ist. Bei mir sind es mit 1,5 Personen (heruntergerechnet auf die Tage im HO) mal gerade 10% mehr....

  • Vor dem Homeoffice waren wir mit 2 Erwachsenen unter 2000kWh/a, jetzt bei 3500kWh/a

    Das wird in den nächsten Jahren noch viel mehr werden, das Verbrennen von Rohstoffen wird drastisch abnehmen müssen. Je 10000km mit dem Auto werden 1500-2000kWh/a dazukommen. Heizen mit WP bringt dann weitere 2000-6000kWh/a.

    Die PV kann nicht groß genug werden. Der Mehraufwand für eine größere PV ist jetzt nur ein paar Module, größerer WR, Unterkonstruktion und Arbeitszeit. Eine spätere Erweiterung bedeutet wieder viele Kosten, die jetzt auch schon anfallen (Anfahrt, Baustelleneinrichtung, Gerüst, Anmeldung, IBN, Elektroarbeiten...). Ein zusätzlicher WR ist auch viel teurer, als jetzt einen Größeren zu nehmen.

    9,99kWp 110°; 20°DN; 37x 270W Trina Honey PD05 an SMA STP 8000TL-20, HM 2.0 und SAE,

    Nibe F1155-6 mit RGK im sanierten Altbau von 1909

  • Massive Haltung würde ich es nicht nennen.

    Nimm es als freundliche und ehrliche Warnung.

    Man kann den Speicher ja machen, wenn man die 40% Förderung mitnehmen will.


    Drei Sachen sollten man sich dann aber bewusst sein bzw. genau abwägen.

    1. Die 40% Förderung führen lediglich dazu, dass man immer noch mit etwas Glück, der Speicher darf nicht vorzeitig kaputt gehen, plus/minus Null fährt. Ich gehe davon aus, dass die Förderung nicht mit einer Einspeisedrosselungen gekoppelt ist.

    2. Auch mit Speicher sollte die PV immer so groß wie möglich sein, Speicher funktioniert nur mit PV und mit größerer PV funktioniert sie besser … eher den Speicher kleiner wählen. Kennst Du deinen Nachtverbrauch im Sommer, ich denke es werden weit weniger als 10KWh sein … der Speicher ist also viel zu groß

    3. Ich würde das nicht mit RCT bauen und generell Hybridlösungen meiden. Mein Favorit wäre ein separater PV WR von SMA, damit kann man auch 16, 19 oder 23 KWp mit einem WR bedienen. der Speicher hängt an einem günstigen und einfachen SB Storage mit 2,5KW ohne Notstrom und anderen Schischi … wenn es unbedingt gewollt ist vielleicht den SBS3.7 mit Notstrom nehmen, aber das sind sofort ca. 1500,- mehr … wie oft nutzt man das wohl? Im Winter wird es nicht funktionieren....

    Als Speicher einen BYD mit 5,1 oder 7,7KWh nehmen

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    18x Heckert NeMo 60P, SMA SB4000TL-21, SunnyHomeManager, mit Metalldachpfannen, Ausrichtung +30° Dachneigung 35° in Betrieb seit 17.04.2014
    Seit 23.04.2016 Ausrichtung -150 Dachneigung 13° mit 6x 315Wp Astroenergy (große 72-Zeller) am SMA SB1.5

  • Naja, unter 2000kWh ist ja im Vergleich niedrig gewesen und mit 3500kWh liegen wir jetzt im normalen Bereich, oder?


    Die Frage bleibt aber, was hat sich am Verbrauch groß verändert?
    HomeOffice ist es sicher nicht, das verschwindet im Rauschen....


    Ich vermute neue Geräte, die heizen oder kühlen … Klimaanlage, Gartenpool mit Heizung, viel WW Verbrauch Direktelektrisch als Ursache. Mit Kaffeemaschine, Laptop und Drucker im HO kann man das nicht erklären.

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