PV-Anlage bei umfangreichen Hausumbau

  • Hallo,


    Wir planen zur Zeit eine recht umfangreiche Sanierung eines Hauses. Das anhängende Maps-Bild ist genordet, ein paar Grad ist es also gedreht. Das Dach soll neu gedeckt und besser gedämmt werden, die Elektroinstallation machen wir neu mit Elektrofachkraft in der Familie und Abnahme durch eingetragen Meisterbetrieb. Sprich das Gerüst steht eh schon und elektrisch kann alles entsprechend vorbereitet werden, Teile der Arbeiten wie Montage des Wechselrichters im Keller, Verlegen der DC-Leitungen, Anschluss an den neuen Zählerkasten, könnten beigestellt werden.


    Verfügbar wären A) einige wenige Dachflächen, da für Wohnraum im DG noch ein paar Fensterflächen platziert werden sollen. Vor allem das Süd-Dreieck würde ich aber allein für die PV vorsehen. Im Süden hätten wir dann "zur Not" noch ca. 6 x 6 m Fassadenfläche, genauso aufgebaut wie in der anhängenden Nordansicht.


    Lohnt das Stückeln auf West und Ost (wahrscheinlich jeweils ein paar Module neben oder untereinander platzierbar)? Wie würde man z. B. 10 kW(p) sinnvoll platzieren und verschalten, gerade in Hinblick auf Verschattung?

  • West und Ost oberhalb der Gauben belegen - vielleicht machen die Gauben auch Sinn wenn man die vernünftig einbinden kann.

    Süd komplett voll - Module quer und schön mit Tetris verschachteln.

    Garage passt eh nicht viel drauf - kann man aber gut für Nachmittags machen. Da würde ich einen eigenen kleinen Wechselrichter nehmen.


    Für alles andere brauchts Maße von dir.

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    Statt Klimastreik - egal wann - PV montieren fürs Klima ! FridayForMounting FFM :mrgreen:

    Wer mich zitieren mag - bitte ausschließlich Vollzitate !

    Für 2022 sind die Auftragsbücher bis Oktober voll !

  • Was haltet ihr von mehr Volumen und Umbau zu Satteldach, zumindest nördlich?

  • West und Ost oberhalb der Gauben belegen - vielleicht machen die Gauben auch Sinn wenn man die vernünftig einbinden kann.

    Süd komplett voll - Module quer und schön mit Tetris verschachteln.

    Garage passt eh nicht viel drauf - kann man aber gut für Nachmittags machen. Da würde ich einen eigenen kleinen Wechselrichter nehmen.


    Für alles andere brauchts Maße von dir.

    Ich versuch mal Maße zu ermitteln. Die Zeichnungen geben wenig her, kann aber von innen oder aus den Gauben heraus mal schauen, was möglich ist.

    Was haltet ihr von mehr Volumen und Umbau zu Satteldach, zumindest nördlich?

    Wäre grundsätzlich nicht schlecht, aber wir würden vor allem die Abstandsflächen zum nördlichen Nachbarn verletzen. Außerdem würd uns das Ganze mit Bauantrag und Co. mittlerweile zu weit im Zeitplan zurück werfen, von den Kosten ist so etwas afaik auch nicht ohne.


    Ein möglicher Plan für noch mehr PV-Fläche in der Zukunft wäre noch ein Doppel-Carport bzw. eine Doppel-Garage mit voll belegbarer, geneigter Dach-Fläche zu bauen. Ausrichtung der Module Ost oder Süd müssten möglich sein, West könnte schwierig werden.


    Wenn es selbst gemacht wird würde ich alles bis auf N belegen.

    Selbst würden wir die Leitungen im Inneren des Hauses ziehen und elektrisch anschließen. Auf dem Dach rum klettern und die Module montieren werden wir auch wenn alles eingerüstet ist nicht.