38100 | 9,94kWp || 1665€ | Hanwha

  • Standort
    Geplante Inbetriebnahme 2020-03-31
    PLZ - Ort 38100 - Braunschweig
    Land Deutschland
    Dachneigung 12 °
    Ausrichtung Süd
    Art der Anlage Überschusseinspeisung Wohnhaus
    Nachgeführt stationär
    Dacheindeckung Kunststoff
    Aufdachdämmung
    Dachgröße Länge: 5.5 m
    Breite: 16 m
    Fläche: 51 m²
    Höhe der Dachunterkante 5 m
    Eigenverbrauch laut EEG
    Freier Zählerplatz vorhanden
    Ertragsprognose pvgis (kWh/kWp) 932
    Eigenkapitalanteil 100 %
    Fremdfinanzierungszinssatz 0 %
    Grund der Investition Umweltgedanke auch wenn unrentabel
    Verschattung
    Angaben zur Verschattung Vormittags Frühsommer/Herbst durch Baum

    Nachmittags/abends durch großen Schornstein. Schatten überstreicht beide Stränge.
    Infotext 5
    Angebote
    Angebot 1
    Einstellungsdatum 9. Dezember 2020
    Datum des Angebots 2020-12-01
    Preis pro kWp (ohne MwSt) 1665 €
    Ertragsprognose (kWh/kWp) 932
    Anlagengröße 9.94 kWp
    Infotext alle Module mit SolarEdge P370 Leistungsoptimierer
    Module
    Modul 1
    Anzahl 28
    Hersteller Hanwha
    Bezeichnung Q-Cells Q-Peak Duo G8
    Nennleistung pro Modul 355 Wp
    Preis pro Modul 0 €
    Wechselrichter
    Wechselrichter 1
    Anzahl 1
    Hersteller SolarEdge
    Bezeichnung SE10K
    Preis pro Wechselrichter
    Mpp-Tracker 1
    Mpp-Tracker 2
    Mpp-Tracker 3
    Montagesysteme
    Hersteller unbekannt
    Bezeichnung
    Preis pro Montagesystem
    Typ Zweilagig / Kreuzschiene
    Stromspeicher
    Stromspeicher 1
    Anzahl
    Hersteller
    Bezeichnung
    Kapazität
    Preis pro Stromspeicher
    Montage & Sonstige Leistungen
    Komplettmontage
    Gerüst incl.
    Mithilfe
    Anschluss AC
    Aufständerung
    Reduzierung der Einspeiseleistung (EEG2012) 70%-Regelung
    Anmeldung VNB / Netzbetreiber
    Dachintegriert
    Datenlogger
    Hersteller des Datenloggers SolarEdge

    Als Besonderheit habe ich ein Dach mit Alwitra Folie und 12° DN. Die Folie möchte ich auf keinen Fall dutzendfach anbohren. Angeboten ist ein Flachdachsystem mit Beschwerung und zusätzlicher Absicherung gegen Abrutschen. Das nördliche Pultdach bietet dafür Montagemöglichkeiten in der Holzständerfront. Das Gesamtangebot enthält auch einen Posten für diese Abrutschsicherung.

    Frage 1: Hat jemand Erfahrungswerte mit einer Dachneigung in dieser Größenordnung?

    Frage 2: sind ca. 10.000 EUR für Zellen, Unterkonstruktion und Wechselrichter angemessen? Wenn ich für Zellen und Wechselrichter Marktpreise ansetze, scheint die Unterkonstruktion, ohne Montage, 5.500 EUR zu kosten.

  • Preis deutlich zu hoch. Kreuzmontage erscheint mir fraglich - ist diese nötig da nur beschwert? Warum vsl. hier nicht nötiges SE? Belegungsplan? Warum wird Dach frei gelassen? Da passen doch min 40-60 Module?

    Umwelt bedacht bei viel Alu und viel Beton für die Unterkonstruktion?

    FAQ - wertvolle Informationen zu PV-Anlagengröße, Stromspeicher, Wirtschaftlichkeit, Eigenverbrauch, Optimierung, Simulation, erwartbarer Ernte, Auslegung, Wärmepumpe, rechtlichen und steuerlichen Grundlagen, Netzanschlussbegehren zwecks EEG-Vergütung uvm gelesen.

  • viel zu teuer.

    vermutlich ist ein Se System mit OPtimierern unnötig und treibt die Kosten hoch.

    Schatten ist nur dann schädlich, wenn größere Flächen wechselnd beschattet werden. Ein druchziehender Schatten ist blöd, aber kein Grund für Se, denn der stört da genauso stark.

  • Hui, DN12, Foliendach, Bau mit Ballast … da wäre die Frage eher, ob man das überhaupt machen sollte.

    Neben Löchern in der Folie usw. hast Du noch das Thema Punktlasten und Verträglichkeit der Folie mit Bautenschutzmatten aus Kunststoffen. Auch das kann zu Löchern/Undichtigkeiten führen.


    Ein Projekt, bei dem die Anlage gegen Abrutschen gesichert war, habe ich hier vor längerer Zeit mal gesehen … ich finde es gerade nicht wieder … wurde meine ich mit Metallbändern an mehreren Stellen verschraubt.


    Über den Preis würde ich nach Prüfung der Umsetzbarkeit reden.

    1665,- ist jedenfalls zu viel, auch wenn da Sonderposten für Abrutschsicherung usw. drin sind.


    PS.: Folie als regensicheres Unterdach nutzen und Dach mit Trapezblech eindecken. Da drauf die PV bauen. Dach neu kostet extra, ist dann aber auch neu und auf Trapezblech kann man ohne Schnörkel sicher unter 1000,- pro KWp bauen bei 10KWp … und bitte mehr PV bauen, wenn da mehr drauf geht.

    7 KWp PV, Bosswerk 4,6 KVA Hybrid Wechselrichter, 5 KWh Liontron LiFePO4 Speicher

    Plusenergiehaus, autark von März bis Oktober, mit Panasonic Aquarea Monoblock 5KW

    Verkaufe: SMA SunnyHomeManager 1.0 Bluetooth mit D0-Auslesekopf für SHM1.0


    Parke nicht auf unseren Wegen, www.weg.li macht es möglich.

  • Meinen Dank an Pflanze, Erratika und seppelpeter!

    Den Tipp mit der Zweiteindeckung mit Trapezblech werde ich im neuen Jahr aufnehmen. Mehrkosten ggü. angebotener Unterkonstruktion und Abrutschsicherung dürften überschaubar sein, dafür hätte ich dann eine solide Konstruktion. Materialverträglichkeit Bautenschutzmatte/Alwitra ist dann auch als Risikofaktor eliminiert.

    Alternativ werde ich die Abrutschsicherung vom Statiker bewerten lassen. Resultierend aus dem "Raupeneffekt" hängt die Anlage nicht nur mit sin(DN)*Gewicht an der Sicherung, zusätzlich zu bewerten sind noch mögliche Zwangskräfte aus thermischen Effekten. Hilfreich fand ich hierzu diesen Artikel: https://www.solarwirtschaft.de…r-Temperaturwanderung.pdf