Umsetzung erweiterte bidirektionale Leistungsspitzenkompensation (Peak-Shaving, Lastmanagement)

  • Ich beziehe 95% meines Stromverbrauchs in den Wintermonaten Nov.-Feb. Da kommen auch Leistungsspitzen bis zu 22kW (Tesla mit Doppelllader) zusammen, die mich "noch" nichts extra kosten, aber die Slots niedrigen Börsenpreise dauern oft nur 2-3h am Morgen an. Mein Netzbezug in dieser Zeit ca. 3.500-4000kWh.

    Mit deinen Verrechnunggrundlagen müsste ich meinen Strombezug auf 12-16h am Tag verteilen und nur die Morgen- und Abendspitze ausblenden.

    Einspeisen darf ich nur max. 19,2kW von 30kWp, da muss ich oft schon den Tesla parallel laden, da meine max. 3kW Ladeleistung des Speichers die bis zu 5kW Überschuss nicht vollständig abspeichern kann.

    Tesla P85+ seit 8/13 >471.000km gefahren. Seit 2/19 Smart ed cabrio aus 10/13. Seit 12/19 fährt Frau Tesla M3 AWD. PV 10 kWp an E3DC Hauskraftwerk mit 13,8kWh und Wallbox. Weitere 18kWp PV an Solaredge. Es sind noch 4x320W hinzugekommen = 1280W d.h. Gesamt PV-Leistung nun 29,329kWp. Seit 1.11.20 werden die eAutos gesteuert per E3DC-Control und Teslatar zum Börsenpreis von aWATTar geladen.

  • Ganz klarer Fall, wenn du nach Leistung abgerechnet würdest, würdest du auf 24 Stunden Schnarchladung umstellen.

    Da braucht man nicht zu rechnen anfangen, weil der Leistungspreis wesentlich teurer ist als der Arbeitspreis.

    (Im jetzigen leistungsgemessenen Bereich in DE)