Berichterstattung bei Frontal21 zum Thema Ladepunkte und EEG Reform

  • Mein Vater hat gestern einen Bericht bei Frontal21 angesehen:

    https://www.zdf.de/politik/fro…iert-klimaschutz-100.html


    Hier wird aus meiner Sicht impliziert, dass man für die Installation eines Ladepunkts für E-Autos neue Zähler einbauen muss, konkret einen Erzeugungszähler. Außerdem wird impliziert, dass man dann EEG-Umlage auf den selbst erzeugten Strom zahlen müsse.


    Aus meiner Sicht ist das von den Journalisten dramatisiert und einfach schlecht recherchiert.


    Bei der Installation eines Ladepunkts für E-Autos ändert sich an der Besteuerung meiner Meinung nach nichts. Es wird auch bei der Installation eines Ladepunkts mit max. 11 kW kein neuer Zähler erforderlich.

  • Simon2018

    Hat den Titel des Themas von „Berichterstattung bei Frontal21“ zu „Berichterstattung bei Frontal21 zum Thema Ladepunkte und EEG Reform“ geändert.
  • Es geht um EEG Umlage für Ü20 Anlagen.


    Im Grunde auch mit der richtigen Aussage.

    In DE braucht man für den Bau einer PV einen Anwalt und einen Steuerberater.

    Schönes Beispiel aus NL, da ist der Bau so einfach wie der Kauf einer Waschmaschine und da wird auch niemand auf die Idee kommen mit Speicher oder anrüchigen Cloud Angeboten zu liebäugeln.


    PV muss viel einfacher werden, hier versagt unsere Politik und allen voran unser exzellenter Wirtschaftsminister völlig, bzw. es ist bewusste Blockadehaltung mit Gesetzen, Zusatzkosten, Auflagen und Abgaben.

    Wir brauchen 10GW Zubau pro Jahr!

    7 KWp PV, Bosswerk 4,6 KVA Hybrid Wechselrichter, 5 KWh Liontron LiFePO4 Speicher

    Plusenergiehaus, autark von März bis Oktober, mit Panasonic Aquarea Monoblock 5KW

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    Parke nicht auf unseren Wegen, www.weg.li macht es möglich.

  • PV muss viel einfacher werden, hier versagt unsere Politik und allen voran unser exzellenter Wirtschaftsminister völlig, bzw. es ist bewusste Blockadehaltung mit Gesetzen, Zusatzkosten, Auflagen und Abgaben.

    Wir brauchen 10GW Zubau pro Jahr!

    Hier versagt doch die Politik nicht. WIR stehen nur auf der falschen Seite des Gartenzaunes.


    Wenn wir Energiekonzern wären - hätte die Politik doch aus unserer Sicht alles richtig gemacht:

    - pöhse Kleinerzeugung wird soweit als möglich blockiert

    - Kohle und Atomausstieg wird noch vergoldet, OWOHL ein großer Teil der Anlagen dann sowieso am Ende Ihrer Lebensdauer angekommen wäre und somit Ihre Gewinne schon generiert hat

    - die 10GW wollen doch lieber die Konzerne zubauen und dem Konsumenten möglichst teuer verticken, NACHDEM noch möglichst viel Gewinn aus totgerittenen Pferden herausgezogen wurde



    Immer nur eine Frage des Standpunktes.

  • Es ist doch bekannt, dass da das BMWi egal ob unter Gabriel oder Altmaier, massiv das EEG zugunsten der fossilen Lobby behindert, wo es nur kann. Siehe auch Zuteilung und Handel der CO2 Zertifikate.

    Tesla P85+ seit 8/13 >511.000km gefahren. Seit 2/19 Smart ed cabrio aus 10/13. Seit 12/19 fährt Frau Tesla M3 AWD, wurde am 2.3.22 durch ein Model Y ersetzt. PV 10 kWp an E3DC Hauskraftwerk mit 13,8kWh und Wallbox. Weitere 18kWp PV an Solaredge. Es sind noch 4x320W hinzugekommen = 1280W d.h. Gesamt PV-Leistung nun 29,329kWp. Seit 1.11.20 werden die eAutos und E3DC Hauskraftwerk gesteuert per E3DC-Control zum Börsenpreis von aWATTar geladen. Weitere 25kWp geplant, für die WP von Wolf CHA 10

  • Die holländische Regelung hat auch ihre Nachteile. Ich meine, sie ist mengenbegrenzt. Und wenn man mit PV-Forumsaugen durch Holland läuft, dann lacht eines wegen den vielen PV-Anlagen, aber das andere weint, weil auf jedem Haus nur zwei oder drei Module liegen.

    mich würde interessieren, wie wird in Holland am Jahresende abgerechnet, wenn ich mehr eingespeist als aus dem Netz entnommen habe?

  • Von Mengenbegrenzung in NL hab ich noch nichts gehört, weiß es daher nicht.

    Aber ich sehe auch, dass die Häuser dort generell kleiner sind, zumindest in der Umgebung Venlo, Tegelen....

    Da passt dann auch nicht viel mehr drauf, als für den Eigenbedarf bilanziell reicht.

  • Die Abrechnung in Holland wurde im Beitrag nur knapp angeschnitten, ich hab verstanden, dass der Zähler zwar rückwärts dreht, allerdings nur bist die Stromkosten Null sind ... also keine Auszahlung in dem Sinne ... würde auch die kleinen Anlagen erklären.


    Edit: https://www.zdf.de/politik/fro…iert-klimaschutz-100.html

    *** 21,55 kWp ** 17,5 kWh Speicher als Hobby und für die Nacht ** Zoe ***

  • Wie war gleich nochmal das Thema :/

    das in Deutschland alles schlecht ist.


    Wobei ich das System Holland nicht so schlecht finde.

    - Speicher wird nicht benötigt bzw. das Interesse den Strom zu speichern liegt rein bei den Netzbetreibern/Stromanbietern

    - Netz muss nicht groß umgebaut werden

    - Investitionen sind geringer für die privaten Haushalte

  • Die holländische Regelung hat auch ihre Nachteile. Ich meine, sie ist mengenbegrenzt. Und wenn man mit PV-Forumsaugen durch Holland läuft, dann lacht eines wegen den vielen PV-Anlagen, aber das andere weint, weil auf jedem Haus nur zwei oder drei Module liegen.

    Da wo ich in NL war lagen mehr als zwei Module auf dem kleinen Dach und wenn ich gedanklich meine Module mal auf die Dächer der Nachbarn ohne PV verteile, komme ich unter zwei pro Dach raus.


    Energiewende dezentral, die Niederländer wissen genau wie es geht. :thumbup:

    Wir suchen noch nach Lösungen.

    Das scheint echt schwer zu sein .... trotz eines exzellenten Wirtschaftsministers am Ruder. :roll:

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    Parke nicht auf unseren Wegen, www.weg.li macht es möglich.