EPRIMO Für Stromerzeuger / Grünstromcomunity

  • Hallo zusammen,


    im Rahmen eines Stromanbieterwechsels, bei dem ich jetzt bei EPRIMO gelandet bin, bin ich auch auf folgendes gestoßen:


    EPRIMO für Stromerzeuger - Grünstromcommunity


    EPRIMO bietet einem die EEG-Vergütung + 0,4 Cent, wenn man Ihnen die EEG-Vergütung abtritt. Habe ich so bisher noch nirgendwo gelesen und auch mit der Suche hier nirgendwo gefunden. Ich frage mich nur warum macht EPRIMO das und kann man da tatsächlich profitieren oder hat das an anderer Stelle einen gewaltigen Haken?


    8,82Kwp, Sunny Home Manager 2.0, Sunny Tripower 8.0

  • Der Strombezug dürfte zufällig auch 0,4 Cent die KWh teurer sein, als woanders.

    Wie grün dann der Rest ist, steht auf einem anderen Blatt.


    Steuerlich sicher auch eine sehr interessante Lösung. :roll:

    An wen soll das VNB denn zahlen? :juggle:
    EEG Umlage auf DV? :shock:

    18x Heckert NeMo 60P, SMA SB4000TL-21, SunnyHomeManager, mit Metalldachpfannen, Ausrichtung +30° Dachneigung 35° in Betrieb seit 17.04.2014
    Seit 23.04.2016 Ausrichtung -150 Dachneigung 13° mit 6x 315Wp Astroenergy (große 72-Zeller) am SMA SB1.5

  • Habe ich heute auch entdeckt, als ich von Eprimo zu Tibber gewechselt bin. Das VNB zahlt dann an Eprimo. Am Jahresende bekommt man dann sein Geld pro KWh + 0,4 Cent von Eprimo ausgezahlt! Bei 10MWh dann 40 Euro obendrauf. Werden bestimmt auch andere Anbieter machen. Ist doch eine gute Werbung...

    PV 18,1KWh verteilt auf Ost (6,7KWh), Süd (4,8KWh) und West (6,6KWh). STP 10.0 und SB 5.0, sowie einen SBS 5.0 mit BYD 10.2KWh Speicher. Home Manager 2.

  • Und wenn Eprimo mal pleite gehen sollte? Was passiert dann?


    Gier frisst Hirn. Oder was treibt Euch dazu, eine nahezu zu 100% sichere EEG-Umlage wegen 4% zusätzlicher Rendite auf ein so hohes Risiko zu trimmen? Wie sollen die 4% überhaupt erwirtschaftet werden? Und dann noch die Gemeinkosten? Die Kosten der Abwicklung?


    Außer bunter Werbung sollte da schon mehr kommen bevor man Zehntausende Euro aufs Spiel setzt...

  • Hier kann man sich das mal genauer anschauen. Wie das steuerlich abläuft, kann ich nicht sagen.


    https://www.eprimo.de/gruenstromcommunity/

    PV 18,1KWh verteilt auf Ost (6,7KWh), Süd (4,8KWh) und West (6,6KWh). STP 10.0 und SB 5.0, sowie einen SBS 5.0 mit BYD 10.2KWh Speicher. Home Manager 2.

  • Und wenn Eprimo mal pleite gehen sollte? Was passiert dann?


    Gier frisst Hirn. Oder was treibt Euch dazu, eine nahezu zu 100% sichere EEG-Umlage wegen 4% zusätzlicher Rendite auf ein so hohes Risiko zu trimmen? Wie sollen die 4% überhaupt erwirtschaftet werden? Und dann noch die Gemeinkosten? Die Kosten der Abwicklung?


    Außer bunter Werbung sollte da schon mehr kommen bevor man Zehntausende Euro aufs Spiel setzt...

    Habe nie behauptet das ich das machen würde. Habe mich nämlich genau die selben Dinge gefragt.

    - Was haben die davon?

    - Kann ich trotzdem zu einem anderen Anbieter wechseln?

    - Was passiert wenn EPRIMO pleite gehen würde?

    - uvm....


    Hatte mich nur gewundert das dieses Thema hier im Forum scheinbar komplett unkommentiert ist bzw. war.

    8,82Kwp, Sunny Home Manager 2.0, Sunny Tripower 8.0

  • ..... da eprimo eine 100%-Tochter von innogy ist, würde ich behaupten das die nicht wirklich pleite gehen können


    was die davon haben.....dich erstmal als Kunde


    und wechseln ist und muss jederzeit möglich sein, die 4% sind dann halt obsolet

  • ..... da eprimo eine 100%-Tochter von innogy ist, würde ich behaupten das die nicht wirklich pleite gehen können


    was die davon haben.....dich erstmal als Kunde


    und wechseln ist und muss jederzeit möglich sein, die 4% sind dann halt obsolet

    Da sind, glaube ich mich dunkel erinnern zu können, schon ganz andere Konzerne pleite gegangen. Ich glaube, einer davon wwar sogar im DAX vertreten? War auch erst vor kurzem? Aber egal...


    Bekommt man die abgetretene EEG-Vergütung bei einem Wechsel dann "einfach So" zurück übertragen? Sicher? Wo steht das? Kostet das dann zufällig Geld? Wieviel?


    Fragen über Fragen...

  • ..... da eprimo eine 100%-Tochter von innogy ist, würde ich behaupten das die nicht wirklich pleite gehen können

    Da sind, glaube ich mich dunkel erinnern zu können, schon ganz andere Konzerne pleite gegangen. Ich glaube, einer davon war sogar im DAX vertreten? War auch erst vor kurzem? Aber egal...

    okay....hast recht....nichts desto trotz sehe ich die Möglichkeit eher gering an......alle anderen Fragen sind natürlich offen