Planung einer 10KWp Anlage mit 10/7,5KWp Speicher von SCENEC

  • Du planst auch nur mit Profis.

    Wozu jetzt Glas-Glas?

    Warim.Schatten umgehen ... wie viele Module fehlen jetzt?


    Dach einfach mal voll machen und dann den Belegungsplan dazu einstellen.


    Wo liegt das bis jetzt preislich?

    18x Heckert NeMo 60P, SMA SB4000TL-21, SunnyHomeManager, mit Metalldachpfannen, Ausrichtung +30° Dachneigung 35° in Betrieb seit 17.04.2014
    Seit 23.04.2016 Ausrichtung -150 Dachneigung 13° mit 6x 315Wp Astroenergy (große 72-Zeller) am SMA SB1.5

  • Rechne selbst mit PVGIS. Wenn das bisschen Verschattung aus der Simulation stimmt kann man die getrost ignorieren.


    Mach das Dach voll mit Ost/West /\/\, mit dem EEG 2021 wird es wohl eh keine 10 kWp-Grenze mehr geben. Im schlimmsten Fall steckst du halt nach Ablauf der 12 Kalendermonate die Module > 10 kWp noch hinzu, aber dazu wird es mMn nicht kommen.


    Glas/Glas − wozu?


    310 W ist echt schwach. Standardmodule Glas/Folie haben heute ~340/350 W.


    Wie sollen 3 Strings auf Ost/West aufgeteilt werden? Der normale Senec V3 Hybrid hat nur 2 MPPTs und will 600 V Nennspannung!


    Wenn der Speicher als Hobby/Spielerei unbedingt sein muss würde ich lieber zu Fronius, Kostal, SMA oder Huawei greifen.

  • Sorry...Senec Hybrid Duo 7,5, da gehen dann auch die 3 Strings.


    Der Solateur ist von der Produktqualität und der Lebensdauer überzeugt. Ich war auch für Aleo 340 Watt, aber dann kommen wir über die 10KWp....was meinst Du mit >10KWp aber dazu wir es nicht kommen?


    Wann wird denn EEG2021 entschieden?


    Preislich bei 22k netto und damit ist er von 4er mit Abstand der günstigste. 32 Module hat er verplant...

  • Der Solateur ist von der Produktqualität und der Lebensdauer überzeugt.

    Du auch? Ich habe einen Autoverkäufer in der Familie, der hat denselben Spruch als Mitarbeiter bei drei verschiedenen Autohäusern benutzt.


    3 Strings an 3 symmetrischen MPPTs für 32 Module mit 2 Ausrichtungen hört sich immer noch falsch an.



    Es soll ab 01.01.2021 in Kraft treten, die Bundesregierung wird es wohl auf den letzten Drücker in der Vorweihnachtswoche gegen alle Kritik durchzudrücken versuchen. Wenn wir viel Glück haben lehnt es der Bundestag / Bundesrat vielleicht noch ab, weil im aktuellen Entwurf leider auch viel schwachsinniges enthalten ist − für dich hat der aktuelle Entwurf aber auch einige Vorteile.


    Gibt schon einen 145-seitigen Thread dazu... hier eine vereinfachte Zusammenfassung, wie es wahrscheinlich werden wird.


    Bei 22k wird es bis zur Amortisation sehr lange dauern. Speicher wird erst im Bereich 250-500 €/kWh rentabel / zur schwarzen Null.



    "dazu wird es nicht kommen" == das EEG 2021 wird so weit verschoben, dass du noch zum EEG 2017 bauen kannst/willst, oder es kommt in das neue Gesetz doch noch irgendeine 10 kWp - Schwelle.



    Ich würde an deiner Stelle mit dem EEG 2021 - Entwurf planen, dann gibt es, wie in der verlinkten Zusammenfassung zu sehen, keine 10 kWp - Grenze mehr, und anstelle dessen gibt es dann 15 kWp - und 20 kWp - Grenzen, die du wohl eh nicht erreichst. Zusätzlich dann kein 70% weich mehr nötig.

    Die Realisierung eines "Ist-Einspeisung-Abrufs" nach "Stand der Technik" wäre ein Nachteil im EEG 2021, aber ich gehe davon aus, dass das noch hochkant aus dem Gesetz fliegt. Es gibt nämlich keinen solchen "Stand der Technik", der bundesweit rentabel realisierbar wäre (Eine registrierende Leistungsmessung kostet teils > 1000 €/a).

  • 3 Strings für ca. 30 Module OW? Wer sowas plant ist eine Pfeife! Das ist grottig schlecht! Außer das unsinnice Konstrukt hätte kein Schattenmanagegment(?) und selbst dann wäre es wegen der kurzen Strings grottig bis unbrauchbar. Jedenfalls sinnVOLL belegen und Speicherkram weglassen oder auf was bewährtes, kleines setzen.

  • Also wenn Ost/West, dann lieber jeweils 16 Module an 2 Strings??? Wie schon geschrieben, Optimierer sind nicht geplant und Schattenmanagement wollte er über das verschalten machen? Ich bin jetzt wieder maximal verunsichert.


    Er hat mit noch eine 2 Variante geplant mit Ost/West, 32 Module inkl Optimierern von SolarEdge und Wechselrichter SE8K am SENEC Home 7.5 Li V2.1. Die Variante liegt dann bei knapp 24k€.

  • So sehe meine Wunschbelegung aus. Ich hätte zwischen der Modulreihen 50cm Platz und zu den Attikawänden auch, außer Links im Westen wäre weniger Platz und etwas mehr Verschattung der Module durch die Attika. Bei einer Belegung von 31x 320 Watt Solarwatt Glas käme ich auch auf 9,92KWp und hätte durch die Südausrichtung 10% weniger Verluste als durch Ost/West. Die schraffierten Flächen sind Ausstiegsluke und Zug vom Kamin. Ein wenig Platz benötige ich auf dem Flachdach noch zum Reinigen, daher auch in der nördlichsten Reihe 5 Module, da links und rechts die Abläufe der Fallrohre sind.

  • Warum baust Du es nicht Ost/West oder Nord/Süd?
    Da gehen locker 14-15KWp drauf, Du brauchst damit weniger Ballast, einfachere Montage, mehr Ertrag, mehr DV, alles optimal.

    18x Heckert NeMo 60P, SMA SB4000TL-21, SunnyHomeManager, mit Metalldachpfannen, Ausrichtung +30° Dachneigung 35° in Betrieb seit 17.04.2014
    Seit 23.04.2016 Ausrichtung -150 Dachneigung 13° mit 6x 315Wp Astroenergy (große 72-Zeller) am SMA SB1.5

  • Ich hab jetzt nicht mehr den ganzen Thread in Erinnerung, aber mir scheint hier eines durcheinander zu gehen.


    - O/W baut man, um die Dachfläche vollständig auszunutzen, das geht dann bei dir Richtung 15 kWp

    - Wenn du weniger baust und sowieso Abstände lässt, dann macht O/W ja Null Sinn. Dann baust du natürlich Süd. Wer kommt denn auf so eine Idee?!?

    - Es gibt 2021 aller Voraussicht nach keine 10 kWp-Schwelle mehr

    - Wie kommst du (oder der Solarteur) auf einem Flachdach auf drei Ausrichtungen und drei Strings??? Wenn du nur 32 Module willst, dann natürlich in zwei Strings a 16 Modulen. SE ist völlig überflüssig.


    Bitte stell nochmal eine Skizze ein, was aktuell geplant ist.