• Hi.


    Da dürften ja nur Mosfet dazwischen sein.

    Entweder es liegt dir volle Spannung an oder nichts.


    Wen ein wert dazwischen liegt sperren die MosFet nicht richtig.


    Im Leerlauf können das auch krichspannung sein was du da mist.


    Was pasiert wenn du z.b eine 12V 10W Lampe anschließt.

    Welche Spannung liegt vor und nach dem BMS an ?

    Insel mit Schütz Netzumschaltung über BMV702
    3,24kWp O/S, 1,44kW W/N, 0,54Wp S/W an MPPT

    ~1-2kWp Restleistung O 14x250W Hagelschadenmodule an PWM, 1,4kWp W/N Dünnschicht an MPPT

    10-12kWp die noch warten verbaut zu werden....
    PZS 48V 420Ah ~10jahre alt ~360Ah Restkapazität SD 1,21-1,25, 1400kWh runter

    ECTIVE SI 4kW Sinus Wechselrichter.

    6000kWh Jahresverbrauch, Boiler im Sommer.

  • hi,


    Ich bin totaler anfänger und bin nun mit dem verkäufer überein gekommen das gerät zur reperatur zurück zu schicken.


    Ich arbeite nun ohne bms.


    Eine frage, wenn ich die eve 280ah bis 20 amp lade sind die zellen schön balanciert, wenn die sonne richtig durch die wolken bricht, ligen manchmal 45 amp an und die zellen sind bei 3,35 und die andere bei 3,45.


    Wenn der ladestrom sinkt liegt die batterie bei allen 4 ca gleich.


    Gehe ich richtig in der annahme das mein laderegler auf 14,4 eingestellt das überladen verhindert?


    Und2. Gehe ich richtig das die batterien die für 3,65 v entladestrom ausgelegt sind, nicht bei 3,7 v zerstört werden?



    Danke für die hilfereichen tips


    Amigo85


    Noch ein nachtrag.


    Ich habe jetzt eine last von 80 watt angehäng. 450 watt wird geladen. 13,9 volt gesamt. Alle 4 zellen perfect bei 3,335v.


    Kann mir das jemand verständlich machen.

    Ohne last beim laden 0.15v unterschied. Mit last und mit laden. 0.000 unterschied. Muss ich also beim laden von lifepo4 immer eine last dran lassen?

  • Servus, schau Dir mal die Ladekurve von LiFePO an:

    Von SOC 10% bis SOC 95% tut sich relativ wenig mit der Zellspannung. Da längerfristig mit dem Multimeter

    driftende Zellen im 4S-Block detektieren zu wollen halte ich für sehr sportlich;)

    Je kleiner Du das Spannungsfenster wählst (z.B SOC 20%-85%) desto geringer fällt die Zelldrift aus.

    Sich nur auf die Ladeschlussspannung des Ladereglers zu verlassen wird nicht lange klappen, vor allem

    nicht im zyklischen Betrieb und bei höheren Lade- und Entladeströmen.

    lg,

    e-zepp

  • ja im langen betrieb gebe ich dir recht.

    Erstmal muss ich da durch bis ein neuer bms da ist.

    Solange ich im test betrieb bin ist das ok, da ich daneben stehe sobal ich 12,6 v erreicht habe.


    Würde die fausformel 12 volt unterste spannung und 14,1v maximal spannung sinn machen, wenn ich cyclisch gehen will? Wäre das ein sicherer Weg ohne bms?

  • Einen sicheren Weg ohne BMS wird es nicht geben, eine hohe Wahrscheinlichkeit dass es recht lange gut geht - vielleicht:mrgreen:

    Bloß bei 12V Entladeschlussspannung bekommst Du halt auch nicht so viel raus aus dem Klotz. Grundsätzlich hängt das

    wie schon erwähnt sehr von den Lade- u.Entladeströmen ab!

    lg,

    e-zepp

  • Welche Last liegt denn bei Dir so normalerweise an? Wenn ich mir die Entladekurve Deiner Zellen so anschaue

    wäre sogar 3,1V eine denkbare Entladeschlussspannung ohne dass wirklich viel Kapa ungenutzt bleibt:

    Das komplette Datenblatt hast Du? Da siehst man schön die Abhängigkeit von der Last und Temperatur....

    Bei kleinem SOC-Fenster und gelegentlicher manueller Kontrolle während Ladung/Entladung würde ich es wohl auch

    ohne BMS/Balancer wagen.

    Was hast Du eigentlich für die Zellen bezahlt?


    lg,

    e-zepp

  • ich war bei ankunft der zellen sehr enttäuscht.


    Kein datenblatt oder quittung, etwas zerkrazt an der folie. Dennoch waren die terminals absolut sauber.


    Der preis war der hammer. 280ah bei 3,2v für 450 euro.


    Normalereweise liegen ca 90 watt an, es sei denn die waschmaschiene ist dabei. Ca 250 watt.


    Ich habe festgestellt das die kurve bei 11,8 volt entladung auslöst, ab dann im 10 minuten takt minus 0,1v



    Vielen dank

  • vielen dank für das datenblatt,


    Sehr informativ.


    Ich hab im internet gelesen das auch eine längere ladung bei 13,8 volt die zellen voll läd aber entscheidene punkte beim sicheren umgang mit sich bringt.


    Ich lese beim schreiben das datenblatt, ich wünschte das hätte ich selber gefunden.


    Overvoltage ist 5v pro zelle. Und ich sorge mich das ich ausversehen 3,65 volt minimal überschreite.


    Wozu braucht man denn ein teures bms, ein einfacher balancer reicht doch oder?

    Laut anleitung .. danke danke danke. Muss man 1 stund 5volt in die zelle knannel bei 280ah um eine überladung auszulösen. Habt ihr eigene erfahrungen damit?


    Viele grüße