Smart Meter im EEG: Das Kind liegt im Brunnen

  • Was haben da außerdem einige immer Probleme mit dem Datenschutz bei den Zählern?

    Das verstehe ich auch nicht. Mich stören vor Allem die hohen Kosten. Die 20 Euro für den Zwei-Richtungs-Zähler lasse ich mir ja noch gefallen, aber um die 130 Euro für das Smartmeter zu kompensieren, muss ich knapp 2000 kWh einspeisen.

    welche übrigens durch das dauernde geschrei wegen datenschutz überhaupt erst enstanden sind... also die hohen kosten.

    Mein Auto: Peugeot e-208 - Meine Wallbox: Fronius Wattpilot 11kW - Meine Wärmepumpe: Vaillant aroSTOR Vwl Bm 270/5 - Mein Hausautomation: RaspberryMatic - Meine Wechselrichter: Fronius Gen24 10 plus + Symo 6.0 - Mein Speicher: 2x BYD HVM 19.3 - KEIN PFERD und KEINE YACHT :mrgreen:
    Balkonkraftwerke "verschuldet": 7x820Wp/600VA, 5x780Wp/600VA, 2x750Wp/600VA, 1x400Wp

  • Ist die 7kWp Grenze jetzt gesetzt oder nicht. Vorher stand, dass die sogar bis 1kWp verringert werden soll. Eigentlich sollte man das ja schon wissen, da die Kosten alles andere als unerheblich sind.

  • ..und damt auch steuern...

    Und was genau wollen sie steuern?

    Selbst wenn ich Geräte hätte, die man übers Netz ein- und ausschalten kann, würde ich das bestenfalls nur selbst machen und keinem anderen Zugriff darauf geben.


    Diese iMSsen sind so notwendig wie ein Blinddarm. Kostet nur Geld und bringt dem, der dafür zahlen muß, absolut nichts.


    Jaja, flexible Tarife ... bis das mal im Zusammenspiel mit den iMSsen interessant wird, muß sich an diesen noch viel ändern.

    Ich habe mein Verbrauchsverhalten (inkl. meinem Ökostromtarif) mal mit Awattar durchgerechnet. Tja, Awattar wäre sogar teurer. Um da Einsparungen erzielen zu können, müßten wir uns schon sehr verbiegen - und die Mehrkosten des iMS holen wir damit trotzdem nicht raus.


    Unterm Strich:

    Welche Lobby hätte es wohl gerne, eine solche Gelddruckmaschine beim Verbraucher verpflichtend installieren zu können?

  • ..und damt auch steuern...

    Und was genau wollen sie steuern?


    Unterm Strich:

    Welche Lobby hätte es wohl gerne, eine solche Gelddruckmaschine beim Verbraucher verpflichtend installieren zu können?

    PV wollen die Steuern...

    Manche Anbieter wollen da auch noch Tarife basteln..

    Lobby dürften die Politker sein, die VNB sind jedenfalls auch nicht begeistert, da viele Zähler tauschen zu müssen, was ich bisher erlebt habe...

    Nachdem meine Mitarbeit im Forum nicht erwünscht ist, werde ich mich abmelden.


    Die Moderatoren betreiben Zensur, verkraften die Wahrheit nicht


    Windkraft ist Mist

    Das Hauptproblem ist und bleibt der Fleischkonsum mit der damit verbundenen Naturzerstörung, dem Leid der Tiere, nicht das CO².

  • Und was genau wollen sie steuern?

    E-Auto und WP z.B. solange es immer ausreichend warm und das Auto dann geladen ist, wenn es gebraucht wird, ist es mir egal, ob die WP mal ne Stunde nicht läuft und das Auto ein paar Stunden später geladen wird.

    Jaja, flexible Tarife ... bis das mal im Zusammenspiel mit den iMSsen interessant wird, muß sich an diesen noch viel ändern.

    Da muss sich nichtso viel ändern. Reicht ja schon, wenn die Höhe der Netzkosten von der Netzauslastung abhängig wären, dann wären flexible Tarife viel attraktiver.

    9,99kWp 110°; 20°DN; 37x 270W Trina Honey PD05 an SMA STP 8000TL-20, HM 2.0 und SAE,

    Nibe F1155-6 mit RGK im sanierten Altbau von 1909

  • welche übrigens durch das dauernde geschrei wegen datenschutz überhaupt erst enstanden sind... also die hohen kosten.

    Ach, der Datenschutz ist nun schuld, dass die Zähler so teuer sind.


    Nun, dann schaffen wir am besten auch gleich die Demokratie ab, die kostet nämlich auch immmmmmens viel Geld.

  • Aktuell

    Der Bundesrat hat einer neuen Heizkostenverordnung mit Änderungen für Mieter zugestimmt.

    Künftig sollen neu installierte Zähler aus der Ferne ablesbar sein und bestehende bis Ende 2026 nachgerüstet oder ersetzt werden. Damit soll das Ablesen der Zählerstände vor Ort entfallen.

    9,1kwp - Süd (2009)

    2,5kwp - Nord (2019)

  • Aktuell

    Der Bundesrat hat einer neuen Heizkostenverordnung mit Änderungen für Mieter zugestimmt.

    Künftig sollen neu installierte Zähler aus der Ferne ablesbar sein und bestehende bis Ende 2026 nachgerüstet oder ersetzt werden. Damit soll das Ablesen der Zählerstände vor Ort entfallen.

    Bis Ende 2026 nachgerüstet oder ersetzt werden?

    Das halte ich für ein Gerücht, dass das so schnell gehen würde.

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    Windkraft ist Mist

    Das Hauptproblem ist und bleibt der Fleischkonsum mit der damit verbundenen Naturzerstörung, dem Leid der Tiere, nicht das CO².

  • Natürlich ist es ein großer Unterschied, ob Zählerstände nur einmal im Jahr jahreswerte auslesen oder Echtzeitwerte im Sekundentakt übertragen werden. Schon Stundenwerte sind nicht mehr so heikel. Häufiger braucht es nicht.

    Tesla P85+ seit 8/13 >502.660km gefahren. Seit 2/19 Smart ed cabrio aus 10/13. Seit 12/19 fährt Frau Tesla M3 AWD, wurde am 2.3.22 durch ein Model Y ersetzt. PV 10 kWp an E3DC Hauskraftwerk mit 13,8kWh und Wallbox. Weitere 18kWp PV an Solaredge. Es sind noch 4x320W hinzugekommen = 1280W d.h. Gesamt PV-Leistung nun 29,329kWp. Seit 1.11.20 werden die eAutos und E3DC Hauskraftwerk gesteuert per E3DC-Control zum Börsenpreis von aWATTar geladen.

  • E-Auto und WP z.B. solange es immer ausreichend warm und das Auto dann geladen ist, wenn es gebraucht wird, ist es mir egal, ob die WP mal ne Stunde nicht läuft und das Auto ein paar Stunden später geladen wird...

    Zum Durchsetzen der Idee fehlt den VNB die Grundlage und ich würd nen Hals kriegen, wenn der VNB der Meinung ist meine WP nachts für ein paar Stunden anzuwerfen. Die ist nämlich nicht ohne Grund so programmiert, dass sie vorwiegend am Tage laufen soll.

    Eigenverbrauch ist eine Sache, das leichte Temperaturgefälle während der Schlafphase ein anderer.