Hilfestellung zu Anlagenerweiterung bzw. weitere Anlage

  • Hab den Papierkram von ihm wohl schon entsorgt. War nett von ihm gemeint, aber wenn ich seine Beratung mit dem Wissen hier im Forum vergleiche, kommt er nicht gut weg.

    Alleine schon, dass er nur unser SW-Dach belegen wollte. <X

    1.SMA STP 8.0:

    3,9kwp: 12 x 325Wp SO -30°, mit 10° aufgeständert

    4,25kwp: 13 x 325Wp SW +60°, 45° DN

    2.SMA STP 6.0:

    8,125kwp: 25 x 325Wp NO -120°, 45° DN


    dazu SMA SHM 2.0

  • So, ich hab nun ne Antwort von meinem Solateur bzw.von seinem Ansprechpartner bei Avacon bezgl.Anlagenerweiterung innerhalb von 12 Monaten.

    Bei mir war ja Erstinbetriebnahme von 6,5kwp im Nov.19...die Erweiterung um 1,625kwp im März20.

    Der von Avacon sagte jetzt, dass die ersten 6,5kwp ab Dez.20 rausfallen aus der Betrachtung zur "10kwp-Grenze". Ab da könnte ich 8,375kwp (10-1,625) bauen um die Umlage zu umgehen. Oder halt ab April 10kwp.


    Somit hat mir mein Solateur für das NO-Dach ein Angebot gemacht; 26 Module a 320Wp in Full-Black = 8,32kwp. Das ganze mit nem STP 6.0 und zusätzlich muss noch nen APZ-Feld verbaut werden. Neue TAB der EWE sei dank. Das Angebot liegt bei 1.224€/kwp.

    IBN würde ich sinnvollerweise auf Januar 21 legen wollen. Bei prognostizierten 680kwh/kwp und dann vermutlichen 8,25cent/kwh Einspeisevergütung wäre eine Umsetzung rein ideeler weise bzw.aus ökologischem Denken heraus. Ökonomisch eher ein Minusgeschäft.

    8,32*680*0,0825 * 21 Jahre = 9.801€

    Dem gegenüber stehen 10.183€ Installationskosten.


    Den durch das NO-Dach noch zusätzlichen gegebenen Direktverbrauch kann ich nicht ansatzweise Schätzen.

    Es läuft darauf hinaus, dass wir mit unserer Bestandsanlage 50% des Hausverbrauchs decken. Ob man diesen durch das NO-Dach noch hochschrauben kann, vermag ich nicht zu sagen. Wenn, vermutlich nicht viel.

    Oder wie schätzt ihr das ein.

    Ob in den nächsten Jahren ein E-Auto oder eine Wärmepumpe ins Haus kommen steht echt in den Sternen.

    1.SMA STP 8.0:

    3,9kwp: 12 x 325Wp SO -30°, mit 10° aufgeständert

    4,25kwp: 13 x 325Wp SW +60°, 45° DN

    2.SMA STP 6.0:

    8,125kwp: 25 x 325Wp NO -120°, 45° DN


    dazu SMA SHM 2.0

  • APZ muss man nicht zu ernst nehmen.

    Es wurde letztes Jahr diskutiert ob der Counter mit der ersten IBN startet und alles was in den 12 Monaten passiert zur ersten Anlage zählt, ein Jahr später neuer Counter. ODER ob die 12 Monate sliding window sind. Weiß nicht mehr was rauskam. alterego oder jodl weiß es vlt.

    Der von Avacon sagte jetzt, dass die ersten 6,5kwp ab Dez.20 rausfallen

    Pfeife. Die sind mit Ablauf Oktober schon weg. Im Nov spielen die schon keine Rolle mehr! Genau da würd ich sie in Betrieb nehmen, wer weiß was das neue EEG bringt.

    Mehrere Ausrichtungen bringen schon was in der Bedarfsdeckung. Liegt auch daran dass im trüben mehr Grundlast gedeck wird.

  • tja, bzgl.APZ-Feld kann ich nur die Erfahrungen des Solateurs mit der EWE weitergeben. Hängt wohl vom jeweiligen Bezirksmeister ab. Wäre aber nochmal ne Option den direkt anzusprechen.

    Der Solateur sagt, dass die den zum "Selbstkostenpreis" für 249€ einbauen würden. Lan-Kabel liegt bereits.


    Mmhhh...November bauen? :/ ...höhere Einspeisevergütung vs. 21 Jahre Einspeisevergütung vs.EEG2021. Gute Frage, was da am sinnvollsten ist.

    1.SMA STP 8.0:

    3,9kwp: 12 x 325Wp SO -30°, mit 10° aufgeständert

    4,25kwp: 13 x 325Wp SW +60°, 45° DN

    2.SMA STP 6.0:

    8,125kwp: 25 x 325Wp NO -120°, 45° DN


    dazu SMA SHM 2.0

  • Bei mir war ja Erstinbetriebnahme von 6,5kwp im Nov.19...die Erweiterung um 1,625kwp im März20.

    Der von Avacon sagte jetzt, dass die ersten 6,5kwp ab Dez.20 rausfallen aus der Betrachtung zur "10kwp-Grenze". Ab da könnte ich 8,375kwp (10-1,625) bauen um die Umlage zu umgehen. Oder halt ab April 10kwp.


    Da würde ich fast zustimmen.

    Der November und der März zählt jeweils bereits als erster Monat.

    Du könntest also im Nov 2020 die 8,375KWp bauen oder im Febraur 2021 die 10KWp.


    Ich bin mal faul und zitiere Beitrag #7 vollständig.

    Ich würde es nach wie vor haargenau so machen. ;)


    Zuerst die SW Seite ergänzen und wirklich voll machen.

    Da dann einen STP8.0 hin hängen, aber lies selbst....



    26*325Wp sind wieder 8,45KWp ... IBN dann im Februar 2021 machen, oder eben im März, wenn dein VNB einfach zu blöde für das EEG ist. Vor März sieht das Norddach eh Null Sonne.


    Den durch das NO-Dach noch zusätzlichen gegebenen Direktverbrauch kann ich nicht ansatzweise Schätzen.

    Es läuft darauf hinaus, dass wir mit unserer Bestandsanlage 50% des Hausverbrauchs decken. Ob man diesen durch das NO-Dach noch hochschrauben kann, vermag ich nicht zu sagen. Wenn, vermutlich nicht viel.

    Oder wie schätzt ihr das ein.

    Ob in den nächsten Jahren ein E-Auto oder eine Wärmepumpe ins Haus kommen steht echt in den Sternen.


    Ein paar Prozent mehr DV wird das ergeben.

    Alleine mehr Module am Tageslicht mehr Modulfläche erzeugt früher am Tag und länger nutzbare Energie. Auf 60% wirst Du nur schwerlich kommen. Irgendwas 3-5% mehr schafft man vielleicht mit Disziplin.


    Für EAuto oder WP wäre mehr PV gut, das Norddach ist eben schwach und liefer nur Ende März/April bis Ende September/Anfang Oktober. Schau es Dir bei http://www.sonnenverlauf.de an ... vorher sieht die Dachseite keine Sonne.

    Verkaufe ein SMA EnergyMeter für VB 210,-


    18x Heckert NeMo 60P, SMA SB4000TL-21, SunnyHomeManager, mit Metalldachpfannen, Ausrichtung +30° Dachneigung 35° in Betrieb seit 17.04.2014
    Seit 23.04.2016 Ausrichtung -150 Dachneigung 13° mit 6x 315Wp Astroenergy (große 72-Zeller) am SMA SB1.5

  • der Solateur bot mir an die 26 Module mit 325Wp beim VNB mit 320Wp anzumelden. Also 8,32kwp anmelden und 8,45kwp bauen. Damit ich mit den 1,625kwp unter 10kwp bleibe. :whistling:

    Ab März wäre das dann wieder latte...haste recht. Nur die Einspeisevergütung wäre geringer.

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    3,9kwp: 12 x 325Wp SO -30°, mit 10° aufgeständert

    4,25kwp: 13 x 325Wp SW +60°, 45° DN

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    8,125kwp: 25 x 325Wp NO -120°, 45° DN


    dazu SMA SHM 2.0

  • Das Ding ist aber, dass Du auch auf Süd noch 5 Module am Dach und 2 am Flachdach nachlegen kannst und solltest.

    Die laufen garantiert auch mit den leichten Verlusten aus Mismatching dann immer noch in Summe deutlich besser, als dein steiles Norddach.


    Erst Süd randvoll machen und den STP8.0 da dran hängen.


    Keinen neuen STP6.0 nehmen.


    Süd sofort machen und anmdelden, Nord geht dann im Februar oder eben März ans Netz.

    Der Preis des Angebots muss noch 5-10% runter. ;)

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  • wenn ich jetzt 5 Module auf Süd und 2 Module auf dem Flachdach anmelde, sind das 2,275kwp im Oktober.

    Dann könnte ich ab November nur 6,1kwp bauen ( 10 - 1,625 aus März 20 + 2,275 aus Oktober 20 ).

    Bzw. ab März 7,725kwp. Weil dann die 1,625 raus fallen.

    Dilemma!


    Mit dem STP 8.0 hast du vermutlich recht.

    Mehrkosten liegen bei ~300€.


    Denke derzeit, dass ich die 26 Module auf NO zwischen November und Februar baue,....

    ...oder alternativ im März die 26 auf NO, die 5 auf SW und 2 auf SO (insgesamt 10,725kwp)...sofern das neue EEG2021 tatsächlich die 10kwp-Grenze auf 20kwp aufdoppelt.


    Werde mal antesten, ob der Solateur beim Preis noch was macht.

    1.SMA STP 8.0:

    3,9kwp: 12 x 325Wp SO -30°, mit 10° aufgeständert

    4,25kwp: 13 x 325Wp SW +60°, 45° DN

    2.SMA STP 6.0:

    8,125kwp: 25 x 325Wp NO -120°, 45° DN


    dazu SMA SHM 2.0

  • Bauen kannst du schon jetzt. IBN halt in die jeweiligen Monate legen.