Rechnung für Inbetriebsetzung vom VNB

  • Fast richtig.

    Wenn tatsächlich ein Schreiben einer Inkassofirma kommen sollte, auch der gegenüber die Rechtmäßigkeit der Forderung mit kurzer Begründung bestreiten.

    Kläre mich bitte auf.


    Welche Hoheitliche Kompetenz hat eine Inkassofirma?


    Was ist der Unterschied zwischen

    • Inkassofirma stellt eine Forderung
    • jemand steht vor deiner Tür und tanzt die Forderung (nicht seinen Namen) :)

    Also, was macht die Forderung einer Inkassofirma fordernder? Welche Konsequenzen hat das Ignorieren der Inkassofirma?

  • Also ich hab jetzt bei der entega nochmal angerufen.

    Der Fall liegt in der Rechtsabteilung zur Klärung. Der MA stoppt jetzt die Mahnung bis da eine Entscheidung kommt.

    Er hat sich alles angehört und hat alles verstanden und meinte er gibts in die Rechtsabteilung weiter, dass auch "zukünftige" Anschlüsse von PV-Anlagen nochmalö überprüft werden. Nicht das sie generell etwas falsch machen.

    Denn er meinte ich sei der Einzige der nicht zahlen will - alle anderen zahlen.


    Naja etwas positives hatte dieses Gespräch...mal abwarten was hinten raus kommt :D

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  • Lass dir das am besten schriftlich bestätigen. Den Namen des MA hast du? Zumindest per Mail nochmal widersprechen würde ich. Kannst darin ja Bezug nehmen auf das stattgefundene Telefonat mit Mitarbeiter xy.

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  • Lass dir das am besten schriftlich bestätigen. Den Namen des MA hast du? Zumindest per Mail nochmal widersprechen würde ich. Kannst darin ja Bezug nehmen auf das stattgefundene Telefonat mit Mitarbeiter xy.

    Ja Name und Tel. hab ich - werd ich machen mit der Mail!

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  • Wenn die Forderung/ Rechnung bereits nachweislich ( Empfangsbekenntnis) bestritten wurde und der Grund des Bestreitens dargelegt wurde, kann auf nochmaliges Bestreiten und nochmaliges Bestreiten und nochmaliges Telefonieren und nochmaliges Emailschreiben getrost verzichtet werden.


    Mahnungen, Inkassoschreiben Irgendwelche Dubiosen Rechtsanwaltsbriefe sind nicht weiter als Drohgebärden.


    Entweder die Gegenseite erlässt einen Mahnbescheid oder Klagt.

    Der Mahnbescheid kommt mit einem gelben Brief und man hat 2 Wochen Zeit vollständig zu widersprechen!


    Die Klage kommt ebenso mit einem Zustellnachsweis.


    Also, was macht die Forderung einer Inkassofirma fordernder?

    nichts!



    Welche Konsequenzen hat das Ignorieren der Inkassofirma?

    keine, sofern man der Forderung bereits nachweislich widersprochen hat!

    Welche Hoheitliche Kompetenz hat eine Inkassofirma?

    keine, diese Scheitern bei mir schon in der Regel daran, eine nach ZPO gültige Vollmacht vorzulegen!

    Die Gedanken die uns lenken, führen uns in ein großes Nichts. Wir illusionieren das Vollkommene und vergessen die Welt in der Wir Leben!


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  • Eine Inkassofirma ist an sich nichts Schlechtes. Die machen einen Job, der gemacht werden muss. Man darf Inkassofirmen nur beauftragen oder ihnen Forderungen übergeben, die unbestritten sind. Und da ist das Problem. Wenn die Forderung nicht unbestritten ist und die Inkassofirma als illegales Druckmittel benutzt wird, damit man der Forderung nachgibt.

    Daher ist es gut, der Inkassofirma dann selber einmalig mitzuteilen, dass die Forderung, die sie beitreiben will, eben nicht unbestritten ist. Damit sie keine weiteren, oft kostentreibenden Anstrengungen macht, die Forderung einzutreiben, sondern den Forderungsgeber fragt, wie er dazu kommt, ihr bestrittene Forderungen zu übergeben.

    Seriöse Inkassos hören dann auf, einen zu belämmern.

    Unseriöse machen weiter, die kann man dann ignorieren.

    So habe zumindest ich die Inkassowelt verstanden und auch bisher in Artikeln zu dem Thema gelesen, deren Forderungen einmalig zu widersprechen, damit die wissen, woran sie sind.

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  • Was Explosiv über Inkassofirmen schreibt ist nicht richtig.



    Jede Zahlungsaufforderung, die bestritten ist, ist streitig.



    Eine Inkassofirma ist ein Dienstleister, der im Auftrag eines Unternehmens Forderungen versucht einzutreiben. Es wird nicht geprüft, ob diese Forderung rechtens oder unrechtens ist. Das Inkasso übernimmt dabei lediglich in Form von Outsourcing das Mahnwesen eines Unternehmens, welches glaubt, eine Forderung gegenüber einem anderen (Unternehmen oder Person) zu haben.


    Inkasso ist eigentlich nur dann zu beauftragen, wenn eine Firma auf Grund ihrer Größe oder ihres Handelns nicht befähigt ist, das Mahnwesen selbst zu gestalten. Daher sind Inkassokosten auch sehr umstrittene, die ursprüngliche Forderung erhöhende, Position.


    Beispielsweise muss man Versicherungen oder der Telekom zumuten können, ihr Mahnwesen selbst zu gestalten. Alleine ihrer Größe wegen. Erhält man wegen Schulden eine berechtigte Forderung durch ein Inkasso, kann man die Forderung zweckgebunden ohne Zahlung der Inkassokosten begleichen (Bsp. Telekom oder Versicherung, Achtung gilt sicher nicht immer und muss geprüft werden!)


    Wegen des ausgehenden Drucks werden unberechtigte Rechnung dann oft bezahlt, um einfach Ruhe zu haben. Und genau dauf haben es Inkassodienste abgesehen.


    Ein weiteres Tätigkeitsfeld von Inkassounternehmen ist es, Forderungen aufzukaufen. Die ursprüngliche Forderung wird dann an das Inkassounternehmen abgetreten. Das Inkasso bezahlt 30, 40 % der ursprünglichen Forderungshöhe an das Unternehmen und wird selbst Begünstigter der Forderung. Es gibt regelrecht Marktplätze für unbezahlte Forderung, also einen regelrechten Handel. Bekannt geworden dafür ist unter anderem O2 vor einigen Jahren, die einen großen Batzen Forderungen an einen Inkassodienstleister abgetreten hat.


    Bis hierher findet keine Prüfung statt, ob die Forderung berechtigt oder unberechtigt ist!


    Selbst der gerichtliche Mahnbescheid ist lediglich eine Aufforderung zur Zahlung und das Gericht prüft nicht, ob diese Forderung rechtens ist. Ist man der Meinug, dass diese Forderung unrechtens ist, muss man innerhalb von 14 Tagen widersprechen. Der Forderungsinhaber kann dann entscheiden, ob er Klage erhebt oder nicht. Die Klage wird jedoch nicht automatisch erhoben, sondern bedarf einer weiteren Aktion durch den Forderungsinhaber.

  • Ups, da hast Du Recht, ich hab das mit der unbestrittenen Forderung mit den Einträgen in die Schufa verwechselt, Asche über mein Haupt.

    Trotzdem kann man einem neuen Player mitteilen, wie seine Aktien stehen.

    Zugegeben, man muss es nicht.

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  • Man darf Inkassofirmen nur beauftragen oder ihnen Forderungen übergeben, die unbestritten sind. Und da ist das Problem. Wenn die Forderung nicht unbestritten ist und die Inkassofirma als illegales Druckmittel benutzt wird

    Das ist nicht ganz richtig!

    Man darf immer eine Inkassofirma beauftragen, diese läuft allerdings Gefahr bei einer bereits bestrittenen Forderungen auf Ihren Kosten sitzen zu bleiben.

    Daher ist es gut, der Inkassofirma dann selber einmalig mitzuteilen

    nein das ist überhaupt nicht gut, weil man sich schon hier um Kopf und Kragen reden kann.

    Es mangelt bei 99% aller Inkassobuden schon an der Vollmacht!

    Damit sie keine weiteren, oft kostentreibenden Anstrengungen macht, die Forderung einzutreiben,

    Da wird Sie eine Mitteilung nicht davon abhalten!


    denn sowohl der der das Inkassounternehmen ruft, als auch das Inkassouunternemhen selbst, wissen ganz genau, das die Forderung bestritten ist, es wird trotzdem gemacht.


    also alles hohle Disskussion, einfach ignorieren.

    Die Vorlage der Vollmacht nach ZPO ist das A und O, wer das schon nicht beherrscht, der hat auch anderes nicht verstanden!


    Ich habe sogar Inkassobuden die wollen nach einen, von meinem Anwalt eingelegten Widerspruch gegen einen Mahnbescheid, eine Stellungnahme, warum denn Widerspruch eingelegt wurde.

    Na sind die noch ganz bei Trost? haben die was geraucht?

    Komischerweise sind nun 8 Monate nach Widerspruch vergangen?

    Man scheint sich seiner Forderung nicht sicher, oder warum gehts nicht weiter? ( Mit einer Klage)

    Die Gedanken die uns lenken, führen uns in ein großes Nichts. Wir illusionieren das Vollkommene und vergessen die Welt in der Wir Leben!


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  • Inkasso und auch der gerichtliche Mahnbescheid sind aus meiner Sicht ausschießlich Instrumente, um durch die Erhöhnung der Kosten den Druck zu erhöhen und die Zahlung zu erzwingen.


    Wer eine berechtigte Forderung hat, klagt normalerweise und hält sich nicht mit so einem rumgeeier auf, der Zeit kostet und nichts bringt.


    Die direkte Klage kostet den gleichen Aufwand und führt direkt zu einem gerichtlichen Entscheid.