Brennstoffzelle (AC) + PV Anlage

  • Hallo, wir planen gerade den Bau einer PV Anlage (aufgrund der Fläche um 7kw). Weiter wollen wir einen Speicher einsetzen. Die Besonderheit ist, dass wir eine Brennstoffzelle von Viessmann nutzen. Deren Strom (max 0.75kw) möchte ich natürlich gerne in den Speicher einbringen. Problem ist jedoch, dass die Brennstoffzelle von Viessmann nur AC ausgibt (die hat wohl einen eingebauten Wechselrichter und den darf/kann man nicht umgehen. Ich muss also DC von der PV und AC von der Brennstoffzelle speichern können. Hat hierzu jemand Kenntnis, welche Speicher bzgl. Wechselrichter gerade dazu geeignet sind? Gibt es Erfahrungswerte? Der aktuelle Anbieter hatte mir eine Anlage von RCT empfohlen. Für Erfahrungen oder Ideen wäre ich dankbar.

    Ich ergänze noch: Unser BZ versorgt zwei neue EFH und ist installiert. Wir haben tagsüber eine Poolpumpe und eine WP Heizung für den Pool laufen. Außerdem planen wir gerade eine E-Auto. Ich frage mich aktuell, ob da ein Speicher überhaupt Sinn macht oder ob ich nicht einfach das Auto vor die Tür stelle (leider wird es tagsüber nicht unbedingt da sein...) und nur die PV nutze. Es ist halt etwas dumm, dass die BZ ihren Strom ins öff. Netz einspeist, weil gerade im Winter tagsüber wenig Strom verbraucht wird und der Pool natürlich auch nichts zieht.

    Jochen

  • Ich weiss, dass Kostal eine Funktion dafuer hat, weitere Quellen auf AC zu beruecksichtigen. Das verhaelt sich im Prinzip ja gleich wie der WR einer 2. PV Anlage, mit der nicht kommuniziert werden kann.

    Ich weiss allerdings nicht, wie gut das funktioniert, ich selbst habe keinen Akku.


    Weiter wollen wir einen Speicher einsetzen.

    Wieso eigentlich?



    Brennstoffzelle von Viessmann nutzen

    Wieso macht man sowas?

  • den Speichern ist es egal, woraus sie geladen werden,

    viel spaß schon mal mit dem Messkonzept:


    ich würde einen kleinen Speicher mit maximal 5kWh nutzen, mit der entsprehenden Abstimmung

    dürftet ihr auf nahezu 0kWh Netzbezug kommen.

    RCT ist ein top System, eigentlich alle Speichersysteme können aus AC-Quellen laden,

    wenn sie Überschuss am Netzverknüpfungspunkt messen.


    Ob sich der Speicher lohnt dürfte aber fraglich sein,

    denn im Sommer hat man kaum Netzbezug, den die PV nicht abdeckt

    insbesondere wenn man das Brauchwasser nachts bereiten lässt

    und im Winter läuft die Heizung nahezu durchgehend, während die PV fast nichts liefert.

    Dem Speicher bleiben also nur kleine Lücken und Spitzen, die ersparnis wird keine 100€ betragen.

    2*13 + 8 G5 Süd, 2*10 +10 l G9.3 XL Nord an Fronius Symo 12,5 & Solis RHi,

    12 Sharp NUSC Süd und 4 TSC PowerXT Ost an Primo 4,6,

    4xPylontech US2000C, Nibe S1155-6 an Ringgrabenkollektor, 15,6m² Hewalex Solarthermie
    Technische Alternative UVR16x2, CAN-Mtx2, CAN-EZ2 und C.M.I.

  • Ich frage mich aktuell, ob da ein Speicher überhaupt Sinn macht

    finanziell Sinn macht der nie, bei dir gleich gar nicht, denn du hast schon einen Speicher (Auto) und sogar einen Erzeuger im Winter.

  • Die maximale Erzeugung von 750W mit der kleinsten Ladeleistung des eAuto von 1300W zusammenzubringen wird ohne Speicher nicht gelingen. Wesentlich leistungsstärker, mit höherem Wirkungsgrad (>60%) und nicht teuerer wäre die Bluegen mit 1500W gewesen, die harmoniert wesentlich besser mit einem eAuto. KaJu74 kann das sicher bestätigen.

    Tesla P85+ seit 8/13 >511.000km gefahren. Seit 2/19 Smart ed cabrio aus 10/13. Seit 12/19 fährt Frau Tesla M3 AWD, wurde am 2.3.22 durch ein Model Y ersetzt. PV 10 kWp an E3DC Hauskraftwerk mit 13,8kWh und Wallbox. Weitere 18kWp PV an Solaredge. Es sind noch 4x320W hinzugekommen = 1280W d.h. Gesamt PV-Leistung nun 29,329kWp. Seit 1.11.20 werden die eAutos und E3DC Hauskraftwerk gesteuert per E3DC-Control zum Börsenpreis von aWATTar geladen. Weitere 25kWp geplant, für die WP von Wolf CHA 10

  • Ja, kann ich bestätigen.

    Aber das kommt ja immer auf den Kunden an.

    Ich habe mit einer Grundlast von über 1kW auch viel Strombedarf. 17.000kWh pro Jahr.


    Deshalb bin ich auch verrückt.

    - 22kWp

    - 94kWh Speicher (47kWh nutzbar)

    - Solidpower BlueGEN Brennstoffzelle.


    Wer würde sich so eine Kombination sonst noch ins Haus bauen?

    22 kWp PV-Anlage, bestehend aus:

    88x Schüco MPE 250 PS 60 EA
    2x STP 9000TL-20
    1x SB 4000TL-21

    Speichersystem, bestehend aus:

    3x SI 6.0h-11 mit Batteriespeicher PowerRack-110-18 und Vollbestückung

    Brennstoffellen-BHKW:

    1x BlueGEN BHKW

  • Ich, wenn ich Erdgas bzw. Biogas-Anschluss hätte. So plane ich auf meinen Neubau PV mit 99,99kWp

    Tesla P85+ seit 8/13 >511.000km gefahren. Seit 2/19 Smart ed cabrio aus 10/13. Seit 12/19 fährt Frau Tesla M3 AWD, wurde am 2.3.22 durch ein Model Y ersetzt. PV 10 kWp an E3DC Hauskraftwerk mit 13,8kWh und Wallbox. Weitere 18kWp PV an Solaredge. Es sind noch 4x320W hinzugekommen = 1280W d.h. Gesamt PV-Leistung nun 29,329kWp. Seit 1.11.20 werden die eAutos und E3DC Hauskraftwerk gesteuert per E3DC-Control zum Börsenpreis von aWATTar geladen. Weitere 25kWp geplant, für die WP von Wolf CHA 10

  • mit 99,99kWp

    Ich hoffe das Dach ist voll 8o hätte Potential für den 9,99 Nachfolger, sorry konnte es mir nicht verkneifen, nichts für ungut eba


    Und *beneid*:thumbup:

    11/2016 Ioniq electric - 07/2018 29 x 320Wp QCells Duo - Kostal Piko BA - BYD 7,7 kWh

  • Ist das mit 100 kWp schon voll? Wenn nein, nach 12 Monaten können weitere 100 ohne Direktvermarktung ans Netz.