58xxx | 7.2kWp || 1503€ | REC

  • Standort
    Geplante Inbetriebnahme 2020-10-01
    PLZ - Ort 58xxx
    Land Deutschland
    Dachneigung 45 °
    Ausrichtung Ost
    Art der Anlage Überschusseinspeisung Wohnhaus
    Nachgeführt stationär
    Dacheindeckung Dachstein aus Beton
    Aufdachdämmung
    Dachgröße
    Breite: 12 m
    Höhe der Dachunterkante 5 m
    Eigenverbrauch laut EEG
    Freier Zählerplatz vorhanden
    Ertragsprognose pvgis (kWh/kWp)
    Eigenkapitalanteil 100 %
    Fremdfinanzierungszinssatz 0 %
    Grund der Investition Etwas Gewinn auf die Laufzeit wäre schön.
    Verschattung
    Angaben zur Verschattung
    Infotext Ostseite -75°: 10-16 Module a 360Wp
    Westseite 105°: 10 Module a 360Wp
    Auf Nordwest gingen auch 6 Module mehr, aus optischen Gründen aber nicht gewünscht
    Angebote
    Angebot 1
    Einstellungsdatum 3. August 2020
    Datum des Angebots 2020-08-03
    Preis pro kWp (ohne MwSt) 1503 €
    Ertragsprognose (kWh/kWp)
    Anlagengröße 7.2 kWp
    Infotext Alle Preisangaben netto Den SMA 8.0 halte ich für 20 Module (7,2kWp) bei Ost/West überdimensioniert, bei 26 Modulen (9,36kWp) würde es wohl passen.
    Module
    Modul 1
    Anzahl 20
    Hersteller REC
    Bezeichnung Alpha REC360AA Black
    Nennleistung pro Modul 360 Wp
    Preis pro Modul 225 €
    Wechselrichter
    Wechselrichter 1
    Anzahl 1
    Hersteller SMA
    Bezeichnung STP 8.0
    Preis pro Wechselrichter 1450 €
    Mpp-Tracker 1
    Mpp-Tracker 2
    Mpp-Tracker 3
    Montagesysteme
    Hersteller novotegra
    Bezeichnung top-fix
    Preis pro Montagesystem 1500 €
    Typ Einlegesystem / Kreuzschiene
    Stromspeicher
    Stromspeicher 1
    Anzahl
    Hersteller
    Bezeichnung
    Kapazität
    Preis pro Stromspeicher
    Montage & Sonstige Leistungen
    Komplettmontage
    Gerüst incl.
    Mithilfe
    Anschluss AC
    Aufständerung
    Reduzierung der Einspeiseleistung (EEG2012)
    Anmeldung VNB / Netzbetreiber
    Dachintegriert
    Datenlogger
    Hersteller des Datenloggers

    Dunkle Module/Gestell gewünscht. Geplant ist jeweils eine Reihe aus 10 Modulen auf Ost sowie auf West. Auf beiden Seiten gehen auch jeweils 6 Module mehr; für Ost wäre das ok, für West aus optischen Gründen eher nicht.


    Zählerschrank/Elektroanlage ist aus 2000 (Komplettsanierung). Datenlogger (SMA Energy Meter) bereits vorhanden, eingebaut und in Betrieb. Sämtliche Kabelwege für PV-Installation vorhanden bzw. vorbereitet.


  • Bitte lies FAQ - wertvolle Informationen zu PV-Anlagengröße, Stromspeicher, Wirtschaftlichkeit, Eigenverbrauch, Optimierung, Simulation, erwartbarer Ernte, Auslegung, Wärmepumpe, rechtlichen und steuerlichen Grundlagen, Netzanschlussbegehren zwecks EEG-Vergütung uvm und stell Belegungsplan, Luftbild und ggf. Foto Zählerschrank ein. Preis kommt mir deutlich zu hoch vor in deinem Angebot.

    Für die Stringspannung sollten es mehr als 10 Standardmodule je String sein wenn 3ph WR eingesetzt wird.

  • Richtung Westen geht es einen bebauten Hang kontinuierlich nach oben. Selbst jetzt im Sommer ist die Sonne dort abends leider nicht sehr lange zu sehen. Sie verschwindet im Moment dort etwa 2 Stunden vor Sonnenuntergang.


    Würden 6 zusätzliche Module (jeweils 3 recht/links der kleinen Gaube) dort trotzdem Sinn machen? Dann würde ich allerdings bei etwas ungünstigen 11,52 kWp liegen. Zudem fehlt mir dafür dann der zusätzliche Platz für einen Erzeugungszähler.

  • Bisher war Verschattung kein Thema und ist auch oben ausgekreuzt...:/
    Hast Du keinen Belegungsplan und eine Schattensimulation erhalten?

    Für mich sieht das Dach, obwohl sehr unscharf, nach deutlich mehr möglichen Modulen aus. Wenn kein Belegungsplan vorhanden ist, hilft uns auch ein Skizze mit Bemaßung sicherlich weiter. Und wenn wirklich nicht mehr als die 16 Module pro Seite passen und man somit nicht auf mindestens 12,x kWp kommt, kann man auch leistungsschwächere Module neben, aber mit der höheren Anzahl der Module eine deutliche höhere Stringsspannung erzielen, was sich am Ertrag bemerkbar machen sollte. Auch kommt man bei z.B. gängigen 330W Modulen und einer 16/14 oder 15/15 Belegung auf 9,9 kWp, womit auch kein zusätzlicher Erzeugungszähler notwendig ist.

    Preislich ist das bisherige Angebot ohnehin uninteressant, weil mindestens €250,-/kWp zu teuer. Dies ist aber sicherlich auch den teuren Modulen geschuldet, die mit 62,5 Cent/W fast ca doppelt so teuer sind als Standard 330W Module.

    7,71 kWp mit 38 x Hyundai HiS-M203SF an SB5000-TL (2x14) & SB2100-TL (1x10), DN:49°, -30° SSO, Inbetriebnahme: 31.08.2010,
    Sunnyportal

    Seit 28.01.2020 24/14 am SMA STP8.0-3AV-40

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  • Auf meinen Wunsch hin enthält das Angebot zunächst erst einmal nur jeweils eine Reihe mit 10 Modulen pro Dachhälfte. Natürlich würden mehr Module draufgehen, aus optischen Gründen möchte ich aber nicht das komplette Dach bis in jede Ecke zupflastern. Es ist halt ein Kompromiss. Das ist mir bekannt.


    Noch akzeptabel wären für mich 16 Module auf der Südostseite; auf der Nordwestseite nur wenn das wirklich etwas bringt. Und da bin ich im Moment noch unsicher.


    Die Kosten für die reine Modulmontage/-verkabelung sind mit etwa 2300€ netto angegeben. Das erscheint mir etwas hoch. Zumal die Elektroinstallation Wechselrichter/Zählerschrank noch dazu kommt. Die Kabelwege sind völlig unkompliziert und bereits vorbereitet.


    Wenn ich bei 7,2kWp mit zwei mal 10 Modulen bleiben würde könnte ich auch einen kleineren Wechselrichter nehmen. Ein STP 5.0 sollte eigentlich dann reichen. Dort liegt der Eingangsspannungsbereich für 10 Module laut Datenblatt günstiger als beim STP 8.0.

  • Nur erst mal eine Überlegung: Im Prinzip müssten auch 2x18 Module passen. Damit liege ich bei fast 13kWp. Dann ist aber ein Erzeugungszähler fällig, oder? Der Zählerschrank hat leider nur einen Zählerplatz. Oder kann der Erzeugungszähler auch woanders montiert werden?

  • etwa 2 Stunden vor Sonnenuntergang

    Ist noch ungefähr wenig zu ernten. Gerannt wird tags.

    kann der Erzeugungszähler auch woanders montiert werden

    Zählergehäuse in FAQ gesehen? Das könnte neben den Schrank oder neben den WR. Bei manchen VNB wird auf Schrank beharrt. Andere sind mit Gehäuse einverstanden, aber nur wenn dieses in einem anderen Raum als der Schrank ist. Kurz: es Konz drauf an ... wie kooperativ der VNB ist.

    Damit kann gar dezentral eingespeist werden.

    10+10 OW würde ich einphasig anbinden!

  • 7,2 kWp einphasig anzuschließen bedeutet eine 57,5% Auslegung (je nach Vorgabe Blindleistung des VNB) - das wär mir zu knapp. Mir würde es die Tränen in die Augen treiben, würde ich 20 Jahre lang in der Mittagszeit die Begrenzung sehen müssen. Und mit jedem Wp mehr Leistung auf dem Dach, verringerst Du auch Deinen Fremdbezug. Wenn 2x18 passen, würde ich die auch bauen.

    7,71 kWp mit 38 x Hyundai HiS-M203SF an SB5000-TL (2x14) & SB2100-TL (1x10), DN:49°, -30° SSO, Inbetriebnahme: 31.08.2010,
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    Seit 28.01.2020 24/14 am SMA STP8.0-3AV-40

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