NIBE 1155PC-6 mit Grundwasser und Heizkörpern im Bestandsbau gestartet

  • Der Februar brachte die kältesten Tage des Jahres mit; bis zu 2°C UNTER der NAT; Spitzenwert -15°C!

    Trotzdem wurden nur 2kWh durch den Heizstab zugesteuert, den Rest schaffte die kleine NIBE mit stundenlangen Spitzenleistungen von 9,7kW!


    Endabrechnung Februar 2021:


    Energien:


    Heizenergie der WP: 2530 kWh

    Heizenergie Heizkreis: 2995 kWh

    WW-Energie: 593 kWh

    Elektrische E: 673 kWh

    Solarertrag: 283 kWh


    Mittlerweile habe ich mir die Ergebnisse der AZ-berechnung für Heizung und WW auch auf die Webanzeige gelegt, somit gibt es jetzt separate Zahlen für Heizen, WW und Gesamt:


    Gesamt-MAZ von 4,64

    Heizung-MAZ von 5,01

    Warmw.-MAZ von 3,69


    Laufzeiten:


    Gesamt: 601 h

    Heizung: 473 h

    WW: 128 h

    Starts: 41 (bedingt durch Heizen mit Solarertrag, der zu einem Sop der WP führt)


    Somit ein WW-Anteil von 21%


    Monatsarbeitszahlen:


    2020 September: 4,84

    2020 Oktober: 5,80

    2020 November: 5,52

    2020 Dezember: 5,11

    2021 Januar: 4,82

    2021 Februar: 4,64

  • Der März war dann schon deutlich wärmer, die Heizung-AZ zeigt deutliche Tendenzen nach oben und es werden seit 26.03. auch wieder Werte über 6 erreicht.

    Mittels eines neu programmierten Zählers kann ich jetzt auch berechnen, wieviel der WP-Energie direkt von der PV bereitgestellt wurde.


    Endabrechnung März 2021:


    Energien:


    Heizenergie der WP: 2281 kWh

    Heizenergie Heizkreis: 2742 kWh

    WW-Energie: 646 kWh

    Elektrische E: 587 kWh

    Solarertrag: 404 kWh

    Anteil Strom aus PV: 21,5%


    Zahlen für Heizen, WW und Gesamt:


    Gesamt-MAZ von 4,98

    Heizung-MAZ von 5,50

    Warmw.-MAZ von 3,76


    Laufzeiten:


    Gesamt: 651 h

    Heizung: 490 h

    WW: 161 h

    Starts: 28 (bedingt durch Heizen mit Solarertrag, der immer wieder zu einem Stop der WP führt)


    Somit ein WW-Anteil von 25%


    Monatsarbeitszahlen:


    2020 September: 4,84

    2020 Oktober: 5,80

    2020 November: 5,52

    2020 Dezember: 5,11

    2021 Januar: 4,82

    2021 Februar: 4,64

    2021 März: 4,98


    Gesamte AZ bisher über die Heizperidode (Juli - Juni): 5,16


  • Nachdem ich mir den Berechnungsmonolog für April und Mai geschenkt habe, hier nun der vollständigkeit halber die Schlussabrechnung für die Heizperiode 20/21.


    Die öffentliche Aufzeichnung endet hier, da zum Einen alle wesentlichen Zahlen für eine Grundwasseranlage ermittelt sind inkl. der möglichen AZ über 5 in einem Altbau mit über 20000kWh Energiebedarf und Heizkörperheizung; zum Anderen muss ich feststellen, dass das Interesse an Zahlen über eine solche Anlage aus der Praxis doch sehr gering ist und der (unheilvolle) Trend auch im Altbau hin zu LWWPs geht. Dort wird dann mit Wunsch-AZten gerechnet, die die wenigsten im Altbau jemals erreichen werden (vor allem nicht bei relativ tiefen Norm-ATs), sei es wegen zu hoher Vorlauftemperaturen oder zu geringen Durchflüssen. Leider scheuen aber viele den Aufwand für eine effektive Umweltenergienutzung über Erdwärme und lassen sich von den niedrigen Anschaffungskosten einer LWWP blenden, ohne die Gesamtauswirkungen zu berücksichtigen.


    Neu ist im Juni hinzugekommen, das jetzt auch die Energie für die UVR und die Solaranlage mit über den Energiezähler der WP läuft und somit eine Gesamterfassung der Energie darstellt.


    Endabrechnung:


    Energien:


    Heizenergie der WP: 19336 kWh

    Heizenergie Heizkreis: 22077 kWh

    WW-Energie: 4794 kWh

    Elektrische E: 4772 kWh

    Solarertrag: 3103 kWh

    Anteil Strom aus PV: 18,1%


    Zahlen für Heizen, WW und Gesamt:


    Gesamt-MAZ von 5,06


    Laufzeiten:


    Gesamt: 5220 h

    Heizung: 4214 h

    WW: 1006 h

    Starts: 336


    Somit ein WW-Anteil von 19%


    Monatsarbeitszahlen:


    2020 September: 4,84

    2020 Oktober: 5,80

    2020 November: 5,52

    2020 Dezember: 5,11

    2021 Januar: 4,82

    2021 Februar: 4,64

    2021 März: 4,98

    2021 April: 5,18

    2021 Mai: 4,84

    2021 Juni: 0


    Gesamte AZ über die Heizperidode (Juli - Juni): 5,06

  • Danke für die Zahlen, bin am Thema Erdwärme dran ... na malschauen ob es mit KfW etc. klappt. ;)

    3.2018 40 x BenQ Solar Sun Vivo PM060MB2 -> 12kWp bei DN 38° mit ca. -18 ° SO

    8.2019 22 x Ja Solar JAM60s03 - 325 WP mit 22 X SE P370 + SMI35-> 7,15 kWp bei DN 10 mit ca. -18° SO

    WR 25000TL-30 mit SHM 2.0 + SBS 3.7 und BYD HV 10,2 kWh
    PVGIS - Prognose 980 kWh/kWp (für die 12 kWp)

    Zähler von ComMetering

    07.2020 VW e-up! Style Honey + go-eCharger HOME+ an OpenWB

    Tibber - der günstige Stromanbieter (50€ für dich und mich): https://tibber.com/de/invite/12e2ff71

  • Danke, ich bin auch dran, meine Pelletsheizung durch eine Grundwasserwärmepumpe zu ergänzen.

    Tesla P85+ seit 8/13 >471.000km gefahren. Seit 2/19 Smart ed cabrio aus 10/13. Seit 12/19 fährt Frau Tesla M3 AWD. PV 10 kWp an E3DC Hauskraftwerk mit 13,8kWh und Wallbox. Weitere 18kWp PV an Solaredge. Es sind noch 4x320W hinzugekommen = 1280W d.h. Gesamt PV-Leistung nun 29,329kWp. Seit 1.11.20 werden die eAutos gesteuert per E3DC-Control und Teslatar zum Börsenpreis von aWATTar geladen.

  • Die öffentliche Aufzeichnung endet hier, da zum Einen alle wesentlichen Zahlen für eine Grundwasseranlage ermittelt sind inkl. der möglichen AZ über 5 in einem Altbau mit über 20000kWh Energiebedarf und Heizkörperheizung; zum Anderen muss ich feststellen, dass das Interesse an Zahlen über eine solche Anlage aus der Praxis doch sehr gering ist und der (unheilvolle) Trend auch im Altbau hin zu LWWPs geht. Dort wird dann mit Wunsch-AZten gerechnet, die die wenigsten im Altbau jemals erreichen werden (vor allem nicht bei relativ tiefen Norm-ATs), sei es wegen zu hoher Vorlauftemperaturen oder zu geringen Durchflüssen. Leider scheuen aber viele den Aufwand für eine effektive Umweltenergienutzung über Erdwärme und lassen sich von den niedrigen Anschaffungskosten einer LWWP blenden, ohne die Gesamtauswirkungen zu berücksichtigen.

    Also mich interessieren solche Zahlen schon. Also danke an der Stelle dafür.

    Nicht ganz nachvollziehen kann ich die gänzlich ablehnende Haltung zu LWWP. Die Diskussionen gab's zwar schon mehrfach, aber so pauschal würde ich LWWP nicht verteufeln. Solch optimale Bedingungen für GWWP wie bei dir haben nunmal die wenigsten und risikofrei ist die Technologie auch nicht. Erdwärme geht auch nicht überall und gerade Bohrung bedeutet einen wesentlichen finanziellen Mehraufwand. Es gibt zahlreiche gut dokumentierte Bestandsbauten die mit LWWP super AZ erreichen bei weit geringerem finanziellem Invest.

  • Die öffentliche Aufzeichnung endet hier, da zum Einen alle wesentlichen Zahlen für eine Grundwasseranlage ermittelt sind inkl. der möglichen AZ über 5 in einem Altbau mit über 20000kWh Energiebedarf und Heizkörperheizung; zum Anderen muss ich feststellen, dass das Interesse an Zahlen über eine solche Anlage aus der Praxis doch sehr gering ist und der (unheilvolle) Trend auch im Altbau hin zu LWWPs geht. Dort wird dann mit Wunsch-AZten gerechnet, die die wenigsten im Altbau jemals erreichen werden (vor allem nicht bei relativ tiefen Norm-ATs), sei es wegen zu hoher Vorlauftemperaturen oder zu geringen Durchflüssen. Leider scheuen aber viele den Aufwand für eine effektive Umweltenergienutzung über Erdwärme und lassen sich von den niedrigen Anschaffungskosten einer LWWP blenden, ohne die Gesamtauswirkungen zu berücksichtigen.

    Also mich interessieren solche Zahlen schon. Also danke an der Stelle dafür.

    Nicht ganz nachvollziehen kann ich die gänzlich ablehnende Haltung zu LWWP. Die Diskussionen gab's zwar schon mehrfach, aber so pauschal würde ich LWWP nicht verteufeln. Solch optimale Bedingungen für GWWP wie bei dir haben nunmal die wenigsten und risikofrei ist die Technologie auch nicht. Erdwärme geht auch nicht überall und gerade Bohrung bedeutet einen wesentlichen finanziellen Mehraufwand. Es gibt zahlreiche gut dokumentierte Bestandsbauten die mit LWWP super AZ erreichen bei weit geringerem finanziellem Invest.



    Es gibt allerdings Alternativen, was die wenigsten wissen. Und erreichen auch die Arbeitszahlen von Erdbohrungen und Sonden.

    https://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/

    15,3 kWp Sunpower Module

    Ost - West 24 Grad Schräge

    2010 mit Eigenverbrauch

    840 kWh/1kWp projektiert und kalkuliert
    Region Eichstätt: 1.195 kWh/m²a

    <3<3 2018 Rekordjahr 15.182 kWh (992 kWh/1kWp) <3<3
    :love: Anlagenplanung mit 13,95 kWp Longi Solar, Victron Energy 3 Phasen Netz, mit >100 kWh Stromspeicher :love: