Anlagenplanung EFH mit Perspektive Pool-WP

  • Du kannst auch mal überschlagen, wie groß der zusätzliche Leitungsverlust wäre, wenn du einfach die Rückleitung parallel mit verlegst.
    Bei einem exemplarischen String bei mir habe ich das mal gemacht.
    Die Gesamtlänge der DC-Leitung steigt ungefähr von 67m auf 80m, der Kupferwiderstand somit von 191mOhm auf 228mOhm und bei 10A (Maximalleistung) steigt die Verlustleistung von 19,1W auf 22,8W. Also knapp 4W mehr. Bei Stringleistung 6,2kW ist das nicht mal ein Promille.

  • Rixxe: Wie hast du das berechnet? Und woher hast du die 10A Maximalleistung?


    Versuche mal mir das bildlich vorzustellen, wie die Optionen aussehen könnten speziell für die DO von SE. Bitte korrigiert mich, wenn ich da an irgendeiner Stelle einen Denkfehler/technisches Defizit habe.


    Zunächst mal habe ich ein Schaubild von SE für die Verschaltung von EO gefunden:


    Dann habe ich versucht, mir das SE-Prinzip erstmal auf die DO zu übertragen (blau Module, schwarz DO, grün WR), da habe ich nämlich noch kein Schaubild zu gefunden. Wäre das so richtig?


    Zweite Leitung parallel würde dann eher so aussehen nach meinem Verständnis:


    Und die Variante mit dem Überspringen und Weg zurück stelle ich mir ungefähr so vor:


    Gibt es sonst noch Empfehlungen zur Befestigung der Kabel? habe jetzt nach Rücksprache mit dem Elektriker Kabelbefestigungen von Schletter für die UK bestellt. Oder würdet ihr die Kabel anders befestigen?

  • Die DO sind nur beim P800p parallel am Optimierer angeschlossen, sonst sind sie es immer seriell.

    Tesla P85+ seit 8/13 >471.000km gefahren. Seit 2/19 Smart ed cabrio aus 10/13. Seit 12/19 fährt Frau Tesla M3 AWD. PV 10 kWp an E3DC Hauskraftwerk mit 13,8kWh und Wallbox. Weitere 18kWp PV an Solaredge. Es sind noch 4x320W hinzugekommen = 1280W d.h. Gesamt PV-Leistung nun 29,329kWp. Seit 1.11.20 werden die eAutos gesteuert per E3DC-Control und Teslatar zum Börsenpreis von aWATTar geladen.

  • Die letzten beiden Grafiken sind richtig, die erste ist falsch bzw so wie man es vllt macht.

  • Beim DO geht das eine Kabel des DO zum ersten Modul, von dort zum zweiten Modulen, dann zurück an den zweiten Anschluß des DO.

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  • Beim DOp hat man 4 Kabelanschlüsse, bei DOs nur 2. Also nur eine Frage der Kosten.

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  • Wie hast du das berechnet? Und woher hast du die 10A Maximalleistung?

    Das ist sehr einfach: Den Nennstrom kriegts du ja direkt aus dem Datenblatt. Man muss aber berücksichtigen, dass dieser Strom nur fließt, wenn maximale Eintrahlung bei niedriger Temperatur herrscht. Im Schnitt ist der Strom viel kleiner. Und da der Strom im Quadrat in die Verlustleistung der Kabel eingeht, ist meine Berechnung schon der worst case.

    Die Verlustleistung in dem Kabel berechnest du so:

    P = (I2 *rho*l)/A


    wobei

    I =Strom

    rho = spezifischer Widerstand von Kupfer (0,0171)

    l = Leitungslänge in m
    A = Kabelquerschnitt in Quadrat-mm

  • Ich brauche bitte nochmal euren Support beim Thema Generatoranschlusskasten:


    Unser Elektriker hat uns den Hinweis gegeben, dass wir so ein Gerät noch bestellen müssten. Er hatte mir einen Link zu Phoenix Contact geschickt mit dem Hinweis, dass ich mal schauen muss, welcher für unsere Auslegung passt. Meine Fragen:


    1.) Ist der zwingend erforderlich, auch bei SE? Welche Funktion hat der genau?


    2.) Laut der Homepage von Phoenix Contact ist für unseren WR nur ein Modell geeignet und der ist momentan bei den diversen Portalen aktuell nicht verfügbar. Kennt ihr hier noch Modelle anderer Hersteller, die in Frage kommen könnten. Auslegung ist bei uns WR SE27.6K mit 29,92 kWp verteilt auf 2 Strings und Optimierern P730.


    Danke euch.

  • Das Thema Generatoranschlusskasten scheint echt relativ komplex zu sein, den richtigen zu finden. Phoenix Contact und enwitec sind wohl am verbreitetsten. Aber beispielsweise Phoenix Contact hat sage und schreibe 81 verschiedene Modelle im Angebot. Klar ist, dass die Mondestanforderungen an die String- und MPPT-Anzahl erfüllt werden müssen. Da bei uns mit SE 2 Strings und 1 MPPT geplant sind, kommen da eine ganze Reihe in Frage... Untercheiden sich aber teilweise diurch max. Strom und andere Parameter.


    Gibt es hier denn jemand, der entweder im Eigenbau oder mit Eigenbeschaffung der Materialien und SolarEdge gebaut hat?


    Und noch eine Frage zum Thema Belüftungsauslass: Wird ja überbaut, soweit ist das klar.Wir wollen den einfachen Weg wählen und den einfach abflexen. Was macht man am besten drüber, damit sich da keine Blätter oder irgendwann mal ein Tier verirrt? Ich hatte an ein Gitter oder so gedacht, das dann irgendwie befestigt werden müsste. Hat das schon mal jemand gemacht?