Individuelle komplettplanung PV

  • Sehr geehrte Damen und Herren,



    ich bin neu hier im Forum. Ich hab mich ein wenig umgeschaut und die Community wirkte sehr nett, hilfsbereit und erfahren.

    Ich hoffe Ihr könnt mir ein wenig helfen.

    Zu meiner Person:

    Ich hab frisch ein Haus gekauft und wir sanieren dies mit der KFW152 zum Energie-Haus.

    Dem ein oder anderen ging es vermutlich ebenfalls so, was man auf einmal alles lernen muss: Welche der richtige Ziegel ist, ob Ton oder Beton, …etc.

    Wir werden auf 10m^2 des Daches eine Solar-Thermie setzen für Warmwasser sowie Heizung.

    Ich dachte mir, wenn wir nun schon ein komplettes Gerüst für Fassade und Solarthermie aufstellen, kann ich auch gleich eine PV aufs dachsetzen, da ich das Thema sehr interessant finde. Ich weiß sicherlich bis dato noch nicht alles und würde gespannt eure Verbesserung zu hören, des Weiteren habe ich auch ein paar Fragen sowie auch paar Ängste. Vielleicht könnt Ihr da ein wenig Aufklären:



    Das Haus hat fast komplette Südlage.

    Laut Googlemaps müssten es etwa 13° sein.





    Dach:

    Dachhöhe = 2,95m

    Hausbreite (inkl. Mauerwerk) = 9,49

    à Halbe Hausbreite 4,745m

    Winkel = 31,869°

    Dachhälfte (ohne Überstand) = 54,41



    Leider weiß ich aktuell noch nicht wie viel genau der Überstand ist.

    Wird vermutlich etwas zwischen 0,5 bis 1m sein.

    Ich habe jetzt mal Abstand 0,5 angenommen à Dachstrecke 0,588

    (abgeschätzte) Dachhälfte (mit Überstand) = 60,14 m^2

    Davon agehen werden:


    Solarthermie = 10m^2


    2 Fenster = 3m^2 (vermutlich etwas weniger)



    Bliebe über die Fläche für PV = 44 m^2




    Gut is der Kamin ist mittig am Ende positioniert und da die Sonne von Osten nach Westen über Süden geht, dürfte dies nicht die Auswirkung auf die PV haben.



    Mein Vorhaben:


    Ich würde gerne 6.000 – 9.000 kWp aufs dach setzen wollen.

    Unser Eigenbedarf ist aktuell so ca. 3.400 kWh, allerdings würde ich denken, dass dieser im Haus steigt und würde mit 4.000 kWh rechnen.


    Ich würde gerne Solarzellen (monokrisatllin oder Half-Cell) mit je 340 – 400 kWp verwenden wollen.


    Hierfür habe ich z.B. die Solarzelle rausgesucht:

    Hersteller: JinkoSolar

    Typ: Half Cell – Mono PERC 72 Cell

    Name: CheetahPerc JKM400M-72-V




    Ich denke man kann mit 2m^2 rechnen à wären bis zu 22 Solarzellen möglich.

    Errechneter kWp = 88000


    Dadurch, dass ich alle Solarzellen auf eine Dachseite plazieren möchte, sollte dies in einem String <1000 V möglich sein.



    Als Wechselrichter finde ich den Kostal Plenticore Plus sowie Huawei Sun2000 ganz gut.

    Für meine erste Plannung bin ich mit den Huawei Sun 2000 fortgeschritten.

    Ich würde den 10 oder 12 KTL nehmen wollen, da normalerweise der Wechselrichter, wenn die Schwachstelle sein müsste. Ich möchte ihn wegen der Lebensdauer nicht überlasten und deshalb eher überdimensionieren.

    Also hätte ich bis dato 8800 kWp auf dem Dach (von JinkoSolar) sowei einen 10KTL Huawei Sun2000.

    Dadurch, dass ich den Dachboden komplett ausbauen möchte und dieser Isoliert wird, würde ich den Wechselrichter in den Keller befestigen sowie gleichzeitig den Zählerschrank mit in den Keller verlegen. Der Zähler sowie die Sicherungen sind aktuell im OG im Flur.


    Keller finde ich besser aufgrund der Temperaturen, hätte mehr Platz es ordentlich zu machen und auch sicherer für die Kinder. Hier kann ich es besser abschranken.


    Da der Wechselrichter gekühlt werden muss, kennt jemand eventuell eine gute möglichkeit den gut abzuschranken, aber dass denoch dieser gut belüftet ist?


    Im Internet habe ich gesehen, dass viele Kunststoffhohlschläuche um die Leitungen legen.

    Ich würde die Gleichstrom Kabel in einem separaten Kunststoffrohr vom Dach in den Keller führen wollen. Mir schwebt vor einen art Gitterschrank noch um den wechselrichter zu legen sowie die Kabel in Kabelkanälen oder in den Kunststoffschläuchen (bzw. biegsame Kunststoffrohre).


    Dazu möchte ich gern einen Speicher verwenden. Was für mich ganz neu war, dass man bei jedem Hersteller drauf achten muss, welchen Speicherhersteller er empfiehlt. Eventuell kann mir hier jemand erklären woher dies kommt.

    Ich würde in meinem Vorschlag einen LG Chem LI-IO RESU10 verwenden wollen.

    Des Weiteren würde ich den DDSU666-H von Huawei als Sensor verwenden sowie den Smart Dongle.




    Und da fangen auch schon die Fragen und Ängste an. (Was ist IST, Was ist SOLL und was ist Eventuell?)

    Im internet liest und sieht man viel bezüglich der aktuellen EEG. Ich weiß, dass diese ausläuft, allerdings was ich nicht sicher weiß:

    1. Ist diese schon ausgelaufen?

    2. Es gibt im Internet häufig ein Schreiben der Bundesnetzagentur mit 3 Vorschlägen.

    3. Wenn man vor 2021 das System freigibt und einspeist, hat man dann noch immer für die nächsten 20 Jahre die EEG Zusicherung?

    4. Zu (3.) Falls „ja“ mit wieviel Cent ist zu rechnen?

    5. Zu (2.) Falls dies sicher kommen sollte, würde es ja Sinn machen soviel es geht Autark zu gehen, aber in dem Schreiben wollen die ja sogar, dass man seinen Eigenen Strom komplett ins Netz Speist

    6. Geht die Möglichkeit zu sagen, ich möchte garnicht Einzuspeisen?

    7. Zu (6.) Geht dies nur mit diesen „Notstrom“? Welche möglichkeiten gibt es noch?

    8. Geplant ist in 5-10 Jahren ein Elektroauto zu holen, dies könnte den Eigenbedarf erhöhen und optimieren à Allerdings ist dies auch von Punkt (2.) ab, wo man eventuell alles erst Einspeisen muss und dann aus dem Netz bezieht

    9. Falls (2.) Stimmt, welche der 3 Varianten würdet Ihr empfehlen. Für mich hören sich alle schlecht an.

    10. Muss man ein Gewerbe anmelden, wenn man etwas von dem Strom einspeisen möchte?

    11. Muss ich für den Eigenbedarf die MwSt verrechnen?

    Ist dies bereits umgesetzt? Wird es umgesetzt oder ist es noch immer nur ein Vorschlag? Dies ist mir aktuell ein wenig unklar


    Ich weiß nicht welche Bauteile es da noch auf den Markt gibt, aber geht nicht die Möglichkeit wie mit einer Diode zu blockieren und ab einer gewissen Leistung und Kapazität der Batterie das System abzuschalten bzw. die Solarzellen im Leerlauf laufen zu lassen?


    Welche Verbesserungen würdet Ihr noch vorschlagen?

    • Würdet Ihr den Huawei Optimizer noch verwenden, trotz der guten Südlage und eigentlich keinen Hindernissen?
    • Würdet Ihr die „Smart PV Safety Box“ verwenden?
    • Hab ich etwas nicht berücksichtigt?



    Ich weiß das sind eine Menge Fragen und zu unterschiedlichen Themen. Ich hoffe dies war Ok und ihr seid nicht zu hart zu mir :/.
    Auf ein gutes Miteinander :).


    Ciao

  • Moin,

    Viel geschrieben. Entschuldigung das ich mir nicht alles durchlese. Ganz viele Fragen kannst du über pflanzes faq Dir selbst beantworten. Ich würde dir raten, Probier dich mal in pvsol. Runterladen, bauen, simulieren sehen was bei raus kommt und mit diesen Erkenntnissen nochmal ins Forum.


    FAQ - wertvolle Informationen zu PV-Anlagengröße, Stromspeicher, Wirtschaftlichkeit, Eigenverbrauch, Optimierung, Simulation, erwartbarer Ernte, Auslegung, Wärmepumpe, rechtlichen und steuerlichen Grundlagen, Netzanschlussbegehren zwecks EEG-Vergütung uvm

  • Ich hab frisch ein Haus gekauft und wir sanieren dies mit der KFW152 zum Energie-Haus.


    Wir werden auf 10m^2 des Daches eine Solar-Thermie setzen für Warmwasser sowie Heizung.


    Das schreit nach Wärmepumpe und PV aber bestimmt nicht nach einer ST :(

    Gruß PV-Express


    46 x Sunowe 195Wp Mono, SMA STP8000TL10, Ausrichtung - 40°Az, Dachneigung 35°, IBN 5/2012

  • Hallo Sebko und willkommen. Ist ein bisschen viel Text, aber fangen wir mal an.


    "1. Ist diese schon ausgelaufen?"

    nein, das aktuelle EEG gilt, bis ein neues kommt


    "2. Es gibt im Internet häufig ein Schreiben der Bundesnetzagentur mit 3 Vorschlägen."

    ja, sind genau das, Vorschläge für ein neues EEG


    "3. Wenn man vor 2021 das System freigibt und einspeist, hat man dann noch immer für die nächsten 20 Jahre die EEG Zusicherung?"

    wenn man es unter dem alten EEG fertigstellt, dann gilt das auch 20 Jahre lang


    "4. Zu (3.) Falls „ja“ mit wieviel Cent ist zu rechnen?"

    kommt auf den Zeitpunkt und die Degression an. Im Moment gut 9 ct. Siehe hier


    "5. Zu (2.) Falls dies sicher kommen sollte, würde es ja Sinn machen soviel es geht Autark zu gehen, aber in dem Schreiben wollen die ja sogar, dass man seinen Eigenen Strom komplett ins Netz Speist"

    hypothetische Frage, wie soll man das beantworten


    "6. Geht die Möglichkeit zu sagen, ich möchte garnicht Einzuspeisen?"

    Man kann eine neue Anlage natürlich auf Nulleinspeisung abregeln. Ist eine ganz schlechte Idee, weil du damit das wirtschaftliche Hauptstandbein wegschlägst und die Energiewende verhinderst. Warum sollte das irgendjemand wollen?


    "7. Zu (6.) Geht dies nur mit diesen „Notstrom“? Welche möglichkeiten gibt es noch?"

    Versteh ich nicht. Notstrom bedeutet Selbstversorgung aus einem Speicher bei Stromausfall, hat mit Einspeisung oder nicht gar nichts zu tun.


    "8. Geplant ist in 5-10 Jahren ein Elektroauto zu holen, dies könnte den Eigenbedarf erhöhen und optimieren à Allerdings ist dies auch von Punkt (2.) ab, wo man eventuell alles erst Einspeisen muss und dann aus dem Netz bezieht"

    Schon 2. war keine Frage und das hier ist es auch nicht. Klar kannst du dir irgendwann ein BEV kaufen, auch unabhängig von der PV


    "9. Falls (2.) Stimmt, welche der 3 Varianten würdet Ihr empfehlen. Für mich hören sich alle schlecht an."

    Hypothetische Frage


    "10. Muss man ein Gewerbe anmelden, wenn man etwas von dem Strom einspeisen möchte?"

    nein, aber du wirst unternehmerisch tätig, wodurch du einerseits vorsteuerabzugsberechtigt wird (MWSt zurück) und du musst ab einer bestimmten Höhe Einkommensteuer auf deine Gewinne bezahlen (nach Abzug von Abschreibung und Kosten und Versicherung,....)


    "11. Muss ich für den Eigenbedarf die MwSt verrechnen?"

    Wenn du auf die KUR verzichtest, dann ja. Sonst aber auch kein Vorsteuerabbzug.


    Was du tun solltest, ist dein Dach optimal mit PV belegen und den Strom verbrauchen, mit WP in Wärme umwandlen und den Rest einspeisen. Das ist mit Abstand das einfachste, effizienteste und wirtschaftlich attraktivste. Wann wäre dein Dach soweit? Details wie Moduel, Leistung und WR plant man, wenn erst mal die Grundrichtung klar ist.


    Nochmal zu den Einheiten, da geht es wild durcheinander. Auf so ein Dach passen 10, 20, 30 kWp, keine 88000 kWp:huh:.

  • Hallo in die Runde,


    Monsmusik:

    Vielen Dank für die ausführliche Antwort.

    Ich nehme aufjedenfall mit, dass es mit Solaranlage mich eigentlich nicht schlechter stellen sollte als jemand ohne.


    Zu 4) da müsste ich aber bis Jan. 2021 einspeisen oder auf wann liegt der Termin?

    „Das ist direkt verlinkt zu seiner Frage“

    Also wir sind jetzt alle Materialien am bestellen und Aufträge am raussuchen.

    01.09 fängt das sanieren an.

    Wäre jetzt nämlich jetzt die Frage ob man es inheritable von 3 Monaten dann umsetzen müsste.


    Ich stimme zu habe ein paar Sachen durcheinander gebracht.

    Es ging um 8.800 Wp (400x 22 Module)

    Und KfW ist 151/152. nein es handelt sich um eine warm Wasser / Heizungs Einspeisung von Dach. Ob ich den richtigen Ausdruck mich solar thermie verwendet habe weiß ich nicht. Dafür sind 10m^2 eingeplant. Es ist keine Wärme Pumpe geplant.


    Gibt es die Möglichkeit irgendwie alle Kürzel zu finden? Hier reden alle mit Abkürzungen, dass ich nicht immer alles verstehe.


    Chritz auch dir vielen Dank. Die FAQs haben echt einige Fragen beantwortet auch wenn der Ton etwas aggressiv vom Redner klingt...


    Ja mit dem Programm wollte ich aufjedenfall planen, aber das dient eher im die Kabel Längen genauer zu schauen und Kleinigkeiten zu optimieren. Mehr als 22 Module sollten leider nicht passen und ich muss die 2 cm Abstand noch berücksichtigen.

    Ich muss leider erst noch den überstand auf allen Seiten vermessen.

    Aber du hast sicherlich recht, weil das Program ja glaub ich sogar die Wirtschaftlichkeit simuliert.


    Ich dachte, dass eventuell jemand schon was zu der Produkt Auswahl sagt.

    SpeicherGröße würde ich nochmal überdenken nach den FAQs, aber ich würde dennoch aufjedenfall einen nehmen wollen.

    Auch wenn es einen höheren Wirkungsgrad durch den chemischen Prozess der Batterie finde ich es dennoch als sehr sinnvoll. Ist aber nur meine persönliche Meinung, da sollte es aber hierbei auch nicht gehen. Aber über die Speicher Größe können wir gerne reden :).


    Aus euren vorenbeiträgen und den FAQs entnehme ich leider, dass der papierkram und die Anmeldung etwas schwierig anhört.


    Nach Pflanzens FAQ würde ich vermutlich auf die optimizer verzichten.


    Habt ihr gute Erfahrung mit Kostal und Huawei gesammelt?


    Ciao

  • ST weglassen, sinnVOLL belegen! 6-8-88 MWp hätte ich auch gern ;) ...

    Klick in meiner Signatur am PC auf Speicher und lies die beiden Einträge auch.


    Du hast kaum Plan von PV, willst aber schon Materialliste abgeknickt bekommen? Warum die Eile statt erstmal Plan haben und dann klugen Plan machen?


    Textvorschläge für FAQ nehme ich gerne an!

  • Wichtig ist nur auch ohne EEG, es wir jetzt das Gerüst stehen und es würde sich zumindestens lohnen schon die Module zu befestigen.

    Batterie und Wechselrichter könnte man noch etwas später machen, aber ich wollte schon nutzen wenn jetzt Gerüst steht und eh ein neues Dach drauf kommt.

  • Nicht ohne EEG, warum Geld verschenken? Erst dadurch rechnet sich die PV richtig. So schlimm ist der papierkran auch nicht (hoffe ich :-) ).


    Du kannst mit pvsol dein Haus und die Umgebung nachbauen. Nimm die premium. 30Tage testversion.

    Anfangs gewohnungsbedürftig, ist aber doch recht intuitiv. Macht spaß damit zu bauen.

    Damit kannst Du dann auch Schatten sehen, und was für Erträge du etwa bekommst.

    Außerdem kannst Du gut pusseln wie die Module am besten passen.

    Es gibt eigentlich alle Module und WRs die man kaufen kann als Vorlage.


    Aus dem was ich in 6 Wochen gelernt habe als Tipp zum vorgehen:

    1.: pvsol Haus Bauen und belegen -> rumspielen

    2: Das Gebaute hier vorstellen inkl. Bilder / Bauzeichnung vom Dach, Ortsangaben usw.

    3: Modulauswahl und verstringung

    4: Erst jetzt den WR wählen (ergibt sich erst aus den oberen dingen)

    5: Wenn Speicher geplant dann streichen (es sei den Du baust grade mit kfw40+, dann schnell schlau machen und Förderung beantragen)


    Hoffe das ist so richtig. So würde ich es jetzt angehen.


    Gruß,

    Christian

  • Vielen Dank an alle


    pflanze: Nicht unbedingt abgenickt, auch wenn man gern hört, dass die Auswahl richtig ist, aber ich hör mir gern auch Kritik an. Erstmal einen Plan machen
    --> Deshalb bin ich ja hier und habe mein Vorhaben erst einmal vorgestellt und will mehr oder wenig Live hier berichten. Ohne vorweg zu greifen, aber den Vorschlag von Chritz finde ich dafür sehr gut.

    Ich würde erstmal gern simulieren und dann step by step. Deshalb wollte ich nur vor ab wissen, ob es gewissen Zeitdruck aufgrund der EEG gibt. Vom Ablauf und prio her würde ich halt erst das Dach planen wollen und dann die Solarmodule verlegen wollen, da wir das Dach eh komplett neu machen und ich das Gerüst stehen habe.
    Ich würde es gerne nutzen und in einen Abwasch machen.

    Danach kommt der Wechselrichter.

    Gern hätte ich aber schon ein wenig Feedback zur Auswahl gehört, da ich mich parallel versuche da schonmal zu belesen.

    Vielleicht hat der ein oder andere schon gewisse Erfahrung mit Huawei oder Kostal gesammelt. Vielleicht schwört man z.B. eher auf SMA.

    Also ich würde hier eigentlich versuchen mehr oder wenig Live den Status mitzuteilen und würde hierzu eure Feedback anhören.



    Chritz: Hört sich sehr gut an. Vielen Dank. So werde ich es denke ich auch machen.

    Ich habe in einem ersten Schritt halt nur über die Datenblätter und Einheiten abgeglichen.

    Vielen Dank.


    Ciao