Fragen zur Anlangenplanung in 511XX - Hybridanlage notstromfähig ~10KWp & Speicher - keine Einspeisung

  • Hallo liebe Hobbysolarteure und Experten,


    ich möchte hier gerne die vorläufige Planung unserer PV-Analge vorstellen und da ich bei weitem noch kein Experte bin dazu Fragen stellen, in der Hoffnung dass ihr mir weiterhelfen könnt. Ich habe mich in den letzten Wochen hier im Forum in den vielen tollen FAQs, Artikeln und Threads eingelesen und auch gut Recherche im Internet betrieben, um mir eine Wissensbasis anzueignen. Trotzdem sind noch viele Fragen unsicher oder offen.


    Die Anlage soll nur zum Eigenverbrauch genutzt werden, also keine Einspeisung ins Netz vorgesehen.

    Im Sommer wird das "zu viel" an Strom gut in den zwei vorhandenen Klimanlagen im Haus genutzt werden können.

    In den Monaten, in denen die Anlage nicht verbrauchsdeckend ist, wird der Bedarf über Netzbezug gedeckt.


    Für viele mag es Unnötig erscheinen oder als Spielerei angesehen werden, doch wir möchten eine möglichst schnelle, automatische Notstromversorgung á la USV umsetzen. Der reine Ersatzstrom, den SMA oder Fronius(in Verbindung mit Enwitec Umschalteinrichtung) mit 5 bis 20 Sekunden Verzögerung bieten oder die ~5 Sekunden die E3DC mit Motorschalter bieten ist ganz nett aber da geht mehr(Grund u.a. EDV,...).


    Verbrauch zwischen 8000 und 9000KWh per Anno. Kann auch mal mehr sein... :/

    Vorstellung der bisher geplanten Komponenten:


    30x QCELLs Q.PEAK DUO-G8 355Watt, Halbzellen, 12 Busbars (davon werden erstmal nur 28 angelschlossen, wegen der 10KW-Grenze)

    1x GoodWe GW10K-ET Hybridwechselrichter (kann USV, Reaktionszeit <10ms)

    1x BYD HVM 19,3 KWh Speicher


    Perspektivisch kommt mitterfristig eine PV-Generatorerweiterung durch Neubauten hinzu. Deswegen unter anderem der Speicher auch größer ausgelegt.


    Hier die bisherige Installationsplanung der PV auf den Flachdächern:

    Vorweg, auf dem Dach des Haupthauses ist es durch Gauben auf beiden Seiten (1xOst&2xWest), einem Kamin und einem Edelstahlkamin des Holzofens nicht möglich PV-Module zu installieren.


    PV-Module "Ost-West" aufgeständert in 10°


    (Die Freifläche hinter den beiden einsamen Ost-Modulen kann wegen Hindernissen die nicht grafisch dargestellt wurden, leider nicht für PV genutzt werden)


    Die Zellen sollen zu zwei Strings zusammengefasst werden, einmal mit 16 Modulen im Ost-String und 14 Modulen im West-String. Wegen der 10KWp-Grenze werden davon zwei erst 365 Tage später angeklemmt.




    Verschattung durch Gaube und Dächer:


    Beispiel 15.03.2020 16:30 Uhr:


    Beispiel 15.06.2020 16:30Uhr:


    Beispiel 15.11.2020 16Uhr:




    Fragen habe ich zu folgenden Punkten:


    Haltet ihr die Verstringung der jeweils Ost wie West Zellen an jeweils einen MPPT des GoodWE ET so für sinnvol??


    Meint ihr, dass das MPP-Tracking und "Schattenmanagement" des GW10K-ET Hybridwechselrichters ausreicht, um die schon recht früh und am stärksten verschatteten Module "auszubalancieren"? Oder könnten hier Tigo Leistungsoptmierer nur an den stark und früh verschatteten PV-Modulen sinnvoll sein?


    Hier die am stärksten von Verschattungen betroffenen Module(über das Jahr):




    Den Thread von JanR zu Leistungsoptimierern habe ich bereits gelesen und bin mir dennoch unsicher und würde mich über eure Expertise freuen!



    Ist die 10KWp Grenze wirklich auch bei Nulleinspeiseanlagen relevant?


    Welche Preis-Leisungsmäßig guten Ost-West-Montagekits könnt ihr empfehlen?


    Habe ich vielleicht irgendwo gedankliche Fehler gemacht?

    Habt ihr sonst Verbesserungsvorschläge?


    Vielen Dank fürs Lesen und ich freue mich auf Eingebungen.


    VG

    AutoD

    Dateien

    • GoodWe_ET.pdf

      (40,26 kB, 73 Mal heruntergeladen, zuletzt: )
  • Im Sommer wird das "zu viel" an Strom gut in den zwei vorhandenen Klimanlagen im Haus genutzt werden können.

    wie willst du an guten Tagen täglich 60-70 kWh "verschwenden"? Es gibt teilweise 20 solcher Tage in einem Monat.

    In den Monaten, in denen die Anlage nicht verbrauchsdeckend ist, wird der Bedarf über Netzbezug gedeckt.

    Strom haben wollen aber keinen liefern geht mir massiv gegen den Strich. Warm willst du deinen Überschuss nicht ins Netz geben? Es gibt sicher Lösungen ohne viel Papier. ZB indem du dich nicht an die REgeln hälst, dadurch die Vergütung verwirkst (bis die Regeln eingehalten werden) -> kein Umsatz -> kein Gewinn -> vermutlich Liebhaberei -> von Anfang an privat kaufen ohne FA. Aber doch bitte keinen wertvollen Strom auf dem Dach lassen oder verschwenden.

    Die Module haben ihren ökol. Fußabdruck, die fallen nicht vom Himmel!

    davon zwei erst 365 Tage später angeklemmt.

    Die Frist hast du möglicherweise nicht vestanden. Bitte schau dazu nochmal in die FAQ!

    Verstringung ist korrekt; WR sagt mir nichts (aber schon paar mal hier gelesen). Würde wegen Schatten zu bewährtem SM von SMA oder Fronius greifen.

    Ggf. Spalten \/ statt /\ simulieren. Aber windanfälliger und mehr UV-Licht auf die Folie.

  • Wenn dir klar ist, dass Speicher und Notstrom teure und unnütze Spielereien sind, dann mach es. Dir sollte aber auch noch klar sein, dass der Notstrom darüber hinaus noch unzuverlässig ist, denn in den Szenarien, wo du ihn am dringendsten brauchst, ist auch noch dein Speicher leer.


    Deinen Plan der Nichteinspeisung lehne ich aus vollem Herzen ab. Erst aufwendig unter Einsatz von finanziellen und materiellen Ressourcen Strom erzeugen und dann den Großteil davon wegwerfen? Du nennst nicht einmal ein Motiv dafür. Wenn du dieses Frühjahr die Überschüsse in Klimaanlagen gesteckt hättest, wärst du am Ende bei -20 °C im Wohnzimmer gelandet. Wenn du keine Lust auf die Einnahmen hast, dann speise den Strom halt unvergütet ein. Ein kleiner Fehler beim Anklemmen des Kabels oder eine falsche Kontonummer wirken da Wunder. Oder probiers mit einem Einspeisevertrag mit deinem VNB zu 0 ct.


    Dein Plan, das Hauptdach außen vor zu lassen, halte ich für unglücklich. Die Flächen (vor allem auf den Gauben) sind viel besser als das teilverschattete Flachdach. Deine Angst vor 2 ct EEG-Umlage bei gleichzeitigem Verzicht auf 9 ct Einspeisevergütung ist logisch oder rationell nicht nachvollziehbar.


    Den WR kenn ich nicht, aber wenn er ein Schattenmanagement hat, geh ich davon aus, dass es auch funktioniert. Du solltest aber vielleicht mal drüber nachdenken, auch die Gauben und Hauptdächer mitzubelegen und eventuell auf SolarEdge gehen. Die Verschatttung durch das Haupthaus ist nicht ohne, das gilt auch für die Module vor der Südfassade, die teilweise sogar knapp unter dem Dachvorstand zu liegen scheinen.

  • wie willst du an guten Tagen täglich 60-70 kWh "verschwenden"? Es gibt teilweise 20 solcher Tage in einem Monat.

    Vielen Dank für schnelle Antworten, Pflanze. Komme leider jetzt erst dazu auf euch zu antworten, war leider zu stark anderweitig eingebunden.

    Da hast du natürlich Recht, da müsste die Anlage dann quasi abgeschlaltet werden, wenn der Speicher voll ist.

    Ich habe zwar noch an Heizstab/Heizstäbe für Warmwasser zum späteren Nachrüsten gedacht., mich mit dem Thema aber noch nicht eingehend befasst. Auch ein EAuto wird kommen und da geht jede Menge in so einen AutoAkku rein...

    Warm willst du deinen Überschuss nicht ins Netz geben? Es gibt sicher Lösungen ohne viel Papier. ZB indem du dich nicht an die REgeln hälst, dadurch die Vergütung verwirkst (bis die Regeln eingehalten werden) -> kein Umsatz -> kein Gewinn -> vermutlich Liebhaberei -> von Anfang an privat kaufen ohne FA.

    Ja, ich will die Anlage schon so auslegen, dass eine optionale spätere Einspeisung möglich ist. Gerne auch "for Free" in Absprache mit dem Netzbetreiber...

    Aber erstmal geht es mir darum möglichst jede Bürokratie zu vermeiden und ggf. auch Grenzen und Bestimmungen die für Einspeiseanlagen gelten nicht beachten zu müssen - sofern man da wirklich weniger Hürden, Bestimmungen und Einschränkungen bei Nulleinspeisung oder Inselanlagen hat. Wenn möglich Verzicht auf Eigenverbrauchszähler, Verzicht auf Erzeugungszäheler, Verzicht auf Zweirichtungszähler,...


    Deswegen hatte ich ja auch folgende Fragen gestellt, die in meinem Kontext wenig beachtet wurden:


    Ist die 10KWp Grenze wirklich auch bei Nulleinspeiseanlagen relevant?

    Wenn nicht, könnte ich ja direkt alle 30 und nicht nur 28 Module verschalten.


    Die Frist hast du möglicherweise nicht vestanden. Bitte schau dazu nochmal in die FAQ!

    Habe mir deine tolle FAQ/Solar-Enzyklopädie wirklich sogut wie komplett gegönnt und auch die Abschnitte

    "Bis max. 10,0 kWp (je 12 zusammenhängende Monate, s.o.)" & "Dächer reichen für mehr als 10 aber weniger als ca. 12 kWp?" gelesen.


    Leider ist für mich nicht ersichtlich und ich finde dazu auch schwer etwas, ob diese dort erklärten Sachverhalte nur für EEG-Einspeisung oder auch für Nulleinspeiseanlagen gelten.

    Wie sieht es da aus, kann mir das wer erklären?


    Dass Netzgetrennte Inselanlagen (Netzersatzanlage) oder ggf. auch eine Art Insel die nur aufspeisend angeschlossen ist weniger bis keine bürokratischen Hürden noch EEG-Aufand haben, ist mir teils schon bekannt.


    https://www.zolar.de/blog/inse…nspeiseanlage-unterschied

    Hier ließt man ja auch, dass Nulleinspeiseanlagen im Gegensatz zur Einspeisung keinen erhöhter bürokratischer Aufwand haben und Keine Pflichten nach dem EEG unterliegen.

    Deswegen auch meine Fragen in diese Richtung, z.B. ob die 10KWp Grenze überhaupt für Nulleinspeisung gilt.



    ... , denn in den Szenarien, wo du ihn am dringendsten brauchst, ist auch noch dein Speicher leer.

    Hey Monsmusik danke für deine Antworten (y)


    Also ich stelle den Wechselrichter so ein, dass er immer genug Reserven vorhält, deswegen ist der Speicher ja auch recht groß(19,3 KWh). Irgenwas zwischen 18 und 25% werde ich als untere Grenze einrichten, die nur im Notstromfall fällt.(Kann alles der GoodWe ET WR)



    dann den Großteil davon wegwerfen? Du nennst nicht einmal ein Motiv dafür.

    Ein paar Motive habe ich eben ja bereits genannt. Wie gesagt, ich werde schon dafür sorgen nachdem die Anlage steht Optimierungen im Objekt wie Heizstab für Warmwasser usw. anzugehen. Auch das irgendwann mal ein EAuto kommt steht fest.

    Ich denke nicht, dass dann noch viel "verschwendet" wird.


    Wenn du keine Lust auf die Einnahmen hast, dann speise den Strom halt unvergütet ein. Ein kleiner Fehler beim Anklemmen des Kabels oder eine falsche Kontonummer wirken da Wunder. Oder probiers mit einem Einspeisevertrag mit deinem VNB zu 0 ct.

    Ja, wie bereits auch schon bei Pflanze, plane ich sowas optional für später. Aber erstmal will ich wenn möglich halt alle EEG-Hürden die für Einspeiseanlagen gelten umgehen. Bürokratie wie Grenzen beim Anlangenbau.

    Leider finde ich wie bereits gesagt, nichts genaues welche Grenzen für Nulleinspeiseanlagen nicht gelten.


    Dein Plan, das Hauptdach außen vor zu lassen, halte ich für unglücklich. Die Flächen (vor allem auf den Gauben) sind viel besser als das teilverschattete Flachdach. Deine Angst vor 2 ct EEG-Umlage bei gleichzeitigem Verzicht auf 9 ct Einspeisevergütung ist logisch oder rationell nicht nachvollziehbar.

    Also wie ich bereits schrieb kann auf die Gauben nichts drauf. Diese sind komplett aus Zink und auch statisch nicht für sowas geeignet. Zudem sind die Beiden Gauben im Westen(nicht im 3D Modell vorhanden) nicht "flach" sondern haben ca 40 bis 45° (Spitzgauben). Allerhöschstens könnte man noch links von der großen flachen Gaube im Osten 2 bis 4 Module hinquetschen, was jedoch zu unverhältnismäßig viel mehr Montageaufwand, Verkabelaufwand usw führen würde.

    Wie bereit geschrieben, kommen doch durch mittelfristige Neubauten noch neue und bessere Flächen für Solargeneratoren dazu :)


    Die Verschatttung durch das Haupthaus ist nicht ohne, das gilt auch für die Module vor der Südfassade, die teilweise sogar knapp unter dem Dachvorstand zu liegen scheinen.

    Genau deswegen hatte ich ja auch wissen wollen, ob es ggf besser ist anstelle des Schattenmanagements des WR an den früher verschatteten Modulen die neuen, besseren Tigo Lesitungsoptmierer einzusetzen. Das würde nur 7 bis 8 Module betreffen. Ggf. auch zusätzlich zum Schattenmanagement ...

    Das GoodWe Schattenmanagement arbeitet leider derzeit wohl so, dass es einmal in der Stunde neu MPP-trackt und dann eine Minute lang die Anlage wirklich nichts liefert. Man verliert also schonmal 1/60 an Leistung... ggf kommen da ja noch Änderungen.


    Danke nochmal und schonmal.


    VG und ne schöne Woche.

  • bezüglich der EEG-Umlage ist §61 EEG (und folgende) ziemlich eindeutig. Nach meinem Verständnis gilt das auch für Nulleinspeiser. Die einzige Bürokratie, die du beim Nulleinspeisen sparst, ist also die Mehrwertsteuer und die Einkommensteuer. Als Nulleinspeiser kommt der weitere Nachteil dazu, dass du dann wohl den Bruttopreis bezahlen musst, mit Einspeisung nur Netto. Ist also immer noch eine schlechte Idee.


    Den Überschuss in Heizstäben zu verbraten, auch das ist nicht sinnvoll. Die Kosten für eine kWh Eigenstrom sind höher als für klassische WW-Bereitung. Die entgangene Einspeisevergütung ist noch höher. Wenn das Geld dir egal ist, dann kannst du es machen, aber viel sinnvoller als Heizstäbe wäre dann eine Brauchwasserwärmepumpe.


    Und nochmal: Auch damit und auch mit einem BEV wirst du an den guten Tagen deinen Strom nicht wegbekommen. Außer du fährst jede Nacht 300 km und das Fahrzeug steht am nächsten Morgen wieder leer auf dem Hof. Und es ist halt nunmal so, dass der Großteil des Jahresertrags an den guten Tagen anfällt. Wenn man eine hohe Eigenbedarfsdeckung mit hoher Wirtschaftlichkeit kombinieren will, kommt man an der Kombination große Anlage und Überschusseinspeisung kaum vorbei.

  • Also ich schliesse mich da meinen Vorrednern vorbehaltslos an. Ich speise mit meinwn 10.2kWp an guten Frühlinga - Herbsttagen von 65-75kWh zwischen 40 und 55kWh ins Netz ein und das trotz gemanagtem Eigenverbrauch für die Brauchwasser-WP, WP Heizung sofern es was zunheizen gibt und dem

    Plugin Hybrid welcher täglich gut auch noch um die 10kWh frisst. Die Batterie ist dann bereits um 12 Uhr mit ihren 10kWh Kapazität beladen (Schweiz = keine 70% Regelung der Einspeisung) und der Rest geht alles ins Netz zurück. Das macht mit täglich um CHF 4.00 plus und null Netzbezug. In Deutschland dürftest Du noch einiges mehr bekommen dank EEG, gibt das schnell mal um die €10.00 pro Tag welche Du die aus der Amortisation der Anlage einfach ans Bein streichst. Selbst mit dem grossen Speicher dürften das locker immernoch 5 Neuronen und mehr sein.


    Ich würd mir das wirkloch gut überlegen - denn wie bereirs gesagt wurde, im Winter hast dann deine 19.3kWh Batterie trotzdem nicht voll und ziehst Netzstrom.

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    Anlagenhersteller: SolarEdge

    Leistung: 10.2kWp

    Module: 30 x LG NeON2 340W Cello

    --Süd-Südostausrichtung -10°, 5° Netto-Aufständerung (Pultdach)--

    Wechselrichter: SE10K

    Batteriewechselrichter: SE3500H

    Batterie: LG Resu10H (10kWh)

    Anlage in Betrieb seit: 12.06.2019

  • Ich glaube, du hast trotz Lesen der FAQs von pflanze den Sachverhalt noch nicht verstanden.

    Warum willst du unbedingt NICHT einspeisen?

    Warum willst du ggf. auf Vergütung verzichten?

    WAS willst du mit einem Speicher?

    Wie willst du den im Winter füllen?

    Wie willst du ihn im Sommer leeren?


    Sorry, aber deine Gedanken sind leider nur wirres Zeugs.

    Du hast dir was in den Kopf gesetzt, ohne überhaupt den Sachverhalt nur ansatzweise zu verstehen.


    Gehe zurück auf NULL. Stelle deine Dächer vor. Bau eine Einspeiseanlage ... OHNE SPEICHER. Punkt.


    lg

    citystromer

    Sanyo 18 X HIt N 235 SE 10, Sunways WR NT 4200, Westausrichtung, Standort: 3045x

  • Optimierungen im Objekt wie Heizstab für Warmwasser usw. anzugehen

    Das ist keine Optimierung sondern Verschwendung! BWWP ist das Ziel!

    Grenzen beim Anlangenbau

    Sind nur in deinem Kopf.

    "immer noch eine schlechte Idee"!

    Ja, die Spielregeln gelten für netzparallele Anlagen.