Wasserstoff

  • Wenig Bedeutung?


    In die Wasserstofferzeugung ( Elektrolyse) , wird in Deutschland mehr als 2.000 TWh Strom p.A. gehen .

    Es sei denn, wir wollen ein Agrarland werden.


    Ich wäre ja für dass Jahr 2040 zu haben, aber das wird wohl nix mehr.


    KarinaS: Supraleitende Übertragungsleitungen .... hattest du doch angepriesen, versuche ich mir grad vorzustellen.... na denn kühl man runter!

    Die Technik wird doch ausschließlich auf kurzen Strecken eingesetzt und da auch nur in Nicht kommerziellen Anwendungen.


    Strom lässt sich wunderbar und sehr günstig in gewaltigen Mengen über gigantische Strecken mit einer maximalen Effizient transportieren.


    Alleine die zusätzlichen Kapitalkosten des Transportes von Wasserstoff (Kapitalbindung und Zinsen bei 30 bis 50 Tage) über Schiffe wären sehr hoch. Die Kosten aus den Investitionen ( Schiffe , Rohre, Stationen) astronomisch.


    Wasserstoff wird vor Ort gemacht, da auch nur dort die Abwärme und der Sauerstoff Verwendung finden kann.

  • Ich muss nicht auf solche Quellen zurück greifen.


    # machen sie sich ein Lesezeichen von meinem Beitrag und holen sie sich denn dann in 20 Jahren wieder raus.


    Bei nur 100 € je Tonne CO2 werden die Karten neu gemischt.


    Der Prozess ist mit Wasserstoff oft nicht nur billiger und schneller darzustellen. Es wird auch einen ganzen Haufen neuer Produkte geben ( neue Qualitäten) die nur mit Wasserstoff machbar sind.


    Ich verstehe nicht, warum es so kompliziert ist, zu begreifen, dass die Wasserstoffbasis, neben dem purem Strom, die alles bestimmende Grundlage sein wird, so wie heute das dreckige Erdöl und das schmutzige Gas.


    # Ich spreche von den Verunreinigungen der Fossilien Energieträger


    Wenn der Wasserstoff das Öl und das Gas + Steinkohle ersetzen soll, kann es sich nicht nur ein paar spezifische Prozesse handeln die wenig Bedeutung haben.


    Industrie bei 2.000 TWh > Rest Strombedarf 1.500 TWh = 3,5 KTWh

  • Es heisst dann trotzdem 3,5 PWh und nicht kTWh oder gar KTWh!


    Mal davon abgesehen wo kommt diese Zahl überhaupt her... letztens waren es noch 700TWh für D... reden wir jetzt über Europa? Und welcher Zeitrahmen?


    Und eigentlich bin ich bislang davon ausgegangen, dass bei der Reduktion der Primärenergie von jetzt 3500TWh auf 2050 dann 1500TWh der Bedarf an H2 schon drin ist. Da klingen dann also selbst die 700TWh schon als zuviel... Oder hat sich das Fraunhofer da bisher vertan?


    Also hier ist zB. die Rede von "(2030: 110 TWh, 2040: 260 TWh, 2050: 450 TWh)" Bedarf an H2 fuer D (und 2000TWh fuer Europa!).

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