DBI GmbH aus Hamburg - hat schon jemand einen Prozess geführt?

  • ich habe die gleichen probleme was ihr hier geschrieben habt,vielleicht kann mich einer anrufen kann man sich austauschen015229367112

  • Ihr solltet aufpassen, dass ihr schlechtem Geld nicht noch mehr gutes Geld für Anwälte und Gerichte hinterher schmeißt. Sicher kann man die alle beschäftigen, aber was bringt das, wenn dann Insolvenz o.ä. eingereicht wird?


    Welche Summen wurden denn investiert und wie viel floss bisher zurück?

    Eine PV aus 2011 sollte normalerweise bereits vollständig bezahlt sein.

    Zinsen wären weg, aber zumindest das Kapital wieder drin.

    18x Heckert NeMo 60P, SMA SB4000TL-21, SunnyHomeManager, mit Metalldachpfannen, Ausrichtung +30° Dachneigung 35° in Betrieb seit 17.04.2014
    Seit 23.04.2016 Ausrichtung -150 Dachneigung 13° mit 6x 315Wp Astroenergy (große 72-Zeller) am SMA SB1.5

  • Je nach dem, wer die Hauptgläubiger sind könnt ihr die Firma oder Euren Firmenteil (PV-Anlage) auch zusammen aus der Insolvenzmasse übernehmen und selber weiterführen.

    Als wenn das so einfach wäre. :(

    Zuerst einmal müssen sich die Gläubiger in eine Liste eintragen, die der Insolvenzverwalter zu einem bestimmten Zeitpunkt veröffentlicht. Dann kommt es darauf an, welche Zahl in der Liste man bekommt. Und des weiteren ist es die Frage, wann das Insolvenzverfahren anläuft und wie lange es dauert, da können Jahre ins Land gehen.

    Am Ende kann dann die Mitteilung kommen: " Mangels Masse leider keine Zahlungen/Ausgleich/oder whatever möglich".

    Mit einer schnellen Lösung sollte man bei Insolvenzen nicht rechnen.

  • Hallo, ich habe mich heute mit einem weiteren Geschädigten getroffen und nun sind wir auf der Suche nach weiteren Miteigentümern, die ebenfalls in die Anlage in Jork investiert haben. Wir möchten mit allen gemeinsam abstimmen, was wir weiter veranlassen (können). Bitte meldet euch gerne unter der Mailadresse Sonja.doneit1@Freenet.de. Danke sehr.

  • Ich habe eine Anlage in Groß Nemerow und erhalte seit einem halben Jahr auch keine Stromeinnahmen mehr von der

    D.B.I.

    Der Netzbetreiber stimmt einem Betreiberwechsel nur zu, wenn der aktuelle Betreiber, die D.B.I. , dies genehmigt, obwohl

    mir die Anlage gehört. Ich habe auf die Situation hingewiesen, dass die D.B.I. faktisch auf allen Kanälen vom Netz verschwunden ist und auch von Frau Lade nach mehrmaligen Aufforderungen keine Antwort erhalten.

    Der Netzbetreiber überweist seit April keine Stromeinnahmen mehr, da der Verpächter keine Stromzählerstände mehr

    übermittelt, denn der bekommt seit dem auch keine Pacht mehr.

    Es besteht also für mich und für alle Betroffenen die Chance, die Stromeinnahmen rückwirkend zu erhalten, wenn

    die Netzbetreiber die Zahlungen an D.B.I. aus dem gleichen Grund eingestellt haben.

    Gibt es jemanden, der ähnliche Erfahrungen gemacht hat, aber einen Netzbetreiber hat, der sich nicht auf die Hinterbeine

    stellt und stur auf das Einverständnis der D.B.I. beharrt ?

    Mein Netzbetreiber ist die e.dis mit Sitz in Potsdam und die beharren auf ihre Geschäftsbedingungen, die in diesem

    Falle obsolet sind, bei einem solchen Totalausfall.

    Man könnte sich den ganzen Hokuspokus mit einem Insolvenzverfahren sparen, wenn man die Netzbetreiber mit ins Boot holt, denn für die ist aktuell auch Stillstand, ohne Aussicht, dass sich hier zielführend in Kürze etwas ändert.

  • wäre doch was fur die Clearingstelle!


    die konnte doch in solchen Fällen evtl etwas in Bewegung bringen!

    Die Gedanken die uns lenken, führen uns in ein großes Nichts. Wir illusionieren das Vollkommene und vergessen die Welt in der Wir Leben!