Erfahrung mit Accurat Traction T100 LFP 24V LiFePO4?

  • Servus renmet,


    ob sich eine OPzS lohnt hängt davon ab wie häufig die Anlage genutzt wird und auch wie lange sie halten soll.

    Die schlechte Nachricht ist: Der Axpert ist für Blei nur bedingt geeignet, weil er nur max. 30V Ladespannung zulässt und afaik keine Temperaturkompensation bietet. Insofern passt der Axpert wahrscheinlich besser zu Li, die Li-Batterie aber vermutlich nicht zur Anlage.


    Die gute Nachricht ist: Eine Lösung mit separatem Laderegler kommt dich wahrscheinlich trotzdem noch günstiger als die Li-Geschichte, die sich für Umgebungen mit niedrigen Temperaturen nicht eignet.


    Aber fangen wir einmal von vorne an:

    Wo steht die Anlage denn, wie und wann wird sie genutzt und welche Verbraucher werden über welchen Zeitraum betrieben? Außerdem: wie ist die vorhandene PV ausgerichtet und um welche Module handelt es sich?


    Läuft der Inverter durch? Der Leerlaufverbrauch ist mit 25W angegeben. Nicht gerade sparsam. Das wären täglich 600Wh für nichts.



    Gruß


    schlossschenke

    980Wp - Victron 100/50 - Soltronic MPPT7520 - 12V 260Ah - Multiplus 12/2000 - BMV700

  • Hallo,


    also zu deinen Fragen:


    6x Offgridtec 180W 36V Module daraus 3 Strings mit je 2 Modulen also 72V in Serie.

    4 Module sind Richtung SO ausgerichtet und 2 habe ich jetzt extra noch Richtung Süden bis Süd-West ausgerichtet


    Da sich alles eigentlich mitten in einem Wald befindet ist die Energiegewinnung nicht der Burner und wahrscheinlich mehr als nur negativ in jedem Kosten/Nutzen Rechner.


    Das mit den 600W Verbrauch am Tag habe ich beim MSE1 bemerkt und bin deswegen auf den Axpert umgestiegen. Dieser wird mittels Geofencing und Home Assistant beim Verlassen das Grundstückes in den Power Saving Mode (10W) versetzt und wenn ich dort bin wieder aufgeweckt.


    Verbraucher sind eben eine Wasserpumpe für Brunnenwasser (550W Herstellerangabe, laut Auswertung liegt der Verbrauch mit 24V zwischen 22 und 24A wenn sie läuft - wären also 576W im schlimmsten Fall). Da das Häuschen jetzt einen Garten mit Blumen und alles was Frau so braucht hat, kann es sein das die Pumpe schon mal 30 Minuten durchläuft. Dann gibt es eben eigentlich nur mehr eine Kaffeemaschine (1400W Herstellerangabe Nespresso) mit der man sich eben einen Kaffee mal macht und ein paar Beleuchtungsmittel die ich aber über eigene Batterien steuere (12V LED Module). Hier brauche ich den Solarstrom nur zum Laden der Batterien (aktuell mit einem 12V 1A Ladegerät, also mehr als nur wenig und das nur hin und wieder, da die LED's wirklich mehr als sparsam sind).


    Zum Zeitraum ist es schwierig, da gibt es keine fixen Zeiten. Einmal sind wir am Wochenende dort, dann wieder unter der Woche, einmal ist der Zeitraum in der die Pumpe läuft, wenn genug Solarstrom noch geliefert wird, einmal wird eben rein mit Batteriepower die Pumpe betrieben.


    Ich könnte dir nur noch Auswertungen aus Grafana zukommen lassen über einen Zeitraum von bis zu 90 Tage, wenn du das noch genauer analisieren möchtest. Leider schickt das Tool nur alle 30 Sekunden die aktuellen Daten vom Wechselrichter in die Grafana DB.


    Das mit den 30V Ladespannung verstehe ich jetzt noch nicht ganz, da ich mir von der Fa. TAB (TAB 5 TOPzS 442 - 575Ah Bulk 2,4V pro Zelle = 28,8V und Float 2,23 pro Zelle = 26,76V) letztens ein paar OPzS Zellen angeschaut habe und die würden z.B. locker mit dem Laderegler funktioniert. Auch die LiFePO4, nach der ich gefragt habe hat als BULK Spannung 29,2V und Floating kleiner gleich 28,8V.


    Für mich als Unwissender am Batteriesektor war halt das Gewicht und die Spannungsfestigkeit bei der LifePO4 ausschlaggebend, warum ich hier die Frage gestellt habe.


    LG
    René

  • Servus René,

    Da sich alles eigentlich mitten in einem Wald befindet ist die Energiegewinnung nicht der Burner

    Autsch. Wald heißt Schatten und Harz? Wie schlimm ist die Verschattung denn? ?(

    Das macht es ziemlich unmöglich den Ertrag abzuschätzen. PV im Wald ist grundsätzlich schwierig bis unmöglich.



    Das mit den 600W Verbrauch am Tag habe ich beim MSE1 bemerkt und bin deswegen auf den Axpert umgestiegen. Dieser wird mittels Geofencing und Home Assistant beim Verlassen das Grundstückes in den Power Saving Mode (10W) versetzt und wenn ich dort bin wieder aufgeweckt.

    Funktioniert die Ladeeinheit nicht mehr, wenn man ihn komplett abschaltet? Oder weshalb muss er durchlaufen?


    Dann gibt es eben eigentlich nur mehr eine Kaffeemaschine (1400W Herstellerangabe Nespresso)

    Wenn das dein größter Verbraucher ist und die Pumpe nicht zeitgleich funktionieren muss, dann ist der Inverter zu groß gewählt und du erhöhst damit unnötigerweise deinen Verbrauch. Ich würde dir dazu raten den Axpert zu verkaufen. Der Axpert ist nicht unbedingt für den reinen Inselbetrieb zu empfehlen.


    Man könnte mit einem Phoenix 2000 den Eigenverbrauch um fast zwei Drittel reduzieren. Ggf. macht bei der Waldsituation auch ein Generator-Backup Sinn, das wäre noch abzuklären.


    Den Laderegler getrennt ausführen, denn dann kannst du den Inverter bei Abwesenheit komplett abschalten. Bei Verschattung durch Bäume alle Module parallel schalten.


    Das mit den 30V Ladespannung verstehe ich jetzt noch nicht ganz, da ich mir von der Fa. TAB (TAB 5 TOPzS 442 - 575Ah Bulk 2,4V pro Zelle = 28,8V und Float 2,23 pro Zelle = 26,76V) letztens ein paar OPzS Zellen angeschaut habe und die würden z.B. locker mit dem Laderegler funktioniert.

    Sehr gut, damit bist du auf dem richtigen Weg. Du hast sie nicht zufällig in Österreich angesehen?


    Bezüglich der Ladespannung: In einer Waldhütte ist die Temperatur nicht konstant. Die Ladeendspannung der Bleibatterien wird bei 20-25°C angegeben. Weichen die Temperaturen stärker davon ab, sollte kompensiert werden. Das bedeutet bei niedrigen Temperaturen ist eine höhere Ladespannung erforderlich. Es kann auch passieren, dass der Bleiklotz einmal eine Ausgleichsladung benötigt und diese ist mit deutlich über 30V durchzuführen.


    Lösung: Ein getrennter Laderegler, der beides kann.


    LiFePO4 klingt erstmal unkomplizierter, hat aber zwei Nachteile: Sie mögen keine niedrigen Temperaturen und sie sind teuer. Der weit verbreitete Glaube man könnte den Speicher dann nur halb so groß wählen ist (bei einer 100% Insel) falsch.


    Für mich als Unwissender am Batteriesektor war halt das Gewicht und die Spannungsfestigkeit bei der LifePO4 ausschlaggebend, warum ich hier die Frage gestellt habe.

    Das Gewicht sollte in einer stationären Anlage, die >10 Jahre läuft doch nicht weiter stören?


    Leider schickt das Tool nur alle 30 Sekunden die aktuellen Daten vom Wechselrichter in die Grafana DB.

    Dann gibt es noch einen Dauerverbraucher/LTE-Router? Wenn die Energie knapp ist, dann sollte man erstmal auf solche Spielereien verzichten.

    Du darfst den Log aber gerne im nächsten Beitrag anhängen - oder falls private Daten enthalten sind mir per PN zukommen lassen.



    Gruß


    schlossschenke

    980Wp - Victron 100/50 - Soltronic MPPT7520 - 12V 260Ah - Multiplus 12/2000 - BMV700

  • Hallo,


    pfuh also aus deinen Antworten ergibt sich wieder einiges an Antworten für dich.


    Verschattung: Die Panele sind so montiert das sie doch knapp 6h Sonneneinstrahlung im Sommer haben. Im Detail kann man aktuell folgende Regel aufstellen 10:30 - ca. 14:00 4 Panele mit Sonne danach bricht die Leistung ab

    ca. 13:00 - 16:30 2 um 90 Grad versetzte Panele mit Sonne danach bauen sie ebenfalls langsam ab


    Man kommt also auf ungefähr 1/4 des Tages mit Sonneneinstrahulung wobei eben einmal 720Wp und einmal eben 360Wp besser ausgelastet sind. Deswegen war auch das Upgrade von meinen anderen Posts von 720Wp auf 1080Wp.


    LTE Router: Verbrauch liegt da bei 5V/1A, sollte also an der Gesamtsituation nicht viel ändern wenn ich das auf 24V hochrechne sind das nicht mal 0,25A bzw. eben genau 5W. Für Testzwecke hänge ich ihn aber gerne auf die Lichtbatterie um.


    Gewicht: Das ganze System ist in einer Holzhütte verbaut die an den Eckpunkten auf Betonstützen steht, sprich der sich darin befindliche Holzboden ist eigentlich schwebend, ich hätte aber auch für die Gewichtsmonster Namens OPzS eine Lösung, wenn das die Lösung wäre.


    Dauerbetrieb Inverter: Wie schon oben erwähnt mache ich die ganze Lichtversorgung über eigene 12V Batterien die jetzt aktuell gerade z.B. geladen werden, obwohl ich nicht Vorort bin. Im Winter sieht das natürlich anders aus, da ich mich dann auch nicht dort sehr oft befinde wird wohl der Inverter eigentlich immer aus sein und die Batterien werden eigentlich immer nur geladen. Sprich der Ladeteil des Axperts funktioniert auch, wenn der Inverter nicht eingeschaltet ist.


    Kälte: Das hab ich mir schon beim Bau der Anlage gedacht und deshalb befinden sich die Batterien in einem eigens gebauten Kasten mit 5cm Styroporisolierung. Natürlich nicht komplett Dicht wegen den Gasen (es gibt ja angeblich selbst bei den wartungsfreien Batterien wie meine EFB es sind einen leichten Gasaustritt über ein fix verbautes Ventil). Es gibt einen Entlüftungsschlitz (er ist größer wie ein Schlitz aber mir fällt jetzt keine bessere Bezeichnung ein). Weiters wird diese Hütte mit einer Solarheizung (z.B. Solarventi) beheizt. Somit sollten die Batterien niemals extremer Kälte (die es eigentlich ja sowieso nicht mehr im Flachland gibt) ausgesetzt sein.


    OPzS Batterien: Ja ich habe sie in Österreich gesehen, da ich selbst aus Österreich bin und ein Händler im näheren Umfeld diese TAB Batterien anbietet. In Österreich muss man schauen wie man zu seinen Sachen kommt.


    Aggregat: Ein Stromaggregat ist vorhanden und ich kann natürlich auch die Batterien mittels Aggregat über den Wechselrichter laden. Sprich der AC IN vom Axpert ist mit dem Stromaggregat gekoppelt.


    Insgesamt: Also insgesamt wäre mir jetzt eine Lösung ohne nochmals die gesamte Hardware tauschen zu müssen am liebsten, vielleicht gibt es ja einen Mittelweg, da ja sowieso die Solaranlage im Wald selbst schon eine Gradwanderung ist. Das ich jetzt das Maximum aus den Sonnenstunden heraushole ist nicht mein Ziel, es ist und bleibt eine Wochendhütte. Es ist jetzt nicht so das ich mit den EFB am Stromtot nage da sich durch die Power Saving Funktion des Axpert einiges verbessert hat aber ich befürchte die Batterien haben nicht mehr diese Leistung, die sie zu Anfang hatten und so alt sind sie auch wieder nicht. Aber ja da bin ich sicher auch selbst schuld, da mir hier im Forum sowieso von den EFB abgeraten wurden. Die Frage ist ja auch ob es die 575Ah von TAB sein müssten, es gibt ja auch Kleinere davon.


    Allgemeine Frage zu den Batterien: Es gibt ja so einiges an Videomaterial im Web zu den unterschiedlichsten Batterien und diese Spannungsfestigkeit, die immer wieder bei den LifePO4 betont wird lässt sich ja bei meinen EFB nachvollziehen. Wenn die Pumpe jetzt eine Zeit läuft sieht man schön in der Statistik wie die Spannung und damit auch die Kapazität einbricht. Deswegen war jetzt mein erster Gedanke/Lösungsansatz Umstieg auf LifePo4. Auch sind ja diese Art von Batterien allen anderen von den Ladezyklen her weit überlegen. Eine OPzS z.B. liegt irgendwo laut Herstellerangaben bei 1200 - 1500 und die LifePO4 bei 3000 - 5000. Wenn ich jetzt eine Milchbubenrechnung mache und z.B. die LIONSTART 25,6V mit den TAB 2V 575Ah gegenüberstelle kommt mir die Lionstart um 120€ teurer wie die OPzS nur hat sie eben nicht diese hohe Ah Anzahl. Dafür hat sie aber eben mehr als die doppelte zu erwartende Lebensdauer. Sprich ich spare mir auf Zeit gesehen einiges. Um diese Rechnung noch weiter zu treiben müsste ich ja wenn die Wasserpumpe mit 24A bei 24V läuft 24Ah in einer Stunde verbrauchen. Somit sollte die LifePO4 mind. 4h halten und die TAB ich sag mal geschätzt 20h. Meine EFB haben 240Ah aber ich glaube spätestens nach 1,5h wären sie am Ende. Und mit den 1,5h bin ich noch immer weit unter 50% der Angebenen 240Ah mit denen man eigentlich realistisch rechnen kann, sprich also 120Ah,weit entfernt. Man kann ja Ströme, Leistung, Verbrauch alles schön berechnen aber irgendetwas fehlt mir da, weil man mit den Angaben/Werten in Wirklichkeit nichts vergleichen kann. Ich hab mir das mit Solar bzw. mit der Energiespeicherung etwas leichter vorgestellt ;)


    LG
    René


    PS: Was ich noch vergessen habe, es gibt kein Harz, da alle Äste die im Weg waren beseitigt wurden, damit die Panels genug Sonneneinstrahlung bekommen.

  • Hallo René,


    10:30 - ca. 14:00 4 Panele mit Sonne danach bricht die Leistung ab

    ca. 13:00 - 16:30 2 um 90 Grad versetzte Panele mit Sonne danach bauen sie ebenfalls langsam ab

    Keine optimalen Bedingungen, aber zumindest kannst du die Mittagssonne mitnehmen.


    LTE Router: Verbrauch liegt da bei 5V/1A, sollte also an der Gesamtsituation nicht viel ändern

    Ein Dauerverbraucher ändert immer viel, zumindest außerhalb des Sommers ;)


    Lichtversorgung über eigene 12V Batterien die jetzt aktuell gerade z.B. geladen werden, obwohl ich nicht Vorort bin.

    Das lässt sich recht einfach optimieren: Es gibt DC-DC-Wandler für schmales Geld, die dir 12V ausgeben.

    Der Umweg über ein Ladegerät und den Axpert ist die denkbar schlechteste Lösung und zudem äußerst umständlich. Wenn er nicht laufen muss, sollte man ihn abschalten - komplett.


    Weiters wird diese Hütte mit einer Solarheizung (z.B. Solarventi) beheizt. Somit sollten die Batterien niemals extremer Kälte (die es eigentlich ja sowieso nicht mehr im Flachland gibt) ausgesetzt sein.

    Ich bezweifle, dass du die Hütte im Winter damit frostsicher geheizt bekommst. Die "tiefen" Temperaturen fangen für LiFePO4 schon bei 5°C an. Lädt man sie darunter, dann reduziert sich die Lebenserwartung.


    Sprich der AC IN vom Axpert ist mit dem Stromaggregat gekoppelt.

    Gut, dann erfüllt dieser zumindest einen Zweck.


    Das ich jetzt das Maximum aus den Sonnenstunden heraushole ist nicht mein Ziel, es ist und bleibt eine Wochendhütte. Also insgesamt wäre mir jetzt eine Lösung ohne nochmals die gesamte Hardware tauschen zu müssen

    Eines muss dir bewusst sein: Eine Inselanlage lebt vom Überschuss. Das heißt es muss immer mehr herunterkommen als benötigt wird. Ist das der Fall, wird die Batterie regelmäßig vollgeladen und es gibt keine Blackouts. Deshalb eignet sich eine Bleibatterie hervorragend für Inseln. Ob du das mit der Waldanlage schaffst weiß ich nicht, aber mit ausreichend Modulen sollte es bei überwiegender Wochenendnutzung möglich sein.

    Bei tiefen Entladungen und längeren Schlechtwetterperioden sollte man die Batterie vor dem Verlassen ggf. mit dem Generator auf 80% vorladen.


    vielleicht gibt es ja einen Mittelweg

    Nicht wirklich, da Temperaturkompensation und Ausgleichsladung fehlen. Was eingeschränkt ginge wäre den Teil, der später Sonne abbekommt, auf einen eigenen, kleineren Laderegler zu legen. Dann übernimmt der den Rest. Optimal ist das aber nicht.


    Der Axpert benötigt zudem 1,2kWh in 48h (Wochenende). Würde man diesen Verbrauch durch ein sparsameres Gerät halbieren hätte man schon eine Stunde Gartenpumpe übrig.


    Es ist jetzt nicht so das ich mit den EFB am Stromtot nage

    Wie hoch ist denn die durchschnittliche Entladung in der Woche? Die Ladeendspannung sollte bei EFB im zyklischen Betrieb besser auf 14,7V eingestellt sein - wie oft wird die Batterie voll?


    Die Frage ist ja auch ob es die 575Ah von TAB sein müssten, es gibt ja auch Kleinere davon.

    Der Peter hat neuerdings auch kleine PzS Blöcke, falls du die Batterie bei ihm angesehen hast.

    Wie groß sie letztendlich sein muss hängt vom Verbrauch und der Last ab.


    Dafür hat sie aber eben mehr als die doppelte zu erwartende Lebensdauer. Sprich ich spare mir auf Zeit gesehen einiges.

    Ein Irrglaube. Die Zyklen sind kein Argument, weil man sie nicht "aufbraucht". Die Lebenserwartung einer LiFePO4 Batterie schätze ich bei wirklich guten Markenzellen auf max. 15 Jahre. Das ist in etwa die Lebensdauer, die auch eine OPzS mitmacht, nur kann bei der keine Elektronik ausfallen und man kann sie auch bei 0°C betreiben.


    Gruß


    schlossschenke

    980Wp - Victron 100/50 - Soltronic MPPT7520 - 12V 260Ah - Multiplus 12/2000 - BMV700