25kWp Volleinspeiseanlage auf vermietetem Haus mit dedizierter Wallbox für Anlagenbetreiber

  • Moin!


    WIr haben eine PV-Anlage von rund 25kWp auf einem vermieteten Haus.


    Ursprünglich war diese als Überschusseinspeisung geplant.

    Dank dieses wunderbaren Bürokratie-clusterfuck den unsere Bundesregierung zu Mieterstrom verzapft hat, ist es dann doch eine Volleinspeisungsanlage geworden.


    Nun spare ich auf einen kleinen e-up der den sehr günstigen Strom nutzen soll den die Anlage erzeugt.


    Ist es möglich, das Messkonzept auf Überschusseinspeisung umzustellen, die sich aber nur auf eine Wallbox bezieht über die der Betreiber alleine verfügt und somit diesen Bürokratie-Irrsinn zu vermeiden? Hat das von euch schon einmal jemand gemacht? Investitionsrisiko und Schlüsselgewalt sind da die Stichwörter?

  • Es gibt in dem Haus also keinen Allgemeinstrom?

    Und wenn es die Beleuchtung der Hausnummer ist.....

    Auf Volleinspeiser klemmen schränkt natürlich nun sehr ein ... vielleicht mal ändern.


    Warum sollte es nicht gehen, wenn die Wallbox im Allgemeinstrom hängt und Du Zugang zu diesem hast?

    18x Heckert NeMo 60P, SMA SB4000TL-21, SunnyHomeManager, mit Metalldachpfannen, Ausrichtung +30° Dachneigung 35° in Betrieb seit 17.04.2014
    Seit 23.04.2016 Ausrichtung -150 Dachneigung 13° mit 6x 315Wp Astroenergy (große 72-Zeller) am SMA SB1.5

  • Schau dir Strom an Mieter im Wissen an. Es muss ja nicht 'Mieterstrom' laut BNA sein.

  • Dann wird auf den geladenen Strom ja voll EEG-Umlage + Versteueerung Sachentnahme fällig. Soooo günstig istd er strom dann gar nicht mehr.

    Elektromobile: Renault ZOE ZE40 Car Sharing und Pedelec

  • Ist das so? Ist denn jeder Eigenverbrauch dann eine Sachentnahme?


    Und warum 100% EEG-Umlage? Ich bin aus dem Thema wieder raus, aber fällt die auf Eigenverbrauch nicht immer nur anteilig an? Die 30kWp-Grenze erreichen wir nicht, die beiden Anlagen befinden sich auf zwei unterschiedlichen Häusern.