59227 | 5.85kWp || 1539.66€ | Sonnenstrom Fabrik

  • Ob O/W oder Süd würde ich von der Mehrleistung durch mehr Module auf O/W abhängig machen.

    Insofern ... wenn ich bei gleicher Anzahl der Module bleiben würde, ergebe sich kein Vor-/Nachteil beim Ertrag ob O/W oder S, richtig?


    Lediglich bei der O/W Ausrichtung hätte ich mehr Platz für eine größere Anlage. Das wäre der einzigste Unterschied - Vorausgesetzt es ergibt sich keine Abweichung bei der Verschattung?

  • Ja, nur wenn bei O/W deutlich mehr passen sollte und auch die Verschattung nicht mehr ist, würde ich zu O/W greifen. Sonst ist der Ertrag bei S natürlich deutlich höher.

    7,71 kWp mit 38 x Hyundai HiS-M203SF an SB5000-TL (2x14) & SB2100-TL (1x10), DN:49°, -30° SSO, Inbetriebnahme: 31.08.2010,
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    Seit 28.01.2020 24/14 am SMA STP8.0-3AV-40

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  • wenn kein Schatten da ist, ist O/W besser. DA ddie Module heute recht billig sind und die restliche INstallation eher ein Fixpreis ist, ist das heute eigentlich Standart.

    Wenn du nur S aufbaust und auch im Winter keinen Schatten auf den Modulen willst, bleibt etwa 40% der Fläche leer, bei O/W oder N/S hast du 100% der Fläche belegt, dafür natürlich geringere Erträge pro kWp, dafür bist du dann aber auch immer unter 70% und deine Anlage wird auch im Sommer nie abgeregelt.

  • Deshalb sagte ich ja, es kommt drauf an, was passt. Bei manchen Dächern geht auch trotz O/W nur wenig mehr als bei nur S auf´s Dach und wenn letztlich der Gesamtertrag bei nur Süd höher ist, sehe ich dann O/W als sinnfrei an.

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  • wenn letztlich der Gesamtertrag bei nur Süd höher ist, sehe ich dann O/W als sinnfrei an

    den Fall kenne ich nicht, aber das wäre dann tatsächlich so.

    O/W hat den Zusatzvorteil das nicht abgeregelt wird und man mehr Eigenverbauch hat, da der PV Ertrag über einen längeren Tageszeitraum verteilt ist.

  • wenn letztlich der Gesamtertrag bei nur Süd höher ist, sehe ich dann O/W als sinnfrei an

    den Fall kenne ich nicht, aber das wäre dann tatsächlich so.

    O/W hat den Zusatzvorteil das nicht abgeregelt wird und man mehr Eigenverbauch hat, da der PV Ertrag über einen längeren Tageszeitraum verteilt ist.


    Das ist ein weiterer sehr guter Tipp!!!


    Ich habe aktuell noch keine weiteren Angebote hier. Habe bei weiteren zwei weiteren Anbietern angefragt.


    Ich berichte, sobald ich was neues habe.

  • "Wir möchten so viel wie es nur geht ... Verbrauchen." Ich rate zum Gegenteil. Reduzier deinen Stromkonsum soweit wie möglich, dann ist es einfach viel davon aus der PV zu decken.

  • "Wir möchten so viel wie es nur geht ... Verbrauchen." Ich rate zum Gegenteil. Reduzier deinen Stromkonsum soweit wie möglich, dann ist es einfach viel davon aus der PV zu decken.

    Danke für deine Antwort!


    Sind aktuell zwei Erwachsene. LED-Lämpchen überall. Im Flur läuft's mit Sensoren auf kurzer Dauer.

    Großen Stromverbrauch haben wir unseres Erachtens nicht. 2.200 kWh p. a.


    Vielmehr war der Gedanke: Die Anlage so groß gestalten, um den Stromverbrauch zzgl. Elektroauto (ca. 1.600 kWh p. a.) aus der eigenen Dose ohne Bedenken ziehen zu können.:roll:

    Ein wenig Ertrag schadet nie. Jedoch bin ich der Meinung dass ich durch den EV mehr spare als durch den Verkauf.

  • Bitte keine unnötigen Vollzitate und lies die FAQ in meinem Benutzerprofil falls nicht geschehen.


    Einspeisen bringt guten Gewinn, ist das nicht Rendite genug?


    Bei 10 Grad kann man hier auf Süd gehen, aber ich rate beide Varianten zu skizzieren und hier einzustellen.


    LED lieber länger brennen lassen, die "danken" häufiges Schalten mglw. durch früheren Tod.


    Möchtest du deine Heizung samt Pumpe kurz vorstellen - da ist oft viel mehr zu holen als mit paar LED.

  • 1. Die FAQ ist Klasse!! Jetzt schon überzeugt "Dach voll machen" :mrgreen: Das werde ich auch mal die Tage direkt anfragen!!


    Die Heizungsanlage:
    Viessmann Vitodens 100 (Typ WB1 / Bj. 2003) Brennwertanlage mit 25,6 kW Wärmeleistung. Geheizt wird mit Erdgas.

    Angeschlossen ist ein Speicher-Wasserwärmer. Viessmann Vitocell 100 mit 150l Speicherinhalt und 5,5l Heizwasserinhalt.

    Die Anlage ist insoweit schon 17 Jahre alt. Ob man hier noch mit einem kleinen Umbau eingreifen sollte?


    Für den Winterbetrieb heizen wir mit einem Kaminofen-Wasserführend als Unterstützung für die Brennwertanlage, um die Erdgas-Kosten niedrig zu halten. Hier haben wir einen Warmwasserspeicher mit knapp 600 L oder 800 L inkl. Spirale/Heizschlangen. Jedoch läuft alles weiterhin über die Therme als "durchlauf".