'Bisschen Autarkie' genauso sinnlos wie 'bisschen schwanger'?

  • Wenn man es nicht versteht, sollte man es für sich behalten.....es soll Leute geben die sogar noch in die gesetzliche Rentenkasse einzahlen wegen der Altersvorsorge.....😃😃😃

  • natürlich ist die KUR finanziell nicht die bessere Regelung aber auch weniger aufwendig.

    Der geringere steuerliche Aufwand bei KUR ist aber meist marginal. ;)

    Es spricht doch eigentlich nichts dagegen, erst mal nichts einzuspeisen und später, wenn ich vielleicht ein bisschen aufgerüstet habe und ich dann doch Lust habe 20€ pro Jahr zusätzlich zu verdienen, auf Einspeisung umzustellen oder?

    Du kannst auch einspeisen und auf die Vergütung verzichten. ;)

    Mit 1,8kWp und guter Lage sind im Jahr 1.800kWh Erzeugung möglich. Ohne Speicher, mit kleinem Speicher oder großen Speicher wird ein Überschuss zwischen 1.000 und 500kWh bleiben. Also solange der Deckel noch nicht zugeschlagen hat zwischen 100 und 50€ als Einspeisevergütung. Bei 50 € würde ich auch an verschenken denken um mir den Steuerkram zu sparen. :)


    Ich würde aber keine 5.000 -10.000€ in Speicher und Sonderlösungen stecken sondern (falls Dach vorhanden), 5 oder 10 KWp mehr auf das Dach bauen.


    Bei 10kWp kann man mit 10.000kWh rechnen und Einnahmen von 1.000€ im Jahr. Mit ein bisschen Glück sogar steuerfrei. :/

    Grüße
    Didi


    2015: 1052 kWh/kWp; 2016: 1036 kWh/kWp; 2017: 1102 kWh/kWp; 2018: 1162 kWh/kWp; 2019: 1137 kWh/kWp

    "Handle so, wie du auch von anderen behandelt werden willst" (frei nach Kant)

  • Genau, wegen 50€ ist es fraglich, ob man sich den Steuerkram antun sollten. Bei 100€ würde ich mir das auch noch mal überlegen. Ich habe von Mai bis Dezember allerdings eine erhöhte Grundlast, am Tag etwas höher als Nachts, was dem Eigenverbrauch schon mal deutlich entgegen kommt.


    Außerdem dampfdestilliere ich seit 5 Jahren ca. 1 bis 2 Liter Wasser täglich. Fragt nicht, wofür ich das brauche, sonst fallen bei der Antwort wieder einige hier in Ohnmacht. Dampfdestillation kostet pro Liter ungefähr 1 KWh. Da das Wasser nahezu beliebig lange lagerbar ist, kann ich den Destillator immer dann laufen lassen, wenn Strom zu viel vorhanden ist. Der Destillator braucht 583 Watt.

    Habe irgendwas gelesen, dass ich mit dem Venus GX Relais ansteuern kann. Damit könnte ich den Destillator sogar relativ billig automatisieren.

  • Ich falle gerne in Ohnmacht - abgesehen davon lenkt es von dem Coronawahnsinn ab.


    Watt machst denn nu mit dem Destillat ?

    Oder sammelst du den Kalk ausm Wasser ?

    :/


    Achnee... da ist was mit dem Wasser.... was vorher schon aus der Leitung kam :)

    Aber was machst du nachher damit was vorher nicht ginge?

    7,28 kWp, 6000TL20, Ost mit 28 x ReneSola JC260M-24/Bb (02/2013)
    2,65 kWp, 2500TL21, West mit 10 x SolarWorld AG SW 265 mono (EU)
    6,48 kWp, SB5.0, W/NW mit 22 x SolarWorld AG SW 270 mono (EU)
    14,8 kWh Hoppecke Batterie mit SI 6H-11

  • Hallo Carstene,

    Fragt nicht, wofür ich das brauche, sonst fallen bei der Antwort wieder einige hier in Ohnmacht.

    ;)

    Grüße
    Didi


    2015: 1052 kWh/kWp; 2016: 1036 kWh/kWp; 2017: 1102 kWh/kWp; 2018: 1162 kWh/kWp; 2019: 1137 kWh/kWp

    "Handle so, wie du auch von anderen behandelt werden willst" (frei nach Kant)