Probleme mit Pfalzwerke Vergütung eingespeister Strom

  • Hallo Zusammen,

    meine PV-Anlage ist letztes Jahr im Oktober in Betrieb gegangen. Bis heute habe ich noch keinen Cent vom Netzbetreiber (Pfalzwerke) bekommen.

    Wie lange hat es bei euch gedauert bis zur ersten Zahlung? Habe mittlerweile schon zigmal angerufen oder E-Mail geschickt. Werde immer nur vertröstet oder es gibt keine Reaktion. Habe jetzt vor 2 Wochen eine Rechnung an den VNB geschickt , ohne Reaktion. Nächster Schritt wäre ne Mahnung zu schicken. Hab so langsam echt die Nase voll von denen...:cursing:

  • Spar dir das Telefonieren usw. da kommt nichts dabei heraus.

    Entweder du wartest bis der Netzbetreiber zahlt , was früher oder später der Fall sein wird.

    Oder du schreibst eine Rechnung (die muß dann natürlich den formalen Anforderungen genügen) , mahnst, dann Mahnbescheid und Klage usw.

    Musst du selber wissen was es dir wert ist.

    Um welchen Betrag geht es denn ?

  • Vergiss es. Ich hatte Inbetriebnahme 06/19 bei Pfalzwerke Netz AG. Nichtmal heiße Luft. Keinerlei Reaktionen auf die vorgelegten Unterlagen. Gut, auf Abschläge habe ich schriftlich verzichtet, aber nicht mal das werden die (bisher) gelesen haben.


    Die erste Reaktion von dort war der kommentarlose (aber fristgerechte) Widerspruch gegen den Mahnbescheid. Ist bis heute dabei geblieben in Sachen Geld oder Kommunikation. Steht kurz vor dem Versäumnisurteil, da die Stellungnahme auf sich warten lässt...

  • Bundesnetzagentur ist informiert dass sich der VNB vermutlich nicht ans Gesetz hält bzw. wird informiert sobald das Gericht es dir bestätigt hat?

    Hast du alle Spielregeln eingehalten bezüglich NAB, IBN usw?

  • Bisher weiss ich offiziel ja noch nichts mangels Stellungnahme... was das Problem intern ist hab ich aus sicherer Quelle kundig gemacht... bzw. was Sie versuchen werden vorzuschieben... das wird auch sicher deren Begründung. Und ja, aus meiner Sicht sind alle Angaben gemacht, Zähler sitzt, Marktstammdaten sind angelegt usw...

    Die wollen die Unterschrift meiner Frau unter den Unterlagen.

    Ich habe zwar schon mehrfach nachweislich mitgeteilt, dass diese für die GbR nicht zeichnungsbefugt ist... aber das ist ja Trägern mit Hoheitsrechten (Wunschdenken) egal... da wird versucht zu zeigen wer entscheiden darf und nicht damit gerechnet dass Gegenwind kommt... Schade eigentlich, dass man für so blöd gehalten wird.