Funktionsweise Mikrowechselrichter

  • und Du willst PV verkaufen und die Leute beraten !?!?!?!?! (MachDeinenStrom.de) und hast nicht die geringste Ahnung davon.


    DAS IST ERSCHRECKEND !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


    Entweder werden wir hier von dir verarscht oder ich gebe Dir den dringenden Rat: lass die Finger davon !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


    von mir wirst Du hier nichts mehr lesen...




    das ist wie ein Bäcker der Kuchen backen will, nicht weiss was Hefe ist und noch nie eine Waage gesehen hat

    PV1 = Insel: 10xTalesun 320Wp + 6xRisen 310 + 8xKyocera 175WP + MPPT150/60 + MPPT150/35+ Multigrid 3000/48 + CCGX+ 28kWh Pylontech + PV2 = EEG: 31x Hanwha QCells 315 black + 2 SUN2000-4KTL und noch nicht alle Flächen belegt. Damit leben wir mit unserem EFH-2-Personen-Haushalt elektrisch autark. Stromeinkauf 2019 = 52kWh und das Beste: die Anlage bezahlt sich selbst.... wer mehr wissen möchte ... > PM per Konversation

  • Ich verkaufe nichts und berate nicht zur Technik, was man auf der Webseite auch gut nachlesen kann, sofern man des Lesens mächtig ist. So, und da du es in sage und schreibe elf Posts nicht geschafft hast, auch nur ein einziges Mal zu begründen, warum der Strom aus dem Wechselrichter verbraucht wird und nicht der aus dem Netz (und nein, die Kirchhoff'schen Regeln begründen nichts sondern beschreiben es nur), bist du offenbar auch der falsche Ansprechpartner. Deine laxe Verwendung von Ausrufezeichen und deine Weigerung, klar gestellte Fragen zu beantworten, bestätigen das. Daher ist der Verlust auch nicht so schlimm, wenn du jetzt nicht mehr antwortest.

    Sollte noch jemand mitlesen, der Ahnung von der Sache und zudem den Willen mitbringt, tatsächlich eine Antwort auf meine Fragen zu geben, wäre ich sehr dankbar. :)

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  • In den Zählern sind kleine Ferrari Motoren, die erzeugen den Strom.


    Auf der ersten Seite hat einer so ein Bild gemalt, Zähler, Verbraucher und Erzeuger.

    Zähler ist dadurch zum Synonym für das Stromnetz geworden.


    Der Zähler ist mehrstufig aufgebaut, es gibt mehrere Bereiche, unten ist meistens Steinkohle, darüber Braunkohle. In der Nähe vom Fluß ist dann Atomkraft. Windkraft steht auf der grünen Wiese und im Deckel ist Solar integriert. Der Ferrari Motor läuft mit Gas, also meistens. Gut das wir das klären konnten.


    Natürlich muss der Wechselrichter die Spannung erhöhen damit ein Strom von ihm weg fliest. Das Netz hat aber eine niedrige Impedanz, da wird die Spannung nur sehr wenig höher.

  • Na also, Humor und Hilfsbereitschaft geht doch zusammen. Danke für die Erklärung! Kannst du in etwa sagen, wie viel höher die Spannung sein muss?

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  • Abgesehen davon dass im Beitrag über mir lustiger Unsinn steht, steht dort auch komplett falscher Unsinn.

    Um Leistung ins Netz einzuspeisen bedarf es keiner höheren Spannung.

    Wenn ich einen alten* Wechselrichter habe der Q(P) macht, dann speise ich bei erhöhter Leistung mit geringerer Spannung ein als mit Netzspannung. Die effektive Einspeisung gelingt dadurch dass der Phasenwinkel des synchron laufenden Drehfelds des Wechselrichters dem des Netzes voreilt. Deswegen kann man bei einem Synchrongenerator die Leistungsabgabe auch nicht über die Erregerspannung einstellen sondern nur dadurch dass man das Moment an der Welle des Generators erhöht indem man beim Antrieb mehr Stoff gibt.

    Das ist keine Autolichtmaschine und keine Insel.

    *Bei neuen mit Q(U) ebenfalls wenn die Netzspannung dem Wechselrichter zu hoch erscheint.


    Zu den Leistungsflüssen.

    Ich rede absichtlich nicht vom Stromfluss.

    Hier geht es nur um Bilanzen.

    Wohin die Leistung fließt interessiert nur bilanziell.

    Wenn der Wechselrichter 500 Watt abliefert und das Haus nur 300 Watt braucht, dann müssen die 200 Watt über den Zähler ins Netz, sie lösen sich nicht in Luft auf.

    Es ist dabei auch egal ob der Mikrowechselrichter die Leistung auf der ansonsten unbelasteten Phase 1 abgibt und diese 500 Watt komplett ins Netz fließen während das Haus 100 Watt über Phase 2 und 200 Watt über Phase 3 zieht.

    Es geht nur um die Bilanz.

    Ein Ferraris Zähler macht diese Bilanz auch halbwegs korrekt, ältere elektronische Zähler können dabei (gewollt, it's not a bug, It's a feature) ) Fehler machen.

    Anlagenstandort Köln. in allen Strings verteilt insgesamt 12x TIGO TS4-O mit Monitoring

    2018 31x 320W Q-Cells an Kostal Piko 8.3

    2019 30x 325W Q-Cells an Kostal Plenticore plus 7.0

    2019 2x 325W Q-Cells plus 1x 320W Q-Cells mit je einem Tigo direkt per DC am WW Boiler.


  • Sehr spannend! Wie sorgt der voreilende Phasenwinkel genau dafür, dass es zur Einspeisung kommt?

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  • Die Spannung wird sich nicht wesentlich ändern. Selbst bei nur 1,5mm² Leitung und 20m ist der Spannungsfall bei einer Speisung von etwa 2,5A (600W) nur rund 1V.

    Der Nennspannungsbereich ist 230V +/- 10% also 207V-253V, da geht das im Grundrauschen unter.

    Wenn im selben Stromkreis noch "Verbraucher" sind, dann ist da am Zähler nichts mehr von zu messen ob das Teil an ist oder nicht. Dort gibt es ja noch ganz andere Querschnitte und so eine Minianlage schafft es nicht die Spannung im Netz zu erhöhen.

    Deine Anlage treibt auch nur auf einem Außenleiter und der Zähler verrechnet das. Wenn dein Wasserkocher auf einem anderen Außenleiter läuft, verwendet der nichts von deinem Solarstrom.

    In den technischen Daten des WR steht, in welchem Spannungsbereich er zuschaltet. Für meinen habe ich irgendwie 245V im Kopf, aber nicht nachgeschlagen.


    Außerdem, ich glaube, da wird nicht einmal bei der Spannung auf dicke Hose gemacht. Ich meine, es wird die Frequenz getrieben und daraus ergibt sich die Leistung. Aber ich baue das Zeugs nicht

  • Also es wird sowohl die Spannung erhöht als auch die Frequenz "getrieben" (damit ist das gemeint, was Broadcasttechniker mit "voreilen" gemeint hat, ja?) und beides zusammen sorgt dann dafür, dass erst der Solarstrom verbrauch wird?

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  • Das ist ja schon lange das Problem.

    Jeder Teppichhändler darf PV-Anlagen verkaufen.

  • Also, der Verbrauch liegt doch nicht im Ermessen des WR. Wir reden doch über WR die am Netz hängen. Da wird ständig verbraucht und im Verhältnis zu den Erzeugern im Netz ist der kleine WR doch unbedeutend. Er kann da nichts grundsätzliches beeinflussen.

    Die Teile suchen sich einen Arbeitspunkt (U/I) des Solargenerators an dem sie dort möglichst viel Leistung abgreifen können. Diese Gleichstromleistung wird dann umgewandelt und eingespeist. Was im Haus verbraucht wird interessiert dabei nicht für die Reglung.