Planung PV auf EFH-Neubau und zwei Dachflächen Süd/West - Süd/Ost

  • Hallo zusammen,


    ich lese hier schon einige Zeit mit und möchte nun mal meine eigene Planung optimieren.


    Unser EFH-Neubau befindet sich in der Bauphase. Es ist ein EFH mit 190qm. Wir haben so geplant, dass man es später in zwei Wohneinheiten teilen und das Dachgeschoss noch ausbauen kann.


    Beheizt wird mit einer Solewärmepumpe. Die Sole soll auch auch zur passiven Kühlung genutzt werden. Auf einen separaten Wärmepumpentarif werde ich vermutlich verzichten. Ich werde es aber noch einmal genau durchrechnen.


    Ich wollte von Beginn an bereits beim Neubau eine PV-Anlage installieren und habe daher das Budget für eine 10kWp-Anlage eingeplant. Die PV-Anlage ist nicht Gegenstand der Finanzierung.


    Die Anlage soll jedoch so auf das Dach, dass man später noch erweitern kann. Vermutlich werde ich die Dachhalterungen gleich vom Dachdecker mit einbauen lassen. Wenn es der finanzielle Rahmen hergibt, belege ich den Rest der Fläche 1-2 Jahre spätern. Die Terrassenüberdachung auf der Südwestseite ist auch noch eine nutzbare Option. Dazu möchte ich mir so ein Dach aber erst einmal Live ansehen, um die Schatten- und Verdunklungswirkung der Module zu beurteilen.


    Die Installation der Module soll direkt im Zuge der Dachdeckerarbeiten im Februar oder März 2020 erfolgen.


    Meine/unsere Motivation war, dass wir den Strom, den wir im Haus verbrauchen werden auch selbst produzieren können. Dabei ging es aber nur um die rechnerische Bilanz an der Grundstücksgrenze am Jahresende.


    Wir werden versuchen, den Eigenverbrauch durch Verbrauchssteuerung zu optimieren. Dem sind aber durch berufliche Tätigkeit Grenzen gesetzt.


    Ich habe die Dach- und Lagedaten einmal in einem PDF zusammengefasst. Die Installation erfolgt in 03055 Cottbus. Verschattung habe ich auf der Westseite durch einen in 50m Enfernung beginnenden Kiefernwald (Bestand ca. 80-90Jahre alt). Auf der Süd-Ost-Seite stehen in 15-10m Entfernung ein paar ältere Eichen. In alle anderen Richtung ist normale Wohnbebauung.


    Mein Favorit wäre eine Belegung der beiden Dachflächen (Süd/Ost und Süd/West) mit jeweils ca. der Hälfte der Anlagenkapazität.


    Welche Belegung würdet Ihr empfehlen?


    Erste Angebote habe ich schon. Die stelle ich dann noch in das Unterforum ein.


    Der EVU wird für die Abrechnung ja einen Zweirichtungszähler installieren. Damit bekomme ich ja nur Bezug und Einspeisung ausgewertet. Um den Eigenverbrauch für die ganze Abrechnung zu ermitteln, wollte ich einen separaten Erzeugungszähler ("einfachen" Hutschienenzähler einbauen lassen). Muß ich da etwas beachten, dass z.B. das Finanzamt diesen akzeptiert.


    Das Thema Batteriepuffer habe ich auf Grund der Argumentation hier erst einmal zu den Akten gelegt, obwohl ich persönlich meinen selbst produzierten Strom schon auch am Abend oder Nachts nutzen würde wollen. Ehrlich gesagt ist das Thema aber noch nicht ganz tot, da ich die Gegenargumentation noch nicht ganz verstanden habe. Ich habe mir aber die Bespielrechnungen noch nicht angesehen. Die Kosten zumindenst in den mir vorliegenden Angeboten aber auch zu hoch sind. Ich würde jetzt zumindeste die Möglichkeit einer Nachrüstung vorsehen.

  • Mu Lei

    Hat den Titel des Themas von „Planung PV auf EFH“ zu „Planung PV auf EFH-Neubau und zwei Dachflächen Süd/West - Süd/Ost“ geändert.
  • Um den Eigenverbrauch für die ganze Abrechnung zu ermitteln

    10kWp ist Grenze für Erzeugungszähler, wenn bei dir aber gleich 20 gehen, dann mach das gleich.

    Rest der Fläche 1-2 Jahre spätern.

    bis 10kWp reichen da die Daten aus dem WR.


    Batteriepuffer

    mit WP absolut sinnlos

    Ich kenne deine WP und deinen Stromverbrauch nicht. Bei mir mit etwa 5000kWh sieht es wie folgt aus:

    Sommerhalbjahr: im Schnitt 80kWh Bezug pro Monat, also 480kWh die über die Batterie laufen könnten.

    Kernheizperiode Dezember bis Januar: 150kWh Einspeisung, der Rest wird direkt verheizt. Also max. 150kWh in die Batterie und 120 kWh raus (da 20% Verlust).

    November, Februar März: vermutlich jeweils max. etwa 200kWh aus der Batterie möglich (November und Februar gibt der Ertrag nicht mehr her, im März ist der Verbrauch nicht mehr so hoch). Also 600kWh.

    Jahres-Summe: etwa 1200kWh (bei etwa 10kWh Batteriekapazität und einer PV- Anlage von 20kWp).

    Ersparnis also etwa 7Cent pro kWh oder 84€ pro Jahr

    (30Cent Bezugskosten minus: Vergütung 10Cent; MwSt (auf etwa 25Cent) 4,7 Cent, unentgeltliche Wertabgabe von etwa 4,5ct, Speicherverlust (20%) etwa 4 Cent)

    Nach 5 Jahren und Wechsel in Kleinunternehmeregel dann:

    16Cent pro kWh also 192€ pro Jahr

    (30Cent Bezugskosten minus: Vergütung 10Cent; MwSt (auf etwa 25Cent), Speicherverlust (20%) etwa 4 Cent).

    Auf dieser Basis wird sich grob auch deine finanzielle Ersparnis bewegen. Also 3300€ in 20 Jahren. Die Kosten der Batterie wirst du damit nie reinholen (Lebensdauer sicher unter 20Jahren).

  • Beheizt wird mit einer Solewärmepumpe.

    Auf einen separaten Wärmepumpentarif werde ich vermutlich verzichten.

    Ich werde es aber noch einmal genau durchrechnen.

    Rechne gern mal - aber ich garantiere dir dass es sich bei einer SoleWP nicht rechnen wird - mit PV 2x nicht.

    Die Anlage soll jedoch so auf das Dach, dass man später noch erweitern kann

    Wenn es der finanzielle Rahmen hergibt, belege ich den Rest der Fläche 1-2 Jahre später

    Das halte ich für einen Fehler denn...

    Die Installation der Module soll direkt im Zuge der Dachdeckerarbeiten im Februar oder März 2020 erfolgen.

    Und genau das ist die Crux - so günstig wie jetzt bekommst du die Module nicht mehr aufs Dach. Die noch vorhandene Einspeisevergütung tut ihr übriges dass ich dir nur dringend zu einer Vollbelegung mit Teilfinanzierung raten kann sollte das Kapital nicht reichen. Die PV VERDIENT Geld und bezahlt sich selbst - warum solltest du dich hier beschränken?

    Durch die Einsparungen die die PV ermöglicht (je größer desto mehr - Stichwort Winterertrag) kannst du einen Neubau mit maximaler PV SCHNELLER abbezahlen als ohne (wenn das möchtest). Die Energiekosten deines Hauses sinken dann auf ein absolutes Mindestmaß und ich würde bei Auswahl der Komponenten auf eine langlebigkeit achten die dir sorgenarmes und günstiges Wohnen ermöglicht.

    Welche Belegung würdet Ihr empfehlen?

    Na Vollbelegung!

    Die Terrassenüberdachung kann man gern planen und wenn die später gebaut werden sollte nachreichen - ich denke auch dass da viel Eigenleistung einfließen kann. Die Dachflächen würde ich direkt planen - wenn du detaillierte Angaben zu Dachneigung und Abmessungen machst auch zu dem Schornstein (echt jetzt?) können wir dir dabei helfen.


    Keine Angst vor einer großen Anlage - sie macht unabhängig und glücklich...

    Zum Speicher hat Erratika schon viel gesagt - die Planung eines Speichers ist sehr von den übrigen Bedingungen abhängig - deine Sole WP ist schon mal ein sehr guter Anfang - dennoch sollte man zuerst überprüfen zu welchen Jahreszeiten überhaupt etwas für den Speicher übrig bleibt - bei 10kWp auf jedenfall (trotz SoleWP) sinnlos.

    Solange das Dach nicht sinnVOLL belegt ist braucht man imho gar nicht an Speicher denken - er optimiert die oberen 15-20% des Eigenverbrauchs - zwar nicht wirtschaftlich aber grün. Dennoch ist es "grüner" erstmal Kapital in die produzierenden Elemente denn die verbrauchenden zu stecken ;)



    :)


    Gruß Flo

    Achtung Schattentheoretiker!

  • Das große Ostdach gegenüber von "Fläche 1" sollte man zumindest mal in PVGis ertragstechnisch überprüfen und wenn das Sinn ergibt, wovon man noch ausgehen könnte, dann sofort alles in einem Rutsch bauen.


    Später erweitern kostet immer doppelt und dreifach für Gerüst, IBN, 2. WR, Planung, usw.

    18x Heckert NeMo 60P, SMA SB4000TL-21, SunnyHomeManager, mit Metalldachpfannen, Ausrichtung +30° Dachneigung 35° in Betrieb seit 17.04.2014
    Seit 23.04.2016 Ausrichtung -150 Dachneigung 13° mit 6x 315Wp Astroenergy (große 72-Zeller) am SMA SB1.5

  • Ich rate dir, das gleich ganz zu bauen. "Erweiterung" ist bei PV meist eine Neuanlage, sonst müsstest du jetzt einen zunächst unpassenden WR kaufen. Die elektrische Verstringung muss auf das Gesamtkonzept ausgelegt werden. Später bekommst du auch andere Module mit anderen Kennlinien, die du dann in den Strings nicht mit den alten mischen solltest, du erhältst verschiedene Vergütungen, hast zwei Mal die Handwerker, zwei Mal die Bürokratie, zwei Mal Gerüst, ...


    Da ist nichts gespart. Gerade wenn du die Dachhaken jetzt gleich setzen willst, dann kommt ja eigentlich nur noch der Modulpreis dazu, und Module sind billig. Zudem werden die Ersparnisse und Vergütungen deine Finanzierung (je nachdem auf wieviele Jahre die ausgelegt ist) gewährleisten.

  • und es ist immer noch nicht gesichert, das nächstes jahr der 52GW Deckel aufgehoben wird. Also Dach voll, gerade mit WP, da braucht man im Winterhalbjahr jedes Watt.

    Tesla P85+ seit 8/13 >452.000km gefahren. Seit 2/19 Smart ed cabrio aus 10/13. PV 10 kWp an E3DC Hauskraftwerk mit 13,8kWh und Wallbox. Weitere 18kWp PV an Solaredge. Gesamt PV-Leistung 28,049kWp. Jetzt habe ich ein Jahr Zeit, wie ich weitere 1,95kWp (=6x325W) aufs Dach bekomme.

  • Hallo Mu Lei,


    ich war etwas zu spät dran, aber ich kann mich bezogen auf Deinen speziellen Fall meinen Vorrednern nur dringend anschließen, gerade bei Betrieb einer Wärmepumpe und irgendwann zukünftig E-Mobilität.


    Vezichte auf den Speicher, mit der eingesparten Summe kannst Du schon wieder mehr Module legen welche Du für die WP im Winter immer brauchen kannst und welche Dir im Sommer über die Einspeisevergütung die Anlage bezahlen, ich möchte fast sagen "schenken".


    Mache jetzt gleich alle sinnvoll belegbaren Dachflächen, wenn vorhanden auch Schuppen, Garagen und Carports, voll. Und zwar in EINEM Rutsch, das spart massiv Kosten, erhöht Deine Einspeisevergütung und das Gesamtsystem kann sinnvoll aufeinander abgestimmt werden, was bei späterer Erweiterung so nicht mehr möglich ist. Jeder Monat früher zählt, also JETZT im Februar / März! Am besten per sofort, nachdem wir hier im Forum schon mal die groben Details (der groben Leistung) geklärt haben, die Einspeisezusage beantragen (Netzverträglichkeitsprüfung), denn die Bearbeitung derer dauert auch einige Zeit und ist kostenlos dazu.


    Zu den höheren Kosten der größeren Anlage (jedoch relativ pro kWp günstiger): Die finanzierst Du ggf. aus einem Kredit extra für die Anlage. Die refinanziert sich von selbst und von den Banken wird das in der Regel problemlos gemacht. Die Kreditzinsen sind auch steuerlich wirksam bei der EÜR.


    Merke: Eine fundiertere und gleichzeitig neutralere Beratung wie hier im Forum wirst Du sonst nirgens erhalten. Wir planen zusammen mit Dir Deine Anlage komplett und kostenlos. Also ran, Du wirst in der Zukunft noch sehr froh darum sein!

    Einen extra WP-Tarif wird sich kaum lohnen.


    Viele Grüße

    Torsten

    15,81 kWp: 1 SMA SB4200TL mit 29xAleoS03 1 SMA SB2100TL mit 16xAleoS03 sowie 2 SMA SB3300 mit 48xAleoS03
    seit 2007 sowie seit 03/2012 12,675 kWp 1 SMA STP12000TL mit 65xSchott Mono 195
    17,745 kWp 2 SMA SB5000TL+ 1 SB4000TL mit 91xSchott Mono 195

  • Für die Terrasse könnte ich mir je nach Stil des Hauses eine semitransparente PV Bedachung mit Glas/Glas Modulen gut vorstellen - Dank der Ausrichtung würde sich sogar diese, zugegeben nicht günstige Lösung selbst zahlen.

    Rahmenlose Module sind bei relativ flachem Dach von Vorteil.


    Gruß Flo

  • Hallo zusammen,


    besten Dank für die vielen Infos und Kommentierungen. Zumindest bin ich schon mal nicht auf dem Holzweg.


    Zur Terrasse: Bilder dieser Art habe ich schon häufiger gesehen. Wir müssen uns dass aber live ansehen. An die Terrasse grenzen die Küche und das Wohnzimmer. Wir befürchten, dass die Räume durch so eine Überdachung doch deutlich dunkler werden. Wir merken es bei unserer aktuellen Wohnung sehr deutlich im Herbst und Winter, wenn wir ein dünnes Sonnensegel unter die Dachfläche spannen. Ich würde die Terrassenüberdachung jetzt auch rauslassen. Sie ist zwar in der Baugenehmigung enthalten. Wir wollen es aber erst einmal ohne feste Überdachung mit einem Sonnensegel probieren wollen.


    Erzeugungszähler:

    Wenn ein einfacher Hutschienenzähler reicht, dann kosten das <200€. Denn würde ich vermutlich ohnehin auch bei 10kWp einbauen. Oder gibt es für den Erzeugungszähler besondere Anforderungen?


    Speicher:

    Der ist aktuell ohnehin nur optional in den Angeboten enthalten. Ich hatte selbst schon die Befürchtung, dass der Speicher besonders mit WP nie wirklich voll werden wird. Ich kann ja bei PV den WP-Betrieb schwerpunktmäßig tagsüber machen, wenn tendenziell die Sonne scheint. Ggf. könnte ich auch bei PV-Überschuss ins Warmwasser gehen. Mal sehen, was das Steuerungsseitig geht. Die Detailsauslegung der Heizung läuft noch.


    Kann man die Anlage so bauen, dass ein Speicher nachgerüstet werden kann? Man kann ja im Moment noch nicht absehen, wo die Entwicklung hingeht.


    Anlagengröße:

    Dies ist kein Angsthema. Die Bürokratie stört mich wenig. Mir erscheint dies aller sehr überschaubar. Es ist eher eine Frage der Finanzierung. Im Rahmen der Baufinanzierung war bei allen Bankgesprächen klar, dass diese die Finanzierung inkl. PV-Anlage nicht übernehmen wollen. Aus diesem Grund bin ich auch bei den 10kWp geblieben, die ich finanziell aus zusätzlichem Eigenkapital eingeplant habe. Eine separate PV-Finanzierung hat mir keine Bank angeboten, da denen für Kleinanlagen der Aufwand zu hoch ist. Wundert mich bei den derzeitigen Finanzierungskonditionen von <1% über 20 Jahre nicht.


    Das Nebengebäude/Carport wird später erreichtet, d.h. die Fläche steht bei der Erstinstallation nicht zur Verfügung. Dieses wird auch großteils vom Wohnhaus verschattet. Im PDF ist das Nebengebäude hinsichtlich Lage mit einzeichnet.


    Bezüglich der Montage der Anlagenerweiterung habe ich zumindest gerüstseitig kein Problem. Wir haben uns entschieden, den Oberputz und den Anstrich erst nach einer Winterphase, d.h. nach 12-14Monate später aufzubringen. Dies mindert Putzrisse usw. extrem deutlich.


    Mit der Wechselrichterthematik habe ich mich noch nicht im Detail beschäftigt. Ich habe verstanden, dass der WR immer ziemlich genau auf die Anlagengröße ausgelegt wird. Ich wäre jetzt davon ausgegangen, dass man für den Erweiterungsteil einen zweiten separaten WR benötigt.


    Weil die Frage zum Schornstein kam: ja, der kommt auf jeden Fall (Höhe über First 40cm; Außenmaß 50x50cm). Den kann man nämlich nie wieder nachrüsten. Außerdem haben wir Holz. Der Ofen ist zu Gunsten der PV-Anlage schoben. Wir wollten aber immer eine Heizmöglichkeit haben, die ohne Stromanschluß funktioniert.


    Die im PDF angegebene Dachfläche 2 kann ich eventuell noch etwas vergrößern. Die ganze Fläche funktioniert aber nicht, da sich dort der Aufstieg für den Schonsteinfeger befinden wird.


    Übrigens: Mir ist die Optik des Daches schon wichtig. Ich möchte die Dachflächen ungern bis an den Rand belegen. 2-3 Ziegelreihen sollten sichtbar bleiben. Aus diesem Grund sitzt der Schornstein auch im First und es gibt keine Gauben und mit einer Ausnahme auf der Nordseite auch keine Dachflächenfenster. Ich finde dies trotz ggf. sinnvoller Vollbelegung einfach schöner.


    Zu den Daten:

    Welche Daten werden noch benötigt? Ich habe de Flächen, die Höhen und die Dachneigung mit in den Plan eingetragen. Den Schornstein ergänze ich noch.


    Ich werde auf jeden Falls noch einmal intensiv über eine Vollbelegung der beiden Dachflächen nachdenken. Ich würde aber trotzdem gerne die 10kWp-Anlage auch weiter verfolgen und optimieren. Schlußendlich muss der finanzielle Rahmen doch irgendwie passen, auch wenn es sich insgesamt rechnet.


    Ich habe ein Angebot für die Vollbelegung vorliegen. Es ist spezifisch leider nur unwesentlich günstiger als die 10kWp-Anlage vom gleichen Anbieter. Es liegt aber vermutlich daran, dass die Anlage zwei WR hat. Ich mache einmal einen separaten Angebotsthread dafür auf.


    Viele Grüße

    Mu Lei

  • so eine Überdachung doch deutlich dunkler werden.

    das wird so sein

    Oder gibt es für den Erzeugungszähler besondere Anforderungen?

    muss gültig geeicht sein

    dass man für den Erweiterungsteil einen zweiten separaten WR benötigt.

    wenn sicher aufgerüstet wird, würde ich gleich den WR für die volle Leistung nehmen (kostet jetzt vielleicht 500€ mehr, spart dann aber später 1500€) . Zudem ist es billiger erst eine Seite ganz zu belegen, die dann ohnehin in einen String geht und dann in 12 Momaten die andere Hälfte in den zweiten String.