21 Jahre Vergütung oder doch lieber 0,10Cent mehr pro kWh ?

  • Die Rechnung ist relativ einfach:


    vereinfacht werden p.a. 7.000 kWh eingespeist, mit 9,87 (Dez 2019)

    Macht bei 20 Jahren 13.958€

    + aus heutiger Sicht 7.000kWh a 5Cent fürs 21te Jahr + 350€.


    Macht bei 21 Jahren (Jan 2020 mit 9,97)

    14.509€


    Also marginaler Unterschied von 200€.


    Aber wahrscheinlicher ist doch, dass innerhalb der nächsten 20 Jahre der Börsen-Strompreis durch Inflation und Umstellung auf Erneuarbare auch ansteigt.

    Selbst bei 2% "Inflation" bin ich nach 20 Jahren schon von 5 auf 7,5 Cent.


    Ich könnte mir vorstellen, dass einem aktuell die 20 oder 21 Jahre Laufzeit gar nichts mehr bringen.


    Was meint ihr? Was würdet ihr machen?

    11/2019: 15x Sharp NU-AK310 A:15°/DN:22° / 15x Sharp NU-AK310 A:105°/DN:22° / Fronius Symo 7.0-3-m (9,3kWp)

  • Auch wenn dein Beitrag schon etwas her ist...ich bin mir relativ sicher, dass der Börsenpreis nach 20 Jahren höher sein wird als jetzt und demnach der unterschied zwischen 20 Jahren + X-Monate zu 21 Jahren fast nicht mehr da ist.

    Hab daher meine Anlage jetzt Mitte November in Betrieb genommen und nicht auf Januar gewartet.

  • ich seh das wie du und hab daher auch vorgestern (29.11) in Betrieb genommen.

    Was dazu kommt - ich glaube auch, dass Speicherkosten sinken und Strombezugskosten weiter steigen werden, so dass ein Speicher in X Jahren rentabel wird. Damit tritt dann die Einspeisevergütung auch immer weiter in den Hintergrund.

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