64807 | 9,43kWp || 1250€ | IBC

  • Standort
    Geplante Inbetriebnahme 2020-01-15
    PLZ - Ort 64807 - Dieburg
    Land Deutschland
    Dachneigung 20 °
    Ausrichtung Ost
    Art der Anlage Überschusseinspeisung Wohnhaus
    Nachgeführt stationär
    Dacheindeckung Dachstein aus Beton
    Aufdachdämmung
    Dachgröße Länge: 6.2 m
    Breite: 13.8 m
    Fläche: 52 m²
    Höhe der Dachunterkante 6.5 m
    Eigenverbrauch laut EEG
    Freier Zählerplatz vorhanden
    Ertragsprognose pvgis (kWh/kWp) 849
    Eigenkapitalanteil 0 %
    Fremdfinanzierungszinssatz 0.99 %
    Grund der Investition Anlage sollte nicht mehr kosten als sie einbringt
    Verschattung
    Angaben zur Verschattung Verschattung der nördlichen und nordöstlichen Module durch Schornsteins ab mittag. Insgesamt sind davon 7 Module jeweils zeitweise betroffen. Die anderen 22 Module bleiben gänzlich unverschattet.
    Infotext Zusätzlich zu der PV-Anlage soll ein SMA SHM 2.0 installiert werden, der hier im Preis nicht enthalten ist.
    Angebote
    Angebot 1
    Einstellungsdatum 8. November 2019
    Datum des Angebots 2019-11-07
    Preis pro kWp (ohne MwSt) 1250 €
    Ertragsprognose (kWh/kWp)
    Anlagengröße 9.43 kWp
    Infotext regionaler Anbieter
    Module
    Modul 1
    Anzahl 29
    Hersteller IBC
    Bezeichnung MonoSol 325 MS-HC
    Nennleistung pro Modul 325 Wp
    Preis pro Modul
    Wechselrichter
    Wechselrichter 1
    Anzahl 1
    Hersteller SMA
    Bezeichnung STP10.0-3AV-40
    Preis pro Wechselrichter
    Mpp-Tracker 1
    Mpp-Tracker 2
    Mpp-Tracker 3
    Montagesysteme
    Hersteller IBC Solar
    Bezeichnung Topfix 200
    Preis pro Montagesystem
    Typ Einlagig
    Stromspeicher
    Stromspeicher 1
    Anzahl
    Hersteller
    Bezeichnung
    Kapazität
    Preis pro Stromspeicher
    Montage & Sonstige Leistungen
    Komplettmontage
    Gerüst incl.
    Mithilfe
    Anschluss AC
    Aufständerung
    Reduzierung der Einspeiseleistung (EEG2012)
    Anmeldung VNB / Netzbetreiber
    Dachintegriert
    Datenlogger
    Hersteller des Datenloggers

    Hallo liebe Foristen,


    Unser Westdach (siehe Foto) ist bereits seit 2 Jahren mit knapp 10kWp polykristalliner PV voll belegt. Das etwas schlechter nutzbare Ostdach soll nun auch möglichst vollständig genutzt werden, um unseren persönlichen Beitrag zur Energiewende zu erhöhen. Der Eigenverbrauch wird sich dabei naturgemäß nur noch marginal erhöhen (wir haben weder Auto noch e-Auto), weshalb ich für meine eigene Wirtschaftlichkeitsberechnung bei der hinzukommenden Anlage keinen Eigenverbrauch ansetze.


    Verschattung gibt es nur in Teilbereichen (und besonders bei tiefstehender Sonne) durch Schornstein. Die im Foto noch vorhandenen SAT-Antenne wird bauseits versetzt. Ich plane deshalb aktuell mit den eingezeichneten 29 Modulen. Grundsätzlich denkbar wären 2 weitere am Nordende des Firsts, die jedoch noch früher zu Teilverschattung führen und die Anlage dann gerade über die 10kWp-Grenze heben, was mir wegen der hinzukommenden Anforderungen oberhalb dieser "magischen Schwelle" nicht besonders sinnvoll erscheint.


    ich habe bei einem gerade erhaltenen Angebot Zweifel, ob es nicht zu teuer ist, da wir vor 2 Jahren für eine ähnlich leistungsstarke Anlage (mit polykristallinen Zellenvon IBC) vom selben Anbieter fast den gleichen Preis gezahlt haben. Hier im Forum lese ich bei dieser Leistungsklasse an mehreren Stellen "max. 1200€ pro kWp". Der Solarteur rechtfertigt den Angebotspreis mit den monokristallinen Zellen und dem inzwischen erhöhten Aufwand durch AC- und DC-seitigen Überspannungsschutz.


    Was meint ihr dazu? Ist es preislich in Ordnung oder lohnt es sich, weitere Angebote (auch überregional) einholen? Und habt ihr weitere Änderungsvorschläge für mich? Vielen Dank im Voraus für eure tolle Hilfestellung!


    Viele Grüße,

    Oliver

  • ÜSA DC ist nicht vorgegeben.


    Welcher WR ist im Einsatz?

    Ich würde OW darauf verteilen, auf den neuen dito. Er kann dann kleiner ausfallen.


    SHM könnte übertrieben sein, Energy Meter reicht für weich.

  • Hallo Pflanze,


    Im Einsatz für das Westdach ist derzeit ein STP 9000TL-20. Daran hängen jedoch 39*270Wp=10,53kWp, die ich in zwei Schritten ans Netz genommen habe (2017: 9,99kWp, 2018: 0,54kWp), weil ich die Dachseite damals aus optischen und wirtschaftlichen Gründen mit einem einzigen Trauf-Gerüst ganz voll packen wollte und gleichzeitig die 10kWp nicht (nur geringfügig) überschreiten wollte.


    Ein Herunterdimensionieren des neuen WR von 10kW auf 8kW mit symmetrischer Aufteilung O/W hatte ich bei meiner Angebotseinforderung eigentlich vorgesehen, wurde vom Solarteur aber im Angebot nicht berücksichtigt (dürfte insgesamt ca. 200€ einsparen). Gibt es hier eigentlich mit dem EEG rechtliche Probleme? Bzw. anders ausgedrückt, können Bestandsmodule und Module der Neuanlage beliebig an einem oder mehreren Wechselrichter gemischt und hin- und hergetauscht werden, solange man die Mischvergütung wählt? Denn das wäre ja spätestens beim Auslaufen der EEG-Vergütung für die Erstanlage wieder fristgerecht "sauber" zu trennen.


    Den SHM 2.0 hatte ich bisher einbezogen, um (nur selten zu erwartende) Überschüsse oberhalb der 70%-Grenze noch mit einem Heizstab im Warmwasser-Puffer zu verbraten. Ist das auch mit dem Energy Meter noch leistbar? Vielleicht sollte ich mir hier noch mal Kosten/Nutzen gegenüberstellen; es handelt sich ebenfalls um ca. 200€ Preisunterschied.


    Was ist ansonsten deine Einschätzung zum Preisniveau? Noch in Ordnung oder eigentlich schon recht teuer?


    Vielen Dank für die Einschätzung,

    Oliver

  • Min 1 Modul dazu. Das bisschen Unterschied für 2 Jahre in knapp 20 Jahren, geschenkt.

    (Da wäre alles was geht 2017 oder 10 Jahre früher wirtschaftlicher gewesen)


    Schau ob der WR nach AR-N 4105 2019 zugelassen ist. Wenn ja kann "gemischt" werden.