Zellenschluß bei parallelgeschalteten 12V-Akkus - Erkennung?

  • ihr gehts das doch viel zu kompliziert an.. einfach ne Strom überwachnung/Simple Anzeige des Stroms einbauen für jeden Strompfad und regelmäßig kontrollieren.. sowas zeichnet sich in der regel ja ab.. einen Schluss erkennt man ja generell am Verhalten der gesamtspannung


    Wenn die Batterie so besch.. ist das man jederzeit damit rechnet das sie flöten gehen dann gehörens sowieso raus


    Ansonsten sutomatisiert braucht man ne Syncronstromüberwachnung über einen Hal pro Pfad.. das sollte sich mit Arduino wirklich sehr sehr einfach lösen lassen und dann jedenPfad einen deppelte versprerten FETtrenner.. bitte keine Relais das ist echt nix

  • Najo der ist nett.. nur was willst du mit so einem riesenteil.. unpassend für dich.. du brauchst ja nur simple 2 gegenseitig versperrte Fets.. meines erachtens aber nett nur generell Zeitverschwendung und ein reines INteressens Projekt in deinem fall


    Im Endeffekt ist es ein System das ein bereits Vermurkstes System kaschiert das deswegen nicht wirklich besser wird. Kauf dir eine ordentliche Batteriebank dann kannst dir das alles sparen, weil eines muß klar sein.. Besser wird deine batteriebank auch durch sowas nicht wirklich, weil Abweichende innenwiderstände und Querströme hast deswegen trotzdem, kapazizätsschwächen usw. Bei einem schleichenden Problem das nicht durch harte Schlussssicherung ausgelöst wird, stellt sich dann weiters die Frage wo die Grenze der Abschaltung wird.. usw.. querströme wäre hier ja bereits lange vor dem kompletten batterietod wenns schleichend geht

  • lieber zu groß als zu klein, bei Strom immer


    im Normalbetrieb ist der Spannungfall übrigens über die oben genannten 0,5mx35mm²+100A-Sicherung nach Ladung so im Bereich 0,1-0,2mV bei 1,5A gemeinsamer Last bei den verbleibenden 3 Batterien, ganz "schön" wenig, wäre im Fall des Zellenschlußes aber wohl sicher mehr gewesen


    die eine defekte ist zwischenzeitlich übrigens auf 8,46V zusammengesackt, zeitgleich zugelegte gleiche, die auch sicher gleich behandelt wurde, ist noch bei den dreien, viel erwarte ich von der auch nicht mehr


    das ganze ist aber auch erstmal zum Probieren und Testen von Verkabelung und Verschaltung, zum Gedankenmachen, aber irgendwann wird ja eine von den neuen(alle baugleich und gleichalt) auch mal über den Jordan gehen, wäre schade, wenn man dann irgendwo geplant steht und nicht mehr die Reserven an Strom hat, mit denen man gerechnet hat, nicht immer und überall gibts Sonne


    (knapp dimensioniert war es mal für 10 Watt Dauerleistung 4 Tage lang (wobei für den Fall des Falles noch für einen Tag Reserve in Form von zwei kleineren Gel-Akkus gegeben gewesen wäre

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    "Wir müssen aus den Fehlern der anderen lernen, denn wir leben nicht lang genug, um alle Fehler selber zu machen.

  • die eine defekte ist zwischenzeitlich übrigens auf 8,46V zusammengesackt, zeitgleich zugelegte gleiche, die auch sicher gleich behandelt wurde, ist noch bei den dreien, viel erwarte ich von der auch nicht mehr


    *SNIP*


    ..... wenn man dann irgendwo geplant steht und nicht mehr die Reserven an Strom hat, mit denen man gerechnet hat, nicht immer und überall gibts Sonn

    Da müßte es doch klick machen... was du tun mußt bzw solltest ;) Du solltest Lösungsorientiert denken zum Zwecke der Funktion ;)

  • eben, dann sollte es "klick" machen, jetzt heißt es für mich, daß die eine, solange sie nicht unter Beobachtung ist, auch raus aus dem Verbund muß, solange keine automatische Lösung "klick" machen kann, draußen habe ich keine Lust, ständig nach den Batterien zu schauen, da soll es entweder in der Kühlbox kalt oder "die Hütte" einfach warm genug sein, kurzer Blick auf den Spannungswert tat es in Vergangenheit


    hier ist es mir relativ schnell aufgefallen, aber ansich hatten die drei anderen dann nur knapp 50% Kapazität statt Vollladung, wobei die absolute verfügbare Kapazität nicht zur Diskussion steht, Bleiakkus sollten ja immer so voll wie möglich sein und unnötig tief möchte ich sie nichtmal für einen Test entladen, wobei kurzfristig auch mal eine große Last sein müssen darf, so zeitnah geladen werden kann


    wäre schade, wenn ich meine Versuchsobjekte zu früh verliere, aber zugegebenermaßen haben die aber mit ihren ca. 10 Jahren gute Dienste geleistet und haben damit lang genug gehalten und es ging auch ohne Schnickschnack ("klick"), aber gerade an solchen müßte es dann im Fall des Falles funktionieren, bessere Akkus liefern auch länger höhere ("Ausgleichs"-)Ströme


    irgendeine Trennlösung muß definitiv rein, die hatte ich von den Sicherungen, die bisher nie auslösten, abgesehen aber bisher nicht(dafür habe ich aber jetzt schon deutlich fettere Kabel gewählt, um das auszugleichen)

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  • ähm Paralellsicherungen dienen ausschließlich der akkuten Brandvermeidung.. Und nicht der Verhinderung von Entladung von Batterien durch geringe Ausgleichsströme eines schleichenden Zellschlusses.. Es gibt keine sinnvolle Trennlösung und im endeffekt kaschiert sie nur.. weil mit ausfall einer Batterie fehlt die automatisch diese Kapazität... Genauso wie es keine Systeme gibt die bei abgefahren Reifen einen Reifenplatzer entgenwirken. Man tauscht bei Verschleißgütern schlichtweg den Reifen dafür vorher aus wenn man auf den Reifen angewiesen ist und man weiß das der Reifen bald kaputt geht. Ich mein mehr als du du weißt das schon eine komplett baugleiche gleich alte Batterie in dem System mit dem Alter kaputt ging. Sowas baut man nicht mehr ein wenn man irgendwie wert auf Verfügbarkeit legt, auch nicht wenn es überwacht wird.

  • das mit den bisherigen Sicherungen ist schon klar, nur dafür waren sie gedacht


    der ganze "Satz" ist doch nur der alte, im Auto sind die neuen, bisher nur genauso verkabelt wie die alten, aber irgendwann wird da auch mal eine aussteigen, auch wenn dies zuvor mit dem alten "Satz" nicht passierte und ich sie rechtzeitig ersetzt habe


    Für irgendwelche Tests hab ich keinen Bock, dies im/am Auto zu tun, da sind sie eh zu verbaut drin, also hier drin und da kommen die alten eben nochmal zum Zuge, viel besser werden die neuen auch nicht sein, bevor sie rausfliegen und ein Ausfall kann eben auch mal schneller kommen als erwartet und den Folgen würde ich gern vorbeugen, zumal ich derzeit etwas Zeit finde, mich damit zu beschäftigen


    Spannungsmessung allein im Verbund genügt eben nicht, wenn man nicht zeitnah reagieren kann, mit Hand trennen vor Nichtbenutzung macht nur Sinn, wenn man auch nicht lädt (oder getrennt lädt) - gut für reines Laden könnte man den Aufwand verringern mit kleinen Relais, die auch nur zusammenschalten, wenn Ladeleistung da wäre), dann könnte man regelmäßig mal einen auskoppeln für eine Spannungsmessung


    Das nächste mal setze ich vllt. auf 4*6V, jeweils 2 in Reihe und die dann parallel, da dürfte allein mit reiner Spannungsmessung ein Zellenschluß/-ausfall auffallen.


    Ansich ging es mir ja in diesem Tread darum, brauchbare Lösungen zu finden und dann zu entscheiden, da kommt es auch auf "Für und Wider" an.


    Ohne automatische Trennung könnte ich aber auch auf automatische Erkennung verzichten.


    Geld ist ja auch zum Ausgeben da, mehr wirds nicht wert und rentieren wird sich sowas kleines sowieso nie, aber bissel Komfort und Ausfallsicherheit/Reserve/Ersatz muß inzwischen schon sein.

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