Welchen Speicher?

  • Beim Speicher gibt es per se kein richtig oder falsch, es sei denn, das passt von der Dimensionierung so gar nicht zusammen. Alles Andere ist Geschmackssache und hängt davon ab, welche Anforderungen und Ziele du damit verbindest. Preis, "Autarkie", Effizienz, Notstrom, Hochstromfähigkeit, Aufstellort, vorhandene Technik usw. ... Alles Parameter, die eine Rolle spielen bei der Frage "welcher ist der richtige für mich". Da gibt es keine einfache Antwort.

  • Die vielen verschiedenen Beiträge in dieser Diskussion zeigen, dass es nahezu unmöglich ist, zwischen den nüchternen technischen und wirtschaftlichen Fakten einerseits und den Wünschen, Bedürfnissen und emotionalen Befindlichkeiten andererseits zu unterscheiden. Ich hatte ein Stück weiter oben geschrieben, Batteriespeicher an Photovoltaikanlagen sind ökologischer und ökonomischer Unsinn. Das Leben besteht nun aber eben nicht nur aus Ökologie und Ökonomie und deshalb möchte ich auf diese beiden Punkte aber auch auf Notstromversorgung und Leidenschaft – Lust – Liebhaberei eingehen.


    Ökonomische Aspekte

    Ich bin davon überzeugt, dass sich bis heute kein einziges Batteriespeichersystem wirtschaftlich gerechnet hat und dass auch in den nächsten 10 bis 20 Jahren Batteriespeichersysteme wirtschaftlich ein Verlustgeschäft bleiben werden. Die Anschaffungskosten sind viel zu hoch gegenüber dem, was man durch Einsparung am Strompreis mit einem solchen System gewinnen kann. Das liegt daran, dass die Differenz zwischen der Einspeisevergütung und dem Strompreis auch in den nächsten Jahren nicht die 50 Cent/kWh übersteigen wird und dass ein Batteriespeichersystem eine deutlich kürzere Lebensdauer als ein Photovoltaikanlage hat. Wenn man bei einer Photovoltaikanlage von einer Lebensdauer von 25 und mehr Jahren ausgehen kann, so würde ich davon abraten, bei einem Batteriespeichersystem mit einer Lebensdauer von mehr als zehn Jahren zu rechnen. Selbst bei modernen Lithium-Ionen-Akkus unterliegt die nutzbare Kapazität, der sogenannte „State of Health“ (SOH), sowohl einer kalendarischen als auch einer zyklischen Alterung. Das heißt, man kann die Batterie intensiv nutzen, dann wird sie schneller an Kapazität verlieren oder man nutzt sie nur sehr wenig, dann wird sie auch Kapazität verlieren, nur nicht so schnell. Die Vorhersage, wie schnell der Alterungsprozess tatsächlich abläuft ist äußerst schwierig, da die Alterung von noch weiteren Faktoren (z.B. Lade- und Entladetiefe, Lade- und Entladestrom, Temperatur, Zell-Balancing) abhängt, die in einem sehr komplexen Zusammenhang stehen. Irgendwann wird bei jedem Speicher der Punkt erreicht sein, wo er nur noch 50% seiner ursprünglichen Kapazität hat. Aus diesem Grund halte ich Aussagen wie „Grob gerechnet gehe ich davon aus, dass sich mein Speichersystem nach 12 Jahren rechnet.“ für sehr gewagt.


    Ökologische Aspekte

    Als ich begonnen habe, mich mit dem Thema Photovoltaikanlage zu beschäftigen, liebäugelte auch ich zunächst mit der Idee eines Batteriespeichers. Der Gedanke, die am Tage erzeugte überschüssige Elektroenergie zu speichern und in der Nacht zu benutzen, begeisterte mich und ich glaubte, so Tag und Nacht sauberen Ökostrom nutzen zu können. Wenn man sich aber mal etwas tiefgehender mit der Materie beschäftigt, so sieht die Ökobilanz ganz anders aus. Die meisten kleinen Photovoltaikanlagen auf Wohngebäuden befinden sich in Siedlungsgebieten und speisen in das dortige Niederspannungsnetz ein. Selbst in den Mittagsstunden sonnenreicher Tage wird aber der Energieverbrauch in einem solchen Strang des Niederspannungsnetz nicht vollständig durch Photovoltaikanlagen gedeckt. Das heißt, es wird Energie aus konventioneller Energieerzeugung in diese Niederspannungsnetzstränge eingespeist oder anders gesagt, der in einer kleinen Photovoltaikanlage überschüssige Strom wird, wenn er ins Netz eingespeist wird, mit geringsten Leitungsverlusten vollständig in nächster Nachbarschaft verbraucht. Wenn man dagegen den überschüssigen Strom in einem Batteriespeichersystem zwischenspeichert, um ihn später zu verbrauchen, entstehen dabei Verluste im Speicher selbst und in den Wechselrichtern von 10 – 30% (Wie in einem vorangegangenen Kommentar angemerkt wurde, kann aufgrund des Energieerhaltungssatzes Energie nicht verloren gehen, sondern wird nur in Wärme umgewandelt und dient damit zum Heizen der Räume. Da das Speichern von Energie aus Photovoltaik aber am allermeisten im Sommer stattfindet ist diese Heizung der Räume völlig überflüssig und die Verlustleistung meines Netzwechselrichters liefert mir auch ganz ohne Batteriespeicher mehr Wärme als mir lieb ist.). Der Bedarf an zusätzlicher Leistung aus Photovoltaik in den Tagesstunden ist fast immer gegeben. Das zeigt sich sehr deutlich daran, dass der Strompreis an der Strombörse am Tage deutlich höher ist, als in der Nacht. Es ist also ökologisch sehr sinnvoll am Tage, wenn ein hoher Leistungsbedarf besteht, Photovoltaikstrom ins Netz einzuspeisen und nachts, wenn ein Überschuss an Leistung im Netz besteht, Strom aus dem Netz zu entnehmen. Wenn ich dagegen meinen am Tage erzeugten Strom in einer Batterie speichere und in der Nacht entnehme, mache ich genau das Gegenteil. Ich bewirke damit, dass die konventionellen Stromerzeuger (und dabei machen in Deutschland die Kohlekraftwerke mit 39% an der Gesamterzeugung den größten Anteil aus) ihren Strom am Tage an der Strombörse zu einem hohen Preis verkaufen können. Durch den Einsatz eines Batteriespeichers an einer Photovoltaikanlage subventioniert man also die Umsätze die mit Kohlestrom erzielt werden. Auch die Tatsache, dass Batteriespeichersysteme in Verbindung mit Photovoltaikanlagen staatlich gefördert werden, könnte vermuten lassen, dass es ökologische Gründe für Batteriespeichersysteme gibt. Tatsächlich ist es aber so, dass auch Politiker bei der Gesetzgebung durch Lobbyisten oft genauso schlecht beraten sind, wie Kunden durch Verkäufer von Batteriespeichersystemen. Die Förderungen für Batteriespeichersysteme sind keineswegs eine Förderungen für die Betreiber dieser Systeme, sondern eine direkte Förderungen für die Hersteller der Batteriespeichersysteme und eine indirekte Förderung für die großen Energiekonzerne. Oft ist es auch beides das Gleiche, wie zum Beispiel bei SENEC, was ein 100%iges Tochterunternehmen des EnBW-Konzerns ist. Die pauschale Leistungsreduzierung von Photovoltaikanlagen auf 70% der installierten Generatorleistung (oder sogar 60% bei der Inanspruchnahme von Förderung für ein Batteriespeichersystem) tragen nicht zur Verbesserung der Netzstabilität bei, da nur geregelte Lasten oder eine geregelte Einspeisebegrenzung im Bedarfsfall das Netz stabilisieren können. Diese und viele andere Punkte im EEG zeigen die deutliche Handschrift der großen Energiekonzerne die unter fadenscheinigen Gründen in diesem Gesetz stehen, jedoch einzig dazu dienen, die Pfründe der Energiekonzerne zukünftig zu sichern.

    Auf die begrenzten Ressourcen an Rohstoffen zur Herstellung von Speicherbatterien, die Umweltschäden beim Abbau dieser Rohstoffe und der Herstellung möchte ich an dieser Stelle gar nicht weiter eingehen, da dies dem an der Energiewende interessierten Bürger aus der Diskussion um die Elektromobilität bestens bekannt sein sollte.


    Fortsetzung folgt

  • Fortsetzung:


    Notstromversorgung

    Ein Grund, der für ein Batteriespeichersystem an einer Photovoltaikanlage sprechen kann, ist die Notstromversorgung. Allerdings setzt das voraus, dass die Anlage notstromfähig ist. Im schlimmsten Fall ist das nämlich nicht gegeben und bei einem Netzausfall schaltet die Anlage ab und die in den Batterien gespeicherte Energie ist nicht nutzbar. Im zweiten fast genauso schlimmen Fall ermöglicht die Notstromversorgung lediglich die Entnahme der Energie aus dem Batteriespeicher, aber nur so lange, bis die Batterien leer sind. Selbst an sonnigen Tagen wäre damit eine Notstromversorgung nur für eine kurze Zeit möglich. Deshalb ist es für eine Notstromversorgung wichtig, dass der Wechselrichter „schwarzstartfähig“ ist, das heißt der Wechselrichter kann auch ohne das Vorhandensein des öffentlichen Stromnetzes betrieben werden (selbstverständlich muss der Netzausgang des Wechselrichters bei Netzausfall spannungsfrei geschaltet werden - VDE-AR-N 4105). Der größte Teil der in Photovoltaikanlagen verwendeten Wechselrichter kann nur bei Vorhandensein des öffentlichen Stromnetzes betrieben werden. Wenn der Wechselrichter ohne das Vorhandensein des öffentlichen Stromnetzes betrieben werden kann, ist in Verbindung mit einem Batteriespeicher eine eingeschränkte Notstromversorgung zumindest an sonnigen Tagen im Sommerhalbjahr möglich. Wenn man eine zuverlässige Notstromversorgung erreichen möchte, ist dies nur mit einem Generator oder in Verbindung mit einer KWK-Anlage möglich.


    Leidenschaft – Lust – Liebhaberei

    Auch wenn man in der heutigen Leistungsgesellschaft zum rationalen und ökonomischen Handeln erzogen wird, wage ich zu behaupten, dass alle Dinge, die im Leben wirklich wichtig sind, mit Rationalität und Ökonomie nichts zu tun haben. Wenn man ins Theater oder in die Oper geht, wenn man eine Kreuzfahrt oder eine Flugreise in die Karibik unternimmt, wenn man sich im Garten einen Pool baut, wenn man sich einen SUV kauft usw. usf. dann sind das alles Dinge, die sich in keiner Weise wirtschaftlich rechnen und auch zum Teil nicht besonders umweltverträglich sind, die aber unser Leben bereichern und für einige lebenswert machen. Wenn man sich von vorn herein darüber im Klaren ist, dass auch ein Batteriespeichersystem in diese Kategorie fällt, dann ist alles in Ordnung. Der Käufer eines SUV weiß meist sehr genau, was er vor hat und was das für seinen Geldbeutel und die Umwelt bedeutet und trifft die Kaufentscheidung sehr bewusst. Leider ist es aber häufig so, dass einigen beim Kauf einer Photovoltaikanlage, die zweifellos eine ökonomisch und ökologisch sinnvolle Investition ist, der Batteriespeicher untergejubelt wird. Für viele die sich im Vorfeld nicht tiefgehend mit der Materie beschäftigen, weil sie z. B. gerade ein Haus bauen und daher ganz andere Probleme haben, kommt hinterher das böse Erwachen, dass eine Photovoltaikanlage ohne Batteriespeicher die bessere und lukrativere Entscheidung gewesen wäre. Diese Erkenntnis ist für manche bitter, sie nehmen sie aber hin. Andere versuchen sich die Entscheidung, einen Batteriespeicher gekauft zu haben, irgendwie schön zu reden. Und noch andere glauben, der Speicher, der ihnen aufgeschwatzt wurde, ist einfach nur zu klein, um den gewünschten Effekt zu bringen und entscheiden sich in ihrer Verzweiflung für eine Speichervergrößerung. Das löst zwar nicht das Problem, sondern macht es proportional zur Kapazität der Speichervergrößerung nur größer. Es gibt ihnen aber das Gefühl, jetzt selbstbestimmt diese Entscheidung getroffen zu haben. In einer anderen Diskussion in diesem Forum (Stromspeicher bei PV-Anlagen ja oder nein - die etwas andere Studie) sucht eine junger Wissenschaftler gerade Teilnehmer für eine Umfrage, um im Rahmen seiner Dissertation die Kaufentscheidung von Käufern von Batteriespeichersystemen an Photovoltaikanlagen zu untersuchen.


    Nun ist dieser Beitrag doch etwa länger als geplant geworden. Ich wünsche allen eine sonnige Zeit und gute Erträge, egal ob ihr diese ins Netz einspeist oder im Keller verheizt.

  • Vielen Dank für deine Ausführungen, fero Damit kann man deutlich mehr anfangen, als mit deinem ursprünglichen, einzeiligen Post.


    Ich muss gestehen, dass sich meine Einstellung zur Ökologie eines Speicher - ökonomisch habe ich ihn ja nie als sinnvoll betrachtet - durch die Erkenntnis, dass die Kohlekraftwerke doch besser regelbar sind, als von mir bislang angenommen und auch lange praktiziert, grundlegend geändert hat.


    Wenn die Regelung so gut funktioniert, dass tagsüber der PV-Strom und der Windstrom tatsächlich Vorrang haben und nachts kein schmutziger Strom importiert werden muss, weil die Regelung nicht ausreicht, dann sehe ich die Notwendigkeit von Speichern auch als noch nicht gegeben.


    Das weltumspannende Verbundnetz außenvorgelassen - ich glaube an dessen baldige Realisierung weiterhin nicht - sehe ich die Notwendigkeit der Energiespeicherung aber nicht erst, wenn wir tagsüber meinetwegen im Sommer nur noch EE im Netz haben.


    Wenn ich mir die Hochlaufzeit der E-Mobilität, gleichwelchen Antriebssystems, ansehe, dann macht es keinen Sinn, auf einen bestimmten rechnerisch ermittelten Zeitpunkt zu warten. Denn dann dauert das alles zu lange.


    Vielmehr müssen Technologien, die in 20 Jahren zum Eisatz kommen sollen, heute schon etabliert werden, damit sie dann auch wirklich funktionieren. Und hoffentlich dann auch ökologisch sinnvoll hergestellt werden können.


    Vom individuellen Gefühl von mehr Unabhängigkeit mal ganz abgesehen, das schwingt sicherlich bei vielen Käufern mit. Wenn ich nur noch 500 kWh aus dem Netz brauche, dann machen mir die permanenten Strompreissteigerungen weniger aus. Und auch eine gut geplante Anlage mit Speicher und Ersatzspeicher wird günstiger sein, als sein Leben lang weiter Netzstrom zu beziehen.


    Wenn ich sehe, wer an meinem Strompreis, Ölpreis und Gaspreis alles mitverdient, allein der Umweg über die Börse, da kriege ich das Würgen. Dann verbrauche ich lieber so viel meiner selbsterzeugten Energie auch selbst, solange ich nicht Unsummen draufzahle im Gegensatz zum Verbrauch von zentral erzeugter Energie.


    Mein Speicher arbeitet übrigens dieser Tage am meisten, weil ihm am meisten Energie abgefordert wird und somit auch am meisten hineingeladen werden muss. Da kommt mir die Abwärme sehr zu Gute. September bis November und Februar bis Mai sind die Hauptmonate des Speichers. Und da freue ich mich über jedes zusätzliche Grad.

    12,06 kWp 32x IBC Polysol 270 gx5 + 12x IBC Polysol 285 + SMA Tripower 10.0 + LG Chem Resu 10H + SMA Storage 2.5 + SHM 2.0 - Ost-West Flachdach 10° - -65° / 115° - Renault Zoe Q210 Erst- und Einzig-KFZ - NRGKick an CEE-Kombi-Dose mit wahlweise 2,3/3,0/3,7/6,9/9/11 kW - Heizung noch Gasbrennwerttherme BJ 2004 - was kommt danach?

  • Wenn ich sehe, wer an meinem Strompreis, Ölpreis und Gaspreis alles mitverdient, allein der Umweg über die Börse, da kriege ich das Würgen.

    Genau das spricht leider aktuell nicht unerheblich gegen den Speicher. Das teuerste Herzstück des Speichers kommt in den allermeisten Fällen aus China. Da unterstützt man ein fragwürdiges System und hat extrem lasche Umweltvorschriften.

    Bei meinen Module habe ich bisher immer China vermeiden können, bei der Batterie kommt man aktuell kaum darum herum.

    18 x Solarwatt 60M-300Watt (Glas-Glas) mit SMA Tripower 5kW 20° Süd 5,4 kWp
    13 x REC Solar AS Twinpeak 350 Watt mit SMA Sunny Boy 4kW 1° Nord 4,55 kWp

    30 x Q Cells Q.PEAK-G4.1 310W mit SMA Tripower 8kW 20° Nord 9,3 kWp

    70% weich mit Sunny Home Manager 2.0

  • Ach was ich bin hier raus hab keinen Bock mehr auf die ganzen Lehrer die mir eh nix mehr beibringen können.


    Volker

    Na, dass liegt aber auch ein wenig an DIR ...

    Wo es nicht reicht, reichts eben nicht.


    lg

    citystromer

    Sanyo 18 X HIt N 235 SE 10, Sunways WR NT 4200, Westausrichtung, Standort: 30xxx

  • Wenn ich sehe, wer an meinem Strompreis, Ölpreis und Gaspreis alles mitverdient, allein der Umweg über die Börse, da kriege ich das Würgen.

    Genau das spricht leider aktuell nicht unerheblich gegen den Speicher. Das teuerste Herzstück des Speichers kommt in den allermeisten Fällen aus China. Da unterstützt man ein fragwürdiges System und hat extrem lasche Umweltvorschriften.

    Bei meinen Module habe ich bisher immer China vermeiden können, bei der Batterie kommt man aktuell kaum darum herum.

    Dann würde ich Dir empfehlen, sofort deine ganze Unterwäsche in die Altkeidersammlung zu geben und bei Trigema neue zu kaufen. Fast die gesamte bei uns käuflichen Textilien werden unter äußerst fragwürdigen Zuständen in Fernost gefertigt. Dann müsstest du soweit konsequent sein und vor Allem darauf verzichten.

    Tesla P85+ seit 8/13 >414.000km gefahren. Seit 2/19 Smart ed cabrio aus 10/13. PV 10 kWp an E3DC Hauskraftwerk mit 13,8kWh und Wallbox. Weitere 18kWp PV an Solaredge. Gesamt PV-Leistung 28,049kWp. Jetzt habe ich ein Jahr Zeit, wie ich weitere 1,95kWp (=6x325W) aufs Dach bekomme.

  • eba :


    Haste dein Smartphone dein Tablet deinen PC und deine sonstige Kommunikationstechnik weggeschmissen?

    Weil die kommen alle ohne Chinesische Bauteile nicht aus und daher sei bitte ebenso konsequent! ;)

    Die Gedanken die uns lenken, führen uns in ein großes Nichts. Wir illusionieren das Vollkommene und vergessen die Welt in der Wir Leben!