AW an VNB: Betreibererklärung, Erklärung zur EEG-Umlagepflicht

  • Moin,


    sollte ich die Betreibererklärung schon jetzt an den VNB schicken, wenn auch unvollständig, mit dem Hinweis auf Nachreichung.


    Aufbau der PVA ist für KW40 eingeplant und der Solarteur "darf steuerlich nicht weiterhelfen!", so seine Worte.


    Ich bin Angestellter und habe natürlich eine Steueridentifikationsnummer. Diese soll doch nicht bei "Steuernummer (inkl. Länderschlüssel)" eingetragen werden, sondern die Umsatzsteuer ID.

    Diese hatte ich vor 14 Tagen zusammen mit dem Fragebogen zur steuerlichen Erfassung postalisch bei Finanzamt beantragt, genauso wie den ELSTER Zugang.

    Den ELSTER Zugang habe ich.

    Die Umsatzsteuer ID lässt auf sich warten. :rolleyes:


    Ich möchte natürlich die Umsatzsteuer für die PVA vom Finanzamt erstattet bekommen.

    Wo muss dafür das/ die Kreuz/e gesetzt werden?

    Bei 1, bei 1+2 , oder nur 2 ?


    Passen die Kreuze zur EEG Umlagepflicht?


    Die MaStR-ID liegt ebenfalls noch nicht vor, weil noch nicht registriert. (Frist: 1 Monat nach Inbetriebnahme der Anlage)


    Vielen Dank für eure Hinweise.

  • ceo2

    Hat den Titel des Themas von „Betreibererklärung - Regelbesteuerung“ zu „AW an VNB: Betreibererklärung, Erklärung zur EEG-Umlagepflicht“ geändert.
  • Passen die Kreuze zur EEG Umlagepflicht?

    Wenn die Anlage unter 10kWp ist, dann ja.


    Ich bin Angestellter und habe natürlich eine Steueridentifikationsnummer. Diese soll doch nicht bei "Steuernummer (inkl. Länderschlüssel)" eingetragen werden, sondern die Umsatzsteuer ID.

    Der VNB braucht ist die Steuernummer (die der Firma, so schon vergeben; keien Ahnung, was da mit Länderkennung gemeint ist; das Bundesland steckt in einer der drei typisch mit Schrägstrich getrennten Zahlen imo automatisch mit drin) damit er die Abrechung korrekt erstellen kann, die UID kannst du angeben, braucht der aber nicht (und du sehr wahrscheinlich auch nie, die braucht man nur für innergemeinschaftliche Umsätze).

    Deine persönliche ID geht den VNB nichts an.

    Der VNB ist keine Rechtsberatungsstelle für Betreiber für Fragen zum EEG.

    Rechtschreibhilfe besser ausschalten statt unlesbare Texte zu produzieren.

  • Da UID eh vorhanden hat der VNB nur diese bekommen.

  • Da UID eh vorhanden hat der VNB nur diese bekommen.

    Eine rechnung bzw. hier Gutschrift muß aber die Steuernummer enthalten um nach §???UStG anerkannt zu werden, die UID nützt da (innerhalb Deutschlands) nichts.

    Der VNB ist keine Rechtsberatungsstelle für Betreiber für Fragen zum EEG.

    Rechtschreibhilfe besser ausschalten statt unlesbare Texte zu produzieren.

  • Da UID eh vorhanden hat der VNB nur diese bekommen.

    Eine rechnung bzw. hier Gutschrift muß aber die Steuernummer enthalten um nach §???UStG anerkannt zu werden, die UID nützt da (innerhalb Deutschlands) nichts.

    nein:


    UStID gilt genauso wie Steuernummer:


    "Auf der Rechnung ist die Steuernummer des leistenden Unternehmers anzugeben. Alternativ ist die Angabe der USt-IdNr. möglich. Die USt-IdNr. wird auf Antrag vom Bundeszentralamt für Steuern erteilt."


    https://www.stuttgart.ihk24.de…en_fuer_Rechnungen/684834

  • Danke, hatte ich noch gar nicht mitbekommen.

    Ändert aber nichts daran, daß der TS die UID wohl nie wirklich benötigen wird, eien Steuernummer für die Firma hat oder bekommt er ja sowieso und die genügt.

    Der VNB ist keine Rechtsberatungsstelle für Betreiber für Fragen zum EEG.

    Rechtschreibhilfe besser ausschalten statt unlesbare Texte zu produzieren.

  • Ja, das ist richtig. Wozu UStID-Nr beantragt wurde weiß wohl nur der TE.

    Es gibt die afair sogar mit Merkmal sinngemäß "nur für Rechnungen" ohne Auslandseinsatz.

  • die Verwendung der USt-ID ist sicherer als die der Steuernummer.

    Unter Angabe der Steuernummer kann man angeblich beim Finanzamt Daten erschleichen indem man so tut als wäre man der Inhaber der Nummer

    hab ich mal gelesen, aber nicht ausprobiert :roll: