Firebird Speicher und andere Dinge

  • die sind so frei dass sie deine Einspeisevergütung einstecken und die in Freimengen umrechnen.

    Das SENEC einem für den Strom, den sie dir zurück liefern, nicht auch noch die Einspeisevergütung hinterher werfen, sollte eigentlich klar sein...

    Suchst Du noch Infos zu SENEC.

    Fuer mich (Speicher bereits installiert) rechnet sich die Cloud. Ich werde sie (sobald alter Vertrag abgelaufen ist) nutzen.

    Die Seite ist wirklich deutlich zu bunt :)

    https://info.senec.com/wp-cont…s-und_tarifuebersicht.pdf

    Du kannst die Pakete monatlich wechseln.

    Ob es sich bei deinem hohen Stromverbrauch und rel. geringer geplanter kWp rechnet, weiß ich nicht.

    Ich hab 9kWp, erwarte fuer 2019 ca. 3500kWh Jahresverbrauch, 9500kWh PV Ertrag, ca. 6500 kWh Einspeisung, ca. 500kWh Netzbezug.

    Mir reicht die kleinste Cloud fuer 14,99 EUR. (Kein weiterer Netzzaehler zu zahlen). Dafür kann ich 1000kWh aus meinem eingespeisten Strom aus dem Netz beziehen. Der nichtbezogene Strom wird mit der EEG Einspeiseverügtung gutgeschrieben (am Jahresende).

    Kosten Cloud: 14,99*12+500*0,118.

    Aktueller Vertrag: 17,6*12+500*0,28

    Bei Mehr Netzbezug bis zur Hoehe des eingespeisten Stroms ändert sich da nicht viel (0,14+0,118 ggü. 0,28 pro kWh.

    Das ist kein großes Einsparpotential und sicher auch kein Beitrag zum Klimaschutz - Ich mache das im wesentlichen um mit der optionalen Mobileloesung mein BEV europaweit günstig laden zu können.

    Aber dazu muss in jedem Fall genug eingespeiste PV zur Verfügung stehen! Bei mir ist der BEV Puffer mit >5000 kWh „Einspeiserest“ für gute 25.000km mehr als üppig.


    Weitere Infos:


    SENEC ist Teil der EnBW - ein Insolvenzrisiko sehe ich da eher nicht.

    SENEC Speicher V3 kommt in 10/19 raus und hat einige Leistungs-, und Effizienzvorteile.

    Overprovisioning garantiert 20 Jahre lang 100% nutzbaren SoC.

    Mein V2.1 Speicher ist völlig unauffällig seit 11 Monaten in Betrieb, verbraucht 23W im Leerlauf und hat ca. 7-10% Verluste beim Laden. Beim Entladen sind es 2-3%. In Summe kommen ca. 85% der Energie wieder raus.

    Ich hatte bisher (11 Monate) 138 Volladezyklen. 7.000? sind garantiert => kein Betriebsrisiko aufgrund SoC in den nächsten 44 Jahren...

    Ich empfehle auch keinen 2-3kWh Speicher sondern eher 5-7 kWh.

    Meine Daten:

    Im Dezember 2018 von 175kWh PV Ertrag, 75kWh eingespeichert. Im Schnitt also 2,5kWh pro Tag.

    Januar: 300/100,

    Februar: 270/130.

    Maerz: 700/200.

    Mai: 1100/140.

    5 oder 7,5 kWh wären sinnvoll um bei 9kWp ganzjährig „über die Nacht“ zu kommen und ganzjährig „den Speicher vollzubekommen).


    Hoffe Dir hilft das weiter, bei Rueckfragen gerne :)


    LG,

    Dirk

  • Lass mich raten, du bist Verkäufer? Selten so viel Unsinn gepaart mit manipulativem Verkäufer-Sprech in einem einzigen Post gelesen. Das von dir geschilderte Modell und die Parameter passen in keinster Weise zur Ausgangslage des TS.


    Es ist und bleibt so: die sogenannte "Stromcloud" ist nur ein weiterer geschickter Weg, um dem PV-Anlagen-Betreiber einen Teil seiner Einspeisevergütung abzuknöpfen, denn weder Speicher noch Cloud verdienen Geld, sie kosten nur. Einzig die PV-Anlage verdient das Geld und bezahlt sich von selbst (oder auch nicht, wenn man sich von Speicher- und Cloud-Verkäufern einlullen lässt).


    Aber es kann natürlich jeder machen, was er will. Wenn das Ziel ist, eine hohe monatliche Stromrechnung (im Raum standen 200 Euro) durch eine nicht ganz so hohe Stromrechnung (z.b. 100 Euro) zuzüglich einer fetten Investition >> 25-30 kEuro zu ersetzen und so am Ende genauso viel oder sogar deutlich mehr (wenn kreditfinanziert) zu zahlen und Geld sowieso keine Rolle spielt, dann nur zu - machen!

  • Hallo,

    Kosten Cloud: 14,99*12+500*0,118.

    Aktueller Vertrag: 17,6*12+500*0,28

    Bei Mehr Netzbezug bis zur Hoehe des eingespeisten Stroms ändert sich da nicht viel (0,14+0,118 ggü. 0,28 pro kWh.

    Das ist kein großes Einsparpotential

    Solange du die Anschaffungskosten des Speichers nicht mit einrechnest, ist das eine Milchmädchenrechnung.


    Du hast den Speicher ja jetzt 11 Monate... wieviele KWh hast du denn bislang ein- und ausgespeichert? Die oben geposteten Zahlen des "dunklen" halben Jahres helfen da noch nicht viel.


    Viele Grüße,


    Jan

  • Elektron danke fürs Ausgliedern der ausufernden Diskussion :thumbup: Allerdings ist dieser Post von "Firebird" jetzt doppelt (gibt es im alten und im neuen Thread) .

  • Aktueller Vertrag: 17,6*12+500*0,28

    Ich nehme mal an, die 17,60 sind die Grundgebühr? Dann ist der Vertrag bei einem Bezug von 500kWh schlicht unpassend gewählt. Da nimmt man einen mit geringer Grundgebühr, auch, wenn die kWh dann etwas teurer ist.

    Der VNB ist keine Rechtsberatungsstelle für Betreiber für Fragen zum EEG.

    Rechtschreibhilfe besser ausschalten statt unlesbare Texte zu produzieren.

  • Weitere Infos:


    SENEC ist Teil der EnBW - ein Insolvenzrisiko sehe ich da eher nicht.

    Senec ist nicht "Teil der EnBW", genausowenig wie zum Beispiel ein Kugelschreiber auf einem Schreibtisch in einem Büro von EnBW ein "Teil der EnBW" ist.


    Senec ist eine GmbH die EnBW gekauft hat.


    Ein Insolvenzrisiko hängt davon ab wie lange jemand bereit ist möglicherweise entstehende Verluste zu bezahlen.


    Insoweit ist die Situation vergleichbar mit der bei Caterva, wo auch vom Vertrieb damit geworben wurde daß Caterva zu Siemens gehört und deshalb nicht pleite gehen kann.

    Wie es sich dann entwickelt hat wissen wir ja inzwischen.

  • Nein mein SetUp ist anders. Ich habe bereits einen Speicher. Nun ist es fuer mich günstiger die Cloudloesung, als als Stromanbieter zu wählen.

    Weshalb ich einen Speicher habe, ist irrelevant.

    Ich habe 1378kWh eingelagert => steht im Post als Volladezyklen.

    Also ca. 1500 rein (inkl. ladeverluste) und ca. 1321 raus.

    Die dunkle Jahreszeit ist relevant fuer die Speicherauslegung. Hier steht ja im Forum oft Sinngemäß: „da geht eh nix rein“. Und das ist zumindest bei mir nicht so.

  • Aktueller Vertrag: 17,6*12+500*0,28

    Ich nehme mal an, die 17,60 sind die Grundgebühr? Dann ist der Vertrag bei einem Bezug von 500kWh schlicht unpassend gewählt. Da nimmt man einen mit geringer Grundgebühr, auch, wenn die kWh dann etwas teurer ist.

    Stimmt, der Vertrag stammt aus der Zeit vor Bau der Anlage und basierte auf 4500kWh Verbrauch. Du willst nicht wissen, welchen Abschlag ich noch zahlen muss :(

    Bei 8,95*12+500*0,29 (Naturstrom) sinkt die Differenz, dennoch ist der Cloudanbieter günstiger.

  • Falsch geraten.

    Nun zeig doch bitte den „Unsinn“ auch auf, sonst bleibt es bei der Behauptung.

    Und der TS kann fuer sich sprechen, oder? Die Ausgangslage ist sehr ähnlich, deshalb schreib ich ja meine Erfahrungen (10KwP, 10kWh)?


    Das sich die 6 TEUR fuer den Speicher nicht amortisieren, ist dem TS klar und genau das wollte er NICHT diskutieren. Aber der missionarische Eifer Einiger lässt das vergessen..