Neubau EFH und Garage - 6kWp

  • Hallo,


    bin neu hier, und sorry gleich für das lange Posting, aber ich habe versucht alle Informationen zusammenzutragen. Habe die Fragen hervorgehoben, falls wer nicht so viel lesen will..


    ich habe für einen Neubau in Wien mehrmals mit einem PV Spezialisten aus der Gegend gesprochen, habe mir auch die FAQs hier angesehen, und im Archiv nach ähnlichen Diskussionen gestöbert. Bin aber trotzdem (oder deshalb ;)) immer noch etwas ratlos wie wir das am Besten umsetzen.


    Der bisherige Plan war auf dem Haus (Walmdach, 25°) west-, süd- und ostseitig ca. 20 PV Module anzubringen, ein WR im Keller, ev. mit Speicher. Für später Option auf zusätzliche PV Module auf der Garage (Flachdach, 3° nach Süden), mit eigenem Wechselrichter dort, sowie AC und Netzwerkverbindung zum Haus. So zumindest der Plan des Solateurs. Wir haben daher ein Angebot für 21 Module 6-60 JINKO Cheetah MX 305Wp mono, einem Fronius Symo Hybrid 5.0-3-S und dem Fronius Smartmeter bekommen. Gut 10.000 EUR netto, inkl. Installation und Anschaltung, exkl. Behördenwege. DC Leitungen vom Dachboden in den Keller wurden dabei schon bauseitig vorbereitet. Die MX Module wegen möglicher Beschattung durch einen Baum im Süden, der sollte aber eigentlich kein Problem sein da er nicht viel höher ist als das Haus. Was haltet ihr von dem Angebot und von den Komponenten?


    Als Speicher wurde eine BYD B-box mit 6,4kWh für 4.600 netto mit angeboten. Aber obwohl die Preise für Speicher immer weiter sinken, rechnen die sich doch nie? Auch wenn ich den jeden Tag komplett voll und wieder leer mache, habe ich den Kaufpreis nach gut 23 Jahren und 8.500 Ladezyklen erwirtschaftet, wenn ich wie aktuell Strom für 15 Cent kaufe und für 5 Cent verkaufe. Da ist der Akku doch schon zu Sondermüll degeneriert. Trotzdem habe ich Hemmungen die Anlage ohne Speicher umzusetzen.


    Die örtliche Situation sieht wie folgt aus, habe mal grob die max. mögliche Anzahl von Modulen (1x1,66m) eingezeichnet:


    Wären also 21 Module auf der Garage, bzw. 30 am Haus. Alles würde ich zumindest nicht jetzt sofort machen. Wir haben zur Zeit in der Wohnung einen Jahresverbrauch von ca. 3.000kWh Strom, im Haus kommt die Wärmepumpe für Heizung und WW dazu, laut Energieausweis 5.300kWh. Zusätzlich demnächst mal ein Elektroauto für die Kurzstrecke, etwa 2.500kWh im Jahr. Meine Frau ist Lehrerin und daher nachmittags öfter zu Hause. Ich fahre meist erst vormittags nach Neun ins Büro.


    Das Grundstück ist ca. 14° nach Osten gedreht. Macht es da überhaupt Sinn die östliche Dachseite zu belegen? Mit 25° ist sie nicht sehr steil. Ganz frühe Sonne haben wir dort aber auch nicht, weil auf der anderen Straßenseite ein 9-stöckiger Wohnbau steht. Unser Dach ist etwa 6m - 8,5m hoch. Die Garage etwa 3,5m. Zum Thema ost/west Ausrichtung habe ich schon einiges gelesen, aber da ist immer nur die Rede von 90/270 Grad. Auch die Ertragsgrafiken gehen nicht weiter.


    Da wir jetzt gerade überlegen wie wir die Garage am Besten überdachen, frage ich mich, ob es nicht auch besser wäre die PV Module zuerst dort zu installieren. Quasi gleich als UV Schutz für die Dachbahnen. Die Fläche drängt sich ja auch direkt für PV auf. Eine Aufständerung wäre wegen des Baums im Norden gut, der zwar klein aussieht aber über 30m hoch ist. Ev. ost-west, wegen des Eigenverbrauchs ohne Speicher. Außerdem würde ich lieber die Module auf der Garage über DC Leitungen ins Haus verbinden und den WR dort aufbauen. Ohne jetzt die Diskussionen zu Übertragungsverlusten in DC und AC Leitungen aufzuwärmen, wäre das nicht auf Grund der stabileren Temperatur im Keller und der räumlichen Nähe der Komponenten (ev. zweiter Wechselrichter, Speicher, Smartmeter, E-Ladestation, etc.) sowieso besser? Kabeln müssen wir erst einziehen, LV ist aber schon vergraben.


    Das Elektroauto wird im Sommer wenn es schön ist öfters zu Hause stehen, da ich dann lieber mit dem Motorrad unterwegs bin. Deshalb wäre Überschussladung auch interessant, sozusagen als Alternative zum Stromspeicher im Keller. Eine OCPP-fähige Ladestation wäre nicht sehr teuer, aber was brauche ich dann noch? Zu den Fronius Geräten habe ich nichts gefunden was OCPP betrifft. Eigentlich müsste der Smartmeter das unterstützen damit ich keinen zusätzlichen Manager (wie den "Sunny Home Manager" von SMA) brauche, oder? Am Besten wäre natürlich auch eine Möglichkeit Strom wieder aus dem Auto rauszuziehen, quasi V2G, aber dazu habe ich noch gar nichts brauchbares gefunden. Wie macht ihr das?


    :danke: schon mal für alle Antworten.


    lg aus Wien,

    Daniel

  • Strom für 15 Cent kaufe und für 5 Cent verkaufe

    Da lohnt sich Speicher noch weniger als in DE. Wir bekommen ca 10 Cent und kaufen für ca. 27 Cent (Ökostrom). Aber nach Steuern, Aufschlägen usw bleiben ca. 10 Cent Differenz - bei uns reicht das nicht um sich nen Speicher schönzurechnen.

    Trotzdem habe ich Hemmungen die Anlage ohne Speicher umzusetzen.

    Warum?

    Das Grundstück ist ca. 14° nach Osten gedreht. Macht es da überhaupt Sinn die östliche Dachseite zu belegen? Mit 25° ist sie nicht sehr steil

    In DE würde man heute dein ganzes Walmdach, inkl. Nord(!) nutzen.


    Zu AT kann ich nur sehr wenig sagen - wichtig ist wohl wie viel Leistung dein Netzbetreiber zulässt.

    Da ihr meist dreiphasig arbeiten müsst sind Strings à 10 Module zu vermeiden - außer du setzt auf SolarEdge.

    Ob eine kommunikative Kopplung dreier einphasiger Geräte zulässig ist möge beantworten wer es weiß.


    V2G wird viel erwähnt aber seltenst bis nie umgesetzt (vmtl. ist das in AT ähnlich).


    Kurze Strecken können AC oder DC gefahren werden - was besser passt. Wenn du alles auf einen WR bringst spricht das für DC.

    Hat die Garage schon einen passenden Stromanschluss und es würde eh nicht mit einem gemeinsamen WR gehen hätte ich keine Hemmungen den zweiten WR in die Garage zu setzen u die AC-Leitung zu nutzen.


    Überschussladung mit komplizierter Technik wird mE überbewertet - Ladeziegel, gemütliche Ladeleistung und gut ist.

    Openwallbox könnte dich interessieren.

  • Strom für 15 Cent kaufe und für 5 Cent verkaufe

    Da lohnt sich Speicher noch weniger als in DE. Wir bekommen ca 10 Cent und kaufen für ca. 27 Cent (Ökostrom). Aber nach Steuern, Aufschlägen usw bleiben ca. 10 Cent Differenz - bei uns reicht das nicht um sich nen Speicher schönzurechnen.

    Die 15 Cent enthalten schon alle variablen Kosten. Differenz ist etwa 9 Cent pro kWh. Sehe gerade, dass Wien Energie die Preise angepasst hat, es sind jetzt schon 17,17 Cent EK und 7,84 Cent VK. Bei Awattar sind es 13,8 zu 4,7 mit monatlicher Anpassung, EK ohne Abgaben entspricht hier immer dem VK.

    Trotzdem habe ich Hemmungen die Anlage ohne Speicher umzusetzen.

    Warum?

    Weil mir bislang immer eingeredet wurde, dass eine PV ohne Speicher nicht viel Sinn macht. Von wegen EV Maximierung. Eine Freundin haben die Monteure letztens noch zwischen den Zeilen zu verstehen gegeben dass sie blöd ist PV ohne Speicher zu machen, und das bei einer 1,5kWp Anlage in einem Gartenhäuschen. Die wollen wohl nur ihr Zeugs verkaufen.

    Das Grundstück ist ca. 14° nach Osten gedreht. Macht es da überhaupt Sinn die östliche Dachseite zu belegen? Mit 25° ist sie nicht sehr steil

    In DE würde man heute dein ganzes Walmdach, inkl. Nord(!) nutzen.

    Gits dazu Ertragsstatistiken? Wieviel Prozent weniger Ertrag wäre das in etwa ggü. der südlichen Fläche?

    Zu AT kann ich nur sehr wenig sagen - wichtig ist wohl wie viel Leistung dein Netzbetreiber zulässt.

    Da ihr meist dreiphasig arbeiten müsst sind Strings à 10 Module zu vermeiden - außer du setzt auf SolarEdge.

    Ob eine kommunikative Kopplung dreier einphasiger Geräte zulässig ist möge beantworten wer es weiß.

    Naja, ich sag mal so, es gibt Auflagen für Anlagen mit mehr als 100kVA, und unsymmetrische Einspeisung darf 3kVA nicht überschreiten. Ich würde aber sowieso alles dreiphasig machen. Und über 100kVA komme ich sicher nicht. :)


    Das mit den Strings verstehe ich nicht. Warum sollen die nicht 10 Module haben? Der Solateur hätte die Jinko MX Module alle (21) auf eine Leitung gegeben. Wir haben aber drei Adernpaare vom Dach zum Keller, da wir ursprünglich die drei Dachseiten separat verkabeln wollten.


    lg,

    Daniel

  • PVGIS für Ertragsprognose - siehe FAQ. zu 10 Modulen und dreiphasig gibt es viele Threads in denen das erklärt oder skizziert wird. Spannungslage ist ein Stichwort. Siehe auch Wechselrichter - Auslegung

  • Garage würde ich mit 72Zellern hochkant belegen. ggf aber auf 12 Module (2reihen a 6st) reduzieren und zusätzliche 10-15° aufständern. - das hält die Module sauber und man muss nicht zum Putzen rauf - wenn doch könnte man den Gang in der Mitte nutzen.


    Wenn dreiphasig gearbeitet werden MUSS kommt imho nur Solaredge in Frage - da ist auch das Mischen aus 60Zellern und 72 Zellern kein Problem.


    Mach mal bitte eine PVGIS Abfrage für das Norddach an deinem Standort - u.U ist das sinniger als ein Speicher.


    Gruß Flo

    Achtung Schattentheoretiker!

  • Ah, danke! Da habe ich bis jetzt noch überhaupt nicht verstanden wie die Module funktionieren. Dachte die hätten jeweils eine Spannung von 1kV und würden parallel geschalten. Im Jinko Datenblatt steht eh auch eine max. Spannung von 30V bis 35V, nur die "Systemspannung" ist 1kV. Das muss ich mir noch etwas näher ansehen, in dem Konzept vom Solateur gibt es dazu keine Angaben. Parallel schalten kann man die vermutlich nicht wegen der schwankenden Spannung der Module?


    Zu "Spannungslage" habe ich auf die Schnelle im Forum nicht viel brauchbares gefunden. Ich nehme aber an, dass sich der Wirkungsgrad mit der DC Eingangsspannung ändert. Fronius gibt den leider nur für die AC Ausgangsleistung an. Für einen dreiphasigen WR sind 10 Module aber meist viel zu wenig meinst du, oder?


    Hängt die optimale Anzahl der Module in einem String nicht auch von der Lage ab? Bei gleichem Spannungsziel kann/muss ich bei einer Ost-West Anlage mehr Module in einen String geben als bei einer einheitlich ausgerichteten Anlage. Für mein Setup könnte ich wohl 40 Module in einen String geben um Richtung 1kV zu kommen, was auf Grund der Ausrichtung noch immer nicht erreicht wird. (Ohne jetzt noch den Wirkungsgradverlauf des Symo angesehen zu haben.)

  • Garage würde ich mit 72Zellern hochkant belegen. ggf aber auf 12 Module (2reihen a 6st) reduzieren und zusätzliche 10-15° aufständern. - das hält die Module sauber und man muss nicht zum Putzen rauf - wenn doch könnte man den Gang in der Mitte nutzen.

    Hochkant weil sich quer nur drei Module nebeneinander ausgehen? Das ist etwas doof, ja. Hochkant aufgeständert sieht aber vmtl. auch eher blöd aus. Und ich weiß noch nicht, ob wir das dürfen, wir sind mit der Garagenöhe schon am Limit der Bauordnung. Warum 72-zellig?

    Wenn dreiphasig gearbeitet werden MUSS kommt imho nur Solaredge in Frage - da ist auch das Mischen aus 60Zellern und 72 Zellern kein Problem.

    Wir können einphasig nur 3kW zurückspeisen, und mehrere einphasige WR wären wohl nicht sinnvoll. Warum aber nur Solaredge?

    Mach mal bitte eine PVGIS Abfrage für das Norddach an deinem Standort - u.U ist das sinniger als ein Speicher.

    Ertragswert der vier EFH Flächen mit jew. 3kWP installierter Module, ohne lokaler Verschattung:


    W: 2830 kWh

    S: 3180 kWh
    O: 2590 kWh
    N: 2120 kWh


    Details im Anhang.


    lg,

    Daniel

  • Ertragswert der vier EFH Flächen mit jew. 3kWP installierter Module, ohne lokaler Verschattung:


    W: 2830 kWh

    S: 3180 kWh
    O: 2590 kWh
    N: 2120 kWh

    Wir sehen hier gern kWh/kWp also

    W 943

    S 1060

    O 853

    N 707


    Das kann und sollte man alles belegen bevor man ans Speichern denkt.

    Wir können einphasig nur 3kW zurückspeisen, und mehrere einphasige WR wären wohl nicht sinnvoll.

    Dann benötigt ihr ein Einspeisemanagement z.B SunnyHomeManager (bei einem SMA System).

    Der kann die Einspeiseleistung dynamisch auf 3kW begrenzen.

    Es ist halt die Frage wieviel Energie ihr verrbaucht - ich würde hier ggf auf März-Oktober auslegen (siege PVGIS) und im Winter zukaufen - im Sommer etwas einspeisen. Ob eine Speicherung (funktioniert nur im Sommer) sinnvoll ist kommt auf den Nachtverbrauch an - vermutlich eher nicht bei den Preisen.


    Die Mehrzahl der WR war technisch bedingt - ebenso die Empfehlung für das Solaredgesystem - auafgrund deines Walmdachs sind die möglichen Strangspannungen zu gering für einen dreiphasigen WR. - Wenn du nun dreiphasig arbeiten MUSST (sieht aber nicht so aus außer du darfst 3kW/Phase einspeisen?!) brauchst du dann drei Wechselrichter.


    Mein Tipp geht momentan Richtung Solaredge da man dann frei ist in der Position der Module - beispielsweise 6 West, 10 Süd und 6 Ost - damit wäre das Haus noch 1 phasig möglich was einem Speicher entgegen kommt - der ist bei SE sehr leicht einzubinden und braucht bei einem 1P-System nichtmal einen zusätzlichen WR.


    ohne Speicher und mit der Garage (belegt mit 18 Modulen hochkant - quer ist bei der DN ein NoGo) kommt man auch gut 13kWp - 10kW WR. damit steht über einen breiteren Tages und Jahresverlauf mehr Leistung zur Verfügung - speichern entfällt. Es wäre zu prüfen ob 3kW pro Phase eingespeist werden dürfen.


    Gruß FLo

    Achtung Schattentheoretiker!

  • Wir sehen hier gern kWh/kWp

    Ja, sorry, habe mir etwas später eh schon gedacht dass das besser vergleichbar gewesen wäre...

    Wir können einphasig nur 3kW zurückspeisen, und mehrere einphasige WR wären wohl nicht sinnvoll.

    Dann benötigt ihr ein Einspeisemanagement z.B SunnyHomeManager (bei einem SMA System).

    Der kann die Einspeiseleistung dynamisch auf 3kW begrenzen.

    Das würde ich nicht begrenzen wollen. Dann lieber dreiphasig.

    Die Mehrzahl der WR war technisch bedingt - ebenso die Empfehlung für das Solaredgesystem - auafgrund deines Walmdachs sind die möglichen Strangspannungen zu gering für einen dreiphasigen WR. - Wenn du nun dreiphasig arbeiten MUSST (sieht aber nicht so aus außer du darfst 3kW/Phase einspeisen?!) brauchst du dann drei Wechselrichter.

    Wir können insgesamt so viel einspeisen wie wir wollen, aber der Unterschied zwischen zwei Phasen darf nie mehr als 3kW betragen. Ob ich jetzt auf einer Phase 3kW einspeisen, und auf einer anderen Strom beziehen dürfte (wären dann ja mehr als 3kW Unterschied) weiß ich gar nicht.

    Mein Tipp geht momentan Richtung Solaredge da man dann frei ist in der Position der Module - beispielsweise 6 West, 10 Süd und 6 Ost - damit wäre das Haus noch 1 phasig möglich was einem Speicher entgegen kommt - der ist bei SE sehr leicht einzubinden und braucht bei einem 1P-System nichtmal einen zusätzlichen WR.

    Ok, das sehe ich mir mal an.

    ohne Speicher und mit der Garage (belegt mit 18 Modulen hochkant - quer ist bei der DN ein NoGo) kommt man auch gut 13kWp - 10kW WR. damit steht über einen breiteren Tages und Jahresverlauf mehr Leistung zur Verfügung - speichern entfällt. Es wäre zu prüfen ob 3kW pro Phase eingespeist werden dürfen.

    Hochkant nach Süden aufgeständert meinst du? Weil wenn sie flach liegen ist es ja egal ob sie längs oder quer liegen, oder gibts da Unterschiede wegen dem Einstrahlwinkel? Wenn sie aufgeständert sind, gehen sich aber keine 18 Module aus.


    Ich tendiere aktuell zu 10 Süd, 7 West und 18 flach auf der Garage, wobei das Dach möglichst schräg werden sollte. Mehr als 5° wird aber vmtl. wegen der Bauordnung nicht drin sein. Ev. dann leicht Aufständern auf max. 15° oder so. Mit 305Wp Modulen wären das 10.675 Wp und laut PVGIS 10.577 kWh Ertrag. Im Anhang eine Ertragsgrafik mit dem Setup.


    lg,

    Daniel

  • Noch eine Frage zu Solaredge: Wenn ich es richtig verstehe, sind das einfach Systeme mit Modulen die einen Optimierer eingebaut haben. D.h. vom Prinzip her das gleiche wie die "JinkoSolar Smart Modules with Maxim optimizers" an irgendeinem brauchbaren WR. Oder macht Solaredge noch mehr als das?