Hohe Kosten für Inbetreibnahme bei Allgäunetz

  • Den neuen Zähler, falls erforderlich, fordert eh der Elektriker an.

    Bei mir hat der die beiden Zähler dann zugesandt bekommen und eingebaut.

    Bei manchen VNB macht der VNB das selber. Für kleines Geld oder gar für lau, da Zähler eh ab und zu gewechselt werden.

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  • Turkelton mach da keine Doktorarbeit draus sondern halte dich an das was donnermeister1 geschrieben hat.


    VNB labern lassen. Ist das so schwer?

  • Habe gerade gesehen, der VNB schreibt in seinen TAB (scheint übrigens ein Standardwerk der BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. zu sein)


    "Die Inbetriebsetzung erfolgt durch den Anlagenerrichter. Der Netzbetreiber behält sich vor,

    bei der Inbetriebsetzung anwesend zu sein."


    Ob da jemand anwesend ist oder nicht, ist mir ja eigentlich Wurst. Frage ist, ob daraus die Berechtigung besteht, dafür auch Geld zu verlangen?

  • Man könnte dem VNB netterweise mitteilen, wann die IBN erfolgt. Ob der VNB dann jemanden vorbeischickt, ist seine Sache.

    Und ich sehe die TAB so wie ein AGB. Da dürfen keine für den Kunden überraschenden oder gar rechtswidrige Klauseln drinstehen, die sind schwebend unwirksam. Eine Regelung zum Nachteil des Kunden ohne rechtliche Grundlage hat da wenig Aussicht auf bestand vor einem Gericht. Das weiß auch das VNB.

    Laut EEG muss der VNB den Strom unverzüglich annehmen. Unverzüglich heißt ohne schuldhafte Verzögerung. Eine Inbetriebsetzung erst, wenn der VNB einen Techniker frei hat, um dabei anwesend zu sein, ohne dass das technisch oder rechtlich notwendig oder überhaupt vorgesehen ist, ist eine schuldhafte Verzögerung. Und damit gesetzeswidrig.

    Und kosten darf es schon zweimal nix.

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