PV für 16000kwh Eigenverbrauch, oder doch nicht???

  • Moin zusammen,

    meine Frage an die Zahlencracks:

    Eckdaten: Eigenverbrauch ca. 16000 Kwh bei 0,22 Euro pro. Da ich ein Geschäft betreibe vorzugsweise von 08- 20 Uhr.

    Angebote für: PV neu +Speicher E3 netto 32-35 TEURO alle Anbieter ähnlich.

    Um 16-18 kwp je nach Solarmodulauswahl.

    Finanzierung der Bank : 10 Jahre a 290 Euro /Monat dann fertig.

    Abschlagszahlungen zur Zeit (nachStroma nbieterwechsel im Januar) 430 Euro pro Monat.

    Es bleiben 140 Euro pro Monat für den Zukauf von Strom übrig. 430-290= 140

    Was habe ich übersehen, das dieser Rechnung fehlt?

    Natürlich muss ich 10 Jahre durchhalten und 16000 kwh verbrauchen. Ich habe das Gefühl,als hätte ich was Entscheidendes vergessen, was mir evtl. den Kopf kosten kann?

    Sonst sieht die Sache PV-Anlagenbau doch gut aus!?

    Was passiert, wenn die Stromsteuer und EEG wegfallen- dann sinkt mein derzeitiger Bezugspreis von 0,22 Euro um c a. 8-9 cent auf 14 Cent und die Rechnung fiele zu meinen Ungunsten aus.


    Danke für Eure Gedanken.<3

    Gruß

    Frank

  • Moinsen,


    alles wirres Zeug.


    Also: 16.000kWh jährlicher Verbauch, richtig?


    Her mit deinen Dachflächen, vergiss den Speicher erstmal.


    Dann wieder melden.


    Gruß, Andreas

    Andreas Witt
    Industrieservice und Montage
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  • Wozu einen sündhaft teuren Speicher, wenn du den meisten Strom tagsüber verbrauchst? Wenn du Erträge willst, sind Module durch nichts zu ersetzen, außer durch mehr Module.

  • Die übliche Falschberatung der gierigen Installateure.

    Bitte lies https://www.photovoltaikforum.…-pflanze/#wall/comment201 und stell deine Dachflächen hier vor. PV erwirtschaftet Gewinn, sogar ganz ohne EV. Der interessiert bei Anlagenplanung kaum bis gar nicht!

  • Was passiert, wenn die Stromsteuer und EEG wegfallen- dannsinkt mein derzeitiger Bezugspreis von0,22 Euro um c a. 8-9 cent auf 14 Centund die Rechnung fiele zu meinen Ungunsten aus.

    Ohne Speicher sit das immer noch kein Problem, weil das 1. immer noch über deiner Einspeisevergütung liegt und 2. deutlich über deinen Herstellungskosten.

    In deiner Rechung hast du die 40% EEG-Umlage auf den selbst genutzten Strom vergessen, das dürfte aber durch die Einspeisevergütung (wenn ihr nur Mo-Fr arbeitet und am Wochende der Verbrauch tagsüber deutlich geringer ist, werden es um die 25% sein, die ihr einspeist, da hilft im Sommer der größte Speicher nichts) leicht ausgeglichen werden.

    Der VNB ist keine Rechtsberatungsstelle für Betreiber für Fragen zum EEG.

    Rechtschreibhilfe besser ausschalten statt unlesbare Texte zu produzieren.

  • Was passiert, wenn die Stromsteuer und EEG wegfallen- dann sinkt mein derzeitiger Bezugspreis von 0,22 Euro um c a. 8-9 cent auf 14 Cent und die Rechnung fiele zu meinen Ungunsten aus.

    Dann singe ich ein Lied für dich. Staat und Konzerne werden das zu verhindern wissen, sie wittern längst schon fette Beute.


    Große PV in kurz: 20 Geld ausgeben, dafür 40 Geld bekommen und die Anlage gratis dazu. Klingt komisch, ist aber noch so.

    Ja, wirklich, große Anlage kostet unterm Strich nichts, bringt aber viel Gewinn! Möchtest du ein Gewinner sein?


    Der EV ist da noch nicht mal eingerechnet. Mit ihm fällt der Vorteil noch höher aus.

  • So, ich hoffe das Foddo is brauchbar. Nach unten ist Süden. Frontfassade ist ziemlich genau Süden.


    Habe die mir zur Verfügung stehenden Dächer mit Buchstaben gekennzeichnet.

    A Garage: ab zur Zeit 830Uhr schattenfrei.(Baum wirft Schatten) 7x8.70 m


    B+C Flachdach -verschattet vom Haupthaus -erst ab mittag Sonne

    D fast flach auch erst richtig Sonne ab Mittag. 7,60x7,00 m


    E weiße Fläche ist ein Vordach ab früh bis Abends, Süden (3 Module würden passen)


    F Gaube, Südrichtung etwa 12-15° 12 Module schattenfrei. 3,80x8,60m


    G Gaube, Nordrichtung aber auch ab früh Sonne 12-15° ( 9 Module)



    Laut Stromzähler verbrache ich ca. 5kwh in der Stunde ( schreibt man das überhaupt so, kwh pro Stunde):oops:

    kann ich mit dem mehr Strom durch den Speicher nicht länger Schaffen wenn es dunkel wird. Außerdem ruppt hier dauernd

    ein Baggerfritze die Kabel aus dem Boden ( mind. 3 Stromausfälle dieses Jahr ca 1/2 - 1Std Saft weg.

    Gruß

    Frank

  • schreibt man das überhaupt so, kwh pro Stunde

    Schreib noch das W groß. Verbrauch in einer Zeit ist eine valide Angabe. Es könnten ja auch (unrealistisch) 5 kWh in einem Jahr sein (siehe Stromrechnung). Davon ausgehend dass die Last kaum schwankt kann man auch von 5 kW von 8-20:00 ausgehen - oder wirfst du öfter am Tag den (Auf-)Backofen an?


    In welchen Gebäuden sind Zählerschränke, eigene Netzanschlüsse, eigene Erdung (PA). Welche sind eigene Flurstücke?

    Welche Verbraucher gibt es noch?

    Hast du einen Stromzähler für deinen Haushalt auf dem Gelände? Hast du weitere Abnahmestellen dort? Ist das Geschäft du oder eine eigene Firma?


    Bei den vielen Flächen rate ich dir, das selbst in pvsol premium nachzubauen und zusätzlich zu jeder Fläche die genauen Maße und Dachneigung/en anzugeben.


    Teile von C sind nix.


    Erstmal Module auf nahezu alle Flächen skizzieren, dann Schattenanalyse und dann mit uns auslegen.

    72-Zeller berücksichtigen.

  • Moin Pflanze,

    unter C ist quasi der Hausanschluß mit Zählerschrank . 2 Zähler privat, gewerblich. Altbestand- müsste neu.

    Von da aus geht es auf 3 Unterverteiler Sicherungskästen die sind neu .

    Kompressor mit 3500Watt 400V sowie eine Zentrale Absaugung 400 V und ab und an ein Lasergerät 400V ansonsten recht konstant.

    "Aufbacköfen" habe ich auch, aber nicht für Brötchen.

    Das Gewerk bin ich .

    pvsol- werde ich gleich mal probieren.

    Danke schonmal