Computer mit Solar Betreiben

  • Nur hier geht es nicht um BTC Minen sonder der TE will einen Mediaserver im 24/7 Betrieb in seinem Gartenhaus laufen lassen.

    LG. Mario


    Standort: HU

    540Wp | Victron MTTP 100/30 | 12V Banner Energybull 230Ah

    SmartLog: Raspberry Pi Debian 9.5 MQTT & Node Red

    Standort : AT

    Mini-Solar-Anlage | 2x 275 Trina Solar Module | AEConversion 90/500

    Testumgebung:

    100Wp | Victron MPTT 75/15 | 12V Batterie 110Ah

  • Ich rechne da aber anders: Überschusstrom kostet nix, also ist die Effizienz der Miner nebensächlich. Sie rechnen sich einfach, je länger die laufen um so mehr, auch wenn das Mehr mit der Zeit immer weniger wird.

    Wenn man mit der Abwärme noch heizt oder das Warmwasser bereitet, dann ist das eine ideale Verwendung die direkt mit Wärmepumpen konkurieren könnte. Wer mit Elektro heizt, ohne Wärmepumpe oder Miner zu verwenden, ist ein Verschwender. Wer Überschusstrom nicht nutzt natuerlich erst recht...

  • Weil der Mediaserver in der Gartenhütte 7/24 keinen wirlichen Sinn macht (außer, siehe unten). Dafür gibt es Server, die man für recht kleines Geld mieten kann und garantiert eine bessere Verfügbarkeit haben, als alles, was man selbst aufbaut.


    OT: Bitcoin ist für mich der "Oberbegriff" den die meisten inzwischen kennen dürften und das den Markt bestimmt. Es gibt auch Altcoins, die man durchaus mit einem PC minen kann, Monero dürfte da gut dabei sein. Ich bin da aber auch nicht mehr drin, lese halt hin und wieder einen Artikel dazu um mir zu bestätigen, daß es sich in D immer noch nicht rechnet ;)

    Es gibt aber im Netz auch "Cloud"-Dienste, bei denen man Rechenleistug, Speicher oder Bandbreite gegen Geld zur Verfügung stellt. Letztendlich das gleiche, wenn jemand anderes darauf den Miner betreibt, aber potentiell hat man den Staatsanwalt im haus, wenn ihn jemand für illegale Zwecke nutzt... Ob LTE (wer DSL etc. hat, hat imo auch Strom) in der Gartenhütte dafür stabil genug ist, bezweifle ich mal, ich habe da jedenfalls gelegentlich auch bei optimaler Verbindung die eine oder andere Sekunde schlicht nichts, null, niente an Datenübertragung, bei schlechter Verbindung aucch mal Richtung eine Minute.

    Der VNB ist keine Rechtsberatungsstelle für Betreiber für Fragen zum EEG.

    Rechtschreibhilfe besser ausschalten statt unlesbare Texte zu produzieren.

  • Minen im Gartenhaus macht doch genau so wenig Sinn.

    Vielleicht hat er auch einen grünen Daumen, da würde sich ein abgelegenes Gartenhaus anbieten.

    Was anderes fällt mir da jetzt nicht ein was man verheimlichen müßte.


    Man wird aber hier manchmal schon wegen Minen blöd angeschaut.

    Da kann es eine nicht verwundern wen einer das Minen nicht zugeben möchte.

    Insel mit Schütz Netzumschaltung über BMV702
    3,24kWp O/S, 1,44kW W/N, 0,54Wp S/W an MPPT

    ~1-2kWp Restleistung O 14x250W Hagelschadenmodule an PWM, 1,4kWp W/N Dünnschicht an MPPT

    10-12kWp die noch warten verbaut zu werden....
    PZS 48V 420Ah ~10jahre alt ~360Ah Restkapazität SD 1,21-1,25, 1400kWh runter

    ECTIVE SI 4kW Sinus Wechselrichter.

    6000kWh Jahresverbrauch, Boiler im Sommer.

  • Interessant wärs natürlich schon, was er in einer einsamen Gartenhütte für einen Media-"Server" aufstellen möchte. Darknet-Seiten hostet man dadurch auch nicht sicherer. Und alles andere macht ja keinen Sinn. Wie sind denn die Clients angebunden?

  • Minen im Gartenhaus macht doch genau so wenig Sinn.

    In D daheim aber auch nicht ;) Es gibt aber imemr wieder Leute, die lesen, daß PV-Strom der billigste ist, den man haben kann. Stimmt ja auch, aber halt nur so lang man ihn nicht speichern muß, weshalb der Ansatz nur mit "Überschußstrom" zu minen an sich sinnvoll ist. Aber halt auch nicht in D, wo ich für die eingespeiste kWh immer noch über 10ct bekomme und damit ist es zum minen immer noch zu teuer.

    Für die anderen, typischen Anwendungen, für die man billigen Strom brauchen könnte, etwa eine Hanfplantage kommt man mit 270W schon gar nicht vom Fleck. Da säht man das zeug gleich hinter die Hütte und hofft, daß es keiner findet und vor einem erntet ;)

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  • Was es nicht alles für Ideen gibt. Aber ist ein Computer in der Gartenhütte wirklich so ungewöhnlich oder subversiv? Kann doch ein Spassprojekt sein. Man lernt halt was. Nennt sich Hobby. Und Hobbies sind ja bekanntlich nie effizient und dürfen auch schonmal was kosten.

  • Als Lernobjekt stell ich mir aber keinen "Server" in eine nicht angebundene Gartenhütte. Dann von mir aus einen Raspberry. Selbst damit haben ja einige schon Probleme diesen 24/7 durchgehend zu betreiben.