Computer mit Solar Betreiben

  • Meine Rechnung bezieht sich auf Sommer von März/April bis September/Oktober.

    Danach geht es runter auf 2 Sonnenstunden, im Winter kann man es mit 0,5-1,5 komplett vergessen.


    Der Server steht in einer Gartenhüte ?

    Welchen Sinn hat das, so was stellt man sich doch in die Abstellkammer oder so.



    Der Inselstrom ist Kostenlos, wenn die Module, Laderegler, Wechselrichter u.s.w sich abbezahlt haben.

    Der Strom aus dem Akku kostet halt 10-30 Cent die kWh.

    Je nach dem wie man mit ihm umgeht, und was man für sein Geld aufm Neumarkt/Gebrauchtmarkt so bekommt.


    Ich würde nur einen kleinen Akku als Stütze nehmen und abend vom EVU nehmen.


    Ein Erdkabel ist ja schnell verlegt.


    Einen 12V PC im Winter mit Ladegeräte zu versorgen, ist nicht viel sparsamer.

    So ein Ladegerät hat 10-15% Verluste, die die PV auch mit ausgleichen muß.

    Da kann man gleich den EVU Nutzen.

    Insel mit Schütz Netzumschaltung über BMV702
    3,24kWp O/S, 1,44kW W/N, 0,54Wp S/W an MPPT

    ~1-2kWp Restleistung O 14x250W Hagelschadenmodule an PWM, 1,4kWp W/N Dünnschicht an MPPT

    10-12kWp die noch warten verbaut zu werden....
    PZS 48V 420Ah ~10jahre alt ~360Ah Restkapazität SD 1,21-1,25, 1400kWh runter

    ECTIVE SI 4kW Sinus Wechselrichter.

    6000kWh Jahresverbrauch, Boiler im Sommer.

  • Soweit ich weiss, hat Phillip684 klargemacht, dass man an die Hütte kein Netzstromkabel verlegen kann und er zwingend diesen Rechner dort betreiben muss. Dass es billig sein muss, hat er nicht gesagt, also kann man da doch wohl konstruktiv rangehen.

    Wenn ich mich also mit der Batteriekapazität verschaetzt habe, so möge man mich einfach korrigieren.

    Nehmen wir also lieber 2000Ah?

  • Philipp684 warum nicht erstmal deine Dächer belegen solange es noch lukrative Einspeisevergütung gibt?

    Siehe https://www.photovoltaikforum.…-pflanze/#wall/comment201

  • wend

    Bei 12V mußt die Akkus in reihe schalte, denke darum ging es.


    Sag doch mal was das werden soll.

    Server im Gartenhaus wo kein anderen PCs und kein Strom ist.

    Die Daten sollen dann über langsames W-LAN eine weite strecke übertragen werden.

    Das glaubt doch kein Mensch.

    Insel mit Schütz Netzumschaltung über BMV702
    3,24kWp O/S, 1,44kW W/N, 0,54Wp S/W an MPPT

    ~1-2kWp Restleistung O 14x250W Hagelschadenmodule an PWM, 1,4kWp W/N Dünnschicht an MPPT

    10-12kWp die noch warten verbaut zu werden....
    PZS 48V 420Ah ~10jahre alt ~360Ah Restkapazität SD 1,21-1,25, 1400kWh runter

    ECTIVE SI 4kW Sinus Wechselrichter.

    6000kWh Jahresverbrauch, Boiler im Sommer.

  • Philipp684 warum nicht erstmal deine Dächer belegen solange es noch lukrative Einspeisevergütung gibt?

    Siehe https://www.photovoltaikforum.…-pflanze/#wall/comment201

    Hast du eigentlich gelesen was er machen möchte und wo die PV hin soll?

    LG. Mario


    Standort: HU

    1100Wp | Victron MTTP 100/30 | 12V Banner Energybull 230Ah

    SmartLog: Raspberry Pi Debian 9.5 MQTT & Node Red

    Standort : AT

    Mini-Solar-Anlage | 3x 275 Trina Solar Module | AEConversion 90/500

    Testumgebung:

    275Wp | Victron MPTT 75/15 | 24V Batterie 260Ah

  • Wenn ich richtig rechne sind das an die 2500kWh im Jahr.

    Meine erste Faustformel sagt bei einer reinen PV-Insel dann 25kWp 70° Süd aufgeständert und 25kWh Speicher, wenn man damit leben kann, daß es den einen oder anderen Tag im Winter geben wird, an dem es nicht ausreicht (edit: wenn man da Abstriche macht und einem 90% statt 95+% Verfügbarkeit reichen, wird es schon deutlich kleiner).

    Da es hier nicht um eien Wohnung mit eher höherem Verbrauch im Winter geht und die Batterie nur recht flach belastet wird, könnten 15-20kWp und 15-20kWh ausreichen.

    Wenn man dann noch auf den WR verzichtet nur um das vorhandene Netzteil nutzen zu können, könnte man dem 15/15 näher kommen.

    In 12V wird mn sowas eher nicht realisieren, 24V dürften für den Netzteilersatz passend sein, ist bei der Leistung aber immer noch wenig. Da man die PV nur für wenige Wochen im Winter so groß braucht um das letzte rauszuholen, wählt man Laderegler, die man extrem überbelegen kann.

    Wen das irgendwo jwd steht, sollte man sich noch Gedanken machen, daß die Ausrüstung in derPreisklasse eines nicht ganz kleinen Autos keine Beine bekommt ;)


    OT: natürlich will er Bitcoin minen, die Eltern werden die Stromrechnung gesehen und den Stecker gezogen haben, nur rechnet sich das halt auch bei jenseits 10k€/BTC nicht.

  • Du brauchst also z.b 12 Module mit 300Wp ... mindestens 3 LKW große Batterien mit je 200Ah

    fein, das deckt sich ja gut mit meiner überschlagsberechnung...


    Bei mir macht das die Fritzbox ... drei Festplatten ...

    vollkommen ausreichend... wer es noch sparsamer baut nimmt zwei usb 3.0 hubs und acht 0,5 o. 1,0 TB usb sticks... das ganze dann ohne WR direkt stabilisiert an 12V DC betreiben... wenn 1A nicht ausreicht dann eben zwei DC/DC-wandler...


    Bitcoin minen, die Eltern werden die Stromrechnung gesehen und den Stecker gezogen haben

    edit: LÖLL!

  • Ahm, wer nimmt denn heute noch einen PC zum BTC minen? Und selbst wenn ich einen ASIC-Miner verwende, muss der durchgehend laufen, sonst darfst sofort einen neuen, leistungsfähigeren ASIC-Miner kaufen. Die Schwierigkeit steigt ja immer weiter an, je mehr Rechenleistung im Netz vorhanden ist. Da ist so ein Miner schnell unrentabel. Und ganz billig ist der auch nicht. Klar, sobald der Kurs wieder gut einbricht, ist auch weniger Rechenleistung vorhanden. Genausogut ist dann aber auch der BTC weniger wert. Hat schon einen Grund warum die meisten Miner im Ausland mit Billig-Strom arbeiten oder sich mit privaten Wasserkraftwerksbetreibern zusammentun und dann dort aus Schiffcontainern heraus minen.