Fragen zur Modulwahl für Womo -> sollen ca. 400W werden mit Victron SmartSolar 100/30 (vorhanden)

  • Servus, ich mag Bäume/Schatten auch- sofern vorhanden. Bleib ich da länger und brauch den Strom

    schraub ich das Modülchen runter und stell es mit 10m Verlängerungskabel in die Sonne. Mag/kann halt nicht jeder:)

    Und ich stell mich halt auch nicht in den Wald wenn ich oben auf der Steilküste über dem Meer oder direkt am Strand

    stehen kann. Lieber verschwitzt kaltes Bierchen als verkühlt warme Plörre schlürfen;)


    Ohne es messtechnisch ausprobiert zu haben denke ich eine Kombi aus Serie und parallel wie @Felzen es vorschlägt

    dürfte die meisten Alltags-Situationen auf`m Womo recht gut abdecken.


    lg,

    e-zepp

  • Gegen abnehmbare Module hätte ich gar nichts einzuwenden, im Gegenteil. Ohne Werkzeug fände ich aber praktisch, gibt es da empfehlenswerte Lösungen?

  • Gegen abnehmbare Module hätte ich gar nichts einzuwenden, im Gegenteil. Ohne Werkzeug fände ich aber praktisch, gibt es da empfehlenswerte Lösungen?

    Kannst machen nur ich kann dir garantieren du wirst das nie machen, weil dir das ganz schnell zu blöd wird, so wie allen andere die das vorgehabt haben zu machen. Modul am Dach gehören Bombenfestmontiert außer du hast vor das du sie verlierst. Werkzeuglos hab ich noch nie was gesehen das dieses Kriterium erfüllt.

  • andiwand , was hast Du gegen Werkzeug? Ich hab meinen kleinen Akkuschrauber immer dabei:mrgreen:

    Vier Aluwinkelstücke sind fest auf dem Dach verschraubt, das Modul liegt zwischen ihnen und

    ist mit starken Blechschrauben im Rahmen verschraubt. Wenn ich nur zwei Schrauben löse kann ich das Modul

    auch nach vorn/hinten neigen, ist aber selten angesagt.

    Wenn ich einen super Platz im Schatten habe und ein paar Tage stehe bin ich nicht zu blöd um es nicht doch abzuschrauben und in die Sonne zu stellen:lol:

    Noch besser wäre natürlich ein Einschub in dreiseitig festmontierte U-Schienen. Da reicht dann ein Sicherungssplint

    -wenn man es richtig macht. Ein Kumpel hat beim Vito das Modul in einem Vollauszug, entweder als Vordach oder aber

    auch ganz lösbar. War wohl eine ziemlich aufwendige Tüftelei...


    Du trägst natürlich die volle Verantwortung für den eventuellen Murks den Du da machst. Die Haftpflicht zieht sich

    auch gerne aus ihrer Zahlungspflicht wenn da was fest verschraubt "war" weil genaugenommen erlischt die

    Betriebserlaubnis wenn man festverbundene Aufbauten ohne Gutachten/Eintragung des Sachverständigenhat während versicherungstechnisch alles in Ordnung ist wenn man einen völlig popeligen Billig-Dachträger mies montiert- Hauptsache

    er hat eine EU-Zulassungsnummer :(

    (den zugelassenen Dträger kann ich einfach vom T4 schlagen, verschraube ich ihn bombig erlischt die BE vom Fahrzeug:roll:)

    lg,

    e-zepp

  • Gegen abnehmbare Module hätte ich gar nichts einzuwenden, im Gegenteil. Ohne Werkzeug fände ich aber praktisch, gibt es da empfehlenswerte Lösungen?

    Kannst machen nur ich kann dir garantieren du wirst das nie machen, weil dir das ganz schnell zu blöd wird, so wie allen andere die das vorgehabt haben zu machen. Modul am Dach gehören Bombenfestmontiert außer du hast vor das du sie verlierst. Werkzeuglos hab ich noch nie was gesehen das dieses Kriterium erfüllt.

  • Kannst machen nur ich kann dir garantieren du wirst das nie machen, weil dir das ganz schnell zu blöd wird, so wie allen andere die das vorgehabt haben zu machen. Modul am Dach gehören Bombenfestmontiert außer du hast vor das du sie verlierst. Werkzeuglos hab ich noch nie was gesehen das dieses Kriterium erfüllt.

    Sorry, aber Du weißt doch gar nicht wie ich reise, wie lange ich an einem Ort stehe und ob es sich da lohnt die Module herunterzunehmen. Und dieser erhobene Zeigefinger hinsichtlich meiner Verantwortung für die Befestigung... Ich habe kein Interesse, das irgendwas vom Womo abfliegt und jmd verletzt. Es gibt Fahrradträger die ohne Werkzeug am Auto befestigt werden, Fahrräder werden ohne Wergzeug an diesen Fahrradträgern befestigt und beides hat sicherlich einen ähnlichen Luftwiderstand und Gewicht wie ein Solarpanel. Ich halte meine Frage also nicht für absurd und denke auch , dass eine schnelllösbare Befestigung ähnlich sicher zu realisieren sein müsste. Mich wundert eher dass es so etwas nicht gibt.

  • Kannst machen nur ich kann dir garantieren du wirst das nie machen, weil dir das ganz schnell zu blöd wird, so wie allen andere die das vorgehabt haben zu machen. Modul am Dach gehören Bombenfestmontiert außer du hast vor das du sie verlierst. Werkzeuglos hab ich noch nie was gesehen das dieses Kriterium erfüllt.

    Sorry, aber Du weißt doch gar nicht wie ich reise, wie lange ich an einem Ort stehe und ob es sich da lohnt die Module herunterzunehmen. Und dieser erhobene Zeigefinger hinsichtlich meiner Verantwortung für die Befestigung... Ich habe kein Interesse, das irgendwas vom Womo abfliegt und jmd verletzt. Es gibt Fahrradträger die ohne Werkzeug am Auto befestigt werden, Fahrräder werden ohne Wergzeug an diesen Fahrradträgern befestigt und beides hat sicherlich einen ähnlichen Luftwiderstand und Gewicht wie ein Solarpanel. Ich halte meine Frage also nicht für absurd und denke auch , dass eine schnelllösbare Befestigung ähnlich sicher zu realisieren sein müsste. Mich wundert eher dass es so etwas nicht gibt.

    NBatürlich weiß ich nicht was du tust, aber wir haben 850 Kastenwägen allein im letzten jahr gehabt und da waren Leute dabei von 1 1/2 Jahre unterwegs bis nach Indien sind.. oder 1 Jahr in Südamerkika,,.. bis hin zu nur WE Ausflug in der Gegend .. und niemand von all diesen ist mit der Methode ich montiers runter und wieder rauf glücklich geworden. Sogesehen stellt sich die Frage ob du soviel anders bist als alle andern die das teils schon Jahrelang machen, ich kanns mir also wirklich schwer vorstellen das du jetzt die Ausnahme von allen anderen bist. I plauder hier nur einfach aus dem Nähkästchen;) .. Und der erhoben Finger kommt nicht von irgendwoe her, wir haben jedesjahr mehrere Fälle von Berichten wo Leute durch nicht zulässige Eigenkonstruktionen Module verloren haben, und vorallem betrifft es falsche Verklebung oder reversieble VErschlüsse aus aus Eigenbau, die also solche dafür keine Zulassung haben. Deswegen mußt verstehen wenn ich höhre schnell verschluss schaudert es mich den Rücken runter. Das sollte nichts mit dir im Speziellen zu tun haben sondern ist allgemein gemeint auf Schnellverschlüsse und Module am Automobil.

  • Ob ich die Module wirklich abnehme oder nicht, würde für mich davon abhängen wie lange es dauert. Den Wagen immer nach Sonne umzuparken nervt mich momentan viel mehr. Wenn das Abbauen und unten aufstellen in 10 min zu machen wäre, hätte ich das heute morgen gemacht. Abbau unten und Rückmontage aufs Dach sollte auch in 10 min zu machen sein, zumindest wäre das mein Wunsch.

  • Module sind kein keine Ski oder dachbox die man mal so schnell rauf runter klatscht und in die Ecke packt. Das sind hochempfindlichen Teile bestehend aus einer 3.2mm dünne Glasscheibe und einer noch empfindlicheren Rückseite. Nur ein einziges mal wo angeschlagen und du kannst sie wegschmeißen, weil du vorne das Glas gebrochen hast oder noch viel wahrscheinlich die ultra empfindliche Rückseite beschädigt hast. Das höchste beschädigungs Risiko bei Module hat man bei Montage und Demontage

  • Die Sache mit der hohen Spannung und aktivierten Bypassdioden setzte sowieso generell Verschattungsmanagemen des MPPTS voraus, ohne ist das sowieso nicht möglich und de rErtrag bescheiden,

    Da muss ich Dir widersprechen.


    Man braucht bei Reihenschaltung von Modulen in einem Strang kein Verschattungsmanagement, denn es entstehen keine multiplen Maxima.


    Die Entstehen nur wenn man Stränge parallel schaltet und mehrere parallele Stränge unterschiedliche Vmpp oberhalb der Mindestspannung des Regler haben.


    Bei großen Dachanlagen mit Verschattung verschaltet man die Module in Reihe extra so, dass die Zahl der verschatteten Module in jedem Strang etwa gleich ist, so dass Vmpp auch bei Teilverschattung in allen Strängen annähernd gleich ist. Da braucht man dann nicht mal unbedingt ein Verschattungsmanagement, das das globale Maximum sucht.


    Ansonsten kann man noch getrennte Tracker für verschattete und unverschattete Module verwenden, um den Einfluss zu minimieren.


    Lest euch bitte Dazu mal die Verschaltungsempfehlungen der Wechselrichterhersteller wie SMA durch.


    Dass billige Module schlechte Bypass Dioden nutzen ist kein Grund dafür auf die Nutzung der Reihenschaltung zu verzichten. Davon abgesehen sind auch bei Parallelschattung die Bypassdioden aktiv, sonst könnte gar kein Strom durch das verschattete Modul mehr fließen und noch einen Ertrag liefern.


    Ansonsten rate ich auf jegliche Dachaufbauten beim Wohnmobil zu verzichten: :)



    Da braucht man sich auch nicht in den Schatten stellen, da man ein wirkungsvolles Tropendach hat. Die Innentemperatur ist bei uns kaum höher als die Schattentemperatur außen.


    Wir stehen nach Möglichkeit immer in der prallen Sonne, denn da geht meist auch ein kühlender Wind.

    Mobile Insel: PV 2kWp (mono), Solarregler 2xMPPsolar PCM5048 (MPPT), LiFePO4 1020Ah/25,6V, Lichtmaschine 4,2kW, Netzladegeräte 2xPhilippi AL30 24V, 2xKosun 6kW Sinus-WR 24V, Mastervolt Batteriemonitor BCM-III