Wie eine Pylontech US2000Plus richtig anbauen inkl. der Sicherungen.

  • Hi.

    Die angaben mit 25A hab ich von deiner Seite.


    Wie viel A ist der Leitungsschutz pro Modul ?

    Insel mit Schütz Netzumschaltung über BMV702
    3,24kWp O/S, 1,44kW W/N, 0,54Wp S/W an MPPT

    ~1-2kWp Restleistung O 14x250W Hagelschadenmodule an PWM, 1,4kWp W/N Dünnschicht an MPPT

    10-12kWp die noch warten verbaut zu werden....
    PZS 48V 420Ah ~10jahre alt ~360Ah Restkapazität SD 1,21-1,25, 1400kWh runter

    ECTIVE SI 4kW Sinus Wechselrichter.

    6000kWh Jahresverbrauch, Boiler im Sommer.

  • Moin,

    Am PIP können pro Modul 50 A (2,5KW) entnommen werden. Das mit 25 A ist nur bei Victron hinterlegt

    im Venus GX

    Ergo ist eine Sicherung von 40 A pro Akku-Modul am Multiplus Quatsch bzw. überflüssig??

    21x Aleo 280 Wp, Victron MPPT 150/85, Venus GX, MultiGrid 48/3000, PYLONTECH LiFePO4 Speicher 48V - 150 Ah


    Jeder Anlagenersteller handelt eigenverantwortlich!

  • Und was machst wenn der Elektronisch Leitungsschutz versagt?.. Da gehört ein Trenner und eine SChmelzsicherung dran, Genauso wie auch am Victron MPPT Lastausgang mit elektronischer Sicherung eine zusätzlicher Leitungsschutz dran kommt. Die interne Sicherung der Pylong seh ich hier mehr als Geräte Schutz für die Pylon selbst aber nicht als Leitungsschutz

  • Nachtrag: Vorallem was mich interssieren würde.. die Pylon kann ja 100A/15Sec pro EInheit... also ist der Kurschluss auslöser ne ecke höher.. . nur mal die Annahme man hat hier 6 das ja erlaubt ist Parallel.. das heißt 6 Facher Auslösestrom der Kurzschlussicherung??? Allein dahingehend wäre es hier schon angebracht einen auf den Querschnitt vorgesehen LS vorzuschalten

  • pezibaer die Pylon kann ja 100A/15 Sec pro EInheit... also ist der Kurschluss auslöser ne ecke höher.. . nur mal die Annahme man hat hier 6 das ja erlaubt ist Parallel.. das heißt 6 Facher Auslösestrom


    Genau darauf will ich es eben nicht ankommen lassen und deshalb ist die Aussage Quatsch und überflüssig eben Quatsch. Mann sollte der Technik nicht blind vertrauen, es könnte sich rächen.

    21x Aleo 280 Wp, Victron MPPT 150/85, Venus GX, MultiGrid 48/3000, PYLONTECH LiFePO4 Speicher 48V - 150 Ah


    Jeder Anlagenersteller handelt eigenverantwortlich!

  • Hi.

    Wie ist den die Sicherung in den Modulen aufgebaut ?

    Schmelz und/oder MosFet ?


    Semillas.

    Was hast den für einen Querschnitt zum Wechselrichter ?

    Wen man eine Kabel nicht absichert und es wird überlastet fängt die Isolierung das brennen an.
    Wenn das Modul 100A pro Einheit kann, können 3 Module Mindestens 300A für 15Sekunden.


    50mm² kann man mit maximal 200A Absichern, je nach Verlegung.

    Mit 300A bringt man das in 15Sekunden nicht zum brennen, das muß schon länger anliegen.


    Der PIP hat intern eine ANL ähnliche Schmelzsicherung.

    Da wäre so zu sagen abgesichert, aber halt im Gerät.

    Wen du beim Anschließen einen Kurzschluß bzw das Kabel raus rutscht, gibt es halt keine externe Sicherung.

    Da muß man sich auf die in den Modulen verlasen.


    Ist eh die frage ob erst das Kabel oder das Modul brennt bei einen Kurzschluß, sollte die interne Sicherung versagen.

    Insel mit Schütz Netzumschaltung über BMV702
    3,24kWp O/S, 1,44kW W/N, 0,54Wp S/W an MPPT

    ~1-2kWp Restleistung O 14x250W Hagelschadenmodule an PWM, 1,4kWp W/N Dünnschicht an MPPT

    10-12kWp die noch warten verbaut zu werden....
    PZS 48V 420Ah ~10jahre alt ~360Ah Restkapazität SD 1,21-1,25, 1400kWh runter

    ECTIVE SI 4kW Sinus Wechselrichter.

    6000kWh Jahresverbrauch, Boiler im Sommer.

  • Semillas.

    Was hast den für einen Querschnitt zum Wechselrichter ?

    Wen man eine Kabel nicht absichert und es wird überlastet fängt die Isolierung das brennen an.
    Wenn das Modul 100A pro Einheit kann, können 3 Module Mindestens 300A für 15Sekunden.

    Die richtigen Anschlußkabel werden doch von Pylontech mitgeliefert.


    Erst werden die einzelnen Akku-Einheiten parallel verkabelt, danach schließt man die Verbindungskabel an den Inverter an und zum Schluß werden diese Verbindungskabel an die entsprechende Stelle in die Akkus eingesteckt. Erst danach werden die Akkus eingeschaltet und erst dann liefern sie Spannung.


    Einen Kurzschluß kann man so nicht provozieren