Elektroantrieb, H2 oder Akku

  • So, hab grad mal bei Auto Sangl nachgefragt: Herr Sangl sagt der Verlust sei sehr gering "kaum messbar" 1% pro Monat wäre da ein Schätzwert aber weit weg von den 1% pro Tag.

    Dann sollte da also nichts passieren wenn das stimmt.

    Dem Versuch mit der Garage steht also nichts im Wege.

    Das muss aber dann jeder auf seine eigene Kappe nehmen.

    Ich selbst hab vor ca. 25 Jahren mal eine Knallgasexplosion in einem Auto miterlebt. Es war in einem BEV dessen Batterien waren Blei Säure. Der Hersteller sagte ich solle nicht schon bei 13,8V die Ladung beenden sondern erst mit 16V pro Batterie damit dann durch die aufsteigenden Blasen das Elektrolyt gut durchmischt wird. Meine Frau und ich sind mit dem Schrecken und einigen Löchern in der Kleidung (wg der spritzenden Batteriesäure) davongekommen. Irgenwann will ich aber wieder in die Heim elektrolyse einsteigen .... um meinen Solarstrom im Winter verbrauchen zu können.

  • Die Wasserstofftanks sind wohl so stabil, dass man die auch mit knapp 200 Sachen auf die Autobahn schickt.

    Ja so 5000 in Elektrolyse stecken 3 000kWh in For von Wasserstoff speichern, die dann gut 1000kWh Wörme und knapp 2000kWh in Strom geben könnten.

  • Es wird keine Wasserstofftank in PKW geben, also kein Modell, welches 200.000 mal oder mehr gebaut werden würde.

    Das Thema ist so mausetot, das es nicht mal mehr Spaß macht, darüber zu lästern.


    Einzig der Thomas B. (BWM) und seine Kumpels reiten diese tote Sau noch durchs Dorf, weil sie ja Subventionen für ihre Kumpels einstreichen wollen, siehe Hamburg, Linde PLC ( Braunkohleausstieg)


    Wer natürlich glaubt, das man 44.000.000 PKW ohne jegliche Steuer rumfahren lassen kann (Noch mehr Subventionen für den Individualverkehr) der darf sich gerne noch mit den Untiefen der Technik, dem Markt (welchen Wert hat Wasserstoff?) den Kosten der Infrastruktur beschäftigen.

  • Ja so 5000 in Elektrolyse stecken 3 000kWh in For von Wasserstoff speichern, die dann gut 1000kWh Wörme und knapp 2000kWh in Strom geben könnten.

    3000kWh Wasserstoff wiegen ungefähr 75kg und haben unkomprimiert ein Volumen von über 800m³. Verflüssigt sind das ungefähr 1m³, auf kleinerem Raum kann man also nicht speichern, das muss dann aber sehr gut gedämmt werden. Eine andere Möglichkeit wären wohl Metallhydridspeicher, die wiegen allerdings auch um die 4t.


    Was kostet denn ein Kompressor für Wasserstoff? Auf welchen Druck willst du komprimieren? Wie groß muss der Speicher dafür sein und wie teuer ist der? Wie hoch ist der Wirkungsgrad?


    Was kostet ein Metallhydridspeicher und wie hoch ist dessen Wirkungsgrad?

    9,99kWp 110°; 20°DN; 37x 270W Trina Honey PD05 an SMA STP 8000TL-20, HM 2.0 und SAE,

    Nibe F1155-6 mit RGK im sanierten Altbau von 1909

  • nanana! noch haben wir nicht Silvester! ;)

    Grüße von der Küste - Farmjanny
    29,94 kW Firstsolar mit 3x SMA 9000TL in 2009 SSO
    30,00 kW Firstsolar mit 1x8000 u 2x9000 in 2011 WSW
    10 kW Sunpower in 2013
    30 kW Windkraft Lely Aircon in 2017 und 9 kW - 12 kWh Speicher von Fenecon

    10 kW Sunpower an Plenticore mit BYD Speicher in 2019

  • Wie wäre es mit einem süssen kleinen Zeppelin am Schnorchel im Garten? 4m durchmesser und 18m lang

    Du meinst 4m Radius, oder? Das reicht sonst nicht für die 800m³. Welches Material kannst du empfehlen? Wasserstoff diffundiert ja durch viele Materialien hindurch.

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  • Die Tagesschau lobbyiert mal wieder für Wasserestoff:


    https://www.tagesschau.de/multimedia/video/video-592977.html



    Besonders toll die Grafik bei 2:30 mit der Aussage dass beim aktuellen Strommix Elektroautos nie klimafreundlicher sind als Wasserstoffautos. Offenbar wurde der Wasserstoff aber nicht mit dem aktuellen Strommix produziert sondern entstand einfach so im Drucktank.