Anlage selber installieren

  • Warum die Module aus der Mottenkiste mit 280 Wp?

    Wozu geeicht, der geeichte 2RZ kommt vom MSB.

  • Bekommst halt mehr Leistung auf Dach + UK, wenn Du leistungsstärkere nimmst. Bei gleichem Montageaufwand....

  • Bluffey

    Dann bitte mal Butter bei die Fische: Was zahlst du für welche Module?

    Den Händler musst du nicht nennen.

    Schade dass du die Übergangsphase zur neuen VDE verpasst hast oder hattest du schon ein Anschlussbegehren gestellt?

    Dann kannst du derzeit noch sehr günstige new old stock Wechselrichter kaufen.

    Anlagenstandort Köln. in allen Strings verteilt insgesamt 12x TIGO TS4-O mit Monitoring

    2018 31x 320W Q-Cells an Kostal Piko 8.3

    2019 30x 325W Q-Cells an Kostal Plenticore plus 7.0

    2019 2x 325W Q-Cells plus 1x 320W Q-Cells mit je einem Tigo direkt per DC am WW Boiler.

  • Ja solar Module 280 w für 95 euro inkl. Steuer.

    Ich hab jetzt nochmal umgenoddelt und bekomme 34 Stück also 9,52 kwp aufs Dach. Qcells alternative kostet 2000 euro mehr, diese 2000 Euro hole ich in 20 Jahren gerade Mal wieder so raus.

  • Das ist nicht besonders günstig, man könnte auch sagen teuer.

    Du musst ja keine teuren Q-Cells holen, wobei die nur einen halben Cent teurer sind als deine deren Hersteller ich immer noch nicht kenne.

    https://www.secondsol.com/de/a…lls-310watt/310-watt-mono

    Macht 50€ mehr bei 10kW, 400Watt mehr auf dem Dach und 2 Panels weniger.

    Das wäre für mich überhaupt keine Frage.

    Anlagenstandort Köln. in allen Strings verteilt insgesamt 12x TIGO TS4-O mit Monitoring

    2018 31x 320W Q-Cells an Kostal Piko 8.3

    2019 30x 325W Q-Cells an Kostal Plenticore plus 7.0

    2019 2x 325W Q-Cells plus 1x 320W Q-Cells mit je einem Tigo direkt per DC am WW Boiler.

  • Ich fasse also mal zusammen:

    Der aktuelle Neupreis für Si-Module incl. MWSt beträgt also: 34 Cent/Watt-Peak.

    Nach unbestaetigter Aussage von Broadcasttechniker geht es auch noch günstiger mit Nagelneuen Modulen.


    Leute, dann kostet das Material für eine PV-Anlage (5kWp) ja nur 1700,- EURO oder weniger. Wenn ich einen Wechselrichter (5kW, z.B. die PIP) für 800,- EURO hinzurechne, also insgesamt 2500,-.

    Dann verlangt der Handwerker für das Aufbauen und Anschliessen 12000,- EURO, ....mannomann.


    Ich würde also folgendes Fazit ziehen:


    Wenn es der SOlateur macht, dann lieber etwas terere aber effizientere Module nehmen, denn das macht den gesamtpreis kaum teurer.


    Wenn man es selbst aufbaut, dann lieber alles gebracuht kaufen, das reduziert dann die Preise deutlich.


    Im ersteren Fall hat sich die ANlage in vielleicht 15 Jahren amortisiert, in letzteren Fall schon in 3 Jahren. Das heisst ich habe 12 Jahre länger den vollen Gewinn für mich. Da waere meine Eigenleistung ja fürstlich bezahlt!

  • Es ist komplizierter.

    Gebrauchte Module wurden wahrscheinlich rausgeworfen weil sie nichts mehr taugen.

    Aus dem Grund kann man für die keine EEG Vergütung mehr bekommen weil sie durch neue ersetzt wurden.

    Gebrauchte Module sind kaum billiger als neue.

    Nur wenn an den gebrauchten Modulen "Vergütung klebt" sind die interessant, denn dann bekommt man dafür die hohe Einspeisevergütung zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme. Allerdings auch nur noch solange bis die 20,x Jahre um sind.

    Bei gebrauchten Wechselrichtern ist es noch schwieriger weil gerade eine neue VDE verabschiedet wurde die die Wechselrichter erfüllen müssen. Das ist mit gebrauchten so gut wie nicht möglich.


    Fazit

    Zuerst den Elektriker besorgen der den Zählerschrank macht und die inbetriebnahme unterschreibt.

    Module, Untergestell, Wechselrichter und sonstiges Material günstig kaufen und selber verarbeiten.


    Von wegen unbestätigt. Bei und über SecondSol habe ich schon mehrfach gekauft, jedoch geht es auch noch einen Tick günstiger. Bei großen Summen bitte den Kauf absichern (Paypal z.B.). SecondSol selber ist vertrauenswürdig, dort besteht "nur" die Gefahr dass bei Vorauszahlung und Insolvenz der Firma die Knete weg ist.

    Anlagenstandort Köln. in allen Strings verteilt insgesamt 12x TIGO TS4-O mit Monitoring

    2018 31x 320W Q-Cells an Kostal Piko 8.3

    2019 30x 325W Q-Cells an Kostal Plenticore plus 7.0

    2019 2x 325W Q-Cells plus 1x 320W Q-Cells mit je einem Tigo direkt per DC am WW Boiler.

  • Guten Tag,


    ich habe den Thread hier einmal durchgelesen - bei mir kommt im Moment auch die Idee auf, das ganze selbst zu machen.

    In der Planung sind es aktuell aber knapp 70 Module - da kommt schon einiges an Aufwand und Arbeit zusammen.


    Aber mal ein paar grundlegende Fragen, es handelt sich um ein EFH mit 48° Satteldach, ein Vollgeschoss, ein Dachgeschoss, Firsthöhe ca. 8m.


    Wir haben in der Familie einen passionierten (nicht pensionierten) Dachdecker sowie meinen Vater und mich als Helfer - alle drei handwerklich begabt und ein bekanntes Team.

    An Werkzeug ist recht viel an Bosch Professional Akkuwerkzeug (Akkuschrauber, Akku-Schlagschrauber, Akku-Flex etc.) vorhanden.

    Zudem haben wir ein großes Baugerüst mit dem wir die eine Plattform um das Haus schaffen könnten (erst eine Seite, dann die andere).


    Die notwendige Sicherheitstechnik (Honeywell Dachdeckerset, Seile, Karabinerhaken, Sicherungsnetze etc.) würde ich kaufen, da ich mich generell bei Arbeiten am Dach absichern möchte.


    Nun zur Frage:


    1.) Ist das ganze in Eigenleistung unter den obenstehenden Bedingungen "machbar"?

    2.) Hat jemand eine Idee wie lange das ca. dauert?


    Elektriker ist derjenige, der damals auch beim Neubau (2018) die E-Arbeiten durchgeführt hat - zu dem habe ich weiterhin einen sehr guten Draht da er regelmäßig noch kleinere Arbeiten bei mir durchführt.


    Mir geht es bei Eigenleistungen immer um zwei Dinge:


    1.) Ich baue zu selbst erschaffenen Dingen eine ganz andere Bindung auf als zu gekauften Leistungen / Materialien

    2.) Ich spare Geld

    3.) Ich habe Spaß

    4.) Ich lerne dazu


    Vielen Dank,

    Moritz