Neueinsteiger hätte am liebsten ein Komplettangebot - was haltet ihr von innogy oder e.on?

  • Bitte lies die FAQ in meinem Benutzerprofil!

    Du bist auf einem teuren Irrweg. Der Cloud-Rotz eines anderen Anbieters würde dir über 20 Jahre einen vierstelligen Betrag aus der Tasche ziehen - für das trügerische Gefühl damit etwas zu sparen. Die verkaufen teuer falsche Gefühle, mehr ist das nicht.

    Vermutlich wäre es bei deinem Vorhaben ähnlich!


    Täglich grüßt das Murmeltier!

  • Ich habe leider eine PV-Anlage von Innogy, aus meiner Erfahrung kann ich nur abraten. Wenn Du einen Gewährleistungsfall hast, tut sich Innogy sehr sehr sehr schwer damit, diesen auch "zeitnah" zu bearbeiten.


    Die cloud Lösungen der Stromanbieter finde ich alle "unter aller Sau", da schließe ich auch Unternehmen wie "Sonnen" mit ein. In der Regel zahlst Du eine monatliche Pauschale, um die "Cloud" nutzen zu dürfen - rechne Dir mal aus, wieviel Strom Du alleine für diese Pauschale kaufen kannst!

    Und mit einer Cloud hat das eben nichts zu tun, dein Strom wird ja nicht irgendwo für dich gespeichert, im Bedrafsfall wird einfach "grauer" Strom für Dich gekauft. [Grau, weil der Strom dem deutschen Strommix, inkl Kohle und Atom entspricht].


    Deutlich besser ist es möglichst viel Strom zu produzieren und eben den Überschuß einzuspeisen. 11Cent hört sich nicht viel an? Ich habe aus meiner Anlage letztes Jahr [April bis April] knapp 11.000Kw/h rausgequetscht.

  • Ich habe einen großen Speicher und bin auch Fan davon. Wenn es dir rein um die Wirtschaftlichkeit geht, dann investiere das Geld was du anlegen möchtest ausschliesslich in PV, je mehr Module desto besser. Pure PV ist einfach im Moment wirtschaftlich noch das ertragreichste.

    Dazu gibt er haufenweise Threads hier im Forum, ich kann mich nicht erinnern, dass ich irgendwo die Aussage gelesen hätte, dass es eine Kombination mir Speicher oder Cloud gäbe, die an die Wirtschaftlichkeit reiner PV- Anlageb ran kommt.

    12,16 kWp, SHM 2.0, STP12000TL-20, SI4.4M, BYD 14 kWh, 26 Module 320 -45/28, 12 Module 320 -45/10

  • Ich habe aus meiner Anlage letztes Jahr [April bis April] knapp 11.000Kw/h rausgequetscht.

    Hallo Andreb,

    Kw/h ist Unsinn. Korrekt ist hier 11.000kWh. ;)


    Weitere Beispiele für korrekte Anwendung von Einheiten:

    - PV Anlage hat 9,8kWp

    - momentan Leistung 8,7kW


    Ich habe schon Verständnis das es für manchmal schwierig ist mit den Einheiten.:)

    Grüße
    Didi

  • Dachdaten:

    40° Pfanneneindeckung

    14x7 Meter Grundfläche

    Dachfläche ca. 110 qm incl. der Dachfenster


    Wir haben derzeit eine Finanzierung für das Haus laufen. Ich wäre bereit, für die Anlage ein Darlehen bis zu 12.000 Euro aufzunehmen, mehr wäre ich aber nicht bereit zu investieren. Wir zahlen derzeit knapp 100 Euro an Strom/Monat. Meine Idealvorstellung ist natürlich eine 0-Nummer (Finanzierung wird von den gesparten Stromkosten aufgefangen), mir ist aber klar, dass das nicht zu realisieren ist.


    Wichtig wäre mir bei einer Anlage:

    Deutsche Module mit entsprechender Garantie

    Schwarze Module

    Erweiterungsoption auf einen Speicher (später irgendwann mal, ich hab es verstanden ;) )

  • Wir haben derzeit eine Finanzierung für das Haus laufen. Ich wäre bereit, für die Anlage ein Darlehen bis zu 12.000 Euro aufzunehmen, mehr wäre ich aber nicht bereit zu investieren. Wir zahlen derzeit knapp 100 Euro an Strom/Monat. Meine Idealvorstellung ist natürlich eine 0-Nummer (Finanzierung wird von den gesparten Stromkosten aufgefangen), mir ist aber klar, dass das nicht zu realisieren ist.

    Du hast uns glaube ich noch keine PLZ und auch keine genaue Ausrichtung genannt, sonst könnte man das ja mal überschlagen. Für 12000 € solltest du mindestens 10 kWp bekommen, angenommene 9000 kWh Ertrag, 2000 DV, 7000 Einspeisung, ergibt zusammen einen Vorteil von etwa 800 Euro pro Jahr. Der Kredit kostet dich vielleicht 200 bis 250. Wo ist das Problem?

  • mir ist aber klar, dass das nicht zu realisieren ist.

    Warum ist das nicht zu realisieren?? Gut, Null-Nummer nicht direkt - aber in den letzten fast 6 jahren habe ich 60,2 % meiner Stromkosten durch die Einspeisevergütung "gedeckt" - mit einer 4,805 kWp-Anlage. Selbst bei jetzt niedrigerer Einspeisevergütung aber größerer Anlage sollte da etwas rauskommen, was auf jeden Fall mehr als 60,2 % ist....