321xx | 6.6kWp || 1220€ | Astroenergy

  • Standort
    Geplante Inbetriebnahme 2019-10-01
    PLZ - Ort 321xx
    Land Deutschland
    Dachneigung 45 °
    Ausrichtung Süd
    Art der Anlage
    Nachgeführt stationär
    Dacheindeckung Dachstein aus Beton
    Aufdachdämmung
    Dachgröße Länge: 7.5 m
    Breite: 10.5 m
    Fläche: 77 m²
    Höhe der Dachunterkante 3.5 m
    Eigenverbrauch laut EEG
    Freier Zählerplatz vorhanden
    Ertragsprognose pvgis (kWh/kWp) 1030
    Eigenkapitalanteil 100 %
    Fremdfinanzierungszinssatz 0 %
    Grund der Investition Etwas Gewinn auf die Laufzeit wäre schön.
    Verschattung
    Angaben zur Verschattung Satellitenschüssel
    Infotext
    Angebote
    Angebot 1 Angebot 2
    Einstellungsdatum 13. Juli 2019 13. Juli 2019
    Datum des Angebots 2019-07-01 2019-07-03
    Preis pro kWp (ohne MwSt) 1220 € 1160 €
    Ertragsprognose (kWh/kWp) 975 990
    Anlagengröße 6.6 kWp 9.1 kWp
    Infotext Anbieter aus dem Ort Anbieter aus dem Ort
    Module
    Modul 1
    Anzahl 22 28
    Hersteller Astroenergy Solarfabrik
    Bezeichnung PENTA+ Premium CHSM6610M M Serie Halfcut 325 W
    Nennleistung pro Modul 300 Wp 325 Wp
    Preis pro Modul
    Wechselrichter
    Wechselrichter 1
    Anzahl 1 1
    Hersteller SMA SMA
    Bezeichnung STP6.0-3AV-40 STP8.0-3AV-40
    Preis pro Wechselrichter
    Mpp-Tracker 1
    Mpp-Tracker 2
    Mpp-Tracker 3
    Montagesysteme
    Hersteller Schletter Schletter
    Bezeichnung Montagesystem für Satteldach Montagesystem für Satteldach
    Preis pro Montagesystem
    Typ Einlagig Einlagig
    Stromspeicher
    Stromspeicher 1
    Anzahl
    Hersteller
    Bezeichnung
    Kapazität
    Preis pro Stromspeicher
    Montage & Sonstige Leistungen
    Komplettmontage
    Gerüst incl.
    Mithilfe
    Anschluss AC
    Aufständerung
    Reduzierung der Einspeiseleistung (EEG2012) 70%-Regelung 70%-Regelung
    Anmeldung VNB / Netzbetreiber
    Dachintegriert
    Datenlogger
    Hersteller des Datenloggers

    Hallo zusammen,

    auf der suche nach Informationen über PV-Anlagen bin ich auf das tolle Forum hier gestoßen. Finde super das hier Leuten mit noch wenig Ahnung von der Technik geholfen wird!

    Wir wollen gerne eine Photovoltaik-Anlage aufs Dach bauen lassen. Ich habe diesbezüglich schon etwas hier mitgelesen und bin von einer zusätzlich angebotenen Speicherlösung weggegangen und würde eher mehr Module montieren lassen. Da wir nun das erste Angebot erhalten haben, wollte ich gerne eure Meinung dazu hören bzw. lesen. Das Angebot haben wir uns von einem Solateur in unsere Nähe anbieten lassen. Ich habe das Angebot auch direkt ändern lassen um die Dachfläche mehr auszunutzen. Dabei ist im zweiten Angebot bereits das versetzen der Sat-Schüssel inbegriffen.

    Vielleicht noch ein paar Infos zum Haus, bj 2016, Satteldach mit 45° Dachneigung und Südausrichtug. Die Nordseite würde durch das Satteldach für eine Belegung nicht infrage kommen sehe ich da richtig? Unser Carport ist auch auf der Nordseite, also kann dort auch nichts montiert werden. Wir haben momentan einen Stromverbrauch von knapp 3000 kWh eher steigend, da E-Auto angedacht und Kinder werden auch größer.


    Für das zweite Abgebot brauche ich noch etwas überzeugungsarbeit bei meiner Frau wegen der Sat-Schüssel. Alternative wäre zum ersten Angebot noch 4 Module zusätzlich draufzubauen aber die 325 Watt Module zu nehmen, dann wäre ich bei knapp 8,45 kWp als Kompromiss zwischen guter belegung und aussehen.


    Über hilfreiche Kommentare bin ich dankbar.


    Viele Grüße

  • Durch das DF kommen bei 4 möglichen Reihen wohl max. 36 Module aufs Dach, was nicht ausreichen wird, um sinnvoll über 10 kWp zu bauen. Schau mal ob Du 310W Module bekommst, die Du bei 32 Stück und 9,92 kWp mit 2x16 verstringen kannst. Dazu z.B. ein Fronius SYMO 8.2-3-M incl. Fronius Smartmeter was ohne Zusatzarbeiten bzw. Erschwernisse im Bereich €11xx,-/kWp liegen sollte. Da sollte sich dann auch noch ein Platz auf dem Dach ergeben, wo die SAT-Schüssel nicht stört. Nord bei 45° DN ist keine Überlegung wert.

    7,71 kWp mit 38 x Hyundai HiS-M203SF an SB5000-TL & SB2100-TL, DN:49°, -30° SSO, Inbetriebnahme: 31.08.2010,
    Meine Ertag

  • Belege das Dach mal Quer mit 6 Modulen pro Reihe und dann 7 Reihen übereinander.

    Sind dann 42 - 4 Module für das DF.

    38 Module a‘ 330W = 12,54 KWp.

    Das kannst dann an ein 10 kVA WR mit 2*19 hängen.


    Gerade wegen „bald E-Auto, Kinder werden größer usw.“ zählt eigentlich jedes Watt auf dem Dach.

    Da lohnt es sich jetzt maximal Peak aufs Dach zu bekommen und nicht mit Gewalt günstig <= 10 KWp zu bauen wenn auch über 12 KWp gehen.

  • Die 2,5 KWp erwirtschaften mehr Ertrag als dich die anteilige EEG-Umlage kostet. Und die Umlage ist von der EU sowieso schon gekippt worden und fällt hier auch bis in 2 Jahren.

  • Ganz klar, Schüssel zugänglich an die WAND, Vollbelegung und freuen!

    Halb nackte Dächer sind hässlich und wirken geizig, sehr gut genutzte Dächer sind schön!

    Auch ihr zahlt unterm Strich nichts für die Anlage, auch nicht für die Große!


    12,5 kWp jetzt bauen und bei der nächsten Bundestagswahl richtig wählen. Altmaier will die Umlage die gegen EU-Vorgaben verstößt noch ein paar Jahre erzwingen. Dann fällt sie hoffentlich samt ihm weg.


    FAQ gelesen? NAB mit 15 kWp mailen!

  • Wenn wirklich 38 Module passen, würde ich auch den Vorschlag von Null-Plan favorisieren. Nach der eingestellten Belegung zu urteilen glaube ich aber, dass selbst bei Quermontage bei 36 Modulen Schluss ist und dann wird´s wieder ein Rechenspiel: Teurere Module, um die Gesamtleistung hochzuschreiben, zusätzlicher Zähler und anteilge EEG Umlage stehen dem etwas höherem Ertrag gegenüber. Aber über wie viel reden wir letztendlich, 1% oder 3% mehr oder weniger? :/

    7,71 kWp mit 38 x Hyundai HiS-M203SF an SB5000-TL & SB2100-TL, DN:49°, -30° SSO, Inbetriebnahme: 31.08.2010,
    Meine Ertag

  • Hallo zusammen,

    erstmal danke für eure Antworten. Wir haben das nochmal durch probiert mit den verschiedenen Varianten. Die Schüssel an eine Außenwand davon halte ich leider nichts bzw. wurde mir aufgrund des WDVS abgeraten.

    Wenn die Schüssel weiter nach unten gesetzt wird und die Module weiter oben anfangen, dann würden 34 Module drauf passen. Da ist jetzt nur die Frage 34x 325 W nehmen und 11,05 kWp zu bekommen oder 32x 310 W und 9,92 kWp.

    Ist es ein Nachteil über 10 kWp zu kommen? Habe etwas vom zweiten Zähler gelesen und EEG umlage bzw. versteuern des selbstgenutzten Stroms.


    Könnte bei beiden Varianten der SMA Tripower 8.0 Wechselrichter verbaut werden? Oder muss bei der größere SMA Tripower 10.0 bei der größeren Anlage genutzt werden? Bei dem Tripower 8.0 steht als Ausgangsleistung nur 8000 W Bemessungsleistung, würde alles was mehr produziert wird verfallen oder was ist damit gemeint?


    Vielen Dank und Gruß

  • Dann nimm halt die Schüssel und lass sie auf Nord sitzend über den First schauen (ist nicht unüblich). Aber ich opfere doch keine 600-700 Watt (2 Module) wegen einem Blechteller.


    Hast auch mal quer versucht? Wenn nicht, wiederhole ich gern nochmal meinen Voschlag:


    Belege das Dach mal Quer mit 6 Modulen pro Reihe und dann 7 Reihen übereinander.

    Sind dann 42 - 4 Module für das DF.

    38 Module a‘ 330W = 12,54 KWp.

    Das kannst dann an ein 10 kVA WR mit 2*19 hängen.

  • Ist es ein Nachteil über 10 kWp zu kommen?

    Siehe meine FAQ!

    12,5 kWp würde ich jetzt in einem Guss in Betrieb nehme (außer es ich müsste einen Schrank nur wegen des EZ setzen).


    WDVS nicht stören verstehe ich - Schüssel dann woanders aufs Dach setzen wo sie am wenigsten stört.

    lass sie auf Nord sitzend über den First schauen

    :thumbup: