Blackout-Gefahr - Deutsche Netzbetreiber kämpften mit akuter Stromnot

  • In der Zwietagesansicht https://www.epexspot.com/de/ma…raday-chart/2019-06-14/DE

    An PV lag es schon mal nicht ;)


    Ok, selbst, wenn ich vorher davon gewußt hätte (ich schaue schon regelmäßig rein und versuche den verschiebbaren Verbrauch etwas danach zu richten), um gegen Mitternacht hätte ich meinen Verbrauch nicht nennenswert ändern können. Reich wird von einer (Viertel-)Stunde niemand, arm zum Glück auch nicht...


    "Problem" sind wohl eher die Fälle, die gar nciht auf den Markt durchschlagen weil sie sehr teuer gerade noch mit Regelleistung ausgeglichen werden. Steht ja schon in den verlinkten Artikeln, das bezahlt ja leider nicht der, der sich verschätzt hat sondern der Stromkunde übr die Netzentgelte.

  • Sorry OT, aber mir zu wichtig, um das unkommentiert durchgehen zu lassen.

    Vielleicht einfach mal die Fresse halten (Welt) wenn man zu doof &/ zu faul ist, um die Ecke (Humboldt Uni) anzufragen.


    Der Notstand in den Metropolen ist Hausgemacht. Er resultiert aus dem ungebremsten Zuzug der Fläche zu den Metropolen. Die Einwohnerzahl Berlin würde schrumpfen, wenn es keinen Zuzug geben würde, weil die Anzahl der Kinder in Metropolen überall auf der Welt in der Tendenz niedriger ist, je Frau, als in der Fläche.


    Da man aber dagegen nix unternimmt und die Fläche strukturell ausbluten lässt, steigen die Aufwendungen, die Infrastruktur in den Metropolen auszubauen im gleichen Maße, wie man die Infrastruktur in der Fläche schlicht verbrennt.

    Das die Fläche in Metropolen knapper wird und damit immer teuer, ist die Kehrseite, des Verfalls der Preise des Bestandes weit ab, der Metropolen.


    Das EFH X und im 'Kuhdorf' Y hat nicht mal den Wert inkl. Grundstück, um zu rechtfertigen, überhaupt irgendeine Art von Modernisierung anzugehen. In Metropolen wie London, wird im krassen Gegensatz dazu übergegangen, die Traufhöhe zu umgehen, in dem man ein Haus unter dem Haus errichtet. So genannte Eisberghäuser . soweit sind wir noch nicht, da die Deutschen Städte meist noch nicht so hoch verdichtet sind und es noch genug Industriebrachen u.ä. gibt, die man zustellen kann.


    Die Produktivität auf dem Land ist meist nur, mit Hilfe der Intensivierung auf den Flächen darzustellen, wobei der Verfall der Lebensmittelpreise vieles davon wieder auffrisst. Einkommen stagnieren, Steuereinnahmen schrumpfen und die Kosten je EW für die Infrastruktur steigen und steigen. Durch die Überalterung (Wegzug der Jugend) wird alles noch viel dramatischer


    Ein Hauptgrund, die EE zu puschen ! Aber nicht so, wie jetzt. Meine Idee ist u.a. den Ertrag der Anlagen der EE, zum Großteil nicht den Landbesitzer zuzuschreiben, die ja auch immer öfter in der Stadt wohnen, sondern der Gemeinde. Also der kleinsten möglichen Verwaltungseinheit vor Ort. Ich bin mir relativ sicher, das diese Leute vor Ort sehr genau wissen, was sie mit dem Geld machen sollen. Ob eine eigene Schule auch nur für 50 Kids betreiben oder einen Arzt aus Polen 'kaufen' oder was auch immer.


    Was überhaupt nicht geht, ist die Tatsache, dass die Netzentgelte in diesen Regionen deshalb steigen, weil sie die Hauptlast des Zubaus auf der Mittelspannung etc zu tragen haben . Überhaupt darf Strom, Wasser und Abwasser etc. nicht auch noch teurer sein, als in der Großstadt. Da ist das Grundgesetz nicht missverständlich formuliert. auf dem Dorf hat man schon andere Kosten, als in der Stadt, auch wenn die Eier sicher keine 35 Cent je Stück kosten. Zudem, muss man das ja alles in Relation zu den machbaren realen Einkommen betrachten. Wer bitte hat auf dem Land als Angestellter > 70.000 € mit 28 Jahren ?

    Wir werden einen Zubau in 2012 von >30 GWp sehen. Tendenz bis 2015 Richtung > 50 GWp. Ab 2020 Werden wir einen Zubau an PV von deutlich über 100 GWp sehen. Bis 2015 wird PV die 5 Cent Hürde knacken. *5% Zins bei nur 12 Jahren Amortisation. *diese Signatur ist aus dem Jahr 2010

  • Habe gestern auch ein Video gesehen wo es um Blackout - Deutschland ohne Strom -geht, kann ich mit meinem E3DC der ja Batterie und Inselbetrieb verfügt bei einem Blackout weiter asl Inselanlage mein Haus betreiben??


    Blackout - Deutschland ohne Strom -

  • ... kommt doch darauf an, wer, wann, was installiert hat. Das sollte doch bei Übergabe der Anlage besprochen worden sein - oder?


    Selbstversuch scheint bei der Ausgangslage aber kein guter Rat zu sein - sonst wüsste der Betreiber, ob sein Anlage dafür geeignet ist oder nicht. Und ob dann der richtige Netztrennpunkt erwischt wird??? (Hier wird dann die ganze Sache ggf. auch gefährlich!!!)


    Also Kontakt zum Errichter der Anlage suchen und dann ggf. mal den Entsfall unter Aufsicht simulieren. Das wäre zumindest bei der Ausgangslage mein Rat.

    7,35 kWp mit 30 x IBC MonoSol 245 ET an SMA Sunny Tripower 8000TL-10; Inbetriebnahme 14.08.2012
    2013 1004.28 kWh/kWp
    2014 1093.07 kWh/kWp
    2015 1159.28 kWh/kWp
    2016 1093.39 kWh/kWp

    2017 1060.24 kWh/kWp

    2018 1189.56 kWh/kWp

    2019 1173,07 kWh/kWp

  • Wenn man sich mit solchen Experten streiten soll?


    Stromspeicher in kWh : E3DC


    Mir ist es echt peinlich, dass ich dieses Zahlensystem nicht kenne und nicht hatte!

    Wir werden einen Zubau in 2012 von >30 GWp sehen. Tendenz bis 2015 Richtung > 50 GWp. Ab 2020 Werden wir einen Zubau an PV von deutlich über 100 GWp sehen. Bis 2015 wird PV die 5 Cent Hürde knacken. *5% Zins bei nur 12 Jahren Amortisation. *diese Signatur ist aus dem Jahr 2010

  • Blick ins Handbuch von E3DC hilft vielleicht schon...