71083 | 7.75kWp || 1440€ | Hanwha

  • Fürs weitere Tetris spielen: First darf geringfügig überschritten werden. Die Module beider Seite können sich dort berührungsfrei(!) treffen. Anlage kann nahezu randlos gebaut werden.


    West: Das Modul oben rechts evtl ersetzen oder ergänzen durch eines, das quer unter dem Schornstein liegt? Bitte selbst simulieren.

  • 33 (18/15) Module á 300W sind schon mal gut. Das Ganze an einen Fronius SYMO 8.2-3-M bei 70% weich. Der 7-er wird hier zu klein sein: 9,9 kWp x 0,7 / 0,95 = 7,29 kVA

    7,71 kWp mit 38 x Hyundai HiS-M203SF an SB5000-TL (2x14) & SB2100-TL (1x10), DN:49°, -30° SSO, Inbetriebnahme: 31.08.2010,
    Sunnyportal

    Seit 28.01.2020 24/14 am SMA STP8.0-3AV-40

    Sunnyportal

  • Hallo zusammen,


    so, jetzt sind einige Angebote da - auf eines warte ich noch, dann steht hoffentlich nächste Woche die Entscheidung an. Von den Preisen bin ich etwas enttäuscht, aber da ist wohl momentan hier in der Region nichts machbar. Ein weiteres Angebot für 1690€/kWp (ohne Hausanschlussänderung, ohne SolarEdge etc.) spare ich mir jetzt, das ist mir definitiv zu teuer.


    Bei Angebot 4 bin ich noch am überlegen - einer neuer Zählerkasten würde für den Keller schon erheblichen Mehrwert bringen und das Bohren durch die EG-Decke mitsamt Schlitzen/Tapezieren etc. vermeiden, da der Kasten zwischen dem Übergabepunkt (?) und dem alten Zählerkasten eingeschleift werden würde. Auch die steuerliche Absetzbarkeit ist da interessant, da so eine Umrüstung später deutlich teurer wäre. Andererseits brauche ich das nicht wirklich... Wäre nur nice-to-have, da dann Drehstrom für die Werkstatt oder die eine oder andere Außensteckdose in Zukunft völlig einfach und Aufputz im Keller zu realisieren wäre. Na ja, ein paar Tage kann ich noch grübeln.


    Immer wieder dankbar für Tipps und Hinweise grüßt

    elektronator


    p.s.: Hat jemand ggf. einen Vergleichspreis für das Setzen eines neuen Zählerkastens? Wie gesagt, Verkabelungsaufwand wird dadurch minimiert, es sind keine Durchbrüche mehr notwendig, nur der reine Kasten und Innenleben + Arbeitszeit (wobei die Arbeitszeit m.E. deutlich geringer ist als die Leitungsführung zum alten Zählerkasten im EG).

  • Da du keinen Erzeugungszähler brauchst kannst du Bestand nutzen, zB die Leitung zum Herd wenn eine korrekte kleine Unterverteilung eingebaut wird, Querschnitt passt, Stichwort Belastung des Neutralleiters.

  • Hallo pflanze,


    nein, ein neuer Kasten ist für die PV nicht zwingend notwendig, aber es hätte den großen Vorteil, dass ich dann im Keller endlich einen sauberen Verteilerkasten mit Kapazität hätte. Bisher gehen in den Keller nur 5x2,5mm^2 und davon werden Waschmaschine, Trockner, Heizung, Werkstatt und einige andere Versorger gespeist. Mit einem neuen Zählerkasten wäre das deutlich flexibler für die Zukunft, außerdem wäre die Leitungsführung ins EG deutlich einfacher, da keine Leitung vom WR ins EG gelegt werden muss.

  • Im Rahmen der PV den Kasten zu verwerten ist klar.

    Du hast HAK im Keller, von dort dicke Leitung ins EG, aber nur die 5x2,5mm^2 vom EG in den Keller? Im Keller ist der WR?

    Heißt die 5*2,5 wären danach nicht mehr nötig / frei?

    Dann verstehe ich deine Herangehensweise.


    Ich wollte dir nur die Alternative nennen, den WR an die 5x2,5mm^2 anzuschließen in Verbindung mit UV.

  • Du hast HAK im Keller, von dort dicke Leitung ins EG, aber nur die 5x2,5mm^2 vom EG in den Keller? Im Keller ist der WR?

    Heißt die 5*2,5 wären danach nicht mehr nötig / frei?

    Ja genau, und da kommt mir ein Umbau, den ich ggf. nur netto bezahlen muss, natürlich entgegen :) Danke für die Formulierungshilfe, ich merke schon, ich muss lernen mich kürzer und präziser auszudrücken :oops: