Lieferprobleme E3/DC S10 Pro

  • Weiß jemand, ob man zwangsläufig an die Wallbox von E3/DC gebunden ist, oder könnte man (weil die vielleicht zu teuer ist) auch ein Fremdfabrikat nehmen?

    anschließen kannst du jeden Verbraucher, nur fehlt dann die Steuerung. Also lade nur wenn genug Überschuss da ist usw.

    Aug.2018: 26,7kWp Ost 9,6 - Süd 6,3 - West 10,8 , E3DC S10 mit 15 kW Speicher und SMA STP-8000

    Seit 15.07.2019 "fossil" Co2 freies Haus 5kWth Aquarena LWWP, Feinwerk BWWP, seit 11.07.2020 E-Niro MJ2020

    an einer OpenWB (Überschussladung)


    Meine Anlage mit Monatsertragswerten


    Wirtschaftlichkeitsberechnung (Steuern, Abgaben, Abschreibungen usw.)

    und letzten Post für (akt.Version Post #283, Version 2_03):!::!:

    aktuelle Excelversion

  • Ich war auch an E3/DC interessiert und habe es schlussendlich aufgrund des Preises verworfen. Das System wäre 8000.- teurer geworden. Sieht schön aus, ist sicherlich auch gut, braucht man nich darüber zu diskutieren. Aber nicht für den Preis. Nur für das wirklich hübsche Display und „Verpackung“, eine Notstromtauglichkeit die ich einmal in fünf Jahren für 10 Minuten brauchen könnte....

    Und für 8000,- kann ich 400 Jahre Ladeverluste hinnehmen wegen der eventuell etwas verlustbehafteten Umwandlung.


    Jede zeitgemässe Wallbox lässt sich mindestens potentialfrei schalten. Und die Produktions- und Verbrauchsmessung zur Schaltung dieser, da gibt es auch andere Lösungen die preisgünstiger sind.

    -------------------------------------------------

    Anlagenhersteller: SolarEdge

    Leistung: 10.2kWp

    Module: 30 x LG NeON2 340W Cello

    --Süd-Südostausrichtung -10°, 5° Netto-Aufständerung (Pultdach)--

    Wechselrichter: SE10K

    Batteriewechselrichter: SE3500H

    Batterie: LG Resu10H (10kWh)

    Anlage in Betrieb seit: 12.06.2019

  • Hallo Oliveraltorfer,


    das S10E-Pro in der 13 kWh Ausbaustufe kostete uns im Mai gut 13000 Euro netto; also hast Du Deinen 10 kWh-Speicher und Deine Netz-/Batterie-Wechselrichter gemeinsam für 5000,- Euro bekommen, was in der Tat unschlagbar günstig ist.


    Gruß


    ElektroZW

  • Nein ich rede auch vom Gesamtpaket das nochmals 8000 Franken teurer gewesen wäre als die Anlage die ich jetzt habe. Beinhaltet natürlich auch den Solateur welche hier in der Region E3DC vertreibt und seine Arbeit. Und dieser ist insgesamt schon sehr teuer.

    -------------------------------------------------

    Anlagenhersteller: SolarEdge

    Leistung: 10.2kWp

    Module: 30 x LG NeON2 340W Cello

    --Süd-Südostausrichtung -10°, 5° Netto-Aufständerung (Pultdach)--

    Wechselrichter: SE10K

    Batteriewechselrichter: SE3500H

    Batterie: LG Resu10H (10kWh)

    Anlage in Betrieb seit: 12.06.2019

  • Kann ich nicht nachvollziehen, wie es zu diesem Mehrpreis hätte kommen sollen. Bei meinem Anbieter liegen zwischen BYD mit Kostal mit 11,5 kwh und dem E3/DC S10 E mit 13kWh gerade mal 2.000 €. Je mehr ich darüber nachdenke, wird es darauf hinauslaufen, dass ich morgen die Anlage mit E3/DC bestellen werde.

  • Vielleicht liegt es an der Schweiz? (Franken) dass dort Anlagen aus DE teuerer sind als aus Asien...

    Aug.2018: 26,7kWp Ost 9,6 - Süd 6,3 - West 10,8 , E3DC S10 mit 15 kW Speicher und SMA STP-8000

    Seit 15.07.2019 "fossil" Co2 freies Haus 5kWth Aquarena LWWP, Feinwerk BWWP, seit 11.07.2020 E-Niro MJ2020

    an einer OpenWB (Überschussladung)


    Meine Anlage mit Monatsertragswerten


    Wirtschaftlichkeitsberechnung (Steuern, Abgaben, Abschreibungen usw.)

    und letzten Post für (akt.Version Post #283, Version 2_03):!::!:

    aktuelle Excelversion

  • Ein wenig denke ich bei so einer All-in-one-Lösung an einen Drucker mit Scanner und Faxgerät, was ich mir nie kaufen würde. Entschuldigung, wenn ich so skeptisch bin. Nichtsdestotrotz tendiere ich trotzdem zum E3/DC. Weiß jemand, ob man zwangsläufig an die Wallbox von E3/DC gebunden ist, oder könnte man (weil die vielleicht zu teuer ist) auch ein Fremdfabrikat nehmen?

    Die OpenWB.de Wallbox lässt sich auch sehr gut an E3DC betreiben, stehen doch alle Daten des E3DC per ModbusTCP zur Verfügung. Vorteil ist auch die mögliche Umschaltung zwischen 1ph- und 3ph Ladebetrieb.

    Leider ist die Steuerung der E3DC-Wallbox etwas beschränkt und lässt nur wenige Modi zu. Ich hatte versucht meine eigene Steuerung darüber zulegen, aber E3DC nimmt immer wieder unprotokollierte Änderungen im RSCP-Protokoll vor, was den Nutzen hier doch erheblich einschränkt.

    Tesla P85+ seit 8/13 >452.000km gefahren. Seit 2/19 Smart ed cabrio aus 10/13. PV 10 kWp an E3DC Hauskraftwerk mit 13,8kWh und Wallbox. Weitere 18kWp PV an Solaredge. Gesamt PV-Leistung 28,049kWp. Jetzt habe ich ein Jahr Zeit, wie ich weitere 1,95kWp (=6x325W) aufs Dach bekomme.

  • Mein Weihnachten war gestern !;)

    Mein E3DC Pro läuft seit gestern . Mein neuer ST hat hervorragende Arbeit geleistet :danke:

    Nur bei der Ladestation hatten wir kurz Probleme, bis wir merkten das beim Ladekabel meines Nissan Lieferwagens sich ein Steuer-pinn in den Ladestecker geschoben hatte . Ich denke das wird Nissan aber hinkriegen .

    Werde zu gegebener Zeit weiter berichten .

  • Hallo zusammen,


    da hier einige E3/DC Nutzer und Experten unzterwegs sind, könnte Ihr mir vielleicht bei der Entscheidungsfindung helfen.


    Ich möchte eine PV Anlage auf unsere DHH setzen lassen, welche aufgrund Dachgröße und Belastbarkeit leider eher kleiner ausfallen wird (max. 19 Module) und Ost-West ausgerichtet werden (wobei das 7 Grad Pult Dach nach Nord-West geneigt ist).

    Da ich sehr an einem Speicher interessiert bin und eine Elektroauto in den nächsten Tagen in der Garage stehen wird, soll auch eine Wallbox her. Grundsätzlich lege ich Wert auf Qualität, Haltbarkeit und Service und hoffe dies bei E3/DC zu erhalten.


    Jetzt bräuchte ich euren Rat zum einen zum Speicher - der S10E mit 6,5 kWh Kapazität wurde vom Solateur nahegelegt, obwohl er aufgrund von Lieferschwierigkeiten und Qualitätsproblemen beim Motorschalter sowie dem Pro-Modell lieber auf Senec oder LG gehen würde.

    Wäre ein Pro hier sinnvoller, wenn ich an die mögliche Batteriedauerleistung (3kW vs. 9kW) denke?

    Werden die 13kWh evtl. nur an wenigen Tagen im Jahr tatsächlich gefüllt?

    Erhöht sich die Lebensdauer der Akkus, da sie weniger häufig an die Extreme "0" und "100" Prozent stoßen?

    Wie unterscheiden sich die Lieferbarkeiten?

    Preislich sind beide Varianten bei 13 kWh nah bei einander... allerdings wird die gesamte Anlage ohnehin schon fast unwirtschaftlich teuer.


    Als Wallbox hat er das Model von E3/DC wegen der Ansteuerbarkeit angeboten.

    Für mich stellt sich zunächst die Frage, ob die in meinem Fall zu erwartende Sonnenausbeite selbst unter sommerlichen Idealbedingungen eine E3/DC Wallbox rechtfertigt, wenn im Maximum vielleicht nur 4 kWh vom Dach kommen (nachdem der Speicher gefüllt ist) und in das Auto geleitet werden könnten... Aus dem Speicher zu laden macht bei 6,5 kWh Kapazität und 75 kWh Autoakku wenig Sinn. Auch wird das Auto vermutlich an vielen Tagen werktags nicht zuhause stehen. Die reguläre Fahrleistung liegt Mo-Fr zumeist bei 50km pro Tag.

    Wenn ich ohnehin überwiegend aus dem Netz beziehen müsste, wäre eine alternative Woallbox sinnvoller und wirtschaftlicher?


    Danke für eure Erfahrungen und Einschätzungen!