20m² Süd was lässt sich damit machen?

  • Nach einer 100Wpeak Anlage und einer 390Wpeak Anlage wurde jetzt die letzten Tage überraschend an mich die Idee für eine weitere PV Anlage herangetragen.



    Auf einem Grundstück einer Wohnsiedlung in der Oberpfalz ist angedacht in der nächsten Zeit ein Gartenhaus mit Schrägdach zu errichten.

    Ausrichtung der Dachfläche ist ziemlich exakt Süden.


    Dachfläche ca. 4,80 x 3,40 m


    Bei einem seitlichen Überstand links und rechts von 10 cm und einem Überstand oben und unten von ca. 30 cm würde sich damit eine mögliche Fläche von


    5 x 4 = 20m² ergeben


    Die Fläche ist komplett frei von Verschattung.


    Die Dachneigung muss ich noch genau ermitteln, jedoch gehe ich davon aus dass diese irgendwo so um die 25 oder 30° betragen sollte.


    Was lässt sich damit erreichen?


    Welche Module wären empfehlenswert?


    Beim groben googeln bin ich auf die Axitec AXIpremium AC-370M (5BB) gestoßen.

    Davon würden sich 2 Reihen mit jeweils 5 Modulen realisieren lassen, also 3,7 kWpeak.

    Kennt jemand die Module? Gibt es Modelle mit besseren Werten?



    Wechselrichter

    Welchen Wechselrichter würdet ihr dazu empfehlen?


    Gewünschte "Optionen" :

    - 3-phasige Einspeisung

    - schräglastfähig (oder ist das Standard bei den WR? )

    - kompatibel zu 48V OPzS

    - (Möglichkeit einen Generator anzuschließen)


    Speicher

    Würde zu der PV Leistung mit ca. 3,7kWpeak ein OPzS Speicher mit 14,4kWh passen?



    Und ja, es geht nicht darum dass morgen die Anlage installiert wird,

    sondern erst mal ganz grundlegen, was für Möglichkeiten hat man mit der Dachfläche, und welche Komponenten könnt ihr dafür empfehlen und in welcher finanziellen Größenordnung würde sich das ganze befinden.


    Danke schon mal für eure Ideen und Vorschläge :danke:

  • Hallo RangerBT,


    schade, dass dir noch niemand geantwortet hat. Eigentlich gehört deine Anfrage nicht in den Inselbereich, aber ich werde es einmal versuchen.


    Bei einem seitlichen Überstand links und rechts von 10 cm und einem Überstand oben und unten von ca. 30 cm

    Wenn das von der Windlast und Statik klappt, dann finde ich die Lösung mit den 2x1m Modulen nicht schlecht. Mach dich vorher aber bitte schlau ob bezüglich des Überstands irgendwelche Vorschriften gelten.


    3-phasige Einspeisung

    Weshalb? Du darfst bis 4,6kVA einphasig einspeisen!


    schräglastfähig (oder ist das Standard bei den WR? )

    "Schieflast" wäre die korrekte Bezeichnung, aber ich denke auch das meinst du damit nicht.

    Was du vermutlich meinst ist, dass die komplette erzeugte Energie auch auf den jeweiligen Phasen verbraucht werden kann. Die Zähler in Deutschland arbeiten in der Regel saldierend, sodass es im Grunde egal ist auf welcher Phase eingespeist oder verbraucht wird. Das bedeutet wenn du auf L1 3kW einspeist und auf L2 und L3 jeweils 1,5kW verbrauchst, dann steht der Zähler insgesamt auf 0. Eine einphasige Einspeisung vereinfacht einiges, deshalb würde ich eine solche wählen.


    Eine Einspeiseanlage muss von einem Fachbetrieb errichtet werden und auch ein Zweirichtungszähler ist dafür notwendig. Genaue Details kann ich dir leider nicht nennen, weil wir hier im Inselbereich nicht für Netzanlagen zuständig sind.


    kompatibel zu 48V OPzS

    Eine OPzS ist für deinen Anwendungsbereich eher zweite Wahl. Welchen Tagesverbrauch hast du denn und wie sieht die Lastverteilung über den Tag aus?


    Grundsätzlich hast du im Beispiel "Victron" mit einem Multiplus II zwei Möglichkeiten:


    - einen Netzwechselrichter kaufen und den Multiplus bidirektional nutzen

    - einen DC-seitigen MPPT-Regler nutzen und über den Multiplus einspeisen


    Welche Lösung zu bevorzugen ist kommt auf das jeweilige Lastprofil an. Bei Einspeisung und einem hohen Direktverbrauchsanteil tagsüber könnte ein kleiner AC-gekoppelter Wechselrichter durchaus Sinn machen.


    Es gab vor kurzem allerdings eine Aktualisierung der VDE-AR-N 4105, die mittlerweile in Kraft getreten ist. Die Multis wurden dafür meines Wissens aktuell noch nicht zertifiziert.


    Wegen deiner optimalen Ausrichtung von 30° Süd müsstest du auch mal schauen, ob sich bei dir ggf. eine 70% weich Regelung rentieren würde.


    Zitat

    - (Möglichkeit einen Generator anzuschließen)

    Das macht eigentlich nur Sinn, wenn du in deiner Gegend häufig mit Stromausfällen zu kämpfen hast, weil die Generatorstunde immer einen höheren Kostenfaktor darstellt als der Strombezugspreis. Möchtest du das umsetzen, dann wäre ein Quattro samt externem NA-Schutz und Schützen nötig. Das lohnt sich in der Regel nicht.


    Würde zu der PV Leistung mit ca. 3,7kWpeak ein OPzS Speicher mit 14,4kWh passen?

    Liebäugelst du mit den gebrauchten 300Ah OPzS-Zellen aus eBay-Kleinanzeigen? :mrgreen:


    Gruß


    schlossschenke

    980Wp - Victron 100/50 - Soltronic MPPT7520 - 12V 260Ah - Multiplus 12/2000 - BMV700

  • Weshalb? Du darfst bis 4,6kVA einphasig einspeisen!

    Hat mit der Elektroinstallation vom Haus zu tun.

    Unterschiedliche Bereiche vom Wohnhaus sind auf unterschiedliche Phasen geklemmt, teilweise starke Verbraucher auf eine eigene Phase.


    "Schieflast" wäre die korrekte Bezeichnung

    Ok :thumbup:

    Hab den Begriff aus dem Generatorbereich.

    Wäre trotzdem anzustreben, da sonst bei Netztrennung nicht mehr die gesamte Hausinstallation betrieben werden kann. :-?



    Welchen Tagesverbrauch hast du denn und wie sieht die Lastverteilung über den Tag aus?

    Aufstellung über den Tagesverbauch bin ich dabei zu besorgen.

    Hauptlast, früh und Abends. (Berufstätig)

    Tagsüber wenn die Sonne scheint, läuft eigentlich 1 Kühlschrank und 1 Gefrierschrank :roll:


    Die Lastverteilung passt eben ganz und gar nicht zur Einstrahlungsleistung der Sonne :(


    Grundsätzlich hast du im Beispiel "Victron" mit einem Multiplus II zwei Möglichkeiten:


    - einen Netzwechselrichter kaufen und den Multiplus bidirektional nutzen

    - einen DC-seitigen MPPT-Regler nutzen und über den Multiplus einspeisen

    Danke :thumbup:



    Wegen deiner optimalen Ausrichtung von 30° Süd müsstest du auch mal schauen, ob sich bei dir ggf. eine 70% weich Regelung rentieren würde.

    Danke für das Schlagwort. Dazu muss ich mich dann noch schlau machen.


    Das macht eigentlich nur Sinn, wenn du in deiner Gegend häufig mit Stromausfällen zu kämpfen hast, weil die Generatorstunde immer einen höheren Kostenfaktor darstellt als der Strombezugspreis. Möchtest du das umsetzen, dann wäre ein Quattro samt externem NA-Schutz und Schützen nötig. Das lohnt sich in der Regel nicht.


    Dass es sich finanziell nicht rechnet einen Generator vorzuhalten um in hoffentlich nie zu gebrauchen, das ist mir klar :) und wie teuer die kWh Generatorstrom ist, das hab ich bei meinen 3 Stromerzeugern (sind kompakte Benziner) sehr schön erfahren.


    Mit dem Generator ist ähnlich wie mit dem Speicher.

    Wenn man sich schon einen Speicher gönnt, dann gleich komplett ;)

    Einfach die Möglichkeit haben, im Fall der hoffentlich nie eintrifft "unabhängig" zu sein.



    Liebäugelst du mit den gebrauchten 300Ah OPzS-Zellen aus eBay-Kleinanzeigen? :mrgreen:

    Ich kenne das Angebot auf eBay-Kleinanzeigen wie auch viele andere hier im Forum, und hatte auch schon mit dem Verkäufer geschrieben.

    Nachdem aber das Gartenhaus noch nicht gebaut ist, und immer mal wieder OPzS angeboten werden -ohne Zyklische Beanspruchung- werde ich vermutlich auf die nächsten warten. :)


    Für mich stellt sich noch die Frage, welche Speichergröße zu der Anlagengröße passen würde.

    Denn die PV-Fläche ist die Größe welche fix ist.

    Das einzige was man noch ändern könnte wäre ev. die Neigung der Module durch Aufständerung, falls sinnvoll, wobei das den Aufwand und die Materialkosten erhöhen würde...

  • Hat mit der Elektroinstallation vom Haus zu tun.

    Unterschiedliche Bereiche vom Wohnhaus sind auf unterschiedliche Phasen geklemmt, teilweise starke Verbraucher auf eine eigene Phase.

    Hallo Ranger, das ist auch richtig so. Die Last sollte man gleichmäßig aufteilen. Allerdings bringt dir die 3-phasige Installation einer 3kWp Anlage eher Nachteile, wenn du einen Speicher möchtest. Bei einer 3-phasigen Notstromversorgung sieht es ähnlich aus. Es gibt sicherlich Lösungen, die das kostengünstiger können, aber mit OPzS-Unterstützung ist mir keine bekannt.

    Ein 1-phasiger 3kVA Netzwechselrichter kann am Ausgang eines einzelnen Multiplus betrieben werden und er läuft bei einem Stromausfall weiter, weil ihm der Multiplus ein vorhandenes Netz vorgaukelt. Du hast dann zwar nur eine Phase die notstromfähig ist, aber wenn du es schaffst die wichtigsten Verbraucher wie Kühlschrank etc. an den Ausgang zu klemmen ist das für Notstrom schonmal ausreichend. Mit einem batterieseitigen MPPT klappt das natürlich genauso.

    Ob der Multi in einem ESS-System tatsächlich weiterläuft, wenn er durch das Energy-Meter weiß, dass das Netz eigentlich 3-phasig ist müsstest du mal bei einem Victron-Händler anfragen. Ich meine aber das klappt.

    Der Vorteil hier: Dadurch, dass nur die wichtigsten Verbraucher und nicht das komplette Haus am Ausgang hängen, kann das Gerät nicht wegen Überlast abschalten. Du hast damit praktisch eine USV.


    Hast du einen 3-phasigen Netzwechselrichter, dann klappt das nicht. Du bräuchtest dann 3 Stück von den Multiplus um einen Drehstromverbund zu erhalten, der den Netzwechselrichter am Leben erhält.

    Möchtest du DC-seitig arbeiten und mit den Multis einspeisen, dann wären ebenso 3 Stück von Nöten.


    Eine Notstromversorgung über 3 Phasen mit Generator-Batterie-Kombination würde drei Quattros bedeuten. Die funktionieren dann aber nicht in Kombination mit einem einphasigen Generator. Es wird dann ein hochwertiger Drehstromgenerator benötigt. Bezogen auf die relativ kleine PV-Leistung würde ich von einem Drehstromverbund grundsätzlich abraten und nur ein einzelnes Gerät verwenden. Eine einzelne 5kVA oder mit Netzwechselrichter gar 3kVA Einheit dürfte ausreichend sein, es sei denn du möchtest das komplette Haus unterbrechungsfrei ohne Verzicht auf Verbraucher weiterbetreiben. Dann müssten die WR und Batterie allerdings die zu erwartende Maximallast stemmen können.


    Eine weitere Möglichkeit wäre übrigens das 3-Phasen Notstromproblem manuell zu lösen. Du kannst dir einen Schalter einbauen, der vom Netz trennt und die 3 Phasen bei erfolgter Netztrennung zu einer brückt. Dann hast du zwar keine 400V mehr, aber auf jeder Phase Saft. Bei 5kVA brauchst du dir auch noch keine Gedanken über einen überlasteten Neutralleiter machen, zumal bei dem kleinen Akku dann auch nur das Nötigste betrieben werden sollte. Idealerweise schaltest du erst jetzt die unwichtigen Vebraucher mithilfe eines zweiten Schalters vom Eingang auf den Ausgang des Multis. So kannst du sicherstellen, dass keine Großverbraucher laufen, die das Gerät überlasten. Die wichtigen Verbraucher bleiben dauerhaft am Ausgang.


    Beachte, dass im Falle einer vollständigen Notstromversorgung das komplette Haus an den Ausgängen der Batteriewechselrichter hängen muss. Ich würde mir in dem Fall deshalb immer einen Umschalter einbauen, mit dem ich die Geräte überbrücken kann. Ansonsten hast du zwar Notstrom, aber u.U. einen Stromausfall, der durch eine defektes Gerät verursacht wurde und kannst vorerst nichts dagegen tun. :)


    In meiner Gegend ist ein Gerätedefekt übrigens wahrscheinlicher als ein Stromausfall. Den gab es das letzte mal 2011 aufgrund eines Baggers, alle weiteren Abschaltungen wurden vorher angekündigt.


    Gruß


    schlossschenke


    Dieser Beitrag kann durch Müdigkeit verursachten Blödsinn enthalten.

    980Wp - Victron 100/50 - Soltronic MPPT7520 - 12V 260Ah - Multiplus 12/2000 - BMV700

  • Eine Notstromversorgung über 3 Phasen mit Generator-Batterie-Kombination würde drei Quattros bedeuten. Die funktionieren dann aber nicht in Kombination mit einem einphasigen Generator. Es wird dann ein hochwertiger Drehstromgenerator benötigt.

    Aktuell hab ich durch die Arbeiten auf einer Hütte transportable luftgekühlte voll gekapselt inverter Stromerzeuger mit 550W, einen 1kW und einen großen mit 2,8kW.

    Sind aber alles Benziner und daher für eine Notstromversorgung nicht geeignet. (Lagerproblem bei den Benzinmengen)


    Bei dem Dieselgenerator hätte ich jetzt an so was wie den

    - Kipor KDE13ss3 10,6kVA / 1500 r/min

    oder

    - Stager YDE12E3 12kVA / 3000 r/min

    gedacht.

    Wobei da noch abzuklären ist wo/ob so was prinzipiell auf dem Grundstück installiert werden kann.

    Der KDE wäre aufgrund der sehr niedrigen Drehzahl mein Favorit, jedoch ist er mit der Größe und den 685 kg nicht einfach zu händeln. :-?


    Ok, das Generator Thema wird ausgeklammert :thumbup:


    Eine weitere Möglichkeit wäre übrigens das 3-Phasen Notstromproblem manuell zu lösen.


    Manuell umschalten peile ich nicht an :neutral:

    Denn dafür muss einer zum entsprechenden Zeitpunkt im Haus sein, eine Ahnung haben was jetzt zu tun ist, usw.


    Du hast dann zwar nur eine Phase die notstromfähig ist, aber wenn du es schaffst die wichtigsten Verbraucher wie Kühlschrank etc. an den Ausgang zu klemmen ist das für Notstrom schonmal ausreichend. Mit einem batterieseitigen MPPT klappt das natürlich genauso.

    Einfacher wäre die einphasige Lösung jeden Fall :thumbup:

    Ich werde die mal ansprechen, sowie ob die Heizung, mit allem was dazu gehört auf eine "Notfallphase" klemmen lässt.


    Zur Überlegung "dreiphasiges" PV-Netz:


    Mit drei Steca Solarix PLI 5000-48 und den entsprechenden Steca Solarix PLI Erweiterungsmoduen müsste sich das realisieren lassen oder?


    Sind Geräte anderer Hersteller bekannt, mit denen sich das realisieren lassen würde?


    Um das selbe mit komponenten vom Hersteller Victron zu realisieren bräuchte ich sowohl den Victron Quattro 48/5000/70-100/100 230V VE.Bus als auch einen Victron SmartSolar MPPT 250/70 ?

  • Den Quattro bräuchtest du nur bei Generatoreinsatz (2 Eingänge, 2 Ausgänge), ansonsten reicht ein Multiplus II.

    Was die China-Geräte wie die PIP, Infini 10K (der wäre 3phasig) etc. können müsste dir jemand anderer beantworten. Ebenso wie sich die 70%-Regelung am einfachsten realisieren lässt.


    Gruß


    schlossschenke

    980Wp - Victron 100/50 - Soltronic MPPT7520 - 12V 260Ah - Multiplus 12/2000 - BMV700

  • Eine Notstromversorgung über 3 Phasen mit Generator-Batterie-Kombination würde drei Quattros bedeuten. Die funktionieren dann aber nicht in Kombination mit einem einphasigen Generator. Es wird dann ein hochwertiger Drehstromgenerator benötigt.


    Das stimmt so nicht.

    Man kann bei Victron ein 3phasiges Inselsystem mit einphasigem Generator/Landanschluß aufbauen.

    Dafür gibt es beim System-Bus-Configurator die deaktivierbare Funktion "Switch as group".

    Dann schalten die Phasen einzeln um.

    Inselnetz mit 3x Victron MultiPlus5000, 49kWh-Akku, Insel-BHKW 16kVA, PV 9,3kWp
    1,1kWp über MPP-Laderegler SIC40
    540Wp über MPT600-24
    2,7kWp über SB3000, 2,9kWp über SB3300, 2,0kWp über SB1700 jeweils AC-gekoppelt an einem Victron

  • Hi André, schön dich mal wieder im Inselbereich zu sehen. Es ist immer gut, wenn die Profis hier Kontrolllesen, aber bist du dir sicher, dass das auch bei Überschusseinspeisung klappt? Ich meine das ESS lässt das nicht zu.


    Gruß


    Schlossschenke

    980Wp - Victron 100/50 - Soltronic MPPT7520 - 12V 260Ah - Multiplus 12/2000 - BMV700

  • Andre hat explizit von einem Inselsystem gesprochen und nicht von ESS

    Wohnhaus 100% OFFGRIDInsel: 13,47kwp,5xMppt,BMV700,CCGX,2xMultiplus 5000, OPzS/PzS => 4150Ah/c100/48V
    TeichInsel: 930wp, 2xVictron Mppt 100/15, BMV600, SolarixPI 1100, 400Ah/OPzS 24V

    100% PVInsel Liveview | SDM630 Logger | INSEL WIKI

    "Denn auch eine Beziehung muss wie eine Insel sein. Man muss sie nehmen, wie sie ist, in ihrer Begrenzung - eine Insel, umgeben von der wechselvollen Unbeständigkeit des Meeres, immer während vom Steigen und Fallen der Gezeiten berührt." Anne Lindbergh

  • Ja, hat er und habe ich auch so verstanden. In einem Inselsystem klappt das auch, aber mein komplettes Posting bezog sich explizit auf ein ESS-System. Voraussetzung der Anfrage war doch Netzparallelbetrieb mit Überschusseinspeisung und da klappt das meines Wissens nicht. Da die Korrektur "stimmt so nicht" auf meinen Beitrag bezogen war wollte ich das nur nochmal bestätigt oder widerlegt bekommen, dass keine Missverständnisse entstehen.


    Gruß


    Schlossschenke

    980Wp - Victron 100/50 - Soltronic MPPT7520 - 12V 260Ah - Multiplus 12/2000 - BMV700