• Ganz klares Jein. Kommt wieder auf Details an, Erzeugungszähler nötig ja/nein. Was soll zuerst verbraucht werden, wie


    Keine sorge ich Fasse nichts an,bin nicht so dämlich, wie ich beim schreiben rüberkomme :-)

    Wobei,wenn wir die Ebene Verlassen wo die Steckdosen Dranhängen bin ich sehr dämlich :-)

    Die 30er ist meine erste Anlage und gehört mir auch zu 100% also kein Mietkauf oder sowas.

    Ja Mischvergütung kenne ich, wäre auch schon deutlich wirtschaftlicher als nur Volleinspeisung.

    Würde meinen Geldwerten Vorteil bei jeder kWh Eigenverbrauch um ca. 15 Cent erhöhen.

    Dafür müssten ja ebenfalls die alten Zähler raus.

  • Nicht zwingend. Wenn einer davon Zweirichtungszähler ist genügt andere Verschaltung.


    Du verwechselst Mischvergütung mit vergütetem EV.

  • Aus dem EEG 2009 brauchst Du nicht zu zitieren, die aktuelle Fassung ist von 2017.

    Und wenn der Netzverknüpfungspunkt nicht Dein Hausanschluss ist, liegt der wahrscheinlich nicht auf Deinem Grundstück. Und wenn das nur 4 m sind, die können teuer und langwierig werden.

    Genau sieht es so aus:

    Ich müsste ca. 690m über mein Gelände (freie Fahrt keine Bäume oder Bebauung im Weg.

    Dann müsste ich unter der Straße her (durch meine private Wassergraben-Durchführung unter der Straße, Rohrdurchmesser ca. 90 cm geschätzt, Betonrohre)müsste die Straße also nichtmals untergraben. Auf der anderen Seite der Straße angekommen mit dem ersten Millimeter wo das Kabel aus der vorhandenen Durchführung rauskommt bin ich auf Nachbars Schaafswiese wo nach ca. 3-4 m der Anschlusskasten steht. Der Nachbar hat damit keinerlei Probleme, möchte dafür kein Nutzungsgeld oder sonst was haben. Trotzdem bevorzuge ich erstmal den Hausansvhluss nach Möglichkeit, denke das werde ich erstmal herausfinden, sonst dreh ich mich nun im Kreis und mir kann keiner eine fundierte Hilfestellung geben. Bis hierhin ertsmal danke für eure lieben Mühen.

  • Nicht zwingend. Wenn einer davon Zweirichtungszähler ist genügt andere Verschaltung.


    Du verwechselst Mischvergütung mit vergütetem EV.

    OK eigne mir da auch nochmal Wissen an, danke


    Aktuell habe ich nur alte One way ohne RLS

  • So bin ein Stück weiter in der Planung. Bilder Hochladen kriege ich nicht gebacken.


    Zur Verfügung stehen 2 Carports/Schuppen, jeweils mit 2 seitigen Dächern = 4 zu belegende Dachflächen


    jede Fläche ist 7,15m * 2,25 = 16,0875 m2 * 4 = insgesamt 64,35 m2


    Die Schuppen stehen genau parallel nebeneinander, daher überlappt das eine Dach das andere und ich werde die eine der beiden mittleren Flächen (Süd) nur oberhalb belegen, die beiden außen Flächen (Süd-Ost & Süd-West) dagegen voll, überlege ich aber erts später genauer, wenn ich mich für Module entschieden habe.


    Dachkantenhöhe: 2,25m

    Dachgiebel Höhe: 3,25m

    Dachneigung ca. 50-55 Grad


    Welldach


    Sehr angenehm zum arbeiten & installieren.


    belegbare Flächen sind: Ost & Süd-Ost & Süd & Süd-West ausgerichtet


    Durch die geringe Höhe der Schuppen + Neigung hat man "gefühlt" keine richtigen Ausrichtungender Dachflächen, weil ab mitte April, wenn die Sonne beginnt etwas höher zu stehen den ganzen Tag die Sonne auf die Schuppen knallt.


    keine Bebaungen die Schatten werfen, außer auf der Nordseite, also irrelevant.


    Bin auch in Sachen Anschlusspunkt ein Stück weiter. Neben den Schuppen wo die neue Anlage drauf kommt steht Das Gebaüde wo die Bestandsanlage drauf ist. Dieses Gebäude hat einen eigenen Stromkreis durch Unterverteilung.

    Die zu bebauenden Schuppen/Carports hängen mit an dieser Unterverteilung.

    Nämlich 2 Steckdosen 230V/16A auf 2,5 mm2

    + Starkstrom per 5 x 6mm2 für die Kreissäge.


    Mein Gedanke nun/ richtig?


    Über diese Unterverteilung habe ich ja dann eine Verbindung zum Hauptsicherungskasten wo der Eigenverbrauchszähler drin ist. Könnten die Wechselrichter an diese Unterverteilung (dann spare ich mir das Kabel ins Haus und ca. 50% Weglänge)? (logisch das ich es nur grundsätzlich meine. Alles genau durchmessen und anschließen macht der Fachmann und kein Elektrolaie wie ich.


    Außerdem folgender Gedanke: Die bestehende 5x6mm2 Starkstromleitung für die Kreissäge könnte ich doch nutzen um den Wechselstrom der Richter zur Unterverteilung zu bringen? Dann kommt statt der Starkstromdose dort der Absicherungskasten für die Wechselrichter dran.


    Also mein Plan:


    Module-Wechselrichter- Wechselstrom über 5x6mm2 (ehem. für Säge) zu Unterverteilung-Unterverteilung geht zum Hauptverbrauchszähler im Hauptschaltkasten.


    Außerdem könnte ich an Ostseite (7,15m) und Südseite (15,50m) auf dem Boden direkt an der Seiten und Rückwand aufständern.


    Demnächst folgt weiteres Gruß

  • Was passiert beim Bilder hochladen?

    Wie viel kWp hast du in den letzten 12 Monaten in Betrieb genommen? Wie viel kWp möchtest du jetzt in Betrieb nehmen?

    Die WR können an beliebige UV WENN die Zuleitung stark genug ist und (aber das sollte klar sein) die Stromkreise der UV korrekt abgesichert sind UND du die 10-kWp-Schwelle nicht überschreitest - wegen der dann nötigen Erzeugungsmessung.

    Du musst auch keine Kreissägen etc. stillegen wenn die UV erhalten bleiben und sowohl WR als auch die rote Dose dort angeschlossen sind.


    Fläche = 7,15m * 2,25 => 4*2 Standardmodule quer ODER 7 72-Zeller hochkant.


    Eigenverbrauchszähler gibt es nicht und auch nach mehrmaligem Lesen muss ich raten was "wo" genau ist. Eine übersichtliche Zeichnung wäre hilfreich.

    Du hast EINEN Hausanschluss und einen Zählerschrank in dem zwei Zähler sind? Bezug und Volleinspeisung?

  • Hi Pflanze, erstmal unabhängig davon, dass du auch in meinem Projekt deine Beiträge machst, möchte ich dein enormes Engagement loben, wirklich klasse was du hier im Forum für einen Input lieferst. Top. Fällt als "Neuling direkt auf.


    4x2 Quer habe ich auch gedacht und kommt auf Südost (Außenflanke) hin, sehe ich genauso.

    Den Rest kann man besser mit Bilder beurteilen, kriege ich bestimmt die Tage hin, meine Handybilder sind zu groß (ca. 4MB, jpeg).


    Zum Aufbau


    1.Wohnhaus (mit Haupverteilungskasten inkl. Verbrauchszähler (alt,Drehscheibe)


    außerdem noch im Wohnhaus:


    HWR mit Einspeisezähler (ebenfalls alt,Drehscheibe)


    Insgesamt also 2 Zähler, die getrennt in verschiedenen Räumen hängen.


    2. Gegenüber vom Haus, getrennt durch geflasterten Hof steht eine alte Scheune.

    Dadrauf ist die 30 kWp Anlage (Volleinspeisung, Leitung geht ins Haus zum Einspeisezähler im HWR.


    In der Scheune befindet sich auch räumlich abgetrennt die Werkstatt, dort hängen die Wechselrichter der Anlage.


    Und neben den Wechselrichtern ist dort auch die besagte UV (Stromkreis der Scheune/Werkstatt) von der die 5x6mm2 zur roten Starkstromdose in die Carports führt, wo die neue Anlage drauf soll.


    3.Gegenüber der Scheune und seitlich versetzt sind die beiden Carports die belegt werden sollen.

    Hier kommt die 5x6mm2 der UV an.

    Stromkreis der Carports hängt also an der Unterverteilung der Scheune/Werkstatt


    Habe nur diese eine Anlage von 2010 um deine Frage noch bezüglich des Zubaus zu beantworten.

    Die Zähler sind wie oben beschrieben seperat und in 2 verschiedenen Räumen.

    Eigenverbrauchszähler im Hauptverteilungskasten im Hausflur und Einspeisezähler im Hauswirtschaftsraum.


    Die Einspeiseleitung geht übrigens nach dem Einspeisezähler im HWR in den Boden und ist soviel ich weiß direkt dort (an der Hauswand, im Boden) an das Netz verbunden.


    blöde Frage: zählt das dann eigentlich als verbrauchte Belegung meines Hausanschlusses?

    (Hat ja keine Verbindung zu meinem Hauptverteilungskasten und muss nach meiner Logik im Boden vor der Bezugsleitung angeklemmt sein)


    Ja unter 10 kWp möchte ich defenetiv bleiben um der Umlage aus dem Weg zu gehen.


    Sorry mit "Eigenverbrauchszähler" meine ich den 2 Richtungszähler mit jeweils RLS.

    Der Zähler der gleichzeitig mist was ins Haus- rein und getrennt davon mist, was aus dem Hausnetz rausgeht.

    PV Gesamtproduktion - Einspeiseleistung ist dann der Eigenverbrauch.


    Der Zähler muss in den Hauptverteilerkasten.

    Die besagte Umverteilung kommt ja dann dort an.


    Dann wäre die Geschichte auch mit einem Zählerwechsel erledigt.


    Wobei es sein kann das der Netzbetreiber noch einen Gesamtproduktionszähler für die neue Anlage verlangen wird!?

    Den brauche ich meiner Meinung nach aber nicht, weil meine Bestandsanlage (Volleinspeisung) ja mit ihrer eigenen Einspeiseleitung, welche NICHT am Hauptverteilungskasten angeschlossen ist parallel weiterläuft und die neue Anlage die einzige ist, welche überhaupt Strom zum Hauptverteilungskasten mit dem neuen 2 Richtungszähler schickt?


    Grüße

  • Sehr gerne. Gut geplant ist halb gebaut. Schön dass wir unsere Erfahrung weitergeben können und zusammen mehr erreichen. Wir haben nur eine Erde.


    Mit Paint wird es für ein paar Bilder gehen: https://praxistipps.chip.de/jpg-verkleinern-so-gehts_34747

    1.Wohnhaus (mit Haupverteilungskasten inkl. Verbrauchszähler (alt,Drehscheibe)

    außerdem noch im Wohnhaus:

    HWR mit Einspeisezähler (ebenfalls alt,Drehscheibe)

    Insgesamt also 2 Zähler, die getrennt in verschiedenen Räumen hängen.

    Zwei Ferraris-Zähler. Ok, dann sind die parallel am Hausanschlusskasten angeschlossen. Gehen von dem zwei Leitungen weg / kannst du da was erkennen?


    Vom Haus gehen demnach min. 5x6mm2 sowie ganz separat die Volleinspeiseleitung zur Scheune. Von dort 5x6mm2 zur roten Starkstromdose in die Carports. Das ist die einzige Elektrik in den Carports? D.h. kein UV, kein Licht, ... nur die Zuleitung und Dose?


    Eigenverbrauchszähler im Hauptverteilungskasten im Hausflur und Einspeisezähler im Hauswirtschaftsraum.

    Ah das meinst du. Bezugszähler, du beziehst aus dem Netz (auch wenn der Strom zum Teil aus deiner Volleinspeisung kommt).

    Die Einspeiseleitung geht übrigens nach dem Einspeisezähler im HWR in den Boden und ist soviel ich weiß direkt dort (an der Hauswand, im Boden) an das Netz verbunden.

    Das klingt selten aber ist nicht auszuschließen. Dann müssten noch Sicherungen zu finden sein. Hierzu bitte Planauskunft beim VNB für dein gesamtes Grundstück (gerne mehr, ist kein Schaden) einholen. Darin sollen auch die Querschnitte, Kabeltyp und nach Möglichkeit vorliegende Infos enthalten sein.

    Siehst du einen Übergangskasten und Erdkabel?


    WEnn du zwei Verbindungen zum Netz hast (auch das gibt es selten) kannst du technisch beide Kabel voll auslasten - vorausgesetzt es gibt keinen Flaschenhals im Netz.


    unter 10 kWp möchte ich defenetiv bleiben um der Umlage aus dem Weg zu gehen

    "definitiv" ist ein Wort mit wenig Inhalt, Man kann es sich defintiv schenken^^


    Du hast durch Forenlektüre sicherlich schon vernommen dass die Umlage verglichen zum Mehrgewinn einer größeren Anlage meist vernachlässigbar ist. Wenn du > 12 kWp bauen kannst solltest du es tun. Vergiss die 40% Umlage!

    Anders sieht es natürlich aus wenn du erheblichen Mehraufwand durch einen Erzeugungszähler hättest, z.B. einen zusätzlichen / neuen Zählerschrank bräuchtest. Dann müssten es bei dir schon einige kWp mehr sein. (KEINE allgemeine Aussage liebe Interssenten! Der Einzelfall zählt!)

    Gesamtproduktion - Einspeiseleistung

    Dann wäre die Geschichte auch mit einem Zählerwechsel erledigt.

    Bis inkl. 10 kWp und max. 10 MWh/a EV: Genau, ein 2R-Zähler statt Bezugszähler, kein Erzeugungszähler, Anschluss an UV und läuft.

    Gesamtproduktionszähler für die neue Anlage verlangen wird!?

    Den brauche ich meiner Meinung nach aber nicht

    Gesamtproduktionszähler => Erzeugungszähler. Das stimmt - siehe vor deinem Zitat. Deine Begründung ist nicht die Ursache dafür.

    Da dein Bestand vereinfacht gesagt älter als 12 Monate ist kannst du jetzt bei 0 beginnen.


    Du darfst sogar deine Altanlage für EV einbinden ohne auf die neue EEG-U zahlen zu müssen wenn du mit der neuen die 10 2x (s.o.) nicht überschreitest. Da du den neuen Strom vorrangig nutzen möchtest kommt die Kaskade ins Spiel:

    Netz - 2R-Zähler - Altanlage - 2R-Zähler - [Verbrauch + neue Anlage].

    Da gibts dann wiederum so Scherze wie Wandlermessung ab XX kVA je nach VNB. Wer ist dein VNB?


    Aber ich würde die 10er-Schwelle nicht als Grenze betrachten sondern selbstverständlich beide Varianten prüfen. Gibt für fast alles eine Lösung.

    Wie viel kWp würden denn auf deine Dächer gehen? Oder mal einfach gefragt: Wie viele Module ca.?


    Denn da gibts ja noch mehr zu beachten wie Stringlänge, Ausrichtungen, passender WR, ....

    Hat dein alter WR noch Kapazitäten? Welche Anlage wird mehr kWh je kWp ernten? ...


    Wie hoch ist dein Jahresbezug?

  • belegbare Flächen sind: Ost & Süd-Ost & Süd & Süd-West ausgerichtet

    Also den Schuppen verstehe ich nicht.

    Bitte mal ein Bild der Dächer einstellen ... ein google Luftbild wäre auch toll.


    Spontan ... je Dach 7 große 72-Zeller mit 2*1m und 350-360Wp nehmen.


    WR Wahl hängt von der tatsächlichen Anzahl der unterschiedlichen Dachausrichtungen ab.

    Je 2 Dächer würden an einen SMA SB3.6 passen.

    18x Heckert NeMo 60P, SMA SB4000TL-21, SunnyHomeManager, mit Metalldachpfannen, Ausrichtung +30° Dachneigung 35° in Betrieb seit 17.04.2014
    Seit 23.04.2016 Ausrichtung -150 Dachneigung 13° mit 6x 315Wp Astroenergy (große 72-Zeller) am SMA SB1.5

  • Hi allerseits, danke für die letzten Antworten.


    Ich habe in der zwischenzeit Nägel mit Köpfen machen können, was den Anschluss betrifft.

    Das Ergebnis ist erfreulich und kacke zugleich.


    Ich hatte den örtlichen Elektriker hier, der auch die städt. Anlagen meiner Komune am Ende für deren Subunternehmen (Solateure) abnimmt.


    Hat sich alles angeschaut, und wir haben mal alles durchphantasiert.


    Das erfreuliche Ergebnis für mich:

    Die Unterverteilung ist und wäre geignet um die Wechselrichter dort dran zuhängen. Er hat sich sogar direkt beim Netzbetreiber (meine Stadtwerke, für die er anschließt und abnimmt) nochmal rückversichert, dass die akzeptieren würden wenn ich über Unterverteilung an meinen Hauptzähler rangehe. Die besagte 5x6mm2 aus dem Carport/Starkstrom Kreissäge bis zu dieser Unterverteilung, würden ebenfalls in allen Kriterien geignet sein.


    Bräuchte außerdem dann noch logischerweise noch den Zweirichtungszähler im Haupt-Verteilkasten wo aktuell mein alter Drehscheibenzähler unseren Verbrauch zählt (dort hängt auch die Unterverteilung dran, wo die Wechselrichter dann einspeisen).


    Stand jetzt:

    Bauen und an die 5x6mm2 die Wechselrichter dran.

    Im Haus, im Hauptverteilunskasten einen Zweirichtungszähler rein und fertig.


    schön wärs.......


    Jetzt das unerfreuliche, dass ich in meinen Überlegeungen warum auch immer nie bewusst bedacht habe obwohl ich es eigentlich wusste. Wenn ich eine neue PV Anlage an meinen alten "Sicherungskasten" also Hauptverteilungskasten anklemme, muss ich diesen, da es eine Veränderung ist auf den neusten Stand der Gesetze bringen, weil dieser dann seinen Bestandsschutz verliert.


    Klartext: Ich müsste einen neuen Zählerschrank ins Haus bauen lassen, mit Wand aufstämmen und allem drum und dran. Der neue Schrank wäre von den maßen her ca. 70% größer als der alte und kann daher nicht einfach nur getauscht werden.


    Kostenpunkt von Elektriker Seite für neuen Schrank + Einbau schätzte er auf 2000-2500 Euro.


    bei solchen Umbauten fallen ja auch noch weitere Kosten an, die Wand muss ja danach auch wieder vernünftig zugemacht werden (alter hand-gemauerter Klinker aus Ton-Brand-Steinen + verputzen und streichen).


    Meine Rechnung wird nach meinen Einschätzungen also leider ca. 3500-4000€ teurer als bedacht.

    Da das für mich finanziell jetzt nicht machbar ist, muss ich mein Ziel leider auf Mitte/Ende nächsten Jahres verschieben.


    Wie man sich vorstellen kann, "wenn man das PV Fieber fühlt :-)",fu... das einen ordentlich ab.


    Das ganze ist auf jeden fall nur aufgeschoben, nicht aufgehoben...


    Nachtrag: Mein Hausanschluss an sich, ist aus deren Sicht auch noch komplett frei, weil die Bestandsanlage mit der Einspeiseleitung, parallel und unberührt vom hausnetz/Verbrauchszähler läuft.


    Gruß